Nach Nocticadia ein weiteres Highlight von Keri Lake😍
Vielen lieben Dank an Netgalley und Lyx für das Reziexemplar!🫶🏻🤍
Nachdem ich letztes Jahr mit Nocticadia ein absolutes Highlight gefunden hatte, war klar das ich Anathema auch unbedingt lesen muss. Das Glossar hat mich ehrlicherweise anfangs doch leicht verunsichert da ich momentan etwas Konzentrations Schwierigkeiten habe, aber lasst euch davon nicht abschrecken, es war wirklich nicht so kompliziert. Vieles wird auch im Buch selbst nochmal erklärt, ich musste wirklich selten nochmal da reinschauen. Der Schreibstil war wie auch bei Nocticadia sehr angenehm und ich bin super durchs Buch gekommen. Ich hab das ganze als Immersive Read gelesen, also nebenbei noch das Hörbuch gehört, daher möchte ich an der Stelle auch ein großes Lob an die Hörbuchsprecher aussprechen, denn diese waren wirklich absolut fantastisch🎧💗
Bereits ab der ersten Seite war ich gefesselt, und dank der Kombination aus Ebook und Hörbuch bin ich super ins Buch gestartet. Wir werden schnell in eine düstere, brutale und grausame Welt geworfen, checkt hier auf jeden Fall unbedingt die Trigger Warnings. Die Welt war so lebendig beschrieben das ich mir alles super vorstellen konnte, und richtige Bilder vor Augen hatte.
Wir haben hier Dual POV und beide Protagonisten mochte ich wirklich sehr gerne. Mit Maevyth habe ich vom ersten Moment an mitgelitten, sie ist so unfassbar stark. Ich freue mich bereits darauf zu sehen wie sie sich in Band 2 weiterentwickelt.
Auch Zevander, meinen Broken Boy hab ich schnell ins Herz geschlossen und mein Herz ist für ihn gebrochen, bei dem was wir über seine Vergangenheit bereits erfahren haben💔
Wir haben hier einen wirklich seeeeeehr langsamen Slow Burn, und von der Liebesgeschichte sehen wir in Band 1 noch nicht sonderlich viel. Trotzdem mochte ich die beiden zusammen bereits unfassbar gern. Der Banter und die Schlagabtausche zwischen den beiden sind absolut großartig.
Ebenfalls toll fand ich die Nebencharaktere die wir hier kennengelernt haben. Besonders Rykaia habe ich schon sehr lieb gewonnen.
Die Geschichte an sich fand ich super einzigartig, genau wie das Magiesystem. Ja wir sehen hier einige bekannte Tropes, ich glaube das lässt sich einfach nicht vermeiden heutzutage, aber die ganze Mischung hat sich ganz anders angefühlt, als alles was ich bisher gelesen habe. Die Gothic und Horrorelemte haben für eine atmosphärische, düstere Stimmung gesorgt, Anathema würde also sehr gut in den Herbst passen, von den Vibes her.
Das Ende hat definitiv Lust auf mehr gemacht, auch wenn es zum Glück kein super krasser Cliffhanger war. Trotzdem kann der November mit Band 2 im Gepäck für mich nicht schnell genug kommen🖤
Jede Berührung von ihm ist ein Spiel mit dem Tod
Niemand kehrt je lebend aus den Eating Woods zurück. Ein tragischer Schicksalsschlag zwingt Maevyth Bronwick dennoch, das tödliche Labyrinth zu betreten. Niemals hätte sie damit gerechnet, dort ihm zu begegnen: Zevander Rydainn, dem gefürchtetsten Assassinen des gesamten Kontinents – kalt, gnadenlos und berüchtigt als The Scorpion.
Er würde Maeve lieber den Kreaturen des Waldes überlassen, als ihr zu helfen. Doch nur gemeinsam haben sie eine Chance zu überleben, selbst wenn das Feuer zwischen ihnen gefährlicher ist als alles, was im dunklen Wald lauert …
ich hab dieses Buch sehr geliebt. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich es auch deutlich schneller gelesen. Tatsächlich eines meiner wenigen Highlights diesen Jahres.
Zwar gab es paar Passagen, die für mich ein wenig langatmig war, aber das ist für mich mittlerweile normal bei Fantasy.
In dem Buch liest man abwechselnd Meavyth und zevander. Sie habe ich am liebsten gelesen. Ich mochte sie auch als Haupt Protagonistin sehr.
Ein absolutes Jahres Highlight, hatte nichts erwartet wurde daher positiv überrascht. Wer also ein düsteres Dark Fantasie Buch mit gewisser Brutalität in der Welt und Handlung sucht wo die Geschichte im Vordergrund steht, heißt fast kein Spice außer ca. 10 Seiten kann hier zugreifen. Und vorallen wo es essentiell ist das sich liebe langsam aufbaut.
Also das war überhaupt nicht meins.. diese vielen Arten von „Personen“ und echte Kopfarbeit beim lesen… sorry aber es reicht gerade mal für 2 ⭐️
Da ich ja auch nicht so der Dark romance/-fantasy fan bin, nichts für mich 🤷🏻♀️
Ich bin kein Darker Typ, die meisten als "Dark" angepriesenen Werke sind es aber garnicht. Hier fand ich es schon echt heftig (systematischer Kindesmissbrauch, Leichenschändung, wandelnde Leichen in nicht mehr taufrischen Zustand und Spinnen jeglicher krabbelnder Größe). Die Geschichte bewegt sich in einer geteilten magischen/sterblichen Welt, mit sehr vielen eigens dafür erdachten Begrifflichkeiten. Die sind für mich tatsächlich einfach störend und machen das erste Drittel unnötig sperrig. Nenn sie doch bitte Prostituierte und nicht Sexsells. Nenn sie Magielose und nicht Nihiirgendwas. Lass sie doch Attentäter sein und nicht Jeynhjsuhfnek oder so. Es bleiben genügend eigene neue Worte für diese Welt über. Die Geschichte nimmt für mich erst ab der Hälfte Fahrt auf, in der sich die Welten verbinden. Grundsätzlich finde ich trotzdem einige Bereiche gerade gegen Ende irgendwie zu einfach und schnell gedacht, oft auch Worldbuilding, damit das abgehakt ist, aber deplatziert für mich. Ok, aber kein Highlight. 0,75🌶, aber nur gegen Ende.
Düstere Gothic Fantasy voller Geheimnisse, Magie und Figuren, die lange nachhallen.
Anathema hat mich komplett in seinen Bann gezogen.
Die Geschichte entführt in eine düstere, atmosphärische Welt voller Geheimnisse, alter Legenden und grausamer Wahrheiten. Schon die ersten Kapitel entwickeln eine enorme Sogwirkung und je weiter die Handlung voranschreitet, desto tiefer wird man in die komplexen Zusammenhänge hineingezogen.
Besonders Maeve konnte mich als Protagonistin überzeugen. Sie wächst als Ausgestoßene auf, wird gefürchtet und verachtet. Trotz aller Rückschläge verliert sie nie ihre innere Stärke, was sie zu einer Figur macht, mit der man schnell mitfiebert.
Ein weiteres Highlight war für mich Zevander. Hinter seiner Figur verbirgt sich eine tragische Geschichte, die nach und nach enthüllt wird und viele seiner Handlungen in einem neuen Licht erscheinen lässt. Je mehr man über ihn erfährt, desto schwerer fällt es, ihn wieder loszulassen.
Der Schreibstil von Keri Lake ist außergewöhnlich bildgewaltig. Die Welt wirkt lebendig, düster und teilweise fast schon unheimlich. Manche Szenen erinnern eher an einen Albtraum als an klassische Fantasy und genau das macht den besonderen Reiz der Geschichte aus.
Zusätzlich sorgen zahlreiche Geheimnisse, alte Blutlinien, politische Intrigen und familiäre Verstrickungen dafür, dass die Spannung konstant hoch bleibt.
Auch das Hörbuch hat mich begeistert. Die Sprecher transportieren die Atmosphäre hervorragend und machen das Erlebnis noch intensiver.
Für mich war Anathema eine der eindrucksvollsten Dark-Fantasy-Geschichten der letzten Zeit und ein absolutes Highlight.
»Ich habe auf viele Arten getötet, Maevyth, aber alles, was einen Versuch wagt, dir heute Nacht etwas anzutun, wird den brutalsten Tod von allen erleiden.« 😮💨
Du liebst düstere Geschichten? Dann bist du mit dieser bestens bedient!
Das Worldbuilding ist wirklich ausführlich und für alles gibt es eigene Worte und Bezeichnungen, was ich sehr cool fand! Das machte den Einstieg allerdings auch etwas schwer, aber nach den ersten 50 Seiten konnte man das Buch dann relativ flüssig lesen. Der Schreibstil ist dabei sehr detailreich und atmosphärisch, wodurch die düstere Stimmung der Geschichte besonders gut transportiert wird. Mir hat die düstere Atmosphäre im Dorf, in dem Maevyth mit ihrer Schwester lebt, sehr gut gefallen. Und als Maevyth nach einem Ereignis am Waldrand der Eating Woods, einem Wald, aus dem noch nie jemand zurückgekehrt ist, Veränderungen um sich herum wahrnimmt, wird es richtig spannend und man möchte unbedingt weiterlesen. Nach einem weiteren Schicksalsschlag begibt sich Maevyth schließlich in den Wald und trifft dort auf Zevevander, den tödlichsten Assassinen Aethyrias.
Bis zu diesem Zeitpunkt lernt man die Vergangenheit und die Gedanken der Protagonistin kennen, was mir sehr gut gefallen hat. Man hat die Welt nach und nach kennengelernt und somit auch die Grausamkeiten erlebt, die die Menschen im Dorf miterleben müssen. Die Religion und Kultur fand ich sehr interessant und gut dargestellt. Zevevanders Kapitel sind aus der Erzählerperspektive geschrieben. Ich fand die zwei Erzählperspektiven interessant und für mich brachte das zusätzliche Spannung mit rein, da sich Zevevander dadurch wie eine Legende angefühlt hat haha. Seine Vergangenheit und seine Beweggründe fand ich ebenfalls super interessant, weshalb ich das Worldbuilding im Zusammenhang mit seinem Ziel richtig gelungen fand!
Ab ca. 30 % fängt das Buch sich dann aber leider an zu ziehen. Die Romanze rückt in den Vordergrund und in dieser hat mir leider die Tiefe gefehlt. Deren Beziehung ist sehr von der körperlichen Anziehung geprägt, von der emotionalen habe ich nicht viel mitbekommen. Zevevanders Schwester mochte ich richtig gerne und sie hat ein bisschen Leben ins Buch gebracht.
