1. Juni
Rating:4.5

Verstörend, bewegend und nachvollziehbare Beschreibung vieler Leben

eschichten, die das Leben schreibt und die Konsequenzen daraus werden hier sichtbar. Welche anderen Wege es geben könnte? Wir werden es nie erfahren. Die Autorin schreibt ein mit Spannung geladenenes Szenario, in dem die Charaktere toll miteinander verbunden werden. Ganz klare Empfehlung!

Notes on an Execution
Notes on an Executionby Danya KukafkaOrion Publishing Group, Limited
30. Mai
Spannend
Rating:4

Spannend

[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Notizen zu einer Hinrichtung 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Danya Kubafka 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Blumenbar Verlag 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Andrea O'Brien 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Habt ihr jemals einen Menschen getroffen bei dem ihr sofort ein ungutes Gefühl hattet? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Ruhig - Gut - Geht subtil unter die Haut 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: In 12 Stunden soll Ansel Packer hingerichtet werden. Alle interessierten sich nur für ihn. Doch was ist mit den Frauen, die er zurückgelassen hat? 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Das war ein Buch, bei dem ich sofort dabei war. Von anfang an hat mich die ruhige, unbehagliche, ja sogar traurige Stimmung eingefangen. 😁 Ich fand es super interessant, diese Geschichte aus den veschiedenen Perspektiven zu erleben. Denn es wird nicht nur Ansels Gedankenwelt erforscht sondern die verschiedener Menschen die ihm während ihrer Leben begegnet sind. Dabei wurde es nie langweilig. Denn selben wemn ich dachte ich wüsste was als nächstes passiert, wurde ich manchmal doch überrascht. Das beklemmende Gefühl, dass ich ab Beginn hatte, bin ich während des gesamten Buches nicht los geworden. Dadurch wurde alles noch viel intensiver. Definitiv ein gutes Buch! 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Eine Leseempfehlung für alle, die sich nicht unbedingt nur für den Täter interessieren. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Notes on an Execution
Notes on an Executionby Danya KukafkaOrion Publishing Group, Limited
26. Mai
Rating:4.5

Die Rezension fällt mir schwer und ich weiß gar nicht genau, warum. Vllt, weil positive Rezension für mich schwieriger zu formulieren sind. Negative Kritik geht so viel leichter von der Hand. Aber die positiven und nachwirkenden Gedanken zu einem Buch zu beschreiben ist nicht leicht. Und hier geht es um so viel mehr als (nur) um drei Frauen und den Weg in den Tod. Es ist auch Befreiung, Mitleid, Trauer, Liebe, Verbundenheit, Abschied. Alles in kleinen Portionen, zunächst jede(r) für sich. Am Ende ein wundervolles Gesamtbild mit vielen feinen Nuancen. Mein Wunsch zur Perfektion? Mehr. Mehr von den wundervollen Frauen, ihren Leben, Ansichten, Entwicklungen. Es waren mir zT zu große Lücken und zu wenig intensiv mit jeder einzelnen. Aber jammern auf hohem Niveau, ein absolut lesenswertes Buch!

Notes on an Execution
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25. Mai
Rating:5

Im Todestrakt… 💉

Es werden die letzen Stunden Ansel Packer erzählt. Ein Psychopath, der sich bereits im Todestrakt befindet. In verschiedenen Rückblicken auch die Geschichten von drei Frauen und deren inneren Dämonen… Düster, mitreißend, fesselnd… Danya Kukafka ist es gelungen, Gefühle so zu beschreiben, sodass es den Leser sofort in den Bann zieht.

Notes on an Execution
Notes on an Executionby Danya KukafkaOrion Publishing Group, Limited
23. Mai
Rating:5

Ein sehr spannender Roman über die Auswirkungen der Taten eines Serienmörders.

"Da draußen existieren unzählige Männer, die Frauen gern Schmerzen zufügen würden, aber die Leute halten Ansel Packer für was Besonderes, weil er es getan hat." Bereits von Anfang an ist eines klar: Ansel Packer ist kein guter Mensch. Für seine Taten soll er in wenigen Stunden hingerichtet werden. Doch welche Auswirkungen haben seine Taten auf die Opfer und deren Familie, wie geht es den Menschen, die er beeinflusst hat? Wie war das Leben der Menschen rund um diese Taten? Das Buch war sehr interessant und hat mich richtig gepackt.

