Ich wollte das Buch mögen - hatte mir sogar schon den zweiten Band gekauft. Aber das war wohl nix. Hauptcharaktere, die einen nicht begeistern, fehlendes Worldbuilding und dann noch die riesigen Löcher in der Handlung. Ich habe nur durchgehalten, um die Auflösung zu sehen, aber auch das war einfach nur schlecht ausgearbeitet. Nein, nein, einfach nein. Die zwei Sterne gibt es nur für die sprachlichen Mittel und den Spannungsbogen.
Entweder man liebt dieses Buch oder man hasst es. Ich denke, es wurde nicht dafür geschrieben um als "kann man machen" durchzugehen. Die Geschichte umfasst große Themen wie z.B. Female Rage, Missbrauch, Grooming... deswegen sollten die TW beachtet werden.
Für mich war die Story packend von Anfang bis Ende. Die ersten 50-100 Seiten muss man einfach lesen, das Verständnis kommt mit der Zeit. Effy, mit ihrer "schlechten" mentalen Verfassung und Preston mit seinem unnachgiebigen, starken & sachlichen Charakter, passen für mich besser zusammen als ganz viele andere sehr beliebte Protagonisten, es ist richtig heilend, dieser Beziehungsdynamik zuzusehen & sich während des Buches zu fragen, ob da auch mehr daraus werden könnte. In Effy's Kopf (ihrere Perspektive) zu lesen gab mir persönlich ein Verständnis für ihre mentale Verfassung, welche mich nie an ihrer Stärke zweifeln lies. Ich finde ihre Weiterentwicklung beneidenswert & kann es kaum erwarten mehr von ihr & Preston in A Theory of Dreaming zu lesen.
Die ganze magic, coastal gothic Ästhetik hat mich total angesprochen. Der Elfenkönig, der Aberglaube des Nordens & des Südens... all das war etwas neues, etwas, das ich so bisher noch nie gelesen hatte.
Effy hat über Preston hinaus noch andere spannende Dynamiken, Probleme mit zb. ihrer Mutter, Professoren an ihrer Uni usw..
Dieses Buch regt zum Nachdenken & Träumen an & ich finde es ist ein Buch, das jeder einmal in seinem Leben gelesen haben sollte.
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In dem Buch A Study In Drowning will unsere Protagonistin Effy ein Literaturstudium machen. Frauen dürfen ,dass aber nicht in ihrer Welt. Also schreibt sie sich bei den Architekten ein. Dann bekommt sie, aber die Gelegenheit das Anwesen ihres Lieblingsautor zu renovieren. Effy nimmt den Auftrag an. Sie bemerkt aber bald das etwas mit dem Anwesen nicht stimmt. Und gemeinsam mit dem Literaturstudent Preston geht sie der Sache auf die Spur.
Ich fande das Buch sehr gut. Es war poetisch, mythisch und bewegend. Effy war sehr interessant sie hatte ihre Päckchen die sie mit sich rumtragen musste und trotzdem wollte sie ihre Träume verfolgen.
Eine Sache die Feministische Leute kritisch sehen könnten ist die Sache mit dem Studium und noch einen anderen Vorfall in Effys Vergangenheit. Ich finde Preston war der einzige der sie wirklich mit Respekt behandelt hat.
Das Buch kann ich nur weiter empfehlen vor allem, wenn man das Album „The Tortured Poets Department“ von Taylor Swift mag.
Ich muss sagen das Buch war eine Enttäuschung für mich, weshalb ich es fast abgebrochen hätte🥲
Grund dafür👆🏼👆🏼: ich finde es hatte viel zu wenig Action🎬💥
Die Idee ist Grundsätzlich gut, das Problem; die einleitung geht viel zu lange, es ist erst bei S.100 spannend und auch dann passiert nicht so viel. Der Spannenste Teil war auf den letzten 50 Seiten und wurde auch schnell von der Protagonistin wieder zerstört.
Das Rätsel um Angharad war auch nicht wirklich überraschend.
Die langen Kapitel helfen nicht gerade dabei, denn sie haben mir die Motivation genommen.
Das Ende war leicht vorraussehbar und die letzten 20 Seiten waren auch nicht gerade nötig.
Was ich allerdings Gut fand, war die leichte Romance die sich (leider zu) langsam breit machte. Auch cool waren immer wieder die Elfenkönig Erscheinungen und die Vergangenheiten der Hauptcharakter(welche leider nicht oft und nicht lange vorkamen).
Ich finde es wäre spannender gewesen mit bisschen mehr Fantasy und aus verschiedenne Perspektiven erzählt.
Alsooo..; ich würde sagen 3/10😢, es ist nicht unbedingt lesenswert (v. a. wenn ihr Fantasy mögt), vielleicht würde es euch gefallen, wenn ihr gerne Romance mit wenig Fantasy liest🙃😊🥲
Starke Metaphern mit passender Atmosphäre aber abruptem Ende 🌊
Ich mochte das Buch insgesamt wirklich gerne, auch wenn es hier und da seine Schwächen hat. Besonders die erste Hälfte lebt extrem von dieser düsteren, bedrückenden Atmosphäre: Die Stadt, das Haus, die Universität, das ganze Setting fühlt sich feucht, kalt und irgendwie permanent unangenehm an. Genau das hat für mich aber gut funktioniert.
Teilweise gibt es Szenen, die räumlich oder zeitlich etwas verwirrend geschrieben sind (kleinere Sprünge, unklare Situationen, kleinere Logiklücken), was das „Reindenken“ manchmal erschwert hat. Trotzdem fand ich Effy als Charakter spannend. Nicht unbedingt, weil ich mich mit ihr oder ihren Entscheidungen identifizieren konnte, sondern weil das Buch für mich sehr gut zeigt, wie stark Traumata die eigene Wahrnehmung und Gegenwart beeinflussen können. Vieles wirkt irrational, unangenehm oder überzogen, aber genau das macht psychologisch eigentlich Sinn.
