Okay, I definitely did not expect this. I read the german version, and by only reading the blurb you could get the impression that this book is just another magician story. Trying not to spoil anything, this book covers much more than just a girl playing around with tarot cards. It's a story about allyship, non-binary love and being true to who you are. I was surprised that the topic 'genderfluidity' played such an important role throughout the whole book. Reading the german blurb, there was only a short comment that there's a non-binary character. Actually, the character's genderfluidity is one of the main themes in this story, which I liked, because I personally haven't read much fiction that included non-binary characters. It was a rather fast-read as it's written in the perspective of Maeve, a teenager. You should read this if you're interested in topics such as magic (including, obviously, tarot cards) and LGBTQ.
the river? THE RIVER?! you can choose everything to be BUT THE RIVER?! bro took being a water sign to serious
„All Our Hidden Gifts“ ist das erste Jugendbuch der irischen Autorin Caroline O’Donoghue. Auf Instagram war mir bereits die deutsche Ausgabe ( „All Our Hidden Gifts ‑ Die Macht der Karten“) aufgefallen, weil diese sehr intensive von Carlsen promotet wird. Als ich letzende endlich mal wieder im Buchladen war, ist mir aber das schöne Buchcover der englischen Ausgabe aufgefallen und es musste also mit.Maeve Chambers ist 17 Jahre alt und manchmal reagiert sie sehr impulsive. Als sie mal wieder nachsitzen muss, findet sie während des Aufräumen Tarotkarten. In den Pausen beginnt sie für ihren Jahrgang Karten zu legen und ihre Vorhersagen sind erstaunlicherweise sehr genau. Als Maeve ihrer früheren besten Freundin die Karten legt, taucht eine merkwürdige Karte auf. Zwei Tage danach verschwindet Lily.Maeve ist sich sicher, dass es was mit der Karte zu tun hat. Zusammen mit ihrer neuen Freundin Fiona und Lily Bruder Roy machen sie sich auf die Suche nach ihr. Wird Maeve Gabe ausreichen, um Lily zu finden?„All Our Hidden Gifts“ ist eine Mischung aus Folklore und Fantasy Elementen. Caroline O’Donoghue nutzt Tarotkarten und den Mythos der Frau in Weiß. Beides kommt in verschiedenen Kulturen in unterschiedlicher Auslegung vor. Dabei hält die Autorin die Erklärung der Tarotkarten sehr einfach, wodurch es für jeden verständlich ist. Gleichzeitig greift Caroline O’Donoghue Themen aus der Geschichte und Gegenwart auf und bindet diese gekonnt in „All Our Hidden Gifts“ ein. So liest man über die bestehenden Vorurteile zwischen Protestanten und Katholiken, aber auch den schwierigeren Themen wie Gewalt und fehlende Akzeptanz der LGBTQ- Community.Maeve Chambers ist ein Charakter, mit dem sich einige Leser identifizieren können. Sie spricht ohne Filter, sondern möchte wie jeder Jugendliche in der Schule dazu gehören, beliebt sein und nicht ausgegrenzt werden. Sie ist sich aber nicht bewusst, dass durch ihr Verhalten sie andere verletzt. In „All Our Hidden Gifts“ macht Maeve eine ziemliche Entwicklung durch. Sie realisiert durch ihre Schwester und Roe, welcher sich als non-binär outet, dass sie viele Dinge nicht wahrgenommen hat, weil sie in einer sicheren Blase lebte.„All Our Hidden Gifts“ von Caroline O’Donoghue ist eine Mischung aus Fantasy, Folklore, sowie wichtigen Themen aus der Geschichte und Gegenwart.
Jahres- HIGHLIGHT ❤️
This concept ≥≥≥
Wow mich hat es richtig umgehauen. Ich würde Sagen es ist was ganz besonderes. Das Thema Tarot hat mich sofort angesprochen und es gibt einen richtig genialen Gruselunterton, etwa wie früher bei den Gänsehaut büchern, wo nie wirklich klar war ob es übernatürlich ist oder Einbildung. Es hat mich bis in meine Träume verfolgt Zudem kommt eine richtig starke Hintergrundstory! Das erzkatholische Irland, all die Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten, die sowohl damals als auch noch oder besonders heute stattfinden. Man lernt unglaublich viel über die Frauenrechte, LGTBQ+ Und alles was mit daran hängt. Und das alles verpackt in einer story um die 16 jährige Maeve, bei der man gleichzeitig eine kleine Psychologen Sitzung in sachen Teenager erhält und mit seiner Vergangenheit aufräumen kann. Es war nicht nur ungspannend sondern auch lehrreich, Absolut empfehlenswert
Ich bin mir noch nicht sicher ob 3 oder 4 Sterne. Das Buch hat mir an sich gut gefallen, die Handlung war spannend und die Idee dahinter war super. Leider mochte ich Maeve nicht so gerne, sie war einfach sehr ich-bezogen. Die anderen Charaktere fand ich hingehen richtig Klasse! Auch der Einblick in die Welt der Teenager hat mir gut gefallen und mich an meine Schulzeit erinnert. Alles in allem fand ich das Buch gut und würde auch die Nachfolger lesen. Ein absolutes Highlight war es jedoch für mich nicht.