Notes on an Execution
Notes on an Executionby Danya KukafkaOrion Publishing Group, Limited
19. Mai
Rating:3

Todesstrafe - Ja oder Nein? Dieses Buch regt zum Nachdenken an

Der Titel klingt so unglaublich spannend und auch das Thema hat mich interessiert. Nach einem tollen Anfang, zog sich das Buch im Mittelteil dann doch ein wenig. Den Schreibstil und die vielen Perspektivwechsel habe ich als anstrengend empfunden. Mir stellten sich frühzeitig die Fragen: Wie ist es, wenn ein Mensch als Kind etwas so Furchtbares erlebt hat, dass er mit seinem Leben gar nicht mehr klarkommt und sich dann zum Serienmörder entwickelt? Ist die Todesstrafe überhaupt eine Strafe für den Verurteilten oder kann diese Person sich so aus der Verantwortung ziehen (gezogen werden)? Wäre eine Therapie möglich gewesen und wie stünden dann die Erfolgsaussichten? Interessant fand ich die Erzählperspektive aus der Sicht des Verurteilten. Unglaublich, dass er auch im Gefängnis versucht, Menschen zu manipulieren und sich seiner Sache sehr sicher ist. Welche Wahrnehmung seiner Umwelt hat dieser Mensch? Insgesamt ist die Story interessant, auch wenn ich es nicht als Thriller, sondern eher als spannenden Roman empfunden habe. Kleine Schockmomente mit Gänsehaut waren dabei, sie ließen Handlungen erahnen, leider wurde ich dann enttäuscht, weil nichts passiert ist.

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23. Apr.
Rating:3.5

Ein Countdown in den Abgrund, der lieber die Schatten statt das Monster beleuchtet.

Danya Kukafka wählt für diesen Roman einen bemerkenswert kühlen, fast schon klinisch präzisen Schreibstil, der die drückende Atmosphäre des Todestrakts spürbar macht. Das Setting ist minimalistisch und beklemmend, während die Autorin durch bildhafte Metaphern versucht, die Kälte der bevorstehenden Exekution einzufangen. Man spürt beim Lesen sofort dieses unangenehme Kribbeln im Nacken, da der Fokus nicht auf blutigen Details liegt, sondern auf der psychologischen Dekonstruktion eines Schicksals. Es ist ein literarisch anspruchsvoller Einstieg, der den Leser jedoch durch die distanzierte Sprache manchmal etwas zu weit vom Geschehen wegstößt, was den Lesefluss stellenweise zäh wirken lässt. Die Charakterdynamik ist das Herzstück und gleichzeitig die größte Schwachstelle des Werks. Ansel Packer wird als manipulativer Vollpfosten gezeichnet, dessen vermeintliche Genialität sich bei näherem Hinsehen als die Leere eines Mannes entpuppt, der ohne Empathie durch die Welt stolpert. Er ist kein charismatischer Film-Killer, sondern eher eine bemitleidenswerte Wurst, die verzweifelt nach Bedeutung sucht. Spannend ist der Fokus auf die Frauen in seinem Umfeld, doch genau hier schwächelt die Authentizität. Während die Ermittlerin Saffy als starke Gegenspielerin überzeugt, wirken andere weibliche Figuren phasenweise wie bloße Projektionsflächen für Ansels Taten. Man möchte sie schütteln, weil ihre Handlungen im Angesicht dieses menschlichen Abgrunds manchmal schwer nachvollziehbar bleiben. Insgesamt ist der Roman ein interessantes Experiment, das das True-Crime-Genre hinterfragt und den Fokus mutig von der Tat auf die betroffenen Leben verschiebt. Der Lesespaß leidet jedoch unter dem hohen moralischen Anspruch, den das Buch an sich selbst stellt, was zu einigen Längen im Mittelteil führt. Das emotionale Resümee bleibt zwiespältig, da die versprochene Tiefe der Frauenfiguren oft hinter der dominanten Präsenz des Täters verblasst. Ich empfehle das Buch Lesern, die Lust auf ein entschleunigtes Psychogramm und gesellschaftskritische Töne haben, aber keinen klassischen, rasanten Thriller erwarten. Wissenswertes Danya Kukafka, die selbst als Literaturagentin arbeitet, wollte mit diesem Roman (Originaltitel: Notes on an Execution) bewusst das kulturelle Narrativ des "faszinierenden Serienmörders" brechen. Das Buch wird oft im Genre des literarischen Thrillers eingeordnet, da es die klassischen Grenzen zwischen Krimi und anspruchsvoller Prosa verwischt und dabei das US-amerikanische Justizsystem kritisch unter die Lupe nimmt.