Ich glaube auch, dass viele Themen hier eher metaphorisch erzählt werden: Patriarchale Strukturen, Grooming, Angst, Ausgrenzung, Machtverhältnisse. Das Buch spricht vieles davon an, ohne daraus einen direkten politischen Diskurs zu machen. Man merkt einfach permanent, dass „etwas nicht stimmt“, und genau dieses diffuse Unbehagen fand ich eigentlich ziemlich stark umgesetzt. Was ich außerdem mochte: Die Beziehung der Protagonisten bleibt lange eher im Hintergrund und übernimmt nicht sofort die ganze Geschichte. Später bekommt sie mehr Raum, bleibt aber trotzdem überraschend gesund und angenehm geschrieben.
Mein größter Kritikpunkt ist tatsächlich das Ende. Über das ganze Buch hinweg wird Spannung aufgebaut, nur damit die eigentliche Konfrontation dann ziemlich anticlimactic endet. Die Auflösung selbst verstehe ich metaphorisch zwar schon, aber emotional hat sie sich für mich etwas zu schnell und zu leicht angefühlt.
Trotzdem insgesamt ein Buch, das meinen Geschmack sehr getroffen hat: psychologische fantasy, eine düstere Atmosphäre, Traumata und gesellschaftliche Themen in metaphorischer Form. Deswegen von mir 3,5 von 5 Sternen ⭐️
Hmm .. weiß gar nicht genau was ich zu dem buch sagen soll. Der Schreibstil und die malerische und poetische Erzählweise haben mir sehr gut gefallen. Sie verleihen der Geschichte Charakter, man kann die düstere und feuchte Atmosphäre richtig spüren.
Von der Geschichte an sich hätte ich mir irgendwie ein bisschen mehr erhofft oder vielleicht auch etwas anderes ... aber könnte jetzt auch nicht genau benennen was .
Bin sehr gespannt wie es im nächsten Band weitergeht ..
Nicht wirklich meins. Hatte echt Schwierigkeiten, mich mit den Charakteren anzufreunden und die Story hat mich auch nicht richtig abgeholt. Das Ende war auch nicht mein liebstes. Werde den zweiten Band nicht lesen.
Nachdem mir Fable for the End of the World von der Autorin schon nicht besonders gefallen hat, habe ich diesem Buch trotzdem eine Chance gegeben, weil ich einfach total Lust auf die Dark Academia Vibes hatte und mich auch das Cover total angesprochen hat.
Leider startet die Geschichte direkt mit einem Zufall, den ich einfach nur unrealistisch und ziemlich konstruiert fand. Es fiel mir auch total schwer, irgendeine Verbindung zur Protagonistin aufzubauen. Die Liebesgeschichte wirkte für mich ebenfalls extrem erzwungen.
Am Ende war das leider wirklich gar nichts für mich. Besonders schade, weil die Atmosphäre und die Grundidee eigentlich genau meinen Geschmack treffen müssten. Und obwohl noch zwei weitere Bücher der Autorin in meinem Regal stehen, weiß ich gerade ehrlich gesagt nicht, ob ich ihr noch eine dritte Chance geben möchte. Voll schade. ☹️
Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzufinden und auch mit Effy der Hauptprotagonistin musste ich erst warm werden. Aber ich würde sagen ab 150 Seiten hatte das Buch mich dann doch am Haken. Ich mochte den lyrischen Schreibstil und die mystische Atmosphäre genauso sehr, wie den Umstand dass Realität und Magie sich auf gelungen Art durchmischten. Weiterhin ist es ein Buch voller beneidenswert starker Frauen, die sich in einer von Männern dominierten Welt ihren rechtmäßigen Platz erkämpfen.
Es ist eine Empfehlung für alle die keine Probleme damit haben sich ständig nass zu fühlen. 😉
Rezi zu A Study in Drowning ⭐️⭐️ (1,5/5)
Ich weiß ehrlich gesagt nicht so ganz, was ich zu diesem Buch sagen soll 🙄
Die Idee und viele Aspekte der Story fand ich wirklich interessant und auch irgendwie besonders. Es hatte definitiv Potenzial und einige Elemente haben mir auch richtig gut gefallen.
Allerdings war ich beim Lesen oft verwirrt und bin einfach nicht richtig in die Geschichte reingekommen. Dadurch hat sich das Buch für mich teilweise eher zäh angefühlt, auch wenn ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht – deshalb habe ich es auch durchgezogen.
Am Ende bleibe ich ein bisschen zwiegespalten zurück: Gute Ansätze, aber für mich persönlich leider nicht richtig greifbar.
Ich vergebe daher 1,5 von 5 Sternen ⭐️
Die Geschichte nimmt nur langsam an Fahrt auf und die Namen haben es mir am Anfang schwer gemacht.
Das Buch lässt sich flüssig lesen und macht einen neugierig. Action gibt es in diesem Buch nicht, aber dafür eine tolle slow burn Romanze.
So what can I say …
Usually I don’t read dark academia books at all. I always find them to be king of boring but this one surprised me.
Yes, there were some lengths in it, especially thru the middle part of the book.
But in the other hand I also really loved the characters. At the beginning you couldn’t really tell who to trust and who not. And also you never really knew what was real and was just in her head and pure imagination therefore.
In the end I have to say I actually enjoyed the writing style. There was just something mystical to it that made the whole atmosphere.
What I didn’t so much like where the ending. I think it all went a little too fast. One moment you were there the next moment something completely off guard happened.
