Zum Inhalt braucht man ja nicht viel sagen da sich jeder bestimmt durchliest um was es geht. In Kurzform: Mädchen verbringt ihre Ferien in New York da ihre Mutter dort einen Freund hat, lernt einige Leute kennen und wird zu einem Praktikum verdonnert. Des Weiteren lernt sie einen Kerl im Nachtleben kennen und das Drama nimmt seinen Lauf, wenn da nicht der interessante Bruder ihrer Mitbewohnerin wäre. Klingt erstmals etwas merkwürdig aber hinter diesem Buch steckt so viel mehr. Die Gestaltung des Buches ist für mich sehr gut gelungen, die Details der Schauplätze, die Beschreibung der Menschen und ihrer Art, ist für mich sehr gut gelungen und falls es einen zweiten Teil geben wird (was ich wirklich sehr hoffe) oder gibt, wünsche ich mir dort genauso viel Detailliebe. Der Stil und die Sprache des Buches ist passend zur Atmosphäre leicht zu lesen und überzeugt durch die lockere Art der Ausdrucksweise. Ich konnte mich schnell ins Buch reinlesen und war begeistert das es eine etwas andere Love Story ist, wo nicht alles nur super ist usw. Eben nahe an der Realität. Zu den Protagonisten muss ich sagen das ich Judith die meiste Zeit als sehr sympathisches Mädchen gesehen habe, das von der Stadt und dann von Peter überwältigt war. So schnelllebigen wie die Stadt hat sich auch sie in Peter verliebt, was denke ich etwas naiv war, aber eher von ihrer Unerfahrenheit kommt, das wiederum zeigt wie nah an der Realität das Buch geschrieben ist. Mit Peter und ihrer Mutter konnte ich mich nicht so anfreunden,beide haben auf mich sehr schnell egoistisch gewirkt. Doch auch diese beiden machen einen Teil der Geschichte aus und das ist auch gut so. Zu Adam muss man nicht viel sagen, lasst euch am besten selbst von ihm verzaubern. Mein Fazit ist das dass Buch definitiv lesenswert ist und man sich hier von der Stadt New York und der Treiben dort mitreißen lassen sollte.
Der erste Satz Dass ich nach New York fliege und dann auch noch in der Business Class, ist nicht normal. Meine Erwartungen Ich habe vor ein paar Wochen eine Videorezension zu diesem Buch gesehen und war so angefixt davon, dass ich erstmal bei der Autorin nach einem Rezensionsexemplar fragen musste. Diese besagte Booktuberin hat das Buch total in den Himmel gelobt und ich hatte dementsprechend auch sehr hohe Erwartungen an die Geschichte rund um Judith. Ich habe erwartet, dass das ein Buch ist, das genau in mein Beuteschema passt, weil es romantisch, locker, leicht und vielleicht auch lustig ist. Ich habe erwartet, dass ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen haben werde und, dass es mich begeistert und auf irgendeine Weise glücklich macht. Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut. Meine Meinung Die Geschichte Ich habe vorher bei der Videorezension schon so viel vom Inhalt gehört und der Inhalt hat mich total angestachelt dieses Buch zu lesen. Für mich hat sich diese Geschichte nach der perfekten Geschichte für mich angehört, da ich New York über alles liebe und ich auch total gerne Bücher lese, die in New York spielen und in denen die Protagonisten den Big Apple für sich entdecken. Dann habe ich immer das Gefühl, als sei ich auch nochmal das erste Mal in der Stadt, die niemals schläft und würde alles nochmal neu erleben. Bevor ich euch aber verrate, ob mir diese Geschichte das Gefühl gegeben hat, als sei ich mit Judith in New York und würde alles mit ihr miterleben, möchte ich euch den Inhalt nochmal ein bisschen näher bringen. Die Geschichte handelt von der 16-jährigen Judith, die ihr ganzes Leben in einem kleinen Kuhkaff in NRW verbracht, bzw. ihrer Meinung nach vergeudet hat. Dort hat sie nie irgendwas aufregendes erlebt und das Leben mit ihrer Mutter war nicht immer leicht, da die beiden nie so eine richtig starke Bindung hatten. Judith hat das Gefühl, als ob ihre Mutter eigentlich gar nichts von ihren Problemen wissen will und