Das Buch war für mich relativ durchschnittlich – mit einem leichten Hang zu einer besseren Bewertung. Es gab zwei Zeitebenen beziehungsweise der Vater der Protagonistin hat ein Buch über ihre Vergangenheit als Familie in einem ziemlich gruseligen Haus geschrieben. Dabei wurde immer abwechselnd die Gegenwart und ein Kapitel aus diesem Buch erzählt. Das fand ich richtig cool – auch wie beides miteinander verknüpft wurde und wie man sich die ganze Zeit gefragt hat, was am Ende wirklich wahr war und was vielleicht dazugedichtet wurde oder eben auch nicht. Allerdings war die Schriftart im „Buch des Vaters“ irgendwie etwas anstrengend und hat meinen Lesefluss gestört. Außerdem habe ich eine Weile gebraucht, um richtig in die Geschichte reinzukommen. Irgendwie war für mich vieles nicht besonders originell und ich bin bei manchen Charakteren auch etwas durcheinandergekommen. Das Ende wurde dann allerdings doch noch relativ spannend und fesselnd, konnte das Buch für mich aber trotzdem nicht zu einem Highlight machen. Deswegen würde ich sagen: 3,5 Sterne – also durchschnittlich plus sozusagen. ---

Droste-Effekt
Home von Riley Sager war für mich eine regelrechte Achterbahnfahrt. Nach der düsteren Atmosphäre und dem vielversprechenden Einstieg hatte ich ehrlich gesagt deutlich mehr Gänsehaut-Momente erwartet. Zwar baut das Buch eine beklemmende Stimmung auf, richtig gegruselt habe ich mich aber kaum. Vor allem der Mittelteil zog sich meiner Meinung nach sehr in die Länge und wirkte stellenweise fast langweilig. Die Geschichte tritt zeitweise auf der Stelle, obwohl die Grundidee eigentlich grosses Potenzial gehabt hätte. Erst auf den letzten rund 100 Seiten nimmt der Thriller endlich Fahrt auf und entwickelt die Spannung, die ich mir schon früher gewünscht hätte, auch wenn ich selbst dort gelegentlich die Augen verdrehen musste. Die Charaktere und die geheimnisvolle Atmosphäre konnten mich trotzdem genug bei der Stange halten, um weiterzulesen. Das Ende beziehungsweise das letzte Kapitel empfand ich persönlich jedoch eher als Enttäuschung. Vielleicht wird es andere Leser überraschen oder überzeugen, für mich blieb nach der letzten Seite aber eher das Gefühl zurück, dass mehr möglich gewesen wäre.
Hat mir sehr gut gefallen, schaurig, mysteriös und unvorhersehbar.
Schreibstil ist bei Riley Sager eigentlich immer eine 5/5 auch in diesem Werk bestätigt sich das. Die Geschichte war spannend und gut durchdacht und die Twists an genau die richtigen Stellen platziert. Die Auflösung hat mir ebenfalls gefallen.
Schon nach den ersten Seiten hat mich die Geschichte sehr gefesselt. Bis zur letzten Seite Spannung pur. Meine Erwartungen wurden komplett übertroffen. Sehr gelungene düstere Geschichte mit unerwartetem Ende.
Extreme American Horror Story-Vibes. If you know, you know!
Mein erstes „Grusel“-Buch…
… und mein zweites von Riley Sager. Sehr gruselig fand ich es tatsächlich nicht, aber es war trotzdem spannend. Am Ende kamen Schlag auf Schlag einige unerwartete Wendungen! Mir hat es sehr gut gefallen & es ging flüssig zu lesen. An Hopes End kam Home nicht ran und ich denke, es wird schwer zu übertreffen (für mich persönlich), aber ich freue mich dennoch auf weitere Bücher von Sager!