Mit dem Thema konnte ich nur bedingt etwas anfangen
[The ARC of this book was provided by the publisher via NetGalley in exchange for an honest review.] CN: queermisia, vomit, suicide attempt, hp references, use of the word ‘eskimo’ To be honest, I only requested “All Our Hidden Gifts” on NetGalley because I knew it would be translated into German and I was curious about the queer representation, so my expectations weren’t very high. But this book was actually really good! The plot was very interesting, I liked the way tarot cards were incorporated into the story, and the queer representation was surprisingly well done. “All Our Hidden Gifts” might even become one of my favorite fantasy books of the year. Now I can only hope the German translation won’t ruin the book…
Trigger Warning: Homophobie, Gewalt, Hassrede, Hasskriminalität, ,,Deadnaming", Tod, Outing, Häusliche Gewalt Gestaltung 4 Sterne Das Cover finde ich ansprechend gestaltet und auch die Gestaltung jeder Seite eines neuen Kapitels fand ich schön, war aber für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig beim Lesen. Dennoch hat es mich nicht komplett umgehauen, weswegen ich bei vier Sternen bleibe. Story Der Start in die Story war etwas komisch für mich, doch das hat sich schnell gebessert. Die Idee mit den Tarotkarten fand ich super interessant, da ich das auch selber lerne. Ich hab schon öfter gelesen, dass es einige Schade fanden, dass der Fokus von den Karten selber verloren geht und an dieser Stelle möchte ich etwas loswerden. Ja es stimmt, dass der Fokus zu den Karten verloren geht, aber ich glaube wie die Autorin auch andere Elemente aus Paganismus/Wiccatum eingebaut hat, hat die Story für mich tatsächlich erst so richtig interessant gemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Story so gut wäre, wenn sie nur bei den Karten geblieben wäre. In diesem Buch wird das Verschwinden von Maeves ehemaliger Freundin Lily thematisiert und das fand ich unglaublich interessant. Ein anderes wichtiges Schlüsselelement in diesem Buch ist eine Art Sekte die Kinder Brigids. Diese homophobe "Sekte" wirkte zunächst etwas fehl am Platz, doch schnell hat sich ihre Berechtigung in der Story gezeigt. Trotzdem war es unglaublich triggernd für mich diese Szenen gegen Ende zu lesen, weil die Homophobie zu viel wurde und ich musste das Buch mehrmals aus der Hand legen, weil ich es einfach nicht länger konnte. Am Ende des Buches fehlte mir aber noch ein vernünftiger Abschluss. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Hier vergebe ich vier Sterne Charaktere Ich fühle mich Maeve, als Hauptfigur, irgendwie sehr nah. Sie hat viel angestellt, das ist nicht abzustreiten, aber ich denke vorallem wenn man jünger ist hat man häufig diesen Druck beliebt zu sein und von den anderen akzeptiert zu werden. Ich kann ihre Denkweise deswegen nachvollziehen, aber möchte dies nicht entschuldigen. Trotzdem finde ich es schön, dass die Autorin genau das eingebaut hat, da ich ihr dadurch auch mehr abgekauft habe, dass Maeve quasi noch ein Kind ist. Lediglich ihre leichte Eifersucht gegenüber Fiona hat mich genervt. Roe fand ich als Love interest super erfrischend. Vorallem bei diesen Jugendbüchern hab ich das Gefühl, dass diese häufig eher so versuchen diesen Badboy (wobei man hier keinen Jungen hat) einzubauen und ich bin kein Fan von solchen. Roe war mir, trotz seines einen nachvollziehbaren Ausrasters, durchgängig super sympathisch und ich denke, dass er als Partner auch überhaupt nicht toxisch ist. Die Beziehung zwischen den beiden ist durch Maeves Geheimnisse und Verhalten etwas komplizierter, aber ich bin ein Fan von dieser, selbst wenn diese Beziehung am Ende der Bücher nur hätte freundschaftlich sein sollen. Zu Fiona habe ich nicht besonders viel zu sagen. Sie war ein cooler Charakter ist aber für mich selber nicht wirklich herausgestochen. Auch hier gebe ich vier Sterne. Diversity (fließt nicht in die Endbewertung ein): Roe ist nonbinary und bisexuell, Fiona und ihre Familie stammen von den Philipinen und in einer Szene wird beschrieben wie sie ihre Schnürsenkel auswechselt gegen welche in den Farben der Pansexuellen Flagge, wobei diese nicht explizit erwähnt wird. Deswegen kann man nur vermuten, dass Fiona ebenfalls queer ist. Auch Maeves Schwester ist queer, um genau zu sein lesbisch, und hat auch im Laufe des Buches wieder eine Freundin. Insgesamt hat das Buch also vier Sterne von mir bekommen und auch wenn es "nur" vier Sterne sind glaube ich es am Ende des Jahres zu meinen Highlights zählen zu können.