Durch das abflachende Tempo habe ich den zweiten Teil des Buches als Hörbuch weitergehört und die letzten 100 Seiten wieder im Buch gelesen. Aber auch das Ende hat mich leider nicht gepackt. Für meinen Geschmack ist auf den letzten 100 Seiten handlungstechnisch zu wenig passiert und der Fokus lag stattdessen vor allem auf der Romanze. Die 2 Sterne gibt es von mir, weil der Mittelteil für mich zu langatmig war und die Geschichte dort deutlich an Tempo verloren hat und mich somit auch irgendwie verloren hat. Echt schade, da der Anfabg für mich nach einem 5 Sterne Read aussah 🫣 Wer düstere Geschichten mag und keine Scheu vor Längen und einer langsam voranschreitenden Story hat, dem wird das Buch sicherlich sehr gut gefallen! ☺️
Für mich hat das Buch als Hörbuch besser funktioniert. Die Sprecher*innen haben sehr gut gelesen! 😇
Wow, was für eine Fantasy Welt sich hier ausgedacht wurde. Dieses Buch kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt, denn ich hatte Lust auf eine Geschichte mit viel Worldbuilding, einem außergewöhnlichen Magiesystem und einer Welt, in die man komplett eintauchen kann. Genau das habe ich hier bekommen.
Besonders die unterschiedlichen Welten, die Kreaturen, die Magie und all die Details haben mich unglaublich fasziniert. Die Geschichte der Protagonistin hat mich von Anfang an gepackt. Gerade die gesellschaftlichen Strukturen ihrer Welt und die Art, wie dort mit Frauen umgegangen wird, haben mich oft schockiert und teilweise auch ziemlich verstört. Für sensible Leser ist das Buch definitiv nicht geeignet, denn einige Themen und Szenen haben es wirklich in sich.
Die Welt des männlichen Protagonisten ist stark von Magie geprägt und verlangt dem Leser einiges ab. Man wird nicht an die Hand genommen und versteht anfangs längst nicht alles. Das große Glossar am Anfang kann dabei helfen, ich persönlich habe mich aber einfach durchgekämpft und irgendwann hat es Klick gemacht. Ab etwa der Hälfte konnte ich die Zusammenhänge immer besser greifen und genau das hat mir letztendlich auch Spaß gemacht.
Der Schreibstil war für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, wurde mit der Zeit aber immer angenehmer. Leider hat das Buch für mich im letzten Drittel etwas nachgelassen. Die vielen Dialoge haben das Tempo deutlich herausgenommen und stellenweise wirkte die Geschichte auf mich etwas zu langgezogen. Dadurch konnte mich das Ende nicht mehr ganz so stark fesseln wie der Anfang.
Trotzdem habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Der Slow Burn ist hier wirklich Slow Burn und die Fantasy Aspekte standen für mich klar im Vordergrund. Auch wenn es kein Fünf-Sterne-Buch geworden ist, habe ich die Geschichte insgesamt sehr genossen und freue mich definitiv auf die Fortsetzung. Wer auf düstere Fantasy, komplexes Worldbuilding und außergewöhnliche Magiesysteme steht, sollte dieses Buch auf jeden Fall im Blick behalten.
Das war ein Ritt!! Ich muss ehrlich gestehen, dass ich gebraucht habe um in das Buch reinzukommen. Das Glossar ist nicht ohne und es gab einige viele Begriffe die mir immer wieder unbekannt waren. Nach den ersten 200 Seiten ging es auf jedenfall schon viel einfacher von statten.
Das Magiesystem ist meiner Meinung nach relativ anspruchsvoll und ich musste mich teilweise schon gut konzentrieren um den Ganzen einwandfrei folgen zu können. Dennoch war dies sehr interessiert gestaltet.
Das allgemeine Setting der Story war sehr düster. Wirklich düster düster. Es hatte auch immer wieder gewisse makabere und skurrile Züge, was ich sehr geliebt habe, der Vibe hat absolut gestimmt 🖤
Spice Level 2/5 🌶️
Ich gebe dem Buch 4 Sterne, einfach aus dem Grund, dass ich immer mal wieder Momente hatte wo ich mich gefragt habe „ok was war das nochmal?“ oder „wie hängt das das mit einander nochmal zusammen?“ das mich dann ab und an etwas rausgebracht. Aber ansonsten fand ich es echt toll! 🖤✨
⭐⭐⭐⭐⭐
🖤 Hilfe. Ich bin verloren. Und zwar irgendwo in den Eating Woods. 🖤
Dieses Buch hat mich verschlungen, ausgespuckt, wieder eingesammelt und anschließend direkt zurück in den Wald geworfen. 🌲☠️✨
Die Atmosphäre ist einfach der Wahnsinn. Gothic Fantasy vom Feinsten. Nebel, Monster, verfluchte Wälder, düstere Geheimnisse und ein Schreibstil, der so bildgewaltig ist, dass ich zeitweise vergessen habe, dass ich eigentlich auf meiner Couch sitze. 🕯️📖🌙
Anfangs musste ich mich ein wenig in die Begriffe aus dem Glossar einfinden. 🤯📚 Aber keine Sorge – alles wird wunderbar in die Geschichte eingebaut und erklärt. Irgendwann war ich so tief in Aethyrien versunken, dass ich vermutlich nicht einmal mehr den Rückweg gefunden hätte. 😅
Maevyth hat mir mehrfach das Herz gebrochen. 💔
Ihre Vergangenheit ist stellenweise so grausam, dass ich das Buch zuklappen, tief durchatmen und anschließend gewissen Leuten gerne eine gepflegte Backpfeife verpassen wollte. 🤬
Kommen wir zu Zevander …
🖤 Holla die Waldfee. 🖤
Ich: “Wir stehen nicht auf gefährliche, tödliche, moralisch fragwürdige, abartig große Assassinen.”
Zevander: existiert
Ich: 🤡
Dieser Mann hat mich komplett ruiniert. 🫠❤️🔥
Der tiefe Bariton. Die Präsenz. Die Gefahr. Die Größe. Die Tatsache, dass er wahrscheinlich problemlos jemanden entsorgen könnte und trotzdem bei jeder Szene mein Interesse geweckt hat.
Ich möchte dieses Verhalten ausdrücklich nicht unterstützen.
Ich werde es trotzdem wieder tun. 😌🖤
Und können wir bitte kurz über diesen Slow Burn sprechen? 😭❤️🔥
Weil WOW.
Keri Lake nimmt sich Zeit für die Entwicklung der Beziehung und genau deshalb funktioniert sie so unglaublich gut. Die Spannung zwischen Maevyth und Zevander war teilweise so greifbar, dass man sie gefühlt mit einem Messer hätte zerschneiden können. 🫠🔥
Jeder Blick. Jede Berührung. Jeder Dialog.
Ich saß teilweise da und dachte nur:
👉 Küsst euch.
👉 Streitet euch.
👉 Macht irgendetwas.
Aber hört auf, mich hier emotional leiden zu lassen. 😭😂
Die Chemie zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar und wird mit jeder Seite intensiver. Für mich war das genau die Art von Slow Burn, die einen völlig in den Wahnsinn treibt und gleichzeitig süchtig macht. ❤️🔥📖
⚠️ Was ich aber wirklich betonen möchte:
Die Triggerwarnungen stehen nicht ohne Grund vorne im Buch.
Normalerweise überfliege ich Triggerlisten eher. Bei Anathema hätte ich sie lieber wie einen rechtsgültigen Vertrag lesen sollen. 😅
Keri Lake spart nicht an dunklen Themen, Grausamkeiten und verstörenden Momenten. Wer empfindlich auf solche Inhalte reagiert, sollte die Triggerwarnungen wirklich ernst nehmen. Das ist keine romantisierte Dunkelheit mit ein bisschen Nebel und Kerzenschein – dieses Buch geht stellenweise richtig unter die Haut. ⚠️🖤
Für mich hat genau das die Geschichte noch intensiver gemacht, aber ich finde den Hinweis wichtig.
Fazit:
✨ Atmosphärisch
✨ Düster
✨ Fesselnd
✨ Fantastisches Worldbuilding
✨ Großartige Figuren
✨ Ein Assassine, der meine moralischen Standards erfolgreich sabotiert hat
Keri Lake hat hier komplett abgeliefert und ich brauche Band 2 ungefähr seit gestern. 🖤📚
Anathema von Keri Lake war für mich eine nette Dark Fantasy, die mich aber nicht so richtig abholen konnte.
Direkt am Anfang des Buches haben wir ein sehr ausführliches Glossar und man befürchtet erstmal, dass man ständig hin und her blättern müsste. Allerdings wird jeder Begriff wenn er zum ersten Mal auftaucht auch im Kontext erklärt, sodass man es auch besser versteht. Dennoch war es durch die schiere Menge nicht leicht zu behalten.
Die Kapitel wechseln aus der Sicht von Zevander und Maeve. Besonders ihre Kapitel fand ich leichter zu verstehen und zu folgen als Zevanders, da bei ihm mehr Worldbuilding stattfand und mehr Fremdwörter fielen.
Die Schreibweise fand ich sehr malerisch und angenehm, passend zur Kulisse.
Das Worldbuilding war sehr ausführlich, absolut keine leichte Kost, die abwechselnden Kapitel haben es einen dann aber wieder leichter gemacht zu folgen.
Ich fand es gut, dass es auch noch einige Nebencharaktere gab, die trotzdem auch viel Raum eingenommen haben.
Ich habe länger gewartet und darauf gehofft, dass mich die Geschichte so richtig packt, was leider aber nicht passiert ist.
Insgesamt zieht sich die Handlung etwas, zwar wird es zum Ende hin packender, aber das hat für mich nicht gereicht.
Die Tension zwischen Maeve und Zevander habe ich gar nicht mehr kommen sehen ehrlich gesagt aber fand es dann ganz gut umgesetzt. Ich fand die Szenen zwischen den beiden aber insgesamt zu selten.
Ich fand Maeves Charaktere auch nicht so gut umgesetzt. Wir haben ein Mädchen, das einfach ausgesetzt wurde als Baby, wie eine Außenseiterin behandelt wird und daher kein leichtes Leben führt und plötzlich steckt doch mehr in ihr und natürlich meistert sie dies mit 5 Minuten Training und ohne Probleme. Das fand ich sehr schade und nicht wirklich glaubwürdig oder realistisch.