Super spannend mit Spuckhaus Vibes und vielen Rätseln und Fragen beim lesen. Hat mir sehr gut gefallen
Home war mein erster Thriller von Riley Sager und wird wahrscheinlich nicht mein letzter sein. Ich hatte zwar ein paar Startschwierigkeiten aber nach 70 Seiten war ich drin und gefesselt. Was mir etwas Probleme gemacht hat war die Schriftart der Rückblenden 😂 meine Augen sind damit nicht so gut klar gekommen. Der Schreibstil ist super flüssig und die Protagonistin Maggie war interessant. Man hätte ihr durchaus etwas mehr Tiefe geben können war hier aber nicht unbedingt nötig. Ihre Motive und Beweggründe waren klar und nachvollziehbar. Die Geschichte rund um das Haus war toll ausgearbeitet ich hatte nur stellenweise etwas Probleme mir das Haus richtig gut vorzustellen. Aber hab das dann einfach meiner Fantasie überlassen. Diese Mischung aus "hier spuckt es" und "nein es gibt für alles eine rationale Erklärung" hat mir wirklich sehr gut gefallen und hat so die Spannung aufrecht erhalten. Die letzten 90 Seiten hab ich dann absolut inhaliert weil ich wissen wollte was eigentlich Sache ist. Zum Ende sag ich nichts, müsst ihr selber lesen ;)
okaaay craaazy. Gruselig.
Roman - Geheimnisse - empfehlenswert
Es ist das zweite Buch dieses Autors, das ich lese - und ich bin von seinem Schreibstil nach wie vor begeistert. Die Geschichte zieht einen vom ersten Satz an in ihren Bann: Man will die ganze Zeit wissen, was vor 25 Jahren wirklich passiert ist. Besonders gut gelungen ist die doppelte Erzählperspektive: Einerseits liest man das Buch des Vaters, andererseits erlebt man die Gegenwart durch die Augen der Tochter, die das Rätsel der Vergangenheit aufzudecken versucht. Dieser Aufbau macht das Lesen zu einem echten Mitdenkerlebnis. Ich habe selbst fleißig mitgerätselt und war am Ende froh, dass ich mit meiner Vermutung daneben lag.

Boah, starkes Ding.
Ich muss meine Meinung revidieren, fürchte ich. Zuletzt hab ich, nachdem ich 'verschließ jede Tür' gelesen habe, behauptet, dass das sager's bestes Werk sei. Nun. Nein. Tatsächlich hat Home gerade den ersten Platz gekapert. Sehr solide! So solide, dass ich abends wenn ich allein daheim war, nicht weiterlesen konnte, weil es wirklich unfassbar gruselig geschrieben ist. Das setting ist unheimlich und dieses parallele erzählen einfach mega gut. Für Fans von Riley Sager (Hopes End) definitiv ein Muss !
Das Buch enthält zwei verschiedene Erzählstränge. Einmal die Wahre ( Fiktive ??? ) Erzählung des Vsters sowie die Gegenwärtige Handlung. Durchgehend Spannend. Flüssig geschrieben und leicht zu lesen. Zu empfehlen 👍

Wieder ein Buch was unglaublich gut ist. War total am mitfiebern und man denkt ah so war es und dann kommt es doch anders und das finde ich toll.
Durchweg gruselig
Das Buch ist vom Anfang bis zum Ende durchweg spannend. Es gibt zwei verschiedene Erzählweisen: Einmal in der Vergangenheit und einmal im Heute. Immer wieder verschwimmen Realität und Fiktion. Am Ende gibt es ein finales Ende, was es in sich hat und ich habe während dem Roman etliche Schauer über den Rücken bekommen. Besser kann ein geisterhafter Thriller nicht sein.

Hatte etwas anderes erwartet
Als Maggie holt das haus erbt aus dem sie und ihre Eltern damals geflohen sind war sie überrascht und kehrt in dieses Haus zurück. Zum einen will sie es renovieren um es weiter zu verkaufen doch andererseits will sie die Wahrheit rausfinden was an der Geschichte dran ist die ihren Vater zu einem Bestseller Autor gemacht hat. An sich war es ein gutes Buch, leider zog es sich in der Mitte für meinen Geschmack etwas und viele Dinge waren einfach nur Wiederholungen. Später wurde die Geschichte von ihrem Vater extrem überspitzt was mir garnicht mehr gefiel und den gruselfaktor erheblich gesenkt hat. Der Plot Twist hingegen hat alles wieder rausgeholt, das war absolut krank und das hat das Buch wieder echt gut werden lassen. Fazit: wer damit leben kann das es sich in der mit ein wenig zieht aber nicht langweilig wird und auf ein krasses Ende hofft wird hier nicht enttäuscht. Für meinen Geschmack hätte es etwas mehr gruselig sein können besonders zu der Zeit als die erwachsene Maggie alleine in dem Haus übernachtet. Aber nach wie vor das Ende ist Mega und da jagt ein Plot Twist den nächsten.
