Und wie so oft: Eine Trilogie, die stark beginnt, ja nahezu brillant, um dieses Wortspiel zu benutzen und dann immer schwächer wird. Der Reiz des Buches lag in der 1:1 Konfrontation zwischen Normalen und Begabten, das Ringen von Cooper mit seiner Begabung und dem Leben zwischen den Welten. Das war im ersten Band hervorragend und mit Abstrichen auch noch im zweiten Band. Aber der Titel "Mit Feuer geschrieben" sagt schon alles aus: Das ist zum Schluss nur noch eine wüste Apokalypse, der Drehbuch für ein x-beliebigen Kriegs-Action-Streifen. Und dann auch noch das Ende... Ich will ja nichts verraten, aber es gab ja auch schon Trilogien mit fünf Bänden (siehe Douglas Adams). Insgesamt bleibt die Trilogie aber trotzdem empfehlenswert, wenn man das Hirn ausschaltet und den Patriotismus der Amerikaner kommentarlos zum Schluss ertragen kann.
Und wie so oft: Eine Trilogie, die stark beginnt, ja nahezu brillant, um dieses Wortspiel zu benutzen und dann immer schwächer wird. Der Reiz des Buches lag in der 1:1 Konfrontation zwischen Normalen und Begabten, das Ringen von Cooper mit seiner Begabung und dem Leben zwischen den Welten. Das war im ersten Band hervorragend und mit Abstrichen auch noch im zweiten Band. Aber der Titel "Mit Feuer geschrieben" sagt schon alles aus: Das ist zum Schluss nur noch eine wüste Apokalypse, der Drehbuch für ein x-beliebigen Kriegs-Action-Streifen. Und dann auch noch das Ende... Ich will ja nichts verraten, aber es gab ja auch schon Trilogien mit fünf Bänden (siehe Douglas Adams). Insgesamt bleibt die Trilogie aber trotzdem empfehlenswert, wenn man das Hirn ausschaltet und den Patriotismus der Amerikaner kommentarlos zum Schluss ertragen kann.