ihre eigene Tochter gar nicht richtig kennt. Und dann fliegt ihre Mutter auch noch nach New York um dort als Künstlerin erfolgreich zu sein und, um bei ihrem neuen Freund Dave zu wohnen. Judith ist natürlich erst nicht so begeistert davon, doch dann eröffnet ihr ihre Mutter, dass sie die Sommerferien in New York verbringen wird, in einer WG mit der Nichte von Dave wohnen wird, ein Praktikum in einem IT-Unternehmen antreten wird und ihren Alltag selbst überstehen muss. Judith lernt schnell neue Leute in New York kennen. Unter anderem auch den gut aussehenden und charmanten Peter. Judith verliebt sich sofort in ihn und erlebt mit ihm das echte New Yorker Nachtleben und macht all das, was sie in ihrem Kufkaff verpasst hat: Sex, sich betrinken und bis spät in die Nacht feiern. Doch dann verhält sie Peter auf einmal total komisch und Judith weiß gar nicht mehr woran sie bei ihm ist. Und dann ist da ja auch noch Adam, bei dem Judiths Herz viel schneller klopft als es sollte. Das Drama ist also vorprogrammiert. Die Geschichte hat mich wirklich sehr begeistert, da sie zwar romantisch war, aber dabei noch total authentisch war. Ich habe der Autorin abgenommen, dass jedem Mädchen so eine Geschichte passieren kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass Julia so gut Gefühle transportieren kann. Als Judith glücklich war, war ich es auch und als es ihr schlecht ging, ging es mir auch schlecht. Dies ist eine Geschichte, die wirklich jedem so passieren könnte. Eine Geschichte mit viel Drama, Romantik und den Tücken des New Yorker Alltagslebens. Die Geschichte war meiner Meinung nach in keinster Weise kitschig, sondern humorvoll und realistisch. Ich habe mich wirklich gefühlt, als sei ich mit Judith zusammen das erste Mal in New York und würde die Stadt für mich neu entdecken. Ich bin so begeistert von dieser tollen Geschichte und komme gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus ! Ich möchte euch allen diese Geschichte einfach ans Herz legen :) Die Charaktere Diese Geschichte beinhaltet Charaktere, die mir total sympathisch waren, aber auch wieder welche, die mir tierisch auf die Nerven gegangen sind, aber das macht meiner meiner Meinung nach eine realistische Geschichte aus, denn im wahren Leben treffen wir auch Menschen, die uns schon nach wenigen Minuten vollkommen unsympathisch sind und das liegt nicht an irgendwelchen Äußerlichkeiten, sondern einfach an ihrem Verhalten. Man muss ja nicht jeden mögen ! Dennoch überwiegen in der Charaktere auf jeden Fall die mir sympathischen Charaktere. Diese sind mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen und ich war fast schon ein bisschen traurig, als ich sie "verlassen" musste *lach*. Judith ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 16 Jahre alt und hat ihr ganzes Leben in einem kleinen Kuhkaff in NRW verbracht. An ihrem Leben war nie etwas spannend, denn sie hat eben das ganz normale Dorfleben gelebt. Doch dann zieht ihre Mutter auf einmal nach New York, weil sie denkt, dass sie dort aus Künstlerin total erfolgreich ist. Außerdem hat sie dort einen neuen Mann kennengelernt, der sie in ihrem Wunsch eine erfolgreiche Künstlerin zu werden auch noch unterstützt. Judith hat eh nicht das beste Verhältnis zu ihrer Mutter, da sie das Gefühl hat, dass ihre Mutter eigentlich gar nicht an ihrer Tochter interessiert ist und von Judiths Problemen eh nichts wissen möchte. Die beiden führen eine sehr kalte Beziehung. Da zeigt keiner viel Gefühle für den anderen. Das ist eben nicht die typische Mutter-Tochter-Beziehung. Eigentlich kennen die beiden sich gar nicht richtig. Als ihre Mutter Judith eröffnet, dass Judith die Sommerferien in New York verbringen wird, ist sie vollkommen aus dem Häuschen, weil das so aufregend für sie ist. Sie ist noch nie so richtig aus dem Kufkaff raus gekommen und jetzt darf sie gleich sechs Wochen im Big Apple