Für mich persönlich war das Buch insgesamt etwas zu lang und das Worldbuilding in Zevanders Kapiteln war teilweise zu dicht, um so richtig folgen und verstehen zu können. Es hat mir auch die Spannung gefehlt und wirklich authentische und einzigartige Protagonisten, daher 3 Sterne.
Wieder ein tolles Buch von Keri Lake. Ich hatte mich damals sofort in Nocticadia verliebt und jetzt mit dem Fantasy Setting 😍 ich liebe ihren Schreibstil und freue mich auf den nächsten Band
Anathema hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Besonders das düstere, bedrückende Setting hat genau meinen Geschmack getroffen und eine Atmosphäre geschaffen, die mich die ganze Zeit nicht losgelassen hat.
Trotz dem umfangreichen Glossar konnte ich mich gut einfinden.
Was mir jedoch am meisten gefallen hat, war die morbide und teilweise erschreckend düstere Stimmung der Geschichte. Keri Lake schafft es, eine Welt zu erschaffen, die gleichermaßen faszinierend wie unheimlich ist und die perfekt zur Handlung passt.
Für mich war Anathema ein absolutes Highlight. Wer düstere Fantasy, geheimnisvolle Welten und eine angenehm morbide Atmosphäre liebt, sollte diesem Buch unbedingt eine Chance geben.
Mit "Anathema" hat Keri Lake eine dunkle Fantasygeschichte geschaffen, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat und schon jetzt einen Platz in meinen Jahreshighlights sicher hat!
Man merkt gleich zu Beginn am Glossar, dass einen ein komplexer Weltenbau erwartet. Aber keine Angst: die Welt erschließt sich beim Lesen von selbst.
Die Grundstimmung des Buches ist düster und bedrohlich. Gothic Vibes treffen auf Horror-Elemente und verbotene Magie.
Mitten in dieser dunklen und frauenfeindlichen Welt befindet sich Maevyth: als Findelkind wird sie von ihrer Adoptivfamilie schlecht behandelt und ausgenutzt, der Rest des Dorfes meidet sie. Über allem schwebt die Bedrohung des angrenzenden, verfluchten Waldes, den noch niemand lebendig wieder verlassen hat. Und doch muss Maevyth genau in diesen Wald fliehen, als die Situation im Dorf eskaliert. Zu ihrer Verwunderung trifft sie nicht nur auf eine komplett neue Welt, sondern auch auf den tödlichen Assassinen Zevander. Schnell merken beide: wenn sie in dieser grausamen Welt bestehen wollen, müssen sie sich gegenseitig helfen!
Mayveth habe ich wegen ihrer inneren Stärke und aufopferungsvollen Art sehr gemocht. Zevander ist mit seiner tödlichen und gnadenlosen Aura ihr perfekter Gegenpol. Auch die Chemie und die Tension zwischen den beiden hat einfach gestimmt! Keri Lake hat es geschafft, über 800 Seiten einen total mitreißenden (und manchmal frustrierenden) Slow Burn aufrecht zu erhalten. Die Entwicklung ist langsam, intensiv und dadurch absolut glaubwürdig.
Aber auch an die Nebencharaktere wie Zevanders Schwester Rykaia und den tierischen (oder eher dämonischen?) Sidekick Raivox habe ich total mein Herz verloren!
Das Magiesystem rund um die Figuren ist einzigartig und gut durchdacht, das man zusammen mit Mayveth nach und nach erkundet.
Insgesamt also eine atmosphärische Geschichte voller Dunkelheit und Licht, voller Verzweiflung und Hoffnung. Ich brauche Band 2 JETZT!
Guter Slow Burn. Toller Worldbuilding und Charaktere. Hat mir sehr gut gefallen. Mir war’s nur 200 Seiten zu lang.
Unbedingt TW beachten falls man eventuelle trigger hat. War stellenweise schon eklig 👀
Disclaimer:
Diese Rezension beinhaltet Spoiler und meine Meinung zum Buch/ Verlauf der Geschichte. Ich möchte niemanden zu nahe treten, der eine andere Meinung hat zu dem Buch!
Ich mochte den langsamen Verlauf der Geschichte, ich hätte mir gewünscht das die Romance viel später kommt/beginnt. Ich bin euch ehrlich, bei den letzten 100+ Seiten hab ich mehr meine Augen gerollt als das ich freude daran hatte. Für mich persönlich war die romance zwischen Maevyth und Zevander kein slowburn, denn warum muss es immer so anfangen, dass der Love interest sie erstmals unbedingt ficken will und das bei knapp 200 Seiten??? Kann man es nicht anders angehen? Und zudem wollte ich die spice szenen lieber skippen da sie sich nicht wie ne "Belohnung" angefühlt haben, sondern wie n schlag ins Gesicht, denn ich frage mich ob ich wirklich Band zwei lesen möchte, mir graut es schon da vor den spice und kitsch szenen... (Mir ist schon bewusst das es eine storyline NEBEN der lovestory hat, und die juckt mich auch sehr, doch ich habe immer noch bedenken weil die Lovestory ja voll im gange ist und dass die Handlung rund um darunter leiden wird)
Ich entschuldige mich schon im vorhinein für meine Rechtschreibung, denn ich schreibe die rezension während meine Augen fast zu fallen
Wichtig ist hier definitiv die Triggerwarnung zu beachten ‼️
Ich fand es toll mochte die Charaktere und die Story an sich ist auch klasse 🤩
Besonders aber der Weltenaufbau ist toll und sehr düster 🌳🧌
Wenn man jetzt die ganzen „Fremdwörter“ einmal auslässt, lässt es sich super angenehm lesen 😊
Für die Fremdwörter ist diesmal das Glossar dierekt vorne, was ich als angenehm empfinde.
Es gibt Stellen die sich etwas ziehen aber ich finde das man trotzdem sehr schön durchkommt und es sich lohnt 🥰
Absolute slow burn romance 🫶🏼
Ich freu mich auf den zweiten Teil 😁
Eine unglaublich gute und düstere Geschichte.
Für mich war dieses Buch ein Highlight 😍
Wichtig ist bei dem Buch aber zuerst die Triggerwarnungen. Es ist nämlich keine leichte Kost und selbst ich die eigentlich keine Trigger hat musste es ab und zu weglegen 🫶🏻
Zuerst einmal der Schreibstil. Er ist anfangs neu. Man bekommt viele Informationen aber nach einiger Zeit findet man sich in der Welt zurecht. Sobald man einmal drinnen ist lässt das Buch einen nicht mehr los. Ich war hin und weg. Vom Schreibstil, von den Charakteren und von der Welt.
Maevyth ich mochte sie. Sie ist eine starke, neue und tolle Protagonistin. Sie ist eigentlich ganz normal wie wir. Aber nach und nach entwickelt sie sich zu etwas größeren und ich kann es kaum erwarten wie es mit ihr in Band 2 weitergeht.
Zevander. Ja ich war hin und weg von ihm. Zum einen diese Grausamkeit die ihn widerfahren ist und zum anderen wie er einfach versucht zu überleben. Und dann diese Annäherung mit Maevyth… ja sie kam langsam… aber sie kam. Sie war da. Und sie war wunderschön.
Das Worldbuilding war eines der besten die ich je gelesen habe. Ich hab alles sofort verstanden von der Welt und war dadurch auch hin und weg. Noch dazu war es sehr spannend und neu aufgebaut. Es war wirklich extrem gut.
Das Buch war für mich ein Highlight und ich habe es wirklich sehr geliebt. Ich kann es kaum erwarten das Band 2 erscheint.
„Wir malten uns eine Illusion von Normalität in einer Welt, die zu finster war, um sie sich überhaupt vorstellen zu können.“
Auf der Flucht vor ihrem bisherigen Leben begibt sich Maevyth in den verfluchten Wald. Dort trifft sie nicht nur auf verfluchte Wesen und Monster, sondern auch auf den tödlichsten Assassinen von allen. Doch wer ist am Ende wirklich das Monster?
Ich habe mich unheimlich auf dieses Buch gefreut. Dark Fantasy, ein unglaublich atmosphärischer und ausführlicher Schreibstil, wahnsinnig gutes Worldbuilding und eine düstere Stimmung und dazu so gut wie kein Spice. Aber …
Die Welt, die Vergangenheit der beiden Hauptprotagonisten und die gesamte Einführung in die Geschichte wurden sehr detailliert und ausführlich beschrieben. Dadurch konnte man richtig mit den Figuren mitfiebern und gut in die Geschichte eintauchen. Besonders die Begegnungen, die ersten Berührungspunkte und die allgemeine Grausamkeit der Welt haben für mich unglaublich gut funktioniert.
Wäre da nicht ständig diese dauerhafte Betonung seiner körperlichen Anziehung gewesen, hätte man von der eigentlichen Anziehung zwischen den beiden fast nichts mitbekommen was ich persönlich sogar gut fand. Die Geschichte hat von ganz anderen Dingen gelebt: der Atmosphäre, der düsteren Welt und dem Magiesystem. Leider hat das der Autorin scheinbar nicht gereicht, denn auf den letzten fünf Prozent wurde all das, was ich an der Atmosphäre und Story geliebt habe, durch für mich unangenehm ausführlichen und teilweise wirklich belastenden Spice kaputtgemacht.
Grundsätzlich möchte ich aber sagen, dass das für mich eine Fünf Sterne Story hätte werden können. Ich mochte den geringen Romance Anteil und trotzdem die spürbare Anziehung zwischen den Figuren. Das Magiesystem fand ich richtig gut, ausführlich und besonders. Auch das Worldbuilding und die Atmosphäre waren unglaublich spannend. Die Charaktere und Side Characters haben alle perfekt in diese Welt gepasst.
Allerdings wurden auch viele Klischees bedient: großer, starker, gefährlicher Mann trifft auf kleine, zierliche, eher mädchenhafte Protagonistin. Trotzdem hat mich das Gesamtbild der Geschichte wirklich begeistert. Aber dieses Thema rund um Sexsklaverei und Trauma hat mich komplett rausgerissen.
Trotzdem eine klare Empfehlung für alle, die komplexe, düstere Stories mögen und zwar nicht nur im Worldbuilding, sondern auch im Spice, selbst wenn dieser nur einen kleinen Teil der Geschichte einnimmt.
Ich würde auf jeden Fall weiterlesen und hoffe, dass Band 2 am Ende nicht wieder so eskaliert wie die letzten Kapitel von Band 1.
⭐ 3,5 Sterne
Dark Fantasy vom Feinsten!
Absolute Leseempfehlung, ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen.
Die Slow-burn Liebesgeschichte zwischen Zevander und Maevyth ist absolut perfekt beschrieben. Auch das Magiesystem, die Funktionsweisen der Gylphen sind sehr gut durchdacht und logisch erklärt.