But the overall topics that this book discussed I think are really important.
For all of this reasons I would give the book a solid 3,25⭐️ out of 5⭐️
Das Buch hatte leichte Schwächen aber so ein paar Wochen später merke ich, dass ich öfter noch an die Atmospäre im Buch denke. Leicht düster, traumhaft und verzaubernd.
Effis Entwicklung hat mir gut gefallen.
"Man muss nicht mit einem Schwert in die Schlacht ziehen. Auch nur zu überleben, erfordert Mut." 🌊
Wie würde ich das Buch beschreiben: düstere Stimmung mit einer Aneinanderreihung von sexistischen, Machtposition ausnutzenden, Besitzanspruch erhebenden Männern, inklusive Fantasyelementen aus Mythen sowie Sagen und eine jungen Frau, die sich damit auseinandersetzen und ihren Weg darin finden muss.
Es ist meiner Meinung nach kein schlechtes Buch, nur nicht das richtige für mich. Mir war es zu viel Realität und zu wenig Fantasy. Die düstere bis gruselige Stimmung (auch durch die Mythen) hat bei mir Abends teils eine Grimms Märchen Stimmung hervorgerufen, weswegen ich es eher nicht direkt vor dem Schlafen gehen lesen konnte. Abseits davon machen 98 % aller Männer in diesem Buch wütend.
Die Autorin hat durch Effys Wahrnehmung es sehr gut geschafft den Lesenden zu verwirren - ist es jetzt Realität oder nur Einbildung? Sind die Mythen/Sagen real oder nur Geschichten? Hat mich das zeitens genervt, auch Effys Verhalten? Absolut. Aber, Umgang mit Trauma und elernte Glaubenssätze sind soo unterschiedlich. Und das finde ich wichtig immer im Hinterkopf zu behalten. Ich hab sehr mit Effy mitgefühlt und war für sie wütend.
Das Ende der Geschichte war mir zu schnell abgehandelt, was die Fantasyelemente angeht aber auch was ihre persönliche Weiterentwicklung angeht.
— Das Buch ist eine wundervoll gelungene Mischung aus Fantasy, Realität und Romance. Was meine ich damit? Effys täglicher Kampf mit sich selbst steht im Vordergrund. Es werden Traumata, Kindheit und die daraus resultierenden mentalen Krankheiten thematisiert. Die Fantasy Elemente sind ganz zart mit eingezogen, als Mythen, als Legenden, und mochte es so gern wie man zwischendurch nicht wusste was denn nun Realität und was nur in Effys Kopf war. Die Lovestory bewegt sich subtil im Hintergrund bis sie sich schließlich entfaltet. Ich empfand die Beziehung daher als authentisch und liebevoll gestaltet. 📚
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— Insgesamt ist das Buch wirklich interessant geschrieben. Der Stil ist durchgehend sehr poetisch, Wörter wurden bewusst gewählt, wodurch das ganze perfekt die Dark Academia vibes umrandet. ☕️🕯
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— Das Werk war kein Highlight, ich hab leider ein, zwei Dinge zu bemängeln. Aber dennoch hat es mir richtig gut gefallen und ich bin überrascht, dass es hier nicht öfter anzutreffen ist. Besonders das Sequel das kürzlich erschienen ist.
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— 𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓: Mein erstes Buch der Autorin, aber nicht das letzte. Ava Reid und ich sind Freunde geworden. Zum Glück, denn Lady McBeth von ihr steht bereits im Regal.
— 𝐁𝐄𝐖𝐄𝐑𝐓𝐔𝐍𝐆: 4,5 / 5 ✨️
Anfangs ist es schwer in die Geschichte reinzukommen aber ab ungefähr der Hälfte wird wirklich spannend. Das Ende hag mkr auch gut gefallen und viele Plottwists waren unerwartet und spannend. Meiner Meinung nach waren die Kapitel viel zu lang, also mindestens 20 Seiten.
Die melancholische Atmosphäre, die komplexe Protagonistin und die tiefgründigen Themen haben mich komplett überzeugt. Ein Gothic-Fantasy-Highlight voller Emotionen, Geheimnisse und leiser Stärke.
Kein Fan. Ich muss gestehen, dass ich das Buch mehr überflogen als gelesen habe. Nach der 50%-Marke war mir einfach klar, dass ich die Story nicht weiter verfolgen möchte - aber ich wollte das Ende unbedingt noch mitnehmen. Naja hat mich dann auch nicht umgehauen. Die FMC war mir leider sehr unsympathisch.
🩵 Poetisch, mystisch und zutiefst atmosphärisch. 🩵
📚 Dieses Buch vereint alles, was ich mir von einer Gothic-Fantasy-Geschichte wünsche: eine düstere, bedrückende Stimmung, ein einzigartiges Setting, subtile Spannung und einen wunderbar poetischen Schreibstil.
📚 Ergänzend greift die Autorin in der Geschichte anspruchsvolle und tiefgehende Themen auf: Feminismus, mentale Gesundheit, Missbrauch sowie Krieg und Rassismus finden hier ihren Platz.
🖤 Gothic Fantasy mit echtem Mehrwert. 🖤✨
Joa kann man machen, muss man aber nicht 🤷♀️.
Ich war zunächst sehr skeptisch, aufgrund der diversen negativen Rezensionen 🫣.
Sooooo schlecht empfand ich es nun nicht 🤭.
Der "poetische" Schreibstil hatte mir nicht ganz zugesagt ✒️.
Ich hatte keinen schönen Lesefluss 😮💨.
Effie als Protagonistin fand ich super spannend 👍🏻.
Man merkt sofort, dass sie bereits viel Schmerz und Negativität erfahren hat 💀.