Etwas langatmig und der Schluß/die Aufklärung war nicht meins. Die Grundstory fand ich aber gut.
Home von Riley Sager lag schon lange auf meinem SuB, und da ich seine Bücher sehr gerne lese, war nun endlich die Zeit gekommen. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Maggie erzählt, die vor 25 Jahren als Kind in einem Haus gelebt hat, welches sie damals fluchtartig verlassen mussten. Die andere Perspektive ist die Story ihres Vaters, über die damaligen Geschehnisse. Beide Versionen verknüpfen sich im Laufe des Buches und es bleibt über das ganze Buch hinweg rätselhaft, was wirklich damals und auch heute geschehen ist. Die Geschichte ist sehr mysteriös gestaltet, sie beinhaltet auch leicht übersinnliches, und unheimliches und alles bleibt komplett spannend. Ich habe viel gerätselt, doch das Ende war für mich richtig gut und hat mich dann doch überraschst. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, ich hatte unterhaltsame und leicht gruselige Lesestunden!

Hab das Buch zwar schon 2025 gelesen, aber es ist bisher mein Lieblingswerk von Sager, deshalb will ich es euch natürlich nicht vorenthalten. 😁 Maggie Holt kehrt als Erwachsene in das Haus zurück, aus dem ihre Familie vor 25 Jahren panisch geflohen ist. Ihr Vater hat die damaligen Ereignisse in einem Bestseller verarbeitet. Spuk, Erscheinungen, dunkle Flure, und Maggie glaubt davon kein Wort. Sie erinnert sich an nichts Übernatürliches. Und trotzdem steht sie plötzlich wieder in genau diesem Haus. Die Geschichte springt zwischen zwei Ebenen. Gegenwart mit Maggie in Baneberry Hall und Auszüge aus dem Buch ihres Vaters, das die angeblichen Geschehnisse von damals schildert. Dieses Wechselspiel funktioniert richtig gut. Du liest eine gruselige Szene aus der Vergangenheit und willst sofort wissen, ob sich das heute bestätigt. Oder entlarvt. 👀 Maggie selbst ist angenehm bodenständig. Sie ist rational, fast schon stur. Das macht es spannend, weil sie sich Stück für Stück eingestehen muss, dass nicht alles so sauber erklärbar ist, wie sie es gern hätte. 👻 Atmosphärisch liefert das Buch solide Haunted-House-Stimmung. Okay, mehr als solide. Ich hab mich an so manchen Stellen sauber gegruselt. 😅 Aber es bleibt immer diese zweite Ebene. Vielleicht ist der wahre Horror gar nicht übernatürlich. Vielleicht ist er doch erklärbar. Ein kleiner Kritikpunkt, wenn ich ehrlich bin: Gegen Ende wird es ziemlich erklärfreudig. Da werden Fäden sehr ordentlich zusammengebunden. Für meinen Geschmack fast ein bisschen zu ordentlich. Ich mag es ja, wenn am Schluss noch ein Hauch Unruhe bleibt. Hier wird vieles sauber aufgelöst, was zwar befriedigend ist, aber etwas von der schleichenden Unsicherheit nimmt, die das Buch vorher so stark gemacht hat. Trotzdem: Das Zusammenspiel der zwei Zeitlinien trägt die Geschichte locker. Und dieses permanente Zweifeln, wem oder was man glauben kann, hat mich durchgehend bei Laune gehalten. Fazit: Wenn jemand sagt „Das Haus ist harmlos“, glaube ich es erst mal nicht. 😀
Kann ich nur weiterempfehlen 🤯

"Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.."