Notes on an Execution
Notes on an Executionby Danya KukafkaOrion Publishing Group, Limited
12. Apr.
Rating:3

Sehr gewöhnungsbedürftig

Die Story an sich ist gut. Die Vorgeschichte, die Entwicklungen und das Ende. Natürlich wird im Buch jedes Klischee eines Mädchenmörders mit schlimmer Kindheit bedient, da gibt es nicht viel Neues. Was ich aber sehr schwierig fand, war der Schreibstil der Autorin. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Die Abschnitte über Ansel in seiner Zelle sind in der 2. Person Singular geschrieben. Ständig "du" im Buch zu lesen war sehr befremdlich. Dazu wollte die Autorin wohl sehr philosophisch daher kommen und viele Passagen sind so verkrampft voll gestopft mit philosophischen Redewendungen, dass es oft einfach nur lächerlich wirkte.

Notes on an Execution
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19. März
Rating:5

Ich bin ehrlich: Ich bin in dieses Buch gestartet und dachte mir nur so: „Ja… mal schauen, ob das was wird.“ 😶 Und dann? Dann hat es mich komplett zerstört. Emotional. Psychisch. Innerlich. 💔🫠 Dieses Buch ist kein klassischer Thriller. Vergesst alles, was ihr über Serienmörder-Geschichten kennt. Wirklich. ❌ Denn hier geht es nicht um den Täter. Hier geht es um die Frauen. Und genau das macht dieses Buch so unfassbar besonders. 🤍 Wir begleiten die letzten Stunden eines verurteilten Serienmörders. 12 Stunden bis zur Hinrichtung. ⏳ Aber das ist nur der Rahmen. Die eigentliche Geschichte gehört den Frauen, die er zurückgelassen hat: Frauen, die geliebt haben. Frauen, die gelitten haben. Frauen, die überlebt haben. Und Frauen, die es nicht durften. 🕊️ Was dieses Buch mit mir gemacht hat? Es hat mich wütend gemacht. 😤 Es hat mich traurig gemacht. 😢 Und es hat mich auf eine ganz leise, brutale Art wachgerüttelt. Denn ein Satz ist mir so im Kopf geblieben, dass er mich nicht mehr loslässt: Dass die Opfer oft vergessen werden – weil die Welt lieber auf das Monster schaut. Und genau das ist der Punkt. Wie oft reden wir über Täter? Wie oft kennen wir ihre Namen? Und wie selten sprechen wir über die Menschen, denen alles genommen wurde? 💔 Dieses Buch dreht das um. Radikal. Ehrlich. Schonungslos. Die Geschichten der Frauen sind roh. Ungefiltert. Teilweise schwer auszuhalten. Und genau deshalb fühlen sie sich so real an. Hier wird nichts romantisiert. Nichts beschönigt. Manchmal sind Szenen unangenehm. Manchmal will man wegschauen. Aber genau das ist der Punkt: 👉 Man soll nicht wegschauen. Was mich komplett zerstört hat, war das Ende. 🫠 Diese leisen Gedanken daran, was hätte sein können… Welche Leben diese Frauen geführt hätten… Welche Zukunft ihnen genommen wurde… Ich habe wirklich geweint. 😭🤍 Und das passiert mir nicht oft. Dieses Buch ist kein „Ich lese mal schnell einen Thriller“. Das ist ein Buch, das dich mitnimmt und nicht mehr loslässt. Es ist laut in seiner Aussage, aber leise in seiner Erzählweise. Und genau deshalb trifft es so tief. 🎯 ⭐ 5 Sterne Ein Jahreshighlight. Ohne Diskussion. Ein Buch, das nicht nur erzählt – sondern etwas verändert. 🖤📚🔥 Und ganz ehrlich? Das ist kein Buch über einen Serienmörder. Das ist ein Buch über die Menschen, die er niemals hätte zerstören dürfen. 💔

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11. März
Rating:4

Stellt man den Täter in den Vordergrund und verliert dadurch den Blick auf die Opfer und ihre Leben?