Es ist eine sehr faszienierende, düstere Welt, die sehr viele Problematiken aufweist. Die verschiedenen Völker haben alle ihre Feinheiten und ich bin mir sicher, dass die Autorin noch viele viele Geschichten in dieser Welt schreiben könnte.
Eine sehr faszienierende, düstere Welt, die sehr viele Problematiken aufweist
Definitiv eine sehr große Lese-Empfehlung von mir und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
“Anathema” von Keri Lake ist ein wundervoller, düsterer, slow burn Romantasy Auftakt.
Ich liebe düstere Geschichten und war lange auf der Suche nach einem Buch, welches mich wirklich fesselt. Die meisten Geschichten, sind nicht so düster wie erwartet oder einfach nicht spannend und ziehen sich wie Kaugummi.
Anathema hingegen hat mich gefesselt. Es leben so viele düstere Kreaturen in dieser Welt und sie werden bildlich beschrieben, sodass man ganz in die Geschichte eintauchen kann. Von Seite zu Seite erfährt man mehr über die Welt und wie weit sie gestrickt ist. Dabei steht im Vordergrund die ausgestoßene Maevyth. Ihre Schwester wird eines Tages vom Dorf in den tödlichen Wald verbannt und Maevyth folgt ihr. Doch kann sie durch ein Tor in eine neue Welt schreiten und ihre Schwester nicht. Ab da versucht sie nur noch wieder zu ihrer Schwester zurückzukehren, doch hat sie die neue Welt gefesselt und sie muss erst mit den Wesen, vor allem Zevander und den neuen Erkenntnissen dort fertig werden.
Die Geschichte ist ein Wechsel aus Spannung, Aufklärungsarbeit über die Geschichte und ihre Kreaturen und den zwischenmenschlichen Beziehungen. Gerade letzteres und die Entwicklungen der unterschiedlichen Charaktere hat mich sehr berührt, gerade als Freude in den Menschen einzog, die schon lange nur Traurigkeit erfahren hatten. Meine einzigen Kritikpunkte sind hierbei aber, dass die Liebesgeschichte an zwei, drei Szenen sehr aufgesetzt und erzwungen wirkte, als müsse man hier noch unbedingt eine Romanze einbauen. Sie wirkte nicht so natürlich und darüber bin ich immer wieder beim Lesen gestolpert. Zudem liebe ich zwar die Geschöpfe der Geschichte, doch fiel es mir schwer, mir die außergewöhnlichen Namen zu merken und was sich dahinter verbarg.
Das ist jedoch für mich Kritik auf hohem Niveau und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!
Endlich eine wirklich düstere Geschichte!
Wow. Nachdem ich Nocticadia so gut fand habe ich mich sehr auf Keris erste düstere Dark Romantasy gefreut.
Es war wirklich genau das. Gruselige gestalten, widerliche Männer und eine Tension mit Slowburn. Dazwischen etwas Humor. Die Charaktere haben mir gefallen. Und das Ende völlig überraschend. Ich kann das Hörbuch auch empfehlen.
Von Seite 1-805 habe ich alles an diesem Buch geliebt. 😍
Keri Lake hat mich bei Nocticadia schon mit der düsteren Atmosphäre überzeugt. Und auch hier hat mich die dunkelmorbide Gothicfantasy Welt voll in den Bann gezogen. Es wird gezielt mit Ängsten gespielt und mit den Dingen, die einen Gänsehaut in den Nacken treiben. 🖤 Triggerliste macht Sinn (vor allem bzgl. bestimmter Tiere...).
Ich hatte selten bei einem Buch so viel Vorfreude auf das nächste Wave Gotik Treffen in Leipzig 🤣
Die Tension zwischen den beiden Hauptcharakteren sucht ihresgleichen. Ein zermürbender slow burn. Aber oh mein Gott! Wie es das Warten lohnt. 😏
Die Autorin weiß, wie man guten Spice schreibt. Mit dem Buch möchte man nicht in einem Zug sitzen, wenn man diese Szenen liest. 🥵
Ein absolutes 10/10 Buch! Ich werde die Fortsetzung schon auf Englisch lesen, weil ich nie und nimmer bis November auf die Übersetzung warten kann.
Schreibstil:
Ich fand, dass besonders der Schreibstil hier den Schaueraspekt gestützt hat. Teilweise war er poetisch, ganzheitlich aber vor allem atmosphärisch. Ich konnte der Geschichte flüssig folgen und war sehr überrascht, dass ich all die Fachworte für Völker und Monster ziemlich schnell zuordnen konnte. Auch sie passen einfach zur Geschichte und haben alles noch unterstützt. Was man beim Lesen schnell merkt: Hier will nichts gefallen. Keine Beschreibung, kein Charakter – es geht komplett darum, eine Geschichte zu erzählen, die das Gegenteil eines Märchens ist.
Die Geschichte – von der Ausgestoßenen zum Schatz
Erzählt wird aus den Perspektiven der beiden Hauptfiguren Maevyth und Zevander. Maevyth hat ein paar mehr Kapitel, beide erzählen aber sehr schön nachvollziehbar. Der Kontrast zwischen den beiden war die ganze Zeit über sehr spannend. Maevyth (Maeve) ist unwissend und neugierig, mutig und schlau, Zevander weiß so ziemlich alles, besonders, was er als nächstes plant zu tun. Dadurch wird die Welt hier einmal durch die Brille des Neulings und einmal durch den Insider beschrieben, was ich sehr schön fand.
Maevyth – Heldin oder todgeweiht?
Maeve hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Sie ist neugierig, mutig und manchmal impulsiv, setzt sich aber auch sehr für die ein, die sie liebt und nimmt alles ernst, aber nie zu ernst. Nur so kann sie sich glaube ich in ihrer Welt, in der sie echt schlecht behandelt wird, halten. Und schon das zeugt von ihrem Charakter, oder? Dass jemand, der immer ausgestoßen und gemobbt wird, keine negativen Gedanken den anderen gegenüber hegt.
Während des Handlungsverlauf wird zudem immer deutlicher, dass Maeve ein einziges Geheimnis ist. Ihre Herkunft und ihre Kräfte sind unerforscht, sowohl von den Figuren um sie herum als auch von uns Leser:innen. So ist sie ein wahres Überraschungspaket, dass immer wieder reaktiv handelt und so wieder etwas offenlegt.
Was ich gut fand, war, dass sie zwar darauf bestand, zurück zu ihrer Schwester zu kommen (durchaus nachvollziehbar), gleichzeitig aber nicht so sehr darauf beharrte, dass sie alles ignorierte. Ich glaube, das hätte mich genervt.
Es war einfach spannend, sie sich entwickeln zu sehen, weil immer mehr ihrer Kräfte und Erkenntnisse über sie deutlich wurden.
Was ich etwas schade fand, war, dass sie in uneinigen Situationen super schnell nachgab bzw. direkt die Schuld auf sich nahm. Das wirkte manchmal, als wolle sie unbedingt gefallen, was aber eigentlich nicht ihrem Charakter entsprach.
Zevander – Assassine, Blutmagier & Königsdiener auf einer Mission
Zevander ist ein Bild von einem Mann. I mean, er ist einfach über zwei Meter groß! Dazu durchtrainiert, ein sehr begabter Magier und reich noch dazu. Eigentlich könnte man meinen, er hätte alles. Tatsächlich aber ist Zevander verflucht und seine Motive sind vielschichtig. Er ist zu oft Marionette gewesen, um allem einfach so entfliehen zu können. So lernt man ihn zunächst als jemanden kennen, der einfach nur Befehle befolgt.
Nach und nach zeigt sich aber auch bei ihm eine deutliche Entwicklung. Es geht immer mehr darum, was er eigentlich will. Was er für das Richtige hält.
Ich war einfach total beeindruckt von ihm und seinen Kräften, gleichzeitig natürlich abgeschreckt davon, wie er andere tötet. Zu keinem Moment aber bezweifelt man seine eigentlichen Motive. Er war von Anfang an gut für mich, weil der Prolog schon einen Teil seiner Geschichte erzählte. Keine Ahnung, wie ich handeln würde, wenn ich in seiner Situation wäre. Aber allein schon die ganzen Stationen in seiner Vergangenheit, die ihm zu dem gemacht haben, der er jetzt ist, war krass und haben mich erzählerisch beeindruckt. Das war dark, mächtig, spannend und bietet auch jetzt nach dem Ende des Buches noch jede Menge Rätselstoff.
Die Welt, in der Monster wirklich böse und Menschen wirklich nicht nett sind
Das Gefühl, dass ich bei dem Setting hatte, war ungefähr das, was man hat, wenn man nachts über einen Friedhof geht und Leuten begegnet, die mit Blut Geister beschwören oder sich die eine Spritze setzen oder laut heulend vor einem frischen Grab sitzen. Einfach alles zusammen. Alle Orte in diesem Setting sind düster und gefährlich, die Nebenfiguren tragen nur ihren Teil dazu bei. Die Monster werden sehr gut vorstellbar beschrieben, ob nun ehemals „menschlich“ oder nicht und auch fernab der Personen gibt es einige Tiere, Bäume und Räumlichkeiten, die einem einfach nur eine Gänsehaut bescheren. Ich habe mich durchweg gegruselt und war fast entsetzt darüber, wie grausam irgendwie alles ist. Sonst hat man ja doch noch irgendwo eine nette Lichtung oder einen Tag, an dem alle einmal durchschnaufen können. Hier nicht. Hier geht es darum, gegruselt zu werden und das hat die Autorin wirklich sehr gut umgesetzt!
Slow Burn, ein langsames Erzähltempo und trotzdem super viel Spannung
Es sind 816 Seiten, macht euch also darauf gefasst, dass Slow Burn hier wirklich Slow Burn ist. Dennoch war die Spannung zwischen Maevyth und Zevander die ganze Zeit über da. Ich fand es richtig gut, wie sie zwar durchweg präsent war und sich auch zuspitzte, ich aber genauso wie die Figuren immer wieder durch andere Handlungsstränge davon abgelenkt wurde. So fühlte es sich nicht wie Folter an, sondern wie ein freudiges Hinfiebern auf etwas. Vielleicht entsteht der Eindruck aber auch, weil alles andere rundherum eher zum Gruseln ist^^
Ansonsten ist das Erzähltempo der Geschichte eher gemäßigt. Selten habe ich einfach so mal 100 Seiten weggeatmet, stattdessen hatte ich eher manchmal das Gefühl, ich müsste das Buch kurz weglegen, um alles zu verarbeiten.