verbringen. Was Judith allerdings nicht weiß ist, dass sie eine WG mit der Nichte von dem neuen Freund ihrer Mutter bewohnen wird und, dass sie in einem IT-Unternehmen ein Praktikum machen wird, obwohl sie so gut wie gar keine Ahnung vom Programmieren hat. Und dann läuft sie ja auch noch Peter über den Weg, der ihr vom ersten Moment an total sympathisch ist. Judith verliebt sich hals-über-kopf in den gut aussehenden Jungen, der irgendwie mysteriös und geheimnisvoll wirkt. Ich mag Judith wirklich gerne als Protagonistin, weil sie sehr liebenswert und sympathisch ist. Als Leser fiebert man mit ihr mit, dass sie ihren Weg in der Metropole New York geht und, dass sie sich für den richtigen Mann entscheidet. Allerdings hatte ich manchmal ein kleines Problem mit ihr, weil sie meiner Meinung nach ganz schön naiv ist. Sie glaubt immer an das gute im Menschen und verzeiht allen, auch wenn sie total verletzt wurde. Das hat mich manchmal echt ziemlich genervt. Trotzdem finde ich, dass sie perfekt in die Geschichte reinpasst und, dass sie dennoch eine wundervolle Protagonistin ist. Der Schreibstil Ich bin echt begeistert von dem Schreibstil. Er ist locker und leicht und macht dem Leser richtig Lust nach New York zu reisen und zwar sofort ! Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Judith geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, da ich fand, dass man so New York aus den Augen von einem New Yorker Frischling erfahren hat, sodass man gedacht hat man ist selbst nochmal zum ersten mal im Big Apple und entdeckt die pulsierende Stadt für sich. Der Schreibstil ist sehr jugendlich und humorvoll. Ich musste manchmal echt laut auflachen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin englische Begriffe mit einfließen lassen hat, um den Schreibstil authentischer wirken zu lassen. Ich bin hell auf begeistert von dieser Art zu schreiben und finde überhaupt nichts was ich auch nur im Entferntesten kritisieren könnte. Der Schreibstil passt meiner Meinung nach perfekt zu Judith und der Geschichte. Der Titel Ich finde, dass dieser Titel wie die Faust aufs Auge passt. "Ich und andere uncoole Dinge in New York" könnte wirklich ein Zitat von Judith sein, da sie sich selbst ziemlich unspektakulär und langweilig findet. Sie kommt eben aus einem kleinen Dorf in NRW und da tobt nicht unbedingt das Partyleben. Judith hat eben vieles noch nicht erlebt und ist auch noch nie aus der Rolle des Dorfmädchens ausgebrochen und deswegen ist sie irgendwo vielleicht ein bisschen uncool. Außerdem erkennt man sofort am Titel, dass die Geschichte in New York spielt und dann wissen die Leser gleich auf was sie sich einlassen. Eine perfekte Wahl ! Das Cover Ich finde das Cover sehr schön und auch passend. Allerdings hätte ich mir ein Cover gewünscht, dass ein bisschen mehr auf den Inhalt der Geschichte abgestimmt ist. Dieses Cover könnte eigentlich fast zu jedem Buch passen, das in New York spielt. Mein Fazit "Ich und andere uncoole Dinge in New York" von Julia K. Stein konnte mich alles in einem überzeugen und begeistern. Ich hatte das Buch in Kürze weniger Tage durchgelesen und war beim Lesen sehr glücklich gestimmt. Die Geschichte ist romantisch, locker und leicht, aber vor allem ist sie authentisch und realistisch. Besonders gut hat mir das Talent der Autorin gefallen Gefühle zu vermitteln. Ich habe mit Judith geweint und gelacht und habe die ganze Zeit mitgefiebert, dass sie ihren Weg in New York geht. Dies ist eine Geschichte, die wirklich jedem so passieren könnte. Eine Geschichte mit viel Drama, Romantik und den Tücken des New Yorker Alltagslebens. Die Charaktere waren alle gut ausgearbeitet und genauso realistisch wie die Geschichte selbst, denn keiner von ihnen war auch nur einen Hauch perfekt und dennoch sind mir die meisten total ans Herz gewachsen und ich war schon ein bisschen traurig, als ich sie hinter mir