Was macht das Todesurteil und die Hinrichtung mit dem Gedenken an die Opfer? Vergessen wir hierbei die Leben hinter den Opfern und stilisieren nur noch den Täter? Heroisieren ihn gar? Ein Buch, welches einen über über die Sinnhaftigkeit der Todesstrafe und der daraus resultierenden Folgen für Opfer- und Täterverwandtschaften sinnieren lässt.

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8. März
Rating:4

Das Buch erzählt die Geschichte eines Mannes, der wegen mehrerer Morde im Gefängnis sitzt und auf seine Hinrichtung wartet. Die Handlung springt zwischen verschiedenen Perspektiven und Zeiten. Ich mag den Schreibstil und die etwas anderer Erzählart. Es geht weniger um den Täter selbst, sondern um die Auswirkungen seiner Taten auf die Menschen. „Es gibt Gutes und es gibt Böses, und der Widerspruch lebt in jedem. Das Gute ist einfach das Zeug, das es wert ist, in Erinnerung behalten zu werden.“ „Trauer war ein Loch. Ein Portal zum Nichts.“ „Man muss nicht alles haben. Man muss nur herausfinden, wie viel genug ist.“

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28. Feb.
Rating:4.5

4,5⭐️

Ich habe schon wirklich sehr viele Thriller gelesen, und zuletzt war irgendwie jedes Buch in die Richtung für mich gleich. Der Schreibstil von Danya Kukafka war für mich in dem Genre wirklich etwas Neues. Es liest sich insgesamt wie eine Mischung aus Drama und Thriller, mit unterschiedlichen Akten und interessanten Verstrickungen, die sich für die Leserin erst nach und nach ergeben. Ich fand es sehr erfrischend dass der Protagonist immer weiter „auseinandergepflückt“ wurde, sodass man ihn gleichzeitig kennenlernt und zu dem Entschluss kommt, dass er es nicht wert ist ihm zu glauben. Das einzige was mich (sehr) gestört hat waren die ganzen Rechtschreibfehler und das (relativ) unbefriedigende Ende. Insgesamt sehr empfehlenswert, wenig explizit und sensationslüstern.

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19. Feb.
Rating:3.5

Wie verbringt ein Serienkiller seine letzten Stunden?

Ansel Packers letzte 12 Stunden sind ein Rückblick auf sein Leben und vor allem die Frauen darin. Der Schreibstil und die Grundidee fand ich richtig gut. Aber ein bisschen wenig Spannung kam für mich gesamt auf und manches blieb mir bei zu wenig Tiefe. Daher hatte es am Ende ein paar Längen für mich und war nicht ganz rund.

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31. Jan.
Rating:3.5

Diese Geschichte hat mich von Anfang an komplett gefesselt. Sie ist wirklich toll. Das letzte Drittel war dann aus meiner Sicht etwas schwächer, weil es dort Längen gab und die Story einfach nicht mehr so dicht erzählt war wie am Anfang. Dennoch ist das ein wirklich guter Kriminalroman mit einem besonderen Ansatz. Der Klappentext des Buches wird dem komplexen Inhalt nicht gerecht übrigens.

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28. Jan.
Selten bei einem Buch so viele Emotionen auf einmal gefühlt
Rating:5

Selten bei einem Buch so viele Emotionen auf einmal gefühlt

Was. für. ein. gutes. Buch! Endlich mal wieder eine Geschichte die mich richtig gefesselt hat und nicht so schnell loslässt. Ich hab's (in meinem langsamen Tempo haha) verschlungen!! Ekel, Abscheu, Wut, aber auch tiefes Mitleid habe ich für Ansel empfunden. Irgendwie nicht zu beschreiben einfach.

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16. Jan.
Notizen zu einer Hinrichtung ist ein zutiefst verstörender, zugleich faszinierender Roman, der sich lange nach der Lektüre nicht abschütteln lässt. Aus wechselnden Perspektiven nähert sich das Buch einer bevorstehenden Hinrichtung  und genau darin liegt seine große Stärke: Es geht nicht um Schuld oder Unschuld allein, sondern um die feinen, beunruhigenden Risse im moralischen Gefüge. Die Stimmen der Frauen, die den Täter kannten, überlagern sich und zeichnen ein beklemmend vielschichtiges Bild. Die Atmosphäre ist düster, abgründig, fast klaustrophobisch. Besonders verstörend ist, wie der Text es schafft, ungewolltes Mitgefühl zu erzeugen, ein Mitfühlen, das man sich selbst übelnimmt. Kukafka zwingt ihre Leser:innen, genau dort hinzusehen, wo es weh tut: in die Grauzonen zwischen Gewalt, Herkunft, Verantwortung und menschlicher Sehnsucht nach Bedeutung. Ein literarisch kluger, emotional fordernder Roman.
Rating:5