Die Thematik mit der Unterdrückung der Frauen von triebgesteuerten Männern fand ich mega 💪🏼.
Die Lovestory habe ich leider nicht gefühlt 🤷♀️.
Es gab irgendwie keine Tension 🥺.
Auch das Worldbuilding ließ zu wünschen 🫣.
Im großen und ganzen war es ok.
Ich habe Band 2 als ebook im Angebot gekauft 🤭 mal schauen 🫶🏼🫶🏼
Diese Buch hat mich absolut überrascht. Ich hab es auf Kindle Unlimited gefunden und da mich das Cover schon immer interressiert hat, hab ich es mir runtergeladen ohne vorher wirklich etwas darüber zu wissen und dieses Buch runterzuladen war eine richtig richtig gute Entscheidung.
Der Schreibstil hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, so wunderschön poetisch geschrieben , dass die Worte ihre eigene Magie haben. Auch das Worlbuilding fand ich echt cool und ich möchte auch sehr, dass man nicht so wirklich wusste ob das alles echt ist, das hat dem ganzen eineb mystischen touch gegeben, der noch zusätzlich dafür gesorgt hat, dass man weiter lesen wollte.
Die Chraktere waren so toll, ich mag effy und preston total, die beiden sind sehr nahbar und haben auch eine tolle gemeinsame Dynamik. Auch die Nebencharaktere waren sehr gut ausgearbeitet.
Dann die Story es war von vorne bis hinten spannend so dass ich nicht mehr mit lesen aufhören konnte. Zugegeben einen der Plottwists hab ich vorhergesehen, aber dennoch war die Story echt toll und spannend.
Das Buch insgesamt war sehr atmosphärisch und poetisch geschrieben und ich kann es nur empfehlen.
Ungewöhnlicher Schreibstil allerdings mit Kritikpunkten
Als ich dieses wunderschöne Cover gesehen habe, wusste ich sofort: das möchte ich lesen.
In dem Buch geht es um die Protagonistin Effy, die eigentlich Literatur studieren möchte, doch dies als Mädchen nicht darf. Und so studiert sie notgedrungen Architektur und bekommt ihre Chance: sie soll das Anwesen ihres verstorbenen Lieblingsautor renovieren. Dort trifft sie auf Preston, der Literatur studieren darf und den Nachlass des Autors sichtet.
Bisher habe ich kein Buch von Ava Reid gelesen, allerdings habe ich viel positives auch über dieses Buch gehört und so waren meine Erwartungen ziemlich hoch. Schnell ist mir der anspruchsvolle aber poetische Schreibstil aufgefallen. Somit ist dieses Buch auf keinen Fall für zwischendurch geeignet. Als ich mich allerdings an diesen gewöhnt hatte, war ich neugierig auf die Handlung. Leider habe ich zwei große Kritikpunkte:
1. die Protagonistin Effy: ihre rassistische Haltung wird keineswegs reflektiert und auch sonst war sie mir überhaupt nicht sympathisch. Zwischen überheblich und weinerlich konnte ich einfach nicht mit ihr warm werden.
2. der Weltenbau: die Idee des Ganzen ist grandios aber leider fehlt die Tiefe. Auch die Handlung plätschert lange vor sich hin, bevor richtig Spannung hervor kommt.
Leider musste ich mich somit immer wieder dazu motivieren das Buch weiterzulesen.
Das Ende des Buches hat mir widerrum sehr gut gefallen. Es passte zur Geschichte und zeigte auch auf, wie verwoben Realität und Fikiton sind.
„A study in drowning“ lag tatsächlich schon länger auf meinem SuB und ich bin froh, es endlich gelesen zu haben! Zwar war der Start ins Buch etwas verwirrend, allerdings hat das meiner Meinung nach zur Atmosphäre des Buches gepasst. Die Charaktere fand ich wirklich gut dargestellt und es war spannend, nach und nach mehr über ihre eigene Geschichte zu erfahren, aber auch die Wendungen und Entdeckungen im Handlungsverlauf mit ihnen zu erleben. Gegen Ende wurde es nochmal richtig spannend und ich habe die letzten 100 Seiten „durchgesuchtet“ 🤭. Alles in allem hat es sich auf jeden Fall gelohnt und Band zwei steht schon auf meiner Wishlist.
Ein Buch, das mich etwas ratlos zurück lässt…
Man sieht es an den Rezensionen, von 1-5 Sternen ist alles dabei… ich selbst bin unschlüssig…
Erst einmal habe ich wirklich lange gebraucht um in die Geschichte reinzukommen, der Sprachstil ist etwas ungewöhnlich und es passiert lange nichts.
Die Geschichte ist düster, melancholisch und die Content Notes stehen nicht umsonst im Buch. Ich habe mich von Anfang bis Ende so unwohl gefühlt…
Ich glaube nicht, dass ich den zweiten Teil lesen werde
Der Klappentext klang echt gut, weshalb ich mich sehr auf dieses Buch gefreut habe. Leider muss ich sagen , dass es einfach sehr langatmig war. Den Rest fand ich eigentlich ganz gut, aber man hätte glaube ich einiges kürzer machen können.
Hübsche kleine Geschichte und eigentlich in einem guten Tempo geschrieben, aber aus irgendeinem Grund konnte es mich nicht so an sich binden, das ich unbedingt sofort weiterlesen wollte um zu erfahren was da los ist. Ich habe mir zwar schon auch Gedanken gemacht, wie und wer da schlussendlich nun Autor/Verfasser war und ob es sich nun um Magie oder Realität handelt, aber es war mir relativ egal ob ich damit Recht behalte.