Es ist also kein Buch, durch das man mal eben so fliegt, dafür gibt es aber so einige Plottwists, die alles andere als vorhersehbar waren. Vielmehr bekam man als Leser:in immer wieder kleine Fetzen vom großen Ganzen und hat versucht sie zu kombinieren, nur um am Ende einen Fetzen zu bekommen, der wieder gar nicht dazu passte oder alles nochmal auf den Kopf gestellt hat. Das hat die Geschichte anders spannend gemacht, was ich zur Abwechslung echt mal ganz gut fand. Voraussehbar ist hier einfach nichts.
Warum ich Band 2 lesen will:
Das Ende ist irgendwie happy und irgendwie auch so überhaupt nicht. Mal ganz davon abgesehen, dass super viele Hinweise und lose Handlungsfäden noch offen liegen und ich mir immer noch kein komplettes Bild von allem machen konnte, verändert sich auch nochmal alles. So war ich sehr positiv überrascht von dem Ende. Es ist nicht besonders effekthaschend, aber dennoch sehr wirkungsvoll. Und verspricht, dass der nächste Band gleich mit der Klärung eines großen Geheimnisses beginnt. So hoffe ich jedenfalls.
Fazit:
Ich bin neu in diesem Genre und war sogleich sehr positiv angetan. Die Protagonistin ist mutig und neugierig, gleichzeitig aber auch unwissend und unerforscht. Es gilt nicht nur die Welt kennenzulernen, sondern auch ihre Vergangenheit und Kräfte. Der Love Interest hat mindestens genauso viel Hintergrund. Er ist vielschichtig und einfach interessant. Zusammen sind sie Teil einer Slow Burn Liebesgeschichte, die sich wirklich Zeit lässt, ohne dabei die Authentizität zu verlieren. Die Stärke dieser Geschichte: das Setting, die Atmosphäre, die Plottwists und die Unvorhersehbarkeit. Ich bin sehr gespannt auf Band 2!
Von mir gibt es 4 Sterne.
Cover, Schreibstil, Inhalt und Fazit
Ich mag das Cover und das Design des Titelbilds so gerne. Es ist genauso düster wie das Setting des Buches und stellt den Wald dar, der eine große Rolle spielt. Auf dem Titelbild ist die Protagonistin Maevyth.
Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen und so poetisch wie atmosphärisch. Die Autorin hat eine Gabe, die Welt die sie erschafft so lebendig wirken zu lassen.
Ich bin wirklich mehr als begeistert von dem Buch und kann es nur empfehlen.
Es geht hier um Maeve und ihre Schwester aber auch um Zevander, die Geheimwaffe des Königs.
Ich liebe Maeve sehr und ihre Art, sie ist in einer Welt gefangen, die man nur als düster bezeichnen kann. Zevander lebt in einer Burg voller Magie und Tieren, die mich mehr als gruseln.
Zevander ist ein grummeliger, gefährlicher Mann, der gerne für sich bleibt und trotzdem das Herz am rechten Platz hat. Er rettet seine Schwester aus einer schwierigen Situation und es gibt einige Situationen, wo er sich so benimmt als hätte ein Herz....
Die Atmosphäre ist so düster und atmosphärisch, aber auch mystische und voller Gefahren. Dieses Setting ist so gut, es gibt die Seite voller Magie und die Seite die so unfassbar religiös und voller anderen Gefahren. Voller Intoleranz und brutaler Männer, die das ganze leiten.
Es dauert eine Weile bis sich unsere Hauptprotagonisten treffen und die Zeit vorher war so schlimm vorallem für Maeve und ihre Schwester.
Aber auch Zevander hat eine schwierige Zeit, die noch schwieriger wird als sie sich treffen.
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen aber bitte achte auf die Triggerwarnungen, es geht hier sehr zum Sache und wird intensiv.
Es gibt aber noch so viel was hier passiert und auch das Ende hat mich mehr als schockiert zurück gelassen.
Es gab so viele Wendungen die mich mitgenommen haben und die ganzen Emotionen sind so brutal und doch gibt es viele schöne Momente.
Ich freu mich so auf den zweiten Teil und die vielen Charaktere wieder zu sehen.
Ich glaube, Anathema wird mein Jahreshighlight. Seit Langem hat mich kein Buch mehr so begeistert. Das letzte Mal, dass ich ähnlich gefesselt war, war bei Nocticadia, weshalb meine Erwartungen an dieses Buch entsprechend hoch waren. Umso mehr hat es mich überrascht, dass Anathema diese Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen hat.
Der Schreibstil ist unglaublich intensiv und bildhaft. Alles wird so detailliert beschrieben, dass die Welt vor dem inneren Auge lebendig wird. Besonders die düsteren und teilweise unangenehmen Szenen werden so eindrucksvoll vermittelt, dass man sie förmlich spüren kann. Genau diese Atmosphäre hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen.
Auch das Worldbuilding und das Magiesystem haben mich komplett begeistert. Die Welt wirkt durchdacht, faszinierend und voller Details, die man nach und nach entdecken darf. Ich habe es geliebt, immer tiefer in diese Geschichte einzutauchen und mehr über ihre Regeln und Geheimnisse zu erfahren.
Ein weiteres Highlight war für mich der Slow Burn. Die Entwicklung der Beziehungen fühlt sich natürlich an und bekommt genau den Raum, den sie braucht. Gleichzeitig mochte ich auch die Länge des Buches sehr, weil sie der Geschichte die Möglichkeit gibt, sich voll zu entfalten.
Zwischendurch habe ich außerdem das Hörbuch gehört und muss sagen, dass Franziska Trunte eine perfekte Wahl für diese Geschichte war. Sie hat den Figuren und der Atmosphäre zusätzlich Leben eingehaucht und das Hörerlebnis noch einmal aufgewertet.
Anathema hat mich von Anfang bis Ende begeistert und ist für mich ein absolutes Highlight. Dieses Buch hat alles vereint, was ich an Fantasy liebe: eine faszinierende Welt, ein großartiges Magiesystem, intensive Atmosphäre und einen wunderbaren Slow Burn. Ich kann es kaum erwarten, mehr aus dieser Welt zu lesen.
Wow, das war mein erstes Jahreshighlight, mit Abstand das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe.
Es war krass, ganz ehrlich. Richtig düster und gruselig. Schon beim ersten Buch der Autorin ist mir ihr besonderer Schreibstil aufgefallen; sie beschreibt sehr intensiv, sodass es einen bei ihren Beschreibungen fast ekelt, weil sie derart erfolgreich mit Worten Bilder in den Kopf malt.
Das mochte ich sehr, bzw. hat es mich quasi süchtig gemacht.
Ausserdem kommt es mir unfassbar vor, dass dies das erste Fantasy Buch der Autorin ist. 😳 das Worldbuilding war absolut unglaublich, zusammen mit der Idee und dem Magiesystem bin ich einfach komplett hin und weg.
Aber das beste waren die Charaktere. Vor allem die Protagonistin mochte ich sehr; sie verkörpert perfekte Mischung zwischen Mut, Vernunft, Wille und Humor. Ich habe kein einziges Mal gedacht, wie dumm sie eigentlich ist, konnte mich komplett in sie hinein versetzen und habe all ihre Handlungen verstanden. Die Nebencharaktere ebenfalls gelungen. Auch der männliche Part war toll, wobei bei beiden noch so viele Fragen offen bleiben, dass es echt scheisse ist, bis Novemeber auf die Fortsetzung zu warten.
Die Plotline an sich war genau nach meinem Geschmack; ich mag Bücher, die eine Mischung zwischen Action, aber ausreichend Worldbuilding sind, ohne langweilig zu werden. Diese andauernden Kämpferein sind dämlich, was hier überhaupt nicht der Fall war.
Total gelungen, ich kann es nur empfehlen und ich freue mich so auf die Fortsetzung! 😍
Kann es absolut empfehlen, auch wenn ich anmerken würde, dass es defintiv sehr brutal ist und man sollte vielleicht die Triggerwarnung lesen. Aber eben; ist halt eine Dark Fantasy, passt also.
Zum Abschluss: wie absolut grossartig ist Franziska Trunte als Synchronsprecherin? ‼️
Anathema war für mich wieder einmal ein echter Lichtblick, besonders nach ein, zwei Romantasy-Enttäuschungen im vergangenen Monat. 🤩
Der Gothic-Vibe ist großartig und auch das gesamte Worldbuilding hat mich sehr überzeugt. 🕷
Die Geschichte ist düster, brutal und dicht erzählt. Mit beiden Protagonisten konnte ich mich sehr gut identifizieren und ihr Schlagabtausch war ein echtes Highlight.
Dabei bleibt es nicht nur düster. Immer wieder sorgen humorvolle Dialoge für kleine Auflockerungen und haben mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht. 🤭
Alles in allem hat mich dieses Werk komplett abgeholt und ich freue mich schon sehr auf die bereits angekündigte Fortsetzung. 🥳
Klare Empfehlung für Fans von Dark-Gothic-Romantasy mit Ultra-Slow-Burn. 🌟✨️
Das Cover von Anathema gefällt mir richtig gut. Ich mag die dunkle Gestaltung und auch die Darstellung des Waldes passt auch hervorragend zum Inhalt, was ich sehr liebe. Auch die Abbildung der Person, die Maevyth zu sein scheint, gefällt mir hier sehr und hat mich richtig neugierig machen können. Zudem passt das Cover sehr gut zur Atmosphäre der Geschichte.
Was mir zudem sehr an dem Buch gefallen hat war das Glossar, mit den vielen unterschiedlichen Wesen oder Arten war es richtig gut dadurch einen besseren Überblick zu bekommen.
Maevyth ist eine spannende Protagonistin, die nirgendswo ganz dazu zu passen scheint und ihren ganz eigenen Kopf hat. Sie ist mutig und stellt sich all ihren Herausforderungen. Ich finde sie macht in diesem Buch schon eine spannende Entwicklung durch, allerdings habe ich auch noch sehr viele Fragen, was sie angeht, weswegen ich schon mich schon sehr auf den nächsten Band freue.
Was Zevander angeht so hatte ich zu ihm unglaublich viele Fragen, fand es aber richtig cool, dass das Buch auch teilweise aus seiner Sicht erzählt wurde. Dennoch
Die Handlung fand ich richtig fesselnd, wenn auch manchmal etwas verstörend und schockend. Ich würde jedem raten die Trigger Warnung zu lesen, der vielleicht Probleme mit de düsteren Themen hat. Ich persönlich fand, dass es she viel dazu beigetragen hat, dass das Buch auch eine so düstere Atmosphäre hatte. Auch die Verbindung die Maevyth und Zevander hatten und das zentrale Thema des Buches war, da auf diesem ein Fluch liegt den nur Maevyth auflösen kann. Die Plot Twists, die Keri Lake hier eingebaut hat waren wirklich überraschend und haben sehr viel zur Spannung beigetragen. Vor allem kann ich es nach dem Ende gar nicht erwarten herauszufinden, wie es im zweiten Band weitergehen wird.
