Wieder mal ein Ermittlerduo und deren schwieriges Privatleben. Solche Geschichten sind sonst nicht so meins. Dieses Buch hat mich aber doch wieder überzeugt und positiv überrascht.
Nicht empfehlenswert.
"Totes Sommermädchen" handelt von zwei eineiigen jungen Erwachsenen-Zwillingsmädchen. Bei einer Sonnwendfeier wird eine der beiden ermordet, die andere entführt und gefangen gehalten. Sie schafft es zu überleben und zu fliehen. So weit, so gut. Weitere Perspektiven des Buchs sind die zwei männlichen Ermittler sowie ein Medium. Die beiden Ermittler waren mir zu unsympathisch und zu negativ in ihrer Denkweise. Deren Stress in der Ehe und Midlife-Crisis-Vibes haben mich, gelinde gesagt, sehr genervt. Zusätzlich ist die Hellseherin so fernab vom gesunden Menschenverstand, aka “ich traue nur meiner geistigen Intuition und der Stimme meiner verstorbenen Großmutter; was die Ärzte sagen, ist Unsinn”. Puh... Ich bin der Meinung, dass man sich nicht durch Bücher quälen sollte und habe daher bei der Hälfte abgebrochen.