Also ein gutes Buch um abends ein paar Seiten zu lesen und es rechtzeitig zur Seite lesen zu können um noch genug Schlaf zu bekommen.
Ich glaube das es an der Erzählart gelegen hat, es wurde eher erklärt was die Protagonistin sieht, als das man es durch ihre Sicht direkt sehen konnte.
Die letzten 100 Seiten habe ich dann gehört, weil ich keine Lust mehr hatte das Buch in die Hand zu nehmen. :(
Guess who finished their first book of this year, it's me and even more exciting it is one that has been on my shelf for two years at this point. I loved the dark moody atmosphere in this book, there wasn't really any magic just mystical creatures that not many believe in. The book really touches on inequality between men and woman, you really see how men don't care about them in a human way but rather like an object by the way most talked to the mfc, Effie. The entire book is based on how she wants to study literature but isn't allowed to since women aren't taken seriously and seen as a distraction for men (and sleeping there way through college instead of doing the work), which is why she settels for studying architecture instead. It really showed the unfairness of being born a woman and seeing it as a punishment from the gods. The mmc, Preston is so reasonable and listens to everything Effie has to say and even when he didn't believe some points he tried to understand. Especially in comparison to other men he is very careful and caring not initiating any physical touch/asking for her consent and reminding her of it multiple times. Such a fast read with a message every woman has lived, even if the ending was a bit sudden AND there was a spice scene (not explicit) at the worst time possible I definitely recommend it!
Ich habe gute 30% gebraucht um in das Buch zu finden. Man konnte mit Effy als Charakter nicht wirklich warm werden.
Spannend wurde es erst als die Sache mit Ianto an Fahrt aufnahm. Man hat auch mehr von ihrer Geschichte erfahren und mitgefiebert, was mit Angharad wirklich ist.
Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Preston war sehr zart und wirkte auch nicht sehr in den Vordergrund gerückt . Es war ein Beiwerk und nicht so vordergründig wie in manch anderen Romantasy Büchern (obwohl ist es Romantasy?)
Prestons Bonuskapitel und das Ende waren toll und ich bin gespannt wohin die Reise in Band 2 geht
Müsst ihr wissen
A Study in Drowning von Ava Reid hat mich gefühlt selbst fast ertränkt - in malerischen Metaphern, mysteriösen Andeutungen und einer Protagonistin, die ich am liebsten in den literarischen Urlaub geschickt hätte. Der Schreibstil ist poetisch und wunderschön… aber auch ein bisschen wie ein Spaziergang durch Nebel: atmosphärisch, aber man stolpert öfter mal über die Orientierung. ☝🏻👀😶🌫️
Das Worldbuilding? Fantastisch! Im wahrsten Sinne. Ich war oft begeistert, manchmal verwirrt, gelegentlich beides gleichzeitig. 🫣Die Spannung wurde clever aufgebaut - ich wollte unbedingt wissen, was hinter all den düsteren Geheimnissen steckt. Leider war die Auflösung dann eher so: „Ach so… das war’s?“ Ein bisschen wie ein Feuerwerk, bei dem nur die erste Rakete zündet. 🧨
Die Protagonistin war für mich persönlich ein Fall für die literarische Pubertät: viel Drama, wenig Reife. Trotzdem bin ich drangeblieben, weil das Buch eine düstere, fast hypnotische Stimmung hatte. Das langsame Pacing hat mich nicht gestört, ich mag es, wenn Geschichten sich Zeit nehmen, solange sie nicht vergessen, wohin sie wollen.
Und das Ende? Hat mich nicht umgehauen, aber immerhin neugierig gemacht. Band 2 ist schon auf meinem SuB! Ich bin bereit für Runde zwei im Nebelmeer. 🐚
... langatmiges Buch. Es deutet Fantasy Teile lediglich an. Es wird oft als poetisch beschrieben, jedoch ist es weniger poetisch als langweilig. Die Literatur Einschübe sind noch das Beste am Buch. Die Charaktere bleiben blass, der Schreibstil ist, gelinde gesagt, gewöhnungsbedürftig.
Die Autorin liebt es bestimmte Wörter und Begriffe immer wieder zu verwenden. Ich habe noch nie ein Buch gelesen, bei dem beide Haupt-Charaktere so oft erröten. In jedem zweiten Satz verwendet sie "Effie", als könnte man die Hauptfigur des Romans nicht anders umschreiben.
Ich spüre auch keine gute Chemie mit Effie und Preston.
Es hatte einiges an Potenzial, leider braucht es über die Hälfte des Buches um irgendwie interessant zu werden Vieles macht einfach keinen Sinn. Achtung Trigger: sexueller Missbrauch, sexuelle Belästigung, Gaslighting, Misogynie, Sexismus, Mord, anfänglicher Rassismus (durch die Protagonistin).
Fazit
Mich reizt dieses Buch absolut nicht. Hätte ich es nicht im Buddy-Read gelesen, hätte ich es nach den ersten Seiten abgebrochen. Wenn ein Buch dazu führt, dass ich lieber bügle als es zu lesen, dann ist es dieses. Vermutlich sind die Falten in meinen Klamotten auch spannender.
Den zweiten Teil werde ich nicht mehr lesen. Man hätte das Buch auch gut in einem Buch enden lassen können. Es hat viel zu viel verschenktes Potenzial.
Spice: 0/5 (es bleibt closed door)
Romance: 🌹🌹/5
Humor: 0/5
Action: 💥/5
Drama: 🎭🎭🎭/5
Hatte das Buch ewig auf dem Sub, weil ich es unbedingt im Herbst lesen wollte.
Und es war sooo toll!
Total atmosphärisch geschrieben und ich habe mich gefühlt, als wäre ich wirklich in diesem Herrenhaus.