Die Liebesgeschichte ist nur so von Slow Burn geprägt und hat mich teilweise schon etwas verzweifeln lassen. Das Buch ist sehr dick, weswegen ich einfach sehr viel früher ein paar mehr Szenen gewünscht hätte in denen sie sich schon näher kommen. Allerdings fehlt es definitiv nicht an Intensität, man konnte von Beginn an spüren, dass da etwas zwischen Zevander und Maevyth ist, gerade deswegen war es auch zum verzweifeln.
Die Nebencharaktere waren durchwachsen. Die Geschwister von Zevander fand ich persönlich richtig cool und konnte manchmal auch etwas leichtes in die Geschichte bringen. Die Schwester von Maevyth war dafür eher schwieriger. Ich fand sie sehr naive und leider hat ihr Charakter im Laufe des Buches auch einen schweren Handlungsstrang abbekommen.
Die Welt die Keri Lake hier geschaffen hat, ist absolut krass. Es ist manchmal richtig gruselig und beängstigend, was für Dinge hier passiert sind. Vor allem die Gemeinschaft in der Maevyth lebt ist wie ein Kult und so fand ich vieles was dort getan wird und woran geglaubt wird absolut falsch. Dennoch finde ich es krass wie Keri Lake dadurch auch eine so fesselnde und düstere Atmosphäre geschaffen hat.
Der Schreibstil von Keri Lake hat mir sehr gefallen und mich komplett in den Bann ziehen können. Sie hat sehr viel Spannung und Intensität in die Geschichte bringen können und so kann ich es gar nicht erwarten herauszufinden, wie es im zweiten Band weitergehen wird und würde am liebsten jetzt schon anfangen diesen zu lesen.
Dieses Buch hat mich komplett in seinen düsteren Bann gezogen - unheimlich, gruselig, und spannend mit
Keri Lake hat hier ein düsteres Meisterwerk geschaffen, dass mich in seinen Bann bezogen hat. Die ganze Atmosphäre war gruselig und unheimlich und gleichzeitig so unglaublich fesselnd. An vielen Stellen hatte ich Gänsehaut im negativen Sinne beim Lesen und wollte trotzdem unbedingt wissen, wie es weiter geht.
Kerri Lake schafft es Grusel, Spannung, Geheimnisse, eine kleine Menge Romantik und eine zur Story passende Prise Humor zu einem fantastischen und düsteren Highlight zu verbinden. Für mich hatte diese Buch eine absolute Sogwirkung und hat sich sehr schnell seinen Platz in meinen Jahres Highlights gesichert. Das Setting und Atmosphäre waren einfach einzigartig für mich. Allerdings unbedingt auf die Content Notes achten, ich kann nachvollziehen warum das Buch eine Leseempfehlung ab 18 bekommt.
Meavyth und Zevander als Protagonisten dieser Geschichte haben mir sofort gefallen. Beide kommen aus unterschiedlichen Welten und kämpfen mit ihrer Vergangenheit und den Bedingungen der Welt um sie herum. Trotzdem führt sie das Schicksal zueinander und auf einen gemeinsamen Weg.
Mir sehr gefallen, dass wir hier wirklich eine Slow Burn Geschichte die auch hält was sie verspricht. Es burnt zwar, aber wirklich langsam und es steht eindeutig die Geschichte im Vordergrund vor der Romance.
Trotz einiger Theorien haben mich im Laufe der Zeit fast lle Enthüllungen überrascht und ich bin sehr gespannt wie es in Band zwei weitergehen wird.
Ich war tatsächlich auch so im Bann der Story, dass sich die über 800 Seiten gar nicht wie über 800 Seiten angefühlt haben.
P.s.: Als jemand der sich manchmal mit sehr komplexen Worldbuilding etwas schwer tut, hat mich das sehr umfangreiche Glossar am Anfang erst etwas abgeschreckt. Das hat sich aber schnell gelegt, denn die Begriffe werden auch stimmig innerhalb der Geschichte erklärt. Ich habe das Glossar tatsächlich nur hin und wieder mal zum Nachschlagen genutzt, aber nicht ständig dorthin blättern müssen.
Ich liebe die düstere und atmosphärische Welt, die mich von der ersten Seite an, in den Bann gezogen hat. Was für ein beeindruckendes Setting dunkle Wälder, alte Magie und bedrohlichen Kreaturen.
Die einzelnen Charaktere entwickeln faszinierend. Die Verbindung zwischen den Protagonisten wächst auf eine Weise, die sowohl emotional als auch fesselnd ist. Die Geschichte und alles darum, wird langsam aufgebaut. Ich mochte alles daran. Der cliffhanger ist bodenlos.
Das Buch ging in eine komplett andere Richtung als die Bücher, die ich normalerweise lese, aber es war spannend und ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Ich habe dieses Buch wirklich unfassbar geliebt. 🥹🖤 Es war von der ersten bis zur letzten Seite eine absolute Sucht und definitiv ein Highlight für mich.
Besonders die Beziehung zwischen Maevyth und Zevander hat mir unglaublich gut gefallen. Hier bekommt man einen echten Slow Burn. Wirklich langsam, wirklich intensiv und vor allem glaubwürdig. Es dauert lange, bis zwischen den beiden überhaupt etwas passiert, aber genau das hat es für mich so besonders gemacht. Man merkt schon früh, dass da etwas zwischen ihnen ist, aber die Entwicklung bekommt die Zeit, die sie braucht. ✨
Ich habe ihre Dynamik geliebt. Sie war lustig, emotional und gleichzeitig unglaublich berührend. Vor allem die Momente, in denen Zevander sich Maevyth gegenüber öffnet und ihr Dinge aus seiner Vergangenheit anvertraut, haben mein Herz gebrochen und gleichzeitig wieder zusammengesetzt. 🥺🖤
Die Welt war einfach verrückt. Es gibt so viele ungewöhnliche Kreaturen, faszinierende Orte und Namen, bei denen man manchmal kurz überlegen muss, wie man sie überhaupt ausspricht. 😭 Aber genau das macht die Welt auch so besonders. Sie fühlt sich einzigartig an.
Von Anfang an liegt eine düstere Atmosphäre über der Geschichte. Man merkt direkt, dass hier etwas Dunkles und Geheimnisvolles lauert. Dieses Gefühl zieht sich durch das gesamte Buch und hat mich komplett gefesselt. 🌙✨
Besonders gefreut hat mich, dass man die Geschichte sowohl aus Maevyths als auch aus Zevanders Sicht erlebt. Ich liebe Perspektivwechsel einfach und hier haben sie perfekt funktioniert.
Auch die Nebencharaktere waren großartig. Vor allem Zevanders Geschwister habe ich unglaublich ins Herz geschlossen. Die Szenen mit ihnen waren teilweise lustig, teilweise emotional und haben die Geschichte für mich noch stärker gemacht. 🖤
Und dann diese Plot Twists. 😳 Was da teilweise aufgedeckt wurde, war einfach verrückt. Besonders gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse. Es gibt Enthüllungen, mit denen ich niemals gerechnet hätte.
Eine bestimmte Zeremonie, die einem Charakter widerfährt, werde ich außerdem so schnell nicht vergessen. Diese Szene war einfach nur krank und hat perfekt gezeigt, wie düster und grausam diese Welt sein kann.
Trotz der Dunkelheit hat das Buch aber auch unglaublich viele emotionale Momente und eine wunderschöne Liebesgeschichte. Die Romantik steht nicht permanent im Mittelpunkt, sondern entwickelt sich ganz natürlich über die fast 800 Seiten hinweg. Genau das hat mir so gut gefallen. ❤️
Und dieses Ende... 😭🖤 Es hat mich mit so vielen Fragen zurückgelassen. Ich brauche Antworten. Ich muss wissen, wie es weitergeht. Vor allem rund um Angel habe ich aktuell ungefähr tausend Theorien im Kopf.
Für mich war Anathema ein absolutes Highlight. Eine düstere, emotionale und unglaublich atmosphärische Geschichte mit großartigen Charakteren, einer faszinierenden Welt und einem Ende, das mich unbedingt weiterlesen lassen will. ✨🖤
Erste Hälfte starke Fantasy, zweite Hälfte schwache Romanze
"Anathema" ist eins der Bücher, die einen sehr starken Anfang haben (das erste Drittel war SO GUT), ein recht gutes Ende haben und dann eine schwächere Mitte haben.
Der Anfang hatte mich wirklich sehr stark abgeholt. Die Atmosphäre, die geschaffen wurde, wie der Wald hochgehypet wurde, die Kultumgebung der Sterblichen um Maevyth, die uns gezeigt wurde, sowie die magische Gesellschaft um Zevander, und wie diese beiden Welten in Kontrast gesetzt wurden. Beide Charaktere hatten eine schwere Kindheit und Jugend, haben Traumata erlitten. Beide haben eine Schwester, die sie beschützen wollen.
Wie die Parallelen und Unterschiede der beiden, ihrer beiden Welten und ihrer beiden Leben aufgebaut wurden, hat mich sehr gefesselt und ich habe mich sehr darauf gefreut zu erfahren, wie es weiter geht. In dieser Zeit begegnen sie sich noch nicht so wirklich, aber man kriegt ein Gefühl dafür, was die Handlung für die beiden noch birgt, wer sie als einzelne Charaktere sind, was sie gewinnen und verlieren können.
Ab ca. der Hälfte, als Maevyth gezwungen war in Zevanders Welt zu flüchten und ihre Schwester zurückzulassen und sie auf seiner Burg festhängt, wendet sich der Fokus viel mehr zur Romanze, und die Handlung geht nur noch sehr langsam voran. Trotzdem bewegt sich auch die Romanze nicht wirklich voran, sie ist und bleibt vor allem körperliches Verlangen zwischen den beiden. Wir verbringen recht wenig Zeit damit, zu sehen, wie die beiden miteinander interagieren außerhalb dessen, dass sie sich heiß finden. In Zevanders Handelsstrang lernen wir ein wenig mehr über das Worldbuilding und die Risiken, die sich hinter jeder Ecke bergen, und in Maevyths Strang lernt sie vor allem Zevanders Geschwister und Verbündeten kennen. Ich mochte Zevanders Geschwister sehr, aber Rykaias Interaktionen haben in diesem Teil viel daraus bestanden, dass sie versucht hat die beiden zu verkuppeln. Dies hat meiner Meinung nach weder zur Atmosphäre des Buches, noch zum Verhalten von Maevyth und Zevander gepasst und weiter dazu beigetragen, dass die Romanze doch sehr oberflächlich ablief, da sie vor allem in Rykaias Worten ablief und nicht wirklich in den Interaktionen zwischen Maevyth und Zevander.