Ach du meine Güte – können wir bitte darüber sprechen, was für gruselige Gefühle dieses Buch auslöst? Wahnsinn! Ich bin wirklich begeistert! Nach Hope’s End war das nun mein zweiter Thriller von Riley Sager, und ich wurde nicht enttäuscht 😨😳👍🏻 Die Charaktere sind auch hier gut beschrieben und wirken sehr greifbar. Die Atmosphäre ist wirklich finster und extrem gruselig! Ich habe das Buch teilweise spät abends im Bett gelesen – und das war echt angsteinflößend. Solche „Ich-mach-mir-gleich-in-die-Hose“-Vibes hatte ich schon eine Weile nicht mehr. 😳🤣 Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung 🥳
... "Für alle die gern Geistergeschichten erzählen und diejenigen, die daran glauben." ...
Nach einer gefühlt endlos langen Vorgeschichte bin ich dran geblieben, was nur den tollen Hörbuchsprechern zu verdanken ist. Das Setting war klasse: großes, altes, viktorianisches Haus, wo man sich schon ohne merkwürdige Vorkommnisse gruselt. Die Story mit zwei Handlungssträngen lässt immer wieder neue Fragen aufwerfen. Gibt es denn jetzt Geister in Baneberry Hall?? Ganz ehrlich: Ich war mir teilweise nicht sicher, ob es nun ein Thriller oder eine Geistergeschichte ist. Am Ende folgten mehrere Wendungen, die das Ganze nochmal richtig spannend gemacht haben. Als Hörbuch wirklich zu empfehlen!!
Horror meets Thriller
Zu Beginn ist das Buch ein Gruselhorror, wie man ihn aus Film und Fernsehen kennt. Leider gibt es bei den Handlungen nichts, was man nicht irgendwann mal schon gesehen oder gehört hätte. Gegruselt hab ich mich an einigen Stellen trotzdem. Das Ganze endet in einer Thrillergeschichte, deren Ende mich persönlich nicht abholen konnte. An sich lässt sich das Buch gut lesen, der Schreibstil ist flüssig. Eine Empfehlung kann ich für das Buch und seine Geschichte leider nicht geben.
Spannend & mit Gruselfaktor 👻
Das Buch hat mich von Beginn an gefesselt, teilweise war es mir zu gruselig, so dass ich es abends nicht weiterlesen konnte & erst am nächsten Morgen weitergelesen hab 😅 Mit den Plotttwists hab ich natürlich auch nicht gerechnet! 🤯 Klare Leseempfehlung! ✨
Ein vielversprechender Anfang mit gruseliger Atmosphäre. Die beklemmende Stimmung der ersten Hälfte baute einen richtigen Spannungsbogen auf. Leider hat der Fokus auf möglichst paranormale Ereignisse die Spannung ab ca. der Mitte leider rausgenommen und ab da hat es sich ziemlich gezogen.
3.75⭐️ Das Buch hat mich nicht losgelassen, ich liebe den Schreibstil von Riley sager der er es immer schafft das man sich super in die Geschichte hineinversetzen kann. Ich habe mir jedoch mehr vom Ende erhofft
Thriller mit Gruselfaktor
Hopes End hatte mich damals so begeistert, dass für mich klar war, dass dies nicht mein letztes Buch von Riley Sager sein würde. Ich bin sehr schnell in die Geschichte hineingekommen und die besondere Atmosphäre war von Anfang an deutlich spürbar, dieses leise Unbehagen, das einen beim Lesen begleitet. Der Wechsel zwischen der Version aus dem Buch des Vaters und der Gegenwart war spannend gestaltet, wobei mir der Teil aus dem Buch sogar noch besser gefallen hat. Mehr als einmal hatte ich eine innere Gänsehaut und ein bedrückendes Gefühl. Die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, was damals wirklich geschehen ist, auch wenn das Buch zwischendurch ein paar Längen hatte. Dadurch hatte ich nicht das brennende Bedürfnis, ständig weiterlesen zu müssen, und habe nicht zu hundert Prozent mitgefiebert, was vermutlich an der fehlenden Verbindung zur Hauptprotagonistin Maggie lag. Trotzdem ist Home ein schön düsteres Buch mit Gruselfaktor, perfekt für unheimliche Lesestunden eingekuschelt auf dem Sofa
Erst Grusel, dann Gänsehaut 👻🏠
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Maggie in ihr Elternhaus zurück, ein abgelegenes Anwesen, das von unheimlichen Ereignissen und angeblich übernatürlichen Phänomenen geprägt ist. Als sie beginnt, die Vergangenheit und die düsteren Geheimnisse des Hauses zu erforschen, verschwimmen Realität und Einbildung zunehmend. Das Buch hatte für mich einen vielversprechenden Einstieg und eine starke Atmosphäre. Das alte Haus, die Vergangenheit der Familie und die stetig präsente Bedrohung sorgen zunächst für eine beklemmende Stimmung und ich wollte unbedingt wissen worauf die Geschichte abzielt. Allerdings zog sich vor allem der Mittelteil deutlich. Der Fokus lag lange auf Grusel- und Spukelementen, sodass es sich eher wie die Buchversion von Paranormal Activity anfühlte und weniger wie der Thriller, den ich erwartet hatte. Dadurch ging für mich zeitweise die Spannung verloren. Das Ende hingegen hat mich komplett abgeholt und überrascht. Auf den letzten 100 Seiten nahm die Story dann wirklich Rang an Fahrt auf und enthielt mehrere Twists, mit denen ich so absolut nicht gerechnet habe. Diese Wendungen haben mich nochmal richtig in den Bann gezogen und vieles in ein neues Licht gerückt. Das Ende hat sich echt nochmal positiv auf meine Bewertung ausgewirkt ⭐️⭐️⭐️
Tolle Plottwists!
👻👻 Jedes Haus hat seine Geschichte und sein Geheimnis 👻👻
Als Maggie das Haus ihrer Kindheit erbt, ist sie schockiert: Gemeinsam mit ihren Eltern lebte sie nur 20 Tage auf Baneberry Hall, bevor die Familie in einer Nacht-und-Nebel-Aktion fluchtartig das Anwesen verlässt. Angeblich spuke es auf Baneberry Hall und das sei der Grund für die Flucht gewesen. Maggie möchte nun 25 Jahre später der Sache auf den Grund gehen und bringt sich damit in größte Gefahr. Es war mein erstes Buch von Riley Sager und hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist toll, ich habe gegruselt und hatte keinen blassen Schimmer, worauf alles rauslaufen würde. Das Ende war sehr überraschend und einerseits auch echt gut. Andererseits war auch ein bisschen too much 🙈

Was soll ich sagen…
Home Before Dark von Riley Sager hatte für mich einen eher durchwachsenen Eindruck. Der Einstieg in die Geschichte war ganz gelungen: Die Atmosphäre war spannend und leicht unheimlich, sodass man neugierig geblieben ist und gut weiterlesen konnte. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, außerdem war die Handlung jederzeit verständlich und nicht verwirrend, was das Lesen sehr entspannt gemacht hat. Mit fortschreitender Geschichte ließ die Spannung für mich jedoch nach, besonders zum Ende hin. Das Finale empfand ich als sehr langweilig und wenig mitreißend, sodass die zuvor aufgebaute Stimmung nicht überzeugend aufgelöst wurde. Ein richtiger Wow-Effekt oder eine überraschende Wendung blieb leider aus. Insgesamt ist Home Before Dark kein Buch, das mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich würde es weder noch einmal lesen noch aktiv weiterempfehlen. Trotzdem eignet es sich gut als Buch für zwischendurch, wenn man eine leicht gruselige Geschichte ohne große Komplexität sucht.
Und wieder einmal hat mich Riley Sager überzeugt. Der Schreibstil, die Atmosphäre und die Protagonisten.. einfach super!