Es war mal was ganz anderes, auch die Elfenthematik fand ich toll.
Der Schreibstil war richtig poetisch und ich wollte mir eigentlich jeden Satz markieren, muss unbedingt noch mehr Bücher der Autorin lesen.
Die Beziehung zwischen den Charakteren hat sich toll und authentisch entwickelt, beide waren toll dargestellt.
Kann es nur empfehlen, es ist wirklich etwas ganz besonderes.
neues lieblingsbuch!🖤
über ein jahr hat „a study in drowning“ auf meinem sub gelegen und ich muss sagen: shame on me.
die geschichte von effy und preston hat mich auf unzählige weisen berührt, mich träumen lassen und mir das wunderbarste kopfkino beschert.
ava reids schreibstil ist wundervoll melancholisch, poetisch und voller magie, die mich tatsächlich an die stürmischen klippen vor hiraeth manor transportiert hat.
ich habe mit effy und preston gerätselt und gebangt, auch wenn die twists am ende keine große überraschung waren. der weg dahin war emotional, wunderschön, und stellenweise schmerzhaft. aber immer voller hoffnung.
selten habe ich mich so sehr mit einer protagonistin identifizieren können, wie mit effy. ihre gedanken, die art, wie sie in situationen reagiert, denkt und sich selbst ablenkt - ich habe mich so oft gesehen gefühlt.
ich freue mich so sehr darauf, erneut in diese welt abzutauchen.
Ich bin bei diesem Buch sehr am überlegen wie ich es richtig bewerte. Ich war zeitweise so verwirrt und fragte mich - hä wie, was, warum?
Also zunächst mal hat mich am Anfang der Aufbau der Studiengänge, die politischen Aspekte und warum Myrrdins Buch so eine große Rolle spielt total verwirrt.
Ich hätte mir außerdem gerne eine Karte gewünscht um die Gesellschaftsschichten und Orte besser nachvollziehen zu können. Das hätte mir sicher einiges einfach gemacht.
Beim Worldbuilding hab ich mich sehr schwer getan. Ich hab mir das Anwesen von Myrrdin wie eine Bruchbude vorgestellt, konnte mir aber nicht die Größe veranschaulichen und allgemein konnte ich nicht nachvollziehen ob wir uns in einer moderneren Zeit befinden oder eher so 3er-Jahre Stil.
Warum Preston und Effy die Geschichte über Myrrdins großes Werk aufklären wollten hab ich verstanden und die Spurensuche hat mir auch sehr gefallen. Ebenso den Beziehungsaufbau zwischen den beiden.
Allerdings hat mich Effy überhaupt nicht abgeholt. Sie war für mich einfach nur ein weinerliches Mädchen, dem sicherlich schlimme Dinge passiert sind, das will ich nicht bestreiten. Aber die haben für mich gar keinen Sinn ergeben in dieser Geschichte. Also das "Drama" um ihre Person, was vorgefallen ist, war für mich unschlüssig warum das relevant sein müsste für das Buch.
Preston wiederum mochte sich sehr - ein lieber, schlagfertiger und sympathischer junger Mann, der mit Sicherheit auch viel durchgemacht hat, was aber sehr durch Effys Leiden in den Hintergrund gerückt ist.
Was sich mir gar nicht erschlossen hat... was zum Geier sind die Schläfer? Daraus bin ich nicht schlau geworden. Also wenn es einer verstanden hat, klärt mich doch bitte auf.
Außerdem fand ich alles um den Elfenkönig so weit hergeholt.. Das es für das Buch von Myrrdin relevant war ergaben schon Sinn. Aber wie das dann in die reale Welt gepasst hat.... für mich eher nicht.
Alles in allem würde ich das Buch definitiv nicht empfehlen. Und Band 2 werde ich auch nicht lesen. Es hatte seine wenigen guten Aspekte aber ich bin mit ganz vielen Fragezeichen zurück geblieben.
Leider war das Buch so gar nicht meins. Es war einfach kaum bis gar kein World-building vorhanden, die Charaktere hatten keinerlei Tiefe und die Story selbst war auch eher verwirrend und zu oberflächlich.
Hatte viel potential aber hat mich leider nicht abholen können. War jetzt nicht mega schlecht aber halt einfach nicht mein geschmack. War stellenweise sehr zäh zu lesen.
Ein Buch für alle, die poetische Sprache lieben, atmosphärische Dunkelheit schätzen und bereit sind, in die tiefen Gewässer von Identität, Trauma und Selbstfindung einzutauchen. Ava Reid liefert eine Erzählung, die noch lange nachhallt – wie ein Lied aus einem Haus, das man längst verlassen hat.
Ein modernes Märchen, das mit der Wucht poetischer Sprache und der Feinheit psychologischer Beobachtung unter die Haut geht. Ava Reid verwebt ihre Erzählung aus Dunkelheit, Hoffnung und Mythos zu einem literarischen Nebel, der sich erst sanft um die Leser*innen legt – und dann unerwartet tief in ihnen hallt.
Im Zentrum steht nicht nur die Protagonistin Effy, sondern auch ein ganzes Geflecht aus Vorurteilen, Vorverurteilungen und zerstörerischen Erwartungen. Reid zeigt, wie subtil gesellschaftliche und persönliche Narrative Menschen formen, einengen und sogar verschlingen können. Die Geschichte entfaltet sich wie ein See bei Nacht: spiegelglatt an der Oberfläche, doch voller Strömungen, die jede Gewissheit ins Wanken bringen.
Die Sprache ist dabei das große Zaubermittel dieses Romans. Wortgewaltig, beinahe beschwörend, lässt Reid ihre Welt entstehen – ein Ort, an dem Architektur flüstert, Literatur Macht besitzt und Wasser sowohl Heil als auch Bedrohung ist. Die Prosa wirkt oft wie ein Gedicht: modern, scharf, aber gleichzeitig märchenhaft entrückt.