lassen musste. Die Protagonistin Judith ist mir auch sehr sympathisch und ich finde sie sehr liebenswert. Allerdings hatte ich zwischenzeitlich echt ein Problem damit, dass sie so naiv und blauäugig ist. Der Schreibstil ist jugendlich, locker und leicht und passt demnach perfekt zu der Geschichte und zu Judith. Besonders schön finde ich die Idee der Autorin immer wieder englische Worte einfließen zu lassen. Das hat die Geschichte viel glaubhafter erscheinen lassen. Die Wahl des Titels wurde meiner Meinung nach perfekt getroffen, da der Titel auch ein Zitat von Judith selbst sein könnte, da sie sich selbst für total uncool ist und auch sehr lustig ist. An der Wahl des Covers muss ich leider ein bisschen meckern, da dies ein Cover von fast jedem Buch sein könnte, das in New York dreht und sich um eine Frau dreht. Ich finde es schade, dass das Cover nicht mehr auf den Inhalt des Buches abgestimmt wurde, aber das ist ja nur ein ganz kleiner Kritikpunkt.
Der erste Satz Dass ich nach New York fliege und dann auch noch in der Business Class, ist nicht normal. Meine Erwartungen Ich habe vor ein paar Wochen eine Videorezension zu diesem Buch gesehen und war so angefixt davon, dass ich erstmal bei der Autorin nach einem Rezensionsexemplar fragen musste. Diese besagte Booktuberin hat das Buch total in den Himmel gelobt und ich hatte dementsprechend auch sehr hohe Erwartungen an die Geschichte rund um Judith. Ich habe erwartet, dass das ein Buch ist, das genau in mein Beuteschema passt, weil es romantisch, locker, leicht und vielleicht auch lustig ist. Ich habe erwartet, dass ich das Buch ziemlich schnell durchgelesen haben werde und, dass es mich begeistert und auf irgendeine Weise glücklich macht. Ich habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut. Meine Meinung Die Geschichte Ich habe vorher bei der Videorezension schon so viel vom Inhalt gehört und der Inhalt hat mich total angestachelt dieses Buch zu lesen. Für mich hat sich diese Geschichte nach der perfekten Geschichte für mich angehört, da ich New York über alles liebe und ich auch total gerne Bücher lese, die in New York spielen und in denen die Protagonisten den Big Apple für sich entdecken. Dann habe ich immer das Gefühl, als sei ich auch nochmal das erste Mal in der Stadt, die niemals schläft und würde alles nochmal neu erleben. Bevor ich euch aber verrate, ob mir diese Geschichte das Gefühl gegeben hat, als sei ich mit Judith in New York und würde alles mit ihr miterleben, möchte ich euch den Inhalt nochmal ein bisschen näher bringen. Die Geschichte handelt von der 16-jährigen Judith, die ihr ganzes Leben in einem kleinen Kuhkaff in NRW verbracht, bzw. ihrer Meinung nach vergeudet hat. Dort hat sie nie irgendwas aufregendes erlebt und das Leben mit ihrer Mutter war nicht immer leicht, da die beiden nie so eine richtig starke Bindung hatten. Judith hat das Gefühl, als ob ihre Mutter eigentlich gar nichts von ihren Problemen wissen will und ihre eigene Tochter gar nicht richtig kennt. Und dann fliegt ihre Mutter auch noch nach New York um dort als Künstlerin erfolgreich zu sein und, um bei ihrem neuen Freund Dave zu wohnen. Judith ist natürlich erst nicht so begeistert davon, doch dann eröffnet ihr ihre Mutter, dass sie die Sommerferien in New York verbringen wird, in einer WG mit der Nichte von Dave wohnen wird, ein Praktikum in einem IT-Unternehmen antreten wird und ihren Alltag selbst überstehen muss. Judith lernt schnell neue Leute in New York kennen. Unter anderem auch den gut aussehenden und charmanten Peter. Judith verliebt sich sofort in ihn und erlebt mit ihm das echte New Yorker Nachtleben und macht all das, was sie in ihrem Kufkaff verpasst hat: Sex, sich betrinken und bis spät in die Nacht feiern. Doch dann verhält sie Peter auf einmal total komisch und Judith weiß gar nicht mehr woran sie bei ihm ist. Und dann ist da ja auch noch Adam, bei dem Judiths Herz viel schneller klopft als es sollte. Das Drama ist also vorprogrammiert. Die Geschichte hat mich wirklich sehr begeistert, da sie zwar romantisch war, aber dabei noch total authentisch war. Ich habe der Autorin abgenommen, dass jedem Mädchen so eine Geschichte passieren kann. Besonders gut hat mir gefallen, dass Julia so gut Gefühle transportieren kann. Als Judith glücklich war, war ich es auch und als es ihr schlecht ging, ging es mir auch schlecht. Dies ist eine Geschichte, die wirklich jedem so passieren könnte. Eine Geschichte mit viel Drama, Romantik und den Tücken des New Yorker Alltagslebens. Die Geschichte war meiner Meinung nach in keinster Weise kitschig, sondern humorvoll und realistisch. Ich habe mich wirklich gefühlt, als sei ich mit Judith zusammen das erste Mal in New York und würde die Stadt für mich neu entdecken. Ich bin so begeistert von dieser tollen Geschichte und komme gar nicht mehr aus dem Schwärmen heraus ! Ich möchte euch allen diese Geschichte einfach ans Herz legen :) Die Charaktere Diese Geschichte beinhaltet Charaktere, die mir total sympathisch waren, aber auch wieder welche, die mir tierisch auf die Nerven gegangen sind, aber das macht meiner meiner Meinung nach eine realistische Geschichte aus, denn im wahren Leben treffen wir auch Menschen, die uns schon nach wenigen Minuten vollkommen unsympathisch sind und das liegt nicht an irgendwelchen Äußerlichkeiten, sondern einfach an ihrem Verhalten. Man muss ja nicht jeden mögen ! Dennoch überwiegen in der Charaktere auf jeden Fall die mir sympathischen Charaktere. Diese sind mir im Laufe der Geschichte richtig ans Herz gewachsen und ich war fast schon ein bisschen traurig, als ich sie "verlassen" musste *lach*. Judith ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist 16 Jahre alt und hat ihr ganzes Leben in einem kleinen Kuhkaff in NRW verbracht. An ihrem Leben war nie etwas spannend, denn sie hat eben das ganz normale Dorfleben gelebt. Doch dann zieht ihre Mutter auf einmal nach New York, weil sie denkt, dass sie dort aus Künstlerin total erfolgreich ist. Außerdem hat sie dort einen neuen Mann kennengelernt, der sie in ihrem Wunsch eine erfolgreiche Künstlerin zu werden auch noch unterstützt. Judith hat eh nicht das beste Verhältnis zu ihrer Mutter, da sie das Gefühl hat, dass ihre Mutter eigentlich gar nicht an ihrer Tochter interessiert ist und von Judiths Problemen eh nichts wissen möchte. Die beiden führen eine sehr kalte Beziehung. Da zeigt keiner viel Gefühle für den anderen. Das ist eben nicht die typische Mutter-Tochter-Beziehung. Eigentlich kennen die beiden sich gar nicht richtig. Als ihre Mutter Judith eröffnet, dass Judith die Sommerferien in New York verbringen wird, ist sie vollkommen aus dem Häuschen, weil das so aufregend für sie ist. Sie ist noch nie so richtig aus dem Kufkaff raus gekommen und jetzt darf sie gleich sechs Wochen im Big Apple verbringen. Was Judith allerdings nicht weiß ist, dass sie eine WG mit der Nichte von dem neuen Freund ihrer Mutter bewohnen wird und, dass sie in einem IT-Unternehmen ein Praktikum machen wird, obwohl sie so gut wie gar keine Ahnung vom Programmieren hat. Und dann läuft sie ja auch noch Peter über den Weg, der ihr vom ersten Moment an total sympathisch ist. Judith verliebt sich hals-über-kopf in den gut aussehenden Jungen, der irgendwie mysteriös und geheimnisvoll wirkt. Ich mag Judith wirklich gerne als Protagonistin, weil sie sehr liebenswert und sympathisch ist. Als Leser fiebert man mit ihr mit, dass sie ihren Weg in der Metropole New York geht und, dass sie sich für den richtigen Mann entscheidet. Allerdings hatte ich manchmal ein kleines Problem mit ihr, weil sie meiner Meinung nach ganz schön naiv ist. Sie glaubt immer an das gute im Menschen und verzeiht allen, auch wenn sie total verletzt wurde. Das hat mich manchmal echt ziemlich genervt. Trotzdem finde ich, dass sie perfekt in die Geschichte reinpasst und, dass sie dennoch eine wundervolle Protagonistin ist. Der Schreibstil Ich bin echt begeistert von dem Schreibstil. Er ist locker und leicht und macht dem Leser richtig Lust nach New York zu reisen und zwar sofort ! Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Judith geschrieben, was mir sehr gut gefallen hat, da ich fand, dass man so New York aus den Augen von einem New Yorker Frischling erfahren hat, sodass man gedacht hat man ist selbst nochmal zum ersten mal im Big Apple und entdeckt die pulsierende Stadt für sich. Der Schreibstil ist sehr jugendlich und humorvoll. Ich musste manchmal echt laut auflachen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin englische Begriffe mit einfließen lassen hat, um den Schreibstil authentischer wirken zu lassen. Ich bin hell auf begeistert von dieser Art zu schreiben und finde überhaupt nichts was ich auch nur im Entferntesten kritisieren könnte. Der Schreibstil passt meiner Meinung nach perfekt zu Judith und der Geschichte. Der Titel Ich finde, dass dieser Titel wie die Faust aufs Auge passt. "Ich und andere uncoole Dinge in New York" könnte wirklich ein Zitat von Judith sein, da sie sich selbst ziemlich unspektakulär und langweilig findet. Sie kommt eben aus einem kleinen Dorf in NRW und da tobt nicht unbedingt das Partyleben. Judith hat eben vieles noch nicht erlebt und ist auch noch nie aus der Rolle des Dorfmädchens ausgebrochen und deswegen ist sie irgendwo vielleicht ein bisschen uncool. Außerdem erkennt man sofort am Titel, dass die Geschichte in New York spielt und dann wissen die Leser gleich auf was sie sich einlassen. Eine perfekte Wahl ! Das Cover Ich finde das Cover sehr schön und auch passend. Allerdings hätte ich mir ein Cover gewünscht, dass ein bisschen mehr auf den Inhalt der Geschichte abgestimmt ist. Dieses Cover könnte eigentlich fast zu jedem Buch passen, das in New York spielt. Mein Fazit "Ich und andere uncoole Dinge in New York" von Julia K. Stein konnte mich alles in einem überzeugen und begeistern. Ich hatte das Buch in Kürze weniger Tage durchgelesen und war beim Lesen sehr glücklich gestimmt. Die Geschichte ist romantisch, locker und leicht, aber vor allem ist sie authentisch und realistisch. Besonders gut hat mir das Talent der Autorin gefallen Gefühle zu vermitteln. Ich habe mit Judith geweint und gelacht und habe die ganze Zeit mitgefiebert, dass sie ihren Weg in New York geht. Dies ist eine Geschichte, die wirklich jedem so passieren könnte. Eine Geschichte mit viel Drama, Romantik und den Tücken des New Yorker Alltagslebens. Die Charaktere waren alle gut ausgearbeitet und genauso realistisch wie die Geschichte selbst, denn keiner von ihnen war auch nur einen Hauch perfekt und dennoch sind mir die meisten total ans Herz gewachsen und ich war schon ein bisschen traurig, als ich sie hinter mir lassen musste. Die Protagonistin Judith ist mir auch sehr sympathisch und ich finde sie sehr liebenswert. Allerdings hatte ich zwischenzeitlich echt ein Problem damit, dass sie so naiv und blauäugig ist. Der Schreibstil ist jugendlich, locker und leicht und passt demnach perfekt zu der Geschichte und zu Judith. Besonders schön finde ich die Idee der Autorin immer wieder englische Worte einfließen zu lassen. Das hat die Geschichte viel glaubhafter erscheinen lassen. Die Wahl des Titels wurde meiner Meinung nach perfekt getroffen, da der Titel auch ein Zitat von Judith selbst sein könnte, da sie sich selbst für total uncool ist und auch sehr lustig ist. An der Wahl des Covers muss ich leider ein bisschen meckern, da dies ein Cover von fast jedem Buch sein könnte, das in New York dreht und sich um eine Frau dreht. Ich finde es schade, dass das Cover nicht mehr auf den Inhalt des Buches abgestimmt wurde, aber das ist ja nur ein ganz kleiner Kritikpunkt.

