
Das war für mich ein richtig guter Auftakt zur Nik-Pohl-Reihe. Besonders Nik Pohl als Figur hat mir sehr gefallen. Er wirkt interessant, nicht langweilig und macht auf jeden Fall Lust darauf, ihn noch weiter zu begleiten. Auch das Setting rund um München fand ich richtig gut, weil es der Geschichte nochmal einen eigenen Reiz gibt und alles etwas greifbarer macht. Die Handlung ließ sich angenehm lesen und hatte für mich genau dieses Thriller-Gefühl, bei dem man wissen möchte, wie es weitergeht. Als erster Band funktioniert das Buch wirklich gut, weil es die Reihe schön eröffnet und gleichzeitig neugierig darauf macht, was da noch alles kommen kann. Für mich war „Auf zerbrochenem Glas“ ein sehr gelungener Reihenauftakt, der definitiv Lust auf mehr macht. Nik Pohl hat Potenzial, und ich freue mich schon darauf, die Reihe weiterzuverfolgen. 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Ein spannender, gut lesbarer Thriller-Auftakt mit einem interessanten Ermittler und einem starken München-Setting. Für mich ein gelungener Start in die Nik-Pohl-Reihe.
