Besonders stark ist die Art, wie Reid Erwartungen entlarvt – jene, die an junge Frauen gestellt werden, an Künstler, an Menschen, die anders sehen und fühlen. Der Roman zeigt, wie leicht eine Gesellschaft jemanden in eine Rolle drängt, bevor sie ihn überhaupt wirklich sieht. Und wie gefährlich es ist, die Geschichten anderer – ob Dichter, Lehrer oder Legenden – als unerschütterliche Wahrheit zu akzeptieren.
A Study in Drowning ist damit mehr als ein klassisches Dark Academia-Märchen. Es ist ein kraftvolles, emotionales und kluges Werk über das Recht, die eigene Geschichte selbst zu schreiben.
Emotional, atmosphärisch und überraschend anders ✨🌊
Als ich A Study in Drowning als Hörbuch begonnen habe, war ich ehrlich gesagt erst ein wenig skeptisch 😅. Ich wurde nicht sofort in den Bann gezogen – es fühlte sich so an, als würde ich plötzlich mitten in eine Welt geworfen werden, ohne Vorbereitung, einfach reingebeamt 🚀. Kaum hatte ich angefangen, passierte schon unglaublich viel, und besonders Effie wirkte von Anfang an wie jemand, der eine Menge Schmerz und Negatives mit sich trägt 💔. Die Triggerwarnungen ließen erahnen, dass hinter ihrem Trauma etwas Tiefes steckt, aber das „Warum“ war lange unklar.
Je länger ich zuhörte, desto mehr fügte sich das Puzzle zusammen 🧩. Nach und nach erfuhr man, was in Effies Leben wirklich vorgefallen ist, und dadurch entstand eine leise, aber unaufhaltsame Spannung 🔥. Ich wollte einfach immer weiter: verstehen, aufdecken, begreifen. Diese Entwicklung hat mich richtig überrascht — von anfänglicher Skepsis zu fesselnder Neugier.
Die Sprecherin war ein absolutes Highlight 🎧. Ihre Stimme passte perfekt zur düsteren, verträumten Atmosphäre des Herrenhauses und zu Effies innerem Ringen. Das Zuhören war unglaublich angenehm und intensiv zugleich. Die Geschichte selbst war für mich etwas ganz Besonderes: Dunkle Mythologie, geheimnisvolle Legenden – und vor allem eine Erzählung, die sich nicht einfach in das Schema einer typischen Fantasy- oder Liebesgeschichte pressen lässt.
Was die Charaktere angeht, mochte ich fast alle – bis auf Ianto Myrddin, den Sohn des verstorbenen Autors Emrys Myrddin. Immer wenn er auftauchte, kribbelte bei mir dieses unangenehme Gefühl – er war mir unsympathisch, seine Szenen fühlten sich kälter, unnahbarer an, und ich war froh, wenn die Handlung wieder Richtung andere Figuren ging. Alle anderen waren viel greifbarer und emotional vielschichtiger.
Ganz besonders faszinierend war aber Angharad, die mysteriöse Frau von Myrddin. Man spürt lange Zeit nur ihre Präsenz im Hintergrund, fast wie ein Schatten über dem Anwesen – etwas Unsichtbares, das auf jeder Seite mitschwingt. Erst gegen Ende der Geschichte lichtet sich das Geheimnis: Angharad erzählt von ihrer Vergangenheit, von einer Affäre mit Myrddin und davon, dass sie eigentlich die wahre Autorin des Titels „Angharad“ ist. Ihre Geschichte ist zutiefst bewegend: Dieses Arrangement, in dem Myrddin äußerlich alle Lorbeeren erhält, während sie die Kreativität, den Schmerz und die Kunst in sich trägt – das macht sie zu einer sehr tragischen Figur, aber auch zu einer starken. Ihr Schweigen und ihre Zurückhaltung haben so viel Gewicht, und ihr Geständnis gegen Ende hat mich emotional total mitgenommen.
Effies eigene Visionen – die Dinge, die sie sieht, obwohl andere sie nicht sehen – spielen eine zentrale Rolle. Sie nimmt Tabletten, um diese Visionen zu dämpfen, aber im Laufe der Geschichte wird immer deutlicher, dass das, was sie sieht, wirklich real ist. Ich habe oft mit ihr gelitten, gehofft, gezweifelt – und am Ende fühle ich mich noch nicht ganz im Klaren, ob ich alles verstanden habe. Aber genau das macht die Geschichte für mich so spannend: Es bleibt Raum für Rätsel, für eine Fortsetzung, für einen zweiten Band, der all diese offenen Fragen auflösen könnte.
Deshalb liegt das Buch bei mir bereit 📚💛. Ich kann es kaum erwarten, weiterzutauchen. Ich muss nur noch ein oder zwei andere Bücher beenden … und dann geht es sofort weiter in Effies Welt, mit Preston, mit Myrddins Geheimnissen, mit Angharads Stimme.
Für mich war das Hörbuch eine Achterbahnfahrt: Ich bin dankbar für jede Schicht, die sich enthüllt hat, und gleichzeitig hungrig nach mehr. Ich will wissen, wie es weitergeht, was aus Effie wird und wie die Wahrheit über Myrddin und Angharad sich weiter entfaltet 🌊✨.
Wenn man viel Fantasy und auch Romantasy liest, hat man ja vielleicht öfter man recht ähnliche Welten und Ideen im Büchern. Doch diese Geschichte ist finde ich wirklich mal etwas ganz anderes. Diese Mischung aus Fantasy, Geistergeschichte und Mystery hat mich echt überzeugt! Dazu kommt dann die Message der Geschichte, die mich sehr berührt hat! Sprachlich fand ich die Geschichte aber nicht ganz so stark, deshalb waren es für mich dann keine ganzen vier Sterne. Perfekt für den Herbst und für alle die selbst Bücher und das Meer lieben.
Düsterer, tiefgründiger und eindringlicher, als ich erwartet hatte die Geschichte hat mich komplett beeindruckt. 🌊 Der Schreibstil ist wunderschön poetisch und gleichzeitig voller Bedeutung. So vieles geschieht zwischen den Zeilen. Die melancholische Stimmung zieht sich konsequent durch die ganze Geschichte, wie das Motiv des Ertrinkens, das auf so viele Arten aufgegriffen und neu interpretiert wird.
Die Wendung war nicht völlig überraschend, aber trotzdem erschreckendund wirkungsvoller. Besonders stark fand ich auch die feministische Ebene.
Ich musste so oft an das Buch denken. Einfach sehr besonders 🫶🏼
Kurzweilige Romantasy mit etwas schwachem Worldbuilding, aber dennoch einer fesselnden Story.
Die Geschichte um Effy auf Hiraeth Manor wird sehr malerisch, mystisch, fast schon gewollt märchenhaft von der Autorin zu Beginn beschrieben. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer und auch das World Building war in meinen Augen nicht zufriedenstellend, es fehlten Details, meist wurden nur die gröberen Umstände skizziert.
Nachdem ich die ersten Kapitel hinter mich gelassen hatte, empfand ich die Protagonistin als Naives, einfältiges Mädchen. Dieser Eindruck relativiert sich im Verlauf bzw. ich als Leser konnte sie mit wachsendem Hintergrundwissen dann doch verstehen, wenn auch nicht in sie hineinversetzen.
Die gekonnt aufgebaute Spannung zwischen ihr und dem Love Interest und die vielen Wendungen, die die Geschichte am Höhepunkt nehmen könnte, lassen einen dann doch fasziniert weiterlesen, wenn nicht sogar das Buch verschlingen.
Thematisch hat diese Buch meinen Geschmack nicht getroffen, sodass ich den zweiten Teil nicht lesen werde.
Schwierig zu bewerten, für mich persönlich nicht ganz greifbar. Sehr langwierig und erst zum Ende spannend.
Ich bin leider sehr schwer in die Geschichte reingekommen und habe ab und an überlegt abzubrechen. Der Schreibstil an sich war von der Autorin aber angenehm zu lesen, nur das Worldbuilding hat mir an einigen Stellen nicht gefallen. Effy war für mich auch oft nicht greifbar und anstrengend.
Es hat mir oft eine Karte gefehlt, um alles besser einordnen zu können.
Es konnte mich nicht vollends überzeugen.
Eine ganz besondere Welt und eine ganz besondere Geschichte
Effy studiert Architektur. Schon in dieser Fakultät ihrer Uni ist sie die einzige weibliche Studentin.
Aber in das Literaturstudium, welches sie sich eigentlich erträumt hatte, zu kommen, ist für sie unmöglich.
Daher freut sie sich um so mehr, als sie die Chance erhält, das alte Haus ihres Lieblingsautors zu renovieren.
Aber irgendwas stimmt bei der ganzen Sache nicht.
Zusammen mit dem Literaturstudenten Preston muss sie herausfinden, was wirklich hinter der Geschichte um den Elfenkönig und Angharad, den Protagonisten ihres Lieblingswerkes, steckt.
Ich kenne kein Buch mit vergleichbaren Worldbuilding.
Es ist eine moderne Welt, aber irgendwie auch nicht so ganz.
Technisch auf dem neuesten Stand, aber gesellschaftlich noch sehr traditionell. Historisch und Geografisch gesehen, ist es auf jeden Fall nicht unsere.
So ganz fantastisch ist die Welt auch nicht, eher mystisch für all jene, die ganz genau hinschauen und an die Erzählungen glauben.
Die Geschichte lebt von dem langsamen, poetischen Schreibstil.
Das hat das Buch so beeinflusst, dass man es meiner Meinung nach nicht besonders genießen kann, wenn gerade bei einem selbst viel Gedankenabfall im Kopf ist oder man diese Art des Schreibens einfach nicht so gerne mag.
Trotzdem kann man dem Buch immer eine Chance geben, ohne es zu bereuen.
Mir persönlich ist es vor allem am Anfang schwer gefallen, nicht den Fokus zu verlieren.
Die Charakter haben mir beim Lesen sehr gefallen. Sie sind besonders und entsprechen keinen Mustern.
Ich kann das Buch empfehlen, aber warte auf den richtigen Zeitpunkt.
Story und Entwicklung der Prota eigentlich sehr gut aber gegen Ende hat es sich für mich zu sehr in die Länge gezogen und es hat mich mehr angestrengt zu Ende zu lesen als alles andere.
Man kann es gut lesen aber großartig behalten werde ich die Story nicht können.
Die Welt geht unter, alles ist tragisch und schlimm, aber für Sex bleibt genug Zeit.
WTF also sorry aber das war gar nicht gut.
Die Charaktere waren mir das ganze Buch über zu kindisch, es wurde viel gemeckert und geweint und ich konnte mich bis zum ende nicht mit ihnen identifiziert.
Die Welt war ohne Karte echt schwer zu verstehen und es wurde viel einfach rein geworfen und kaum erklärt.
Die story und der spice waren einfach crazy. Und der spice war an stellen wo es 0 passte.
Vielleicht war ich einfach nicht die Zielgruppe aber leider fand ich es nicht gut.