Notizen zu einer Hinrichtung ist ein zutiefst verstörender, zugleich faszinierender Roman, der sich lange nach der Lektüre nicht abschütteln lässt. Aus wechselnden Perspektiven nähert sich das Buch einer bevorstehenden Hinrichtung und genau darin liegt seine große Stärke: Es geht nicht um Schuld oder Unschuld allein, sondern um die feinen, beunruhigenden Risse im moralischen Gefüge. Die Stimmen der Frauen, die den Täter kannten, überlagern sich und zeichnen ein beklemmend vielschichtiges Bild. Die Atmosphäre ist düster, abgründig, fast klaustrophobisch. Besonders verstörend ist, wie der Text es schafft, ungewolltes Mitgefühl zu erzeugen, ein Mitfühlen, das man sich selbst übelnimmt. Kukafka zwingt ihre Leser:innen, genau dort hinzusehen, wo es weh tut: in die Grauzonen zwischen Gewalt, Herkunft, Verantwortung und menschlicher Sehnsucht nach Bedeutung. Ein literarisch kluger, emotional fordernder Roman.

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31. Dez.
Rating:5

Eine mitreißende Geschichte, die wirklich ins Mark geht. Dadurch, dass die lesende Person von Beginn an weiß, dass der Protagonist bereits in der Todeszelle sitzt, weiß man, dass der Protagonist früher oder später gestellt werden wird. Der Weg dahin wird uns eindrücklich beschrieben. Wirklich ein tolles Buch! Hat mir sehr gut gefallen und mich sehr bewegt!

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27. Dez.
Rating:4.5

Ungewöhnlicher und spannender Roman, der den Fokus vom Täter auf die Betroffenen verschiebt

Obwohl man in "Notizen einer Hinrichtung" von Danya Kukafka von Beginn an weiß, wer der Mörder ist, entfaltet der Roman eine ganz eigene Form von Spannung. Diese speist sich weniger aus der Frage nach dem „Wer“, sondern vielmehr aus dem Bedürfnis, die Hintergründe und Auswirkungen von Ansel Packers Handeln zu verstehen. Kukafka wählt dafür einen ungewöhnlichen erzählerischen Ansatz: Die Geschichte des Täters wird primär aus der Perspektive dreier Frauen erzählt, die in sehr unterschiedlicher Weise mit ihm verbunden waren. Diese Perspektivverschiebung rückt nicht den Täter selbst, sondern die Menschen in den Fokus, die von seinen Taten betroffen sind. Zentral ist dabei die Frage, ob ein Mensch ausschließlich böse sein kann und wie durchlässig die Grenzen zwischen Gut und Böse sind. Der Roman thematisiert zudem kritisch die gesellschaftliche, oft unverhältnismäßige Faszination für weiße (!) Serienmörder und stellt dieser Fokussierung bewusst andere Stimmen entgegen. Besonders stark fand ich die Entscheidung, den Roman nicht mit den letzten Worten des Täters enden zu lassen, sondern den Betroffenen das Schlusswort zu überlassen. Auch sprachlich ist "Notizen einer Hinrichtung" bemerkenswert: Der Ton ist stellenweise roh, unverblümt und hart, um dann wieder überraschend zart und beinahe poetisch zu werden. Diese sprachlichen Kontraste unterstreichen aus meiner Sicht die emotionale Vielschichtigkeit des Romans und machen die Lektüre trotz der schweren Thematik eindringlich und nachhaltig.

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26. Dez.
Rating:4.5

Das Buch geht unter die Haut

Man liest atemlos und hat permanent ein ungutes Gefühl. Zwischenzeitlich hatte ich fast Angst vor dem Protagonistin, gleichzeitig tat er mir leid. Man will nicht, dass sich alles was ihm zugestoßen ist so auf sein Leben und das seiner Umgebung auswirkt. Ich habe am ersten Feiertag sehr viel Zeit mit dem Buch verbracht. Große Leseempfehlung, auch wenn es sicherlich Bücher gibt, die einem ein wohligeres Gefühl geben 😅

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25. Dez.
Rating:4

Wenn die Moral ins Wanken gerät und richtig und falsch verschwimmen...

Über viele Jahre hinweg und aus vielen Perspektiven wird man ruhig durch die Geschichte von Ansel, bis zu seiner Hinrichtung geführt. Gerade der Perspektivwechsel hat mir sehr gut gefallen. Man kann sich in alle Protoganisten sehr gut hineinfühlen. Alles fügt sich nach und nach zusammen, es gibt Überraschungen, manches ist vorhersehbar. Man will Ansel hassen, trotzdem hinterfragt man gegen Ende die menschliche, gesellschaftliche und politische Moral komplett. Ein Buch, das nicht auf Spannung und Schnelligkeit beruht, sondern zum tiefgründigen Nachdenken anregt. Trotz der sensiblen Themen ist Kukafkas Schreibstil sanft und philosophisch. Mir hats gefallen!

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18. Dez.
Rating:2

Das Buch hat zwar ein wichtiges Thema, aber es fühlt sich oft ziemlich langgezogen und anstrengend an.

Durch die vielen Perspektivwechsel kommt man nicht richtig rein und die Emotionen treffen einen leider kaum. Viele Figuren bleiben eher flach und wirken mehr wie Mittel zum Zweck, statt wie echte Menschen. Positiv ist der Schreibstil. Er ist ruhig, klar und passend zur düsteren Stimmung. Die Grundidee ist stark und regt zum Nachdenken an und manche Stellen zeigen, dass das Buch eigentlich viel Potenzial hat. Insgesamt bleibt Notizen zu einer Hinrichtung aber hinter den Erwartungen zurück und ist eher mühsam als packend.

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16. Nov.
WOW!
Rating:5

WOW!

Eine unglaublich spannende und emotionale Geschichte – ich war stellenweise den Tränen nahe. Besonders gut fand ich den ständigen Perspektivwechsel. Das der Täter nicht zu stark in den Mittelpunkt gerückt wurde, gerade im Hinblick auf den aktuellen True Crime Hype, fand ich super. Absolute Empfehlung! 😊

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12. Nov.
Rating:3.5

Ich weiß garnicht genau was ich fühle. Das Buch ist aufwühlend und hat mich nachdenklich gestimmt. Der Schreibstil ist distanziert und geht cdoch in die Tiefe. Gleichzeitig hab ich mir etwas mehr erhofft. Es hat mich nicht ganz gepackt. Gut fand ich in seine Gedanken abzutauchen. Gleichzeitig hätte ich es noch besser gefunden, wenn die Frauen einem noch näher gebracht worden wären. Auf jeden Fall empfehlenswert!

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4. Nov.
Rating:3.5

Interessant erzählt, aber weniger mitreißend, als ich erwartet hätte oder der Titel erwarten lassen würde.

„Notizen zu einer Hinrichtung“ ist auf jeden Fall mal etwas ganz anderes. Der Schreibstil hat mich aber angesprochen. Ruhig, sachlich und trotzdem interessant. Kukafka schreibt nicht reißerisch oder übertrieben emotional, sondern eher nüchtern und klar, fast schon distanziert. Das passt irgendwie zu der Geschichte, auch wenn es das Lesen manchmal ein bisschen stumpf wirken lässt. Die Erzählweise ist besonders. Man will zwar schon wissen, wie alles dazu gekommen ist und was genau passiert ist, aber mitreißend im klassischen Sinn fand ich es nicht. Etwas schade fand ich, dass es trotz des Klappentextes am Ende doch wieder viel um ihn, also den Täter, geht. Man bekommt sehr viel von seinem inneren Leben mit, während die drei Frauen, um die es eigentlich gehen sollte, etwas vage bleiben. Ich hatte auch überhaupt kein Mitleid mit Ansel – das Buch hat mich da eher auf Distanz gehalten. Trotzdem: ein gutes, ungewöhnliches Buch mit einem interessanten Ansatz und einem gesellschaftskritischen Unterton. Kein Pageturner, aber lesenswert – vor allem, wenn man etwas Ruhigeres mit Tiefe sucht.

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20. Okt.
Rating:3.5

Unfassbar viele Rechtschreibfehler in der deutschen Fassung. Wer gibt sowas frei?! Alle paar Seiten fehlt hier und da ein Buchstabe oder auch mal ein ganzes Wort. Ich bin echt nicht pedantisch und komme mit wenigen Fehlern in einem Buch zurecht, aber diese Buchstabensuppe hat mir echt das Lesevergnügen versaut, weil ich immer wieder ausgebremst wurde. Die Geschichte hat mich leider nicht so gefesselt, ich wollte irgendwann nur noch fertig werden. Das Thema ist interessant und die Idee hat mir auch gut gefallen, vielleicht hätte ich mit der englischen Ausgabe besser in die Story eintauchen können.

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17. Okt.
Rating:4

Spannend.

Das Buch hab ich von @liesmalwas geschenkt bekommen. Ich hab schon ewig keinen Thriller mehr gelesen. Jetzt frag ich mich, warum eigentlich nicht. Im Buch stehen 4 Personen im Fokus. Diese sind nicht, wie man annehmen könnte die Mordopfer und der Mörder. Denn die Mordopfer interessiert ja sowieso meist niemand, die Faszination liegt eher beim Täter und generell wird zwischen den Zeilen wird immer wieder deutlich gemacht, in was für einer misogynen Welt wir leben.

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12. Okt.
Rating:4

Tatsächlich schafft es der Roman ohne drastische Mordsznen und ihm gelingt damit - größtenteils erfolgreich - die Perspektive auf die Opfer zu legen. Trotzdem schwingt die Faszination mit, da auch dieses Buch eben Spannung braucht

Eine tolle Studie über weibliche Intuition, Elend und Einsamkeit und vor allem von Wendepunkten in Biographien. Ich hab es mit Spannung gelesen, dankbar dass von vorneherein klar ist, worauf es hinaus läuft. Das erste Kapitel uns das vorletzte sind härter Tobak und bilden einen bitteren Kreis.

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7. Okt.
Rating:4.5

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt

Selten hat mich ein Buch so bewegt zurückgelassen. Es geht nicht primär um die Taten, sondern um die Perspektive der Opfer und deren Angehörigen. Dazu ist man durch den Schreibstil "selbst" der Täter, was das ganze nochmal verstärkt. Packend, bewegend, stellenweise erdrückend und es lässt einen nachdenklich zurück. Noch nie hat ein Cover mich so getäuscht ;)

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3. Okt.
Rating:5

Ein Buch, das unter die Haut geht

Das Buch "Notizen zu einer Hinrichtung" von Danya Kukafka ist einfach atemberaubend! Von der ersten Seite an fesselte mich der unheimlich gut gelungene Schreibstil, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Spannungsbogen wird meisterhaft aufrecht erhalten, und ich war regelrecht besessen davon, herauszufinden, wie die Geschichte weitergeht. Im Zentrum steht die bevorstehende Hinrichtung von Ansel Packer, einem Mann, der genau weiß, welche schrecklichen Taten er begangen hat. Doch anstatt sich seinem Schicksal zu ergeben, kämpft er darum, verstanden und anerkannt zu werden. Diese zentrale Konfliktlinie zieht sich durch das gesamte Buch und wirft Fragen auf nach Schuld, Reue und Vergebung. Die Emotionen, die dieses Buch in mir ausgelöst hat, waren unglaublich intensiv. Besonders die Mischung aus Wut und Trauer ließ mich nicht mehr los, während ich die Seiten verschlang. Die Art und Weise, wie Kukafka die Geschichte der Frauen, die Ansel Packer zurückgelassen hat, erzählt, ist einfach genial. Es ist nicht nur Ansels Geschichte, sondern auch die der Frauen, dessen Leben er durch seine Taten geprägt hat. Jede von ihnen hat auf ihre eigene Weise mit den Auswirkungen von Ansels Taten zu kämpfen. Die beeindruckende Leistung von Danya Kukafka zeigt sich auch darin, wie geschickt sie zwischen den verschiedenen Perspektiven und Zeitsträngen hin- und herwechselt. Dieses Wechselspiel zwischen den Frauen, die Ansel Packer kannten, und seinem eigenen Innenleben ist geschickt verwebt. Man taucht ein in die Gedankenwelt der Protagonistinnen, während gleichzeitig Ansel Packer selbst einen faszinierenden, wenn auch verstörenden Einblick in sein Innerstes gewährt. Das Buch ist für mich ein absolutes Highlight. Danya Kukafka hat hier ein Meisterwerk geschaffen, das nicht nur spannend und mitreißend ist, sondern auch zum Nachdenken anregt. Dieses Buch hat mich zutiefst berührt und beeindruckt – ein absolutes Muss für alle, die packende Literatur lieben!

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3. Okt.
Hochinteressante Thematik, ungewöhnlicher Blickwinkel und so viel Komplexität!
Rating:4

Hochinteressante Thematik, ungewöhnlicher Blickwinkel und so viel Komplexität!

Trotz der Grausamkeit seiner Taten empfand ich zunehmend eine Art Mitgefühl zum Täter, der bereits zum Tode verurteilt in seiner Zelle sitzt. Doch nicht nur er wird portraitiert, sondern auch seine zahlreichen Opfer. Wie verliefen deren Leben vor dessen plötzlichem Ende? Welche Verbindung haben diverse Charaktere mit- und untereinander? Großartig eingefangen und wortschön erzählt: "Tragik hat Textur."

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20. Sept.
Hart, fast unerträglich, brennt sich ins Hirn
Rating:5

Hart, fast unerträglich, brennt sich ins Hirn

Vom Aufbau, über den Inhalt bis zum Ende ist es ein echter Kopffi** . Es brannte sich in mich hinein, hinterfragte meine Moral- Vorstellung und wird wohl noch lange in mir "wühlen". Das Subitile, die nüchterne Darstellungen des Unaussprechlichen macht diesen Roman so tief gehend. Diese Geschichte hinterlässt mich mit Tränen den Augen und fassungslos zurück. Genugtuung? Gerechtigkeit? Nein, es hinterlässt ein schales Gefühl im Mund, eine leere und ein gewisses Schamgefühl. Es gibt dem Täter eine Plattform, die er nicht verdient. ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG, allerdings mit der Warnung versehen: die Sichtweise wird vermutlich verändert werden. Nachwirkungen: es bringt zum Nachdenken, es kann Übelkeit verursachen.

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15. Sept.
Das war mehr als stark. Dieses Buch hat mich zutiefst mitgenommen.
Rating:5

Das war mehr als stark. Dieses Buch hat mich zutiefst mitgenommen.

Also ganz ehrlich: das war kein normaler Thriller. Ich hab nicht mal richtige Worte dafür. Dieses Buch hat mich komplett aus der Bahn geworfen – ein richtiger Brainfuck, im allerbesten Sinne. Man liest von Ansel Packer, einem Mann, der zum Tode verurteilt ist, und die Geschichte setzt kurz vor seiner Hinrichtung an. Aber eigentlich geht es gar nicht wirklich um ihn, sondern um die Menschen, die sein Leben berührt und geprägt hat – die Frauen in seinem Umfeld, die sein Handeln überhaupt erst greifbar machen. Und das ist so krass, weil man plötzlich alles hinterfragt: die Opfer, den Täter, die Beweggründe. Sachen, über die ich mir sonst nie im Leben Gedanken machen würde. Normalerweise siehst du in den Nachrichten: „Mörder gefasst, Todesstrafe, Fall erledigt.“ Ganz klare Sache. Aber dieses Buch zeigt, was hinter dieser klaren Fassade steckt. Es schaut hinter die Mauer, und genau das macht’s so intensiv und erschütternd. Ich hab mich teilweise gefühlt, als würde ich in die Köpfe von echten Menschen schauen. So echt, so nah, dass es mir eiskalt den Rücken runtergelaufen ist. Und gleichzeitig war es literarisch so stark, so besonders erzählt, dass ich einfach nur da saß und dachte: wow, das ist wirklich richtig gut. Ein Highlight dieses Jahr, ohne jede Frage. Absolute Empfehlung, wenn man nicht nur irgendeinen Thriller lesen will, sondern ein Buch, das dich zwingt, nachzudenken – über Gerechtigkeit, über Schuld, über Menschen. Und genau deswegen weiß ich jetzt schon: von dieser Autorin will ich unbedingt mehr lesen.

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13. Sept.
Rating:3.5

Gut geschrieben

Ich habe irgendwie etwas anderes erwartet, aber die Geschichte war dennoch gut. Aber mitgerrissen hat sie mich nicht, in dem Sinne, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hätte es glaube ich spannender gefunden, wenn man nicht schon von Anfang an gewusst hätte, wer der Täter ist, sondern eine gewisse Unsicherheit geblieben wäre bis zum Ende.

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