Die Bücher um Lord Peter Wimsey habe ich vor vielen Jahren schon einmal gelesen, und mir war jetzt wieder danach. Ich mag diese Krimis wirklich, das ist ermitteln vor 100 Jahren, aber mit Köpfchen, durch einen herrlich verschrobenen englischen Adelsspross. Es war eine interessante Handlung, die man aber aus der damaligen Zeit heraus verstehen muss.
Ja ja ja, die bösen, unansehnlichen Juden. Und dann das Geschwätz von Peter Wimsey und seiner Mutter. Meine Konzentration wurde arg in Mitleidenschaft gezogen. Leider ist diese Art Kriminalroman nichts für mich.
Eine Detektivgeschichte aus dem Jahr 1923. Ein Lord, der gerne Kriminalfälle löst. Sein Butler, der wie ein braver Lakai durch die Gegend geschickt wird. Ein Kommissar von Scotland Yard, der natürlich viel zu dappig ist, um den Fall zu lösen. Handlungsort: London. Es las sich, wie ein guter, alter Edgar Wallace. Es hat Spaß gemacht, so etwas mal wieder zu lesen.
Es war einbisschen ei holpriger Start für mich. Es war der erste Band. Ich denke je besser man die Charaktere kennenlernt desto besser werden die Bücher. Der Schluss fand ich besser. Ich hätte mir jedoch noch mehr Hintergedanken vom Hauptcharakter gewünscht welche auch der Leser mitbekommt. Bin gespannt auf die anderen Teile.
Eine Detektivgeschichte aus dem Jahr 1923. Ein Lord, der gerne Kriminalfälle löst. Sein Butler, der wie ein braver Lakai durch die Gegend geschickt wird. Ein Kommissar von Scotland Yard, der natürlich viel zu dappig ist, um den Fall zu lösen. Handlungsort: London. Es las sich, wie ein guter, alter Edgar Wallace. Es hat Spaß gemacht, so etwas mal wieder zu lesen.




