
Teilweise sehr frustrierend zu lesen, aber wichtig und hilfreich!
‚Men who hate women‘ ist bereits mein zweites Buch von Laura Bates und ich würde mich als Millennial auch sehr aufgeklärt in Richtung Manosphere, intersektionalem Feminismus, Incels, usw. beschreiben. Die Einblicke, die dieses Buch gibt, haben mich aber trotzdem etwas überrascht und zwar vor allem, wie die einzelnen Gruppen miteinander vernetzt sind und wie sie teilweise miteinander gegen andere Gruppen - vor allem Frauen - arbeiten. Nach fast 400 Seiten, die mich eher frustriert und wütend gemacht haben, war gerade das letzte Kapitel, wo das Beispiel der Schule angesprochen wurde, ein Hoffnungsschimmer und positiver Abschluss für mich und auch Motivation, selbst mitzuhelfen, und wenn es nur richtigstellende Kommentare auf Mythen in den sozialen Medien sind. 5/5 ⭐️