Abgebrochen bei 22%
Leider konnte mich der Thriller nicht abholen. Ich fand den Beginn recht spannend, aber habe schnell gemerkt, dass es nicht mein Buch wird. Vielleicht liegt es auch am Setting oder ich habe einfach schon zu viele „Spukhaus“ Bücher gelesen. Und da ich mir vorgenommen habe, mich nicht mehr durch Bücher zu quälen, die mich langweilen, breche ich es nun ab.
5 Sterne
Meinung: Die klassische Geschichte über ein altes Geisterhaus hat mir sehr gut gefallen. Wer öfters ähnliche Bücher liest, findet in diesem Buch zwar nichts spektakuläres Neues oder Unerwartetes, trotzdem konnte der Autor mich mit seiner detaillierten Erzählweise in seinen Bann ziehen. Stärken: Die düstere Erzählweise des Autors konnte mich direkt in die Geschichte hineinziehen. Das gespenstige Baneberry Hall in dem schon viele Familien grauenvolles erlebt haben ist das perfekte Spukhaus. Maggie und ihre Familie sind nahbar beschrieben und ich konnte mich sehr gut in die Geschehnisse hineinversetzen. Die Horrorelemente wurden perfekt in Szene gesetzt und haben mir nicht nur einmal eine Gänsehaut beschert. Schwächen: Die Hauptprotagonistin verdächtigt wahllos einen Nebencharakter nach dem anderen ohne wirkliche Struktur. Nach ein paar Minuten verwirft sie alles wieder und verdächtigt planlos den Nächsten. Etwas mehr geordnete Struktur wäre schön gewesen. Mein Fazit: Ein erstklassischer Horror-Thriller der mich auf allen Ebenen beeindrucken konnte. Der Autor zog mich ab Seite eins in seinen Bann und überzeugte mit einer grandiosen Geschichte. Ich habe mit gerätselt, was es mit den seltsamen Geschehnissen rund um Baneberry Hall auf sich hat, und wurde von dem Ende mehr als überrascht. Eine absolute Leseempfehlung für alle Thriller und Geister Liebhaber.
Mit „Home“ hat Riley Sager einen düsteren und fesselnden Mysterythriller geschaffen, der Gänsehaut garantiert. Die Geschichte rund um Maggie Holt, die nach dem Tod ihres Vaters das berüchtigte Baneberry Hall erbt, zieht einen sofort in ihren Bann. Das alte Haus, umrankt von Gerüchten, unaufgeklärten Morden und einer schaurigen Familiengeschichte, ist Schauplatz eines klug aufgebauten Rätsels, das Vergangenheit und Gegenwart unheilvoll miteinander verbindet. Ich konnte perfekt mit Maggie mitfühlen – ihre Zweifel, ihre Angst, aber auch ihre Entschlossenheit, endlich die Wahrheit über jene Nacht herauszufinden, in der ihre Familie fliehen musste. Während des Lesens habe ich ständig neue Vermutungen aufgestellt, was wirklich hinter den seltsamen Ereignissen steckt – und genau das macht dieses Buch so spannend. Riley Sager versteht es hervorragend, Atmosphäre zu schaffen: düster, beklemmend und gleichzeitig unglaublich faszinierend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in wenigen Tagen verschlungen. Besonders die geschickten Wendungen und das Wechselspiel zwischen Realität und Einbildung sorgten dafür, dass ich bis zum Schluss mitgerätselt habe. Für alle Fans von psychologischen Thrillern mit einem Hauch Übernatürlichem ist „Home“ ein echtes Highlight – absolut empfehlenswert für lange, spannende Lesenächte!
Gänsehaut wegen eines gruseligen Familiengeheimnisses
Hilfe, ich konnte es kaum aus der Hand legen, so aufregend ist es geschrieben
Wie bewertet man ein Buch, das man abgebrochen hat?!
Hope‘s End von ihr habe ich so geliebt, Home habe ich nach etwas über der Hälfte leider abgebrochen, da es mich so gar nicht abgeholt hat.
Ich habe das Buch nach Hopes End (Lebenshighlight) gelesen und wurde leider ziemlich enttäuscht. Es hat sich gezogen und die ganze Story konnte mich nicht wirklich packen.
