
500 Seiten
Das war eine echte Herausforderung mit 500 Seiten. "Im kalten Nebel" von Loreth Anne White Um was gehts: Zwanzig Jahre ist es her, dass Meg Brogans Schwester brutal ermordet und sie selbst schwer verletzt wurde. Meg ist inzwischen eine gefragte Krimi-Autorin und hat gelernt, mit dem schrecklichen Verlust zu leben, aber es nie gewagt, die Geschichte ihrer eigenen Familie in einem Buch zu verarbeiten. Um sich endlich dem Geschehen von damals zu stellen, fährt sie eines Tages zurück in ihren Heimatort Shelter Bay an der Küste Oregons – und findet einen düsteren Fischerort, in dem das schreckliche Verbrechen an ihrer Schwester noch immer allgegenwärtig ist. Einziger Lichtblick ist Megs Jugendliebe Blake Sutton, der neue Eigentümer der Marina. Während Blake und sie sich wieder näher kommen, beginnt Meg mit ihrer Recherche – nicht ahnend, dass sie dabei beobachtet wird und ihre Sehnsucht nach der Wahrheit für sie zur tödlichen Falle werden könnte. Meine Meinung: Ich mag die Autorin sehr gerne, da sie einen tollen Schreibstil hat. Die Story an sich war gut geschrieben, aber man hätte sie kürzer verfassen können. Nach 300 Seiten war bei mir die Luft raus, weil es sich so zog. Das Ende war wiederum toll mit einigen Überraschungsmomenten. Was habe ich geheult. Da bin ich sehr sensibel. Die Protagonisten gefielen mir sehr gut, auch wenn es einige waren. Aber ich kam gut mit, wer wer ist. An sich eine tolle Story, welche auch spannend war.