Richtung Ende wurde es dann doch noch mal wieder spannender als wieder mehr passiert ist und einige der Risiken, die vorher angedeutet wurden, zum Tragen kamen. Ich hätte gerne noch etwas mehr Zeit in der Welt verbracht, in der Maevyth aufgewachsen ist, da der Kontrast und die Parallelen über das Buch hinweg so sehr ausgearbeitet wurden, aber es scheint, als sei das kein Fokus der Geschichte.
Dass das Ende und der Anfang stärker waren, konnte leider die schwächere Mitte leider nicht aufwiegen, da die Romanze so schwach war. Ich habe oft Probleme mit dem Konzept von Seelengefährten in Büchern, da es zum Teil als Abkürzung verwendet wird, um die Romanze nicht entwickeln zu müssen, und das war leider hier der Fall. Es stört mich auch, dass man erst bei 74 % erfahren hat, dass "Gefährten" in dieser Welt existieren, denn sonst hätte ich das Buch möglicherweise gar nicht gelesen, da ich oft die Erfahrung gemacht habe, dass dann die Romanze nicht genug entwickelt ist und mir das Buch nicht gefällt.
Wenn einem "Das Reich der Sieben Höfe" gefallen hat, wird einem aber sicher auch das hier gefallen, obwohl da die Romanzen doch noch etwas mehr entwickelt sind als in "Anathema", auch wenn die Bücher in meinen Augen recht ähnliche Schwachstellen haben.
Ich finde es sehr schade, dass mich das Buch ab der Mitte dann doch wieder verloren hat, da die düstere Atmosphäre, diese hexenartigen Vibes, Götter, Kulte und Hofintrigen eigentlich alles Aspekte sind, die sehr dafür sprechen, dass ich Bücher mögen werde, und das war ja auch hier für die ersten 50% der Fall. Leider konnte die zweite Hälfte einfach nicht mit der ersten mithalten.
Einfach nur wow! Mich hat Nocticadia schon komplett überzeugt, aber das Buch übertrifft es sogar! ♥️ Die Welt und das Magiesystem ist am Anfang relativ komplex, aber man findet sich schnell rein. Ich freue mich jetzt schon auf Band 2!
Slow Burn, starkes Magiesystem und emotionaler Banter.
⚠️ Spoilerwarnung ⚠️
Bewertung: 4,5 ⭐
🌲🖤 ANATHEMA 🔥✨
𝓜𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷
🌲 𝓦𝓮𝓵𝓽 & 𝓐𝓽𝓶𝓸𝓼𝓹𝓱ä𝓻𝓮 ✨
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die düstere Atmosphäre, die Verbannungen, die Misogynie und die Grausamkeiten dieser Welt waren teilweise wirklich verstörend, haben sich aber gleichzeitig unglaublich authentisch angefühlt. Die Welt wirkt roh, brutal und realistisch, was perfekt zur Geschichte passt. Besonders beeindruckt hat mich das Magiesystem. Es war anders als vieles was ich bisher gelesen habe und unglaublich interessant aufgebaut. Zugegeben: Am Anfang war ich stellenweise etwas verwirrt und musste mich erst hineinfinden. Aber je mehr man versteht desto faszinierender wird es. 🖤
Besonders berührt haben mich außerdem die Szenen rundum Zevanders Bruder 🥺 Diese Momente waren für mich gleichzeitig wunderschön, traurig und unglaublich emotional. Sie haben Zevander noch greifbarer gemacht und gezeigt dass hinter seiner harten Fassade deutlich mehr steckt. Tatsächlich gehören diese Szenen für mich zu den stärksten des gesamten Buches.
👑 𝓟𝓻𝓸𝓽𝓪𝓰𝓸𝓷𝓲𝓼𝓽𝓮𝓷 ✨
Maevyth mochte ich unglaublich gerne. Sie ist stark, ohne unfehlbar zu sein und ihre Entwicklung fühlte sich für mich sehr natürlich und glaubwürdig an. Auch Zevander konnte mich überzeugen. Er war interessant, geheimnisvoll und hatte deutlich mehr Tiefe als ich anfangs erwartet hatte. Was mir besonders gefallen hat war der Banter zwischen den beiden. Die Dynamik hat einfach funktioniert. Die Spannung war durchgehend spürbar und ihre gemeinsamen Szenen gehörten für mich zu den Highlights des Buches. 🫶
📚 𝓢𝓬𝓱𝓻𝓮𝓲𝓫𝓼𝓽𝓲𝓵 & 𝓔𝓻𝔃ä𝓱𝓵𝔀𝓮𝓲𝓼𝓮
Der Schreibstil war teilweise sehr direkt und derb, was ich hier aber absolut passend fand. In einer so brutalen Welt hätte eine weichere Sprache für mich eher deplatziert gewirkt. Außerdem mochte ich die unterschiedlichen Perspektiven sehr gerne. Maevyths Kapitel aus der Ich-Perspektive haben mir geholfen, mich ihr besonders verbunden zu fühlen. Gleichzeitig fand ich Zevanders Perspektive aus der Erzählperspektive unglaublich spannend und erfrischend anders.
Und noch etwas das mich vermutlich zur Minderheit macht: Ich fand das Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig. 😭
Viele Leserinnen und Leser kritisieren das langsame Tempo aber ich persönlich lese oft lieber über Charakterentwicklung, Beziehungsaufbau und zwischenmenschliche Dynamiken als über ein Action-Kapitel nach dem anderen.
😭 𝓓𝓪𝓼 𝓔𝓷𝓭𝓮...
Leider wurde ich durch eine nicht als Spoiler markierte Rezension bereits auf eine wichtige Wendung rund um die Schwester vorbereitet. Dadurch konnte mich dieser Moment leider nicht mehr so treffen, wie er vermutlich sollte. 🫠
Mein größtes Problem waren allerdings die letzten ungefähr 50 Seiten.
Und das tut mir fast weh zu sagen weil dieses Buch für mich bis dahin eigentlich ein klarer 5-Sterne-Kandidat war. Irgendetwas hat sich am Ende für mich nicht mehr richtig angefühlt. Die Spicy-Szenen wirkten auf mich plötzlich etwas hineingequetscht und haben meiner Meinung nach weder die Handlung noch die Charaktere wirklich weitergebracht. Gerade weil die Beziehung zwischen Maevyth und Zevander auch ohne Spice so gut funktioniert hat, hätte das Buch diese Szenen für mich gar nicht gebraucht. Dadurch wirkte das Ende leider etwas überstürzt. Ich hätte mir gewünscht dass mehr Raum für die eigentlichen Ereignisse bleibt und stattdessen ein stärkerer oder emotionalerer Cliffhanger aufgebaut wird.
✨ 𝓕𝓪𝔃𝓲𝓽 🖤
Anathema hat mich mit seiner düsteren Welt, dem außergewöhnlichen Magiesystem, den starken Charakteren und der großartigen Atmosphäre vollkommen abgeholt. Ich mochte die Entwicklung von Maevyth und Zevander sehr, habe jede Menge Spaß mit ihrem Banter gehabt und war durchgehend neugierig darauf wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Außerdem habe ich persönlich die Einordnung als Enemies to Lovers nicht wirklich gefühlt.
Natürlich gibt es Misstrauen, Spannungen und einige Konflikte zwischen den beiden aber für mich waren sie nie echte Feinde. Dafür fehlte mir die tatsächliche gegenseitige Abneigung. Deshalb würde ich die Geschichte eher als Slow Burn mit viel Spannung und großartigem Banter beschreiben als als klassisches Enemies to Lovers. 🖤
Deshalb macht es mich fast ein bisschen traurig dass die letzten 50 Seiten für mich nicht ganz funktioniert haben. Bis dahin war das Buch auf dem besten Weg zu einer 5-Sterne Bewertung. Trotzdem hatte ich insgesamt eine großartige Lesezeit und freue mich definitiv auf die Fortsetzung. 🌲🖤
⭐ 4,5 von 5 Sternen ⭐
Dieses Buch war für mich wirklich etwas komplett Einzigartiges.😱 Ich habe das düstere und unglaublich komplexe Worldbuilding total gefeiert. Ja, ich musste das Glossar ständig zur Hand nehmen, weil es viele eigene Begriffe und Konzepte gibt, aber einiges erschließt sich auch beim Lesen.
Die Atmosphäre hat mich von Anfang an gepackt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Der Hauptprotagonist ist ohne Frage sehr weit oben auf meiner Liste der liebsten Bookboyfriends gelandet. Er ist einfach unfassbar interessant. Aber auch die Protagonistin hat mich mit ihrem Mut und ihrer Entwicklung begeistert.
Besonders gut fand ich das Magiesystem und die vielen einzigartigen Ideen, die in dieser Geschichte stecken. Stellenweise hatte das Ganze sogar Horrorelemente, was die düstere Atmosphäre noch intensiver gemacht hat. Und dann natürlich die Romance: Die Chemie zwischen den beiden war einfach wow! 🤯 Ich habe den Schlagabtausch GELIEBT! Die Tension und der Slow Burn waren einfach großartig umgesetzt. Vor allem die Sehnsucht zwischen den beiden war so greifbar, die Autorin hat hier einfach einen richtig guten Job gemacht! Ich konnte mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und habe jede gemeinsame Szene förmlich aufgesogen. 😮💨
Besonders spannend fand ich auch die Erzählweise. Ihre Perspektive wird in der Ich-Form erzählt, während seine Kapitel aus der dritten Person geschrieben sind. Diese Mischung hat für mich überraschend gut funktioniert!
Ich bin wirklich begeistert und kann es kaum erwarten, endlich weiterzulesen und zu erfahren, was als Nächstes passiert. 😱
Eine wirklich düstere Welt und so tolle Charaktere. Ich mochte den Schreibstil sehr gerne und das Worldbuilding war wirklich Mega.
Leider hatte es für mich ein paar Mini Längen und ich hätte mir etwas mehr Spannung und Action gewünscht. Das was passiert ist war wirklich richtig gut jedoch konnte es mich nicht komplett abholen. Ich denke in Band 2 wird es deutlich actionreicher.