Mega Buch 📕
Super spannend und geheimnisvoll, ich hab jede Seite genossen und mich auf das Ende gefreut 🤓
Sehr spannend und echt gruselig 🏚️
Ich bin ja eigentlich eine Skeptikerin wenn es um das Thema Geister und Übernatürliches geht. Jedoch ist diese Geschichte so gut aufgebaut und geschrieben worden, dass ich mich wirklich drauf einlassen konnte. Wir bekommen hier abwechselnd die Geschichte aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Diese sind so stark miteinander verknüpft, dass man die Spannung nach jedem letzten Satz eines Kapitels spüren kann. Für das Ende gibt es einen halben Stern Abzug, da ich eine Teil der Auflösung leider habe kommen sehen. Dennoch gibt es bei Riley Sager ja nicht nur einen Plottwist, und alle anderen fand ich total gut geschrieben und wirklich unerwartet. Also eine klare Empfehlung von mir!

Riley Sager Nr. 2 ✌️
Für mich wieder ein durchweg spannender und guter Thriller von Sager. Ich fand die zwei Erzählweisen haben sehr zum Lesefluss beigetragen und man wollte wissen, was das nächste Kapitel bringt. Beim Lesen lief mir doch das ein oder andere Mal ein unheimlicher Schauer über den Rücken, was für sich spricht.

♡ 🤯 wtf?
Ich war total begeistert von Hope‘s End & dann leider enttäuscht von Lake. Daher dachte ich okay ein Chance gebe ich dem Autor noch. Und joa… GOTT SEI DANK. Wie gut war bitte dieses Buch???!!! 😧 Es wurde in zwei Versionen erzählt. Der Roman den Maggie‘s Vater geschrieben hat aus seiner Sicht darüber was damals passiert sein soll. Und abwechselnd dazu dann Maggie‘s aktuelle Handlungen. Und es war krass spannend! 🫢 Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, hab gerätselt, blöd geschaut, mich auch etwas gegruselt & war dann einfach geschockt. Viel mehr möchte ich gar nicht verraten, da ich das Buch absolut empfehle!!! 🐍
Das Buch überzeugt mit einer düsteren, gruseligen Atmosphäre, die einen von der ersten Seite an fesselt. Besonders spannend ist die Art, wie die Geschichte aufgebaut ist: Die Handlung springt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, wodurch sich nach und nach ein vielschichtiges Gesamtbild ergibt. Diese zeitlichen Sprünge steigern die Spannung enorm, da jedes Kapitel neue Hinweise liefert oder überraschende Wendungen enthüllt.

Unerwartete Wendungen vorprogrammiert
Als Maggie ein Kind war, floh die ganze Familie eines Nachts aus dem Haus und kehrte nie wieder dorthin zurück. Maggie selbst hat keine Erinnerung daran, was in jener Nacht wirklich geschah. Jetzt, 25 Jahre später, erbt Maggie nach dem Tod ihres Vaters das Haus. Baneberry Hall war in seiner 100-jährigen Geschichte immer wieder Schauplatz grauenvoller Geschehnisse, böser Gedanken – und mehrerer Morde. Maggi möchte herausfinden, was sich vor 25 Jahren wirklich in diesem Haus ereignet hat und was, in dem von ihrem Vater geschrieben Buch, nur Fiktion war. Auf ihrer Reise in die unergründliche Vergangenheit, deckt sie immer mehr Geschehnisse auf, die sich bis heute noch auf ihr Leben und die Leute im Dorf auswirkt. Am Anfang des Buches, war ich bereit es einfach wieder in mein Regal zurück zustellen, da es doch auch etwas in die übernatürliche Richtung geht und es mich nicht interessiert hat, doch dran bleiben lohnt sich. Es hat mich in seinen Bann gezogen und ich habe es relativ schnell durchgelesen. Denn für alles übernatürliche gibt es eine Erklärung, oder?
Auf jeden Fall Lesenswert!!

Meinung: .Maggie kehrt 25 Jahre nach der panischen Flucht ihrer Familie zurück nach Baneberry Hall, dem Haus, an das sie keine Erinnerungen mehr hat. Schon kurz nach ihrer Ankunft beginnen seltsame, schaurige Ereignisse, die nicht nur sie, sondern auch mich als Leserin an Geister glauben lassen. Der Wechsel zwischen Maggies Gegenwart und den eingestreuten Passagen aus dem Buch „Haus des Schreckens“ sorgt für eine unglaublich dichte Atmosphäre. Stück für Stück entfaltet sich die düstere Geschichte des Hauses, während Maggies Erinnerungen zurückkehren und man unbedingt wissen will, was damals wirklich geschehen ist. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und voller klassischer Gänsehaut-Momente: flackerndes Licht, nächtliche Geräusche, Musik aus dem Nichts. Riley Sager spielt geschickt mit bekannten Schauer-Elementen und hält die Spannung bis zuletzt aufrecht. Zwar hatte ich eine grobe Ahnung, wohin sich die Geschichte entwickeln könnte, doch die Art und Weise, wie alles zusammenläuft, hat mich dennoch überrascht. Besonders die Wendungen gegen Ende haben mir den Atem geraubt.
Perfektes Buch für dunkle Tage
Die Geschichte spielt sich in zwei Zeitebenen ab. Einmal erzählt Ihr Vater bzw wird die Geschichte seines Buches erzählt und in der Gegenwart ist die Erzählerin die Tochter. Im Hörbuch gibt es auch zwei Sprecher, dadurch werden die Zeitsprünge noch angenehmer gestaltet und es gab keine Probleme mitzukommen. Auch sonst ist die Erzählung ohne Längen und es fängt die düstere gruselige Atmosphäre des Hauses toll ein. Wer etwas Conjuring als Buch sucht wird hier glücklich. Perfekt für die dunklen Tage. Nur besser nicht allein zu Hause lesen. 😉
Creepy
Das gruseligste Buch, was ich abseits von Stephen King gelesen habe. Einige Stellen waren wirklich sehr creepy. Und den Plot-twist am Ende hab ich auch nicht kommen sehen.
Ich musste ein wenig überlegen, wie viele Sterne ich letztendlich gebe und es sind nun 4/5 geworden. Der Schreibstil ist klasse - man kann gut folgen und ist einfach total drin. Auch die recht kurzen Kapitel sind hier von Vorteil, sowie die wechselnden Erzählungen aus der Vergangenheit, von Maggies Vater, und der Gegenwart, von ihr selbst. Ich konnte mir super die ganze Kulisse vorstellen - das Haus, das große Grundstück, die Zimmer usw. Der Flair war schon bedrückend irgendwie, zumal ich mir oft vorstelle, wie es wäre, wenn ich in Situation xy gerade dort wäre. Gerade durch die Erzählungen von Maggies Vater kam der Gruselfaktor nach und nach hoch, insgesamt wurde es aber nicht zu abgedreht bzw. unrealistisch. Und das wiederum finde ich auch gut. Eigentlich. Denn während ich auf der einen Seite kein Fan davon bin, wenn Handlungen zu unrealistisch sind, so hat mir auf der anderen Seite irgendwas gefehlt. Ein kleiner Funken, der am Ende noch den 5. Stern hätte bringen können. Vielleicht waren mir ein oder zwei Stellen dann doch etwas zu unlogisch (❗️Spoiler: bspw. der Schrank in Maggies altem Kinderzimmer - wieso hat niemals jemand genauer nachgeschaut??? ❗️ ). Alles in allem aber dennoch ein tolles Buch mit Spannung und vor allem einem Ende, mit dem ich für meinen Teil überhaupt so nicht gerechnet hätte. Mit noch etwas mehr Gruselfaktor wäre es noch besser gewesen, dennoch wird es nicht mein letztes Buch von Sager sein.
Gruselig und spannend mit einigen Wendungen 👻
Wow- hat mich von Anfang an gefesselt und nicht enttäuscht! 😱
















