Wow, wo soll ich anfangen. Wie man sich denken kann passiert hier echt viel und es ist einfach der Hammer. Ich bin morgens gleich gestartet und wollte eigentlich bis ca zur Mitte lesen, weil ich mir den Druck etwas raus nehmen wollte, aber was soll ich sagen🤣 es war einfach so toll ich hab es gleich beendet. Dabei Schrecken mich dicke Bücher oft ab, aber dies hier war einfach toll. Man kam auch sehr gut durch und die Charaktere sind mega sympathisch. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Teil. Klare Empfehlung
Inhaltsangabe (Quelle Amazon)
Jede Berührung von ihm ist ein Spiel mit dem Tod
Niemand kehrt je lebend aus den Eating Woods zurück. Ein tragischer Schicksalsschlag zwingt Maevyth Bronwick dennoch, das tödliche Labyrinth zu betreten. Niemals hätte sie damit gerechnet, dort ihm zu begegnen: Zevander Rydainn, dem gefürchtetsten Assassinen des gesamten Kontinents - kalt, gnadenlos und berüchtigt als The Scorpion. Er würde Maeve lieber den Kreaturen des Waldes überlassen, als ihr zu helfen. Doch nur gemeinsam haben sie eine Chance zu überleben, selbst wenn das Feuer zwischen ihnen gefährlicher ist als alles, was im dunklen Wald lauert ...
»Dunkel, intensiv und voller verbotener Gefühle. Keri Lakes Schreibstil ist gefährlich schön und süchtig machend.« vannislibrary
Auftakt der THE-EATING-WOODS-Reihe von Keri Lake
Die meisten gelten nur noch bis Sonntag, den 07.06.
Ich habe mir Anathema, Limerence und Dragon Cursed geholt, dazu ungefähr eine Million KU-Bücher heruntergeladen und noch ein paar Bücher über Amazon bestellt. … 😶🌫️
Freue mich auf die nächsten Monate. Hahahahahahahahahaha. 😂🫂
(Ich habe mir mal Dire Bound für 21 € als E-Book geholt … 🌚
Für 10 € finde ich E-Books ja schon teuer.
Aber 21 €???
Girls …was hat mich da geritten? Ich bitte euch. 🫂😵💫)
🚨 Wichtig!
Ich mache das alles, was ich tue, einfach für euch.
Ihr könnt, ihr müsst aber gar nichts.📢
Es ist weder das erste noch das letzte Mal, dass solche Angebote kommen.
Die rennen ja nicht weg.
Wir haben genug Bücher in den Regalen, bei KU und überall sonst.
Es ist einfach nur eine Empfehlung, die ich mit euch teilen wollte.
Falls ihr etwas lesen möchtet, könnt ihr es aktuell vielleicht etwas günstiger bekommen. 🤞🏽📚🩷
XoXo Nisa 🍸
„Anathema“ von Keri Lake hat mich mit seiner düsteren, atmosphärischen Welt und der spannenden Mischung aus Gothic Fantasy, Dark Romance und Mystery absolut in den Bann gezogen. Besonders gefallen haben mir das detaillierte World Building, die geheimnisvolle Handlung und die intensive Dynamik zwischen den Hauptfiguren. Der Slow Burn ist hervorragend umgesetzt und sorgt dafür, dass sich die Beziehung glaubwürdig entwickelt.
Auch die düstere Stimmung, die verfluchten Geheimnisse und die vielen unerwarteten Enthüllungen haben dafür gesorgt, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Die Charaktere sind vielschichtig und vor allem der moralisch graue Held bleibt lange interessant und undurchschaubar.
Mein größter Kritikpunkt ist jedoch die Länge des Buches. Einige Passagen hätten für meinen Geschmack etwas straffer erzählt werden können, da sich die Handlung stellenweise zieht und bestimmte Szenen oder Beschreibungen etwas zu ausführlich wirken. Dadurch ging das Tempo zwischendurch verloren.
Insgesamt ist Anathema dennoch eine fesselnde, atmosphärische Romantasy mit starken Charakteren und einer einzigartigen Gothic-Note. Wer Slow Burn, dunkle Fantasywelten und komplexe Figuren mag, wird hier vermutlich auf seine Kosten kommen. Für mich ein sehr gutes Buch mit kleinen Längen – freue mich auf die Fortsetzung!
Danke an NetGalley für das Rezensionsexemplar
🥷🏻🦂 Anathema 🥀🪦
Zevander: Green Flag, Red Flag oder Black Flag? 👀
Hello liebe Bookies,
Dark Gothic Fantasy mit einem köstlichen, aber teilweise frustrierend langsamen Slow Burn und Enemies-to-Lovers-Romance. Die Spannung, das Sehnen und die Wortgefechte haben das Warten oft wirklich gelohnt 👌
Keri Lake erschafft eine düstere, teils unheimliche, aber gleichzeitig wunderschön atmosphärische Welt. Anathema hat mich grundsätzlich sehr gefesselt und ich fand die Mischung aus Horror-, Thriller-Elementen, Romance und Fantasy richtig spannend 🖤📖
Trotzdem gab es für mich auch Momente, die mir nicht ganz gefallen haben. Besonders der Einstieg und das sehr komplexe Worldbuilding haben es mir manchmal schwer gemacht, wirklich reinzukommen. Der Glossar hilft zwar, aber ich musste mich trotzdem erst orientieren und war nicht durchgehend sofort drin 🌑. Ich musste einfach sehr viele Wörter nachschlagen. Außerdem mochte ich den übergriffig Onkel so gar nicht. Und das Ende wie die Schwester einfach tot aufgefunden wird. Waaaaaas why ?
Die Charaktere sind insgesamt gut geschrieben. Zevander ist dieser klassische morally grey „Shadow Daddy“ mit viel Präsenz 😏🔥, während Maevyth als Protagonistin sehr herzlich und selbstlos wirkt. Die Dynamik zwischen den beiden (Grumpy x Sunshine ☀️🌑) hat mir gut gefallen, auch wenn sie mich nicht durchgehend komplett gepackt hat.
Die Found-Family-Elemente waren für mich ein echtes Highlight 🫶 Das Ende hat mich allerdings etwas zwiegespalten zurückgelassen. Es wirkte für mich etwas gehetzt, und der Übergang zu den Spice-Szenen kam überraschend. Das hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht und fand es stellenweise nicht ganz rund 🫣
Insgesamt hatte Anathema viele starke Aspekte und eine besondere Atmosphäre, aber auch ein paar Stellen, die mich nicht komplett überzeugt haben. Trotzdem eine sehr interessante und ungewöhnliche Fantasy-Lektüre 💫
»Ich habe auf viele Arten getötet, Maevyth, aber alles, was einen Versuch wagt, dir heute Nacht etwas anzutun, wird den brutalsten Tod von allen erleiden«,🫶
Als ich all die Erklärungen am Anfang gelesen habe und mir natürlich nichts merken konnte , habe ich erst gedacht , dies wird anstrengend, aber zum Glück wurde alles nochmal kurz in der Geschichte selber erklärt .
Die Story fand ich super , wenn auch sehr düster und traurig teilweise , tatsächlich bin ich nicht zu 100% durch alles gestiegen , aber das hat dem Buch keinen Abbruch getan und Band 2 ist schon vorbestellt .
Sie wurde als Kind ausgesetzt in einem Korb und das Dorf sah sie als Unheil an und wurde nie dort akzeptiert.
Nachdem verschwinden ihres Ziehvaters wurde das Leben noch grausamer .
Nachdem ihre Schwester eines schlimmen Vergehens verurteilt wurde , musste diese in den Wald aus dem fast keiner mehr lebend herauskommt zur Strafe und Maevyth ist ihr hinterher.
Grausame Monster halten sich dort auf und sie konnte durch ein Tor in eine andere Welt fliehen , ihre Schwester allerdings nicht.
Das Ende war fies 🤯
Das Mädchen mit dem Mond in den Augen und Feuer in der Seele!
Keri Lake hat hier eine wunderbar düstere Welt erschaffen, die mich sofort in ihren Bann gezogen hat.
Maevyth wächst in einer Welt auf, die kein Quentchen Andersartigkeit verzeiht. Und anders ist sie, schon alleine deswegen, weil sie als Baby am Rand der gefürchteten Eating Woods ausgesetzt wurde und niemand weiß, woher sie so plötzlich kam.
Es kommt der Tag, an dem sie fliehen muss. Ihr Weg führt sie in den verfluchten, Menschen fressenden Wald und ihr Weg führt sie zu Zevander, ein maskierter, eiskalter Assassine, dessen Herz aus kaltem Stein zu sein scheint. Er und seinesgleichen verfolgen ein Ziel, das Maevyth in Gefahr bringen wird.
Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Schon von der ersten Seite war ich direkt drin. Zwar waren die neuen Bezeichnungen auf den ersten 50 Seiten sehr anstrengend, aber aufgrund des super Glossars und der Beschreibungen direkt im Buch kommt man sehr schnell damit zurecht.
Was düster, kalt und furchteinflößend beginnt, wandelt sich zu einer spannenden, liebevoll erzählten Geschichte voller Düsterkeit und Licht, Kälte und Wärme, Zweifel, Verzweiflung und Liebe.
Die Erzählweise aus der Sicht beider Hauptprotas ist super ausgearbeitet.
Der Schreibstil hat mich gebannt und mich absolut überzeugt.
Lediglich zwischendurch gab es ein paar Längen und es haben sich ein, zwei Logikfehler eingeschlichen, aber das störte mich persönlich jetzt nicht.
Alles in allem ist es ein toll erzähltes Buch mit noch Luft nach oben und ich freue mich unbändig auf Teil 2!
Düstere Atmosphäre, ein unwiderstehlicher Assassine und Magie, die einem unter die Haut geht. Absolutes Highlight!
Das Cover:
Ist schlicht atemberaubend. Feier ich sehr. Es ist dunkel, gotisch, mit einer Detailverliebtheit die einem den Atem verschlägt. Das Cover passt perfekt zur Geschichte und macht sofort klar, worauf man sich einlässt. Eines dieser Bücher, bei denen man im Laden einfach nicht vorbeigehen kann.
Meine Meinung:
Keri Lake kenne ich bereits durch Nocticadia und wer das gelesen hat, weiß: Diese Frau schreibt düstere, atmosphärische Welten wie keine andere. Mit Anathema legt sie noch einmal nach und liefert ein gotisches Dark-Fantasy-Highlight, das mich von der ersten Seite an komplett in seinen Bann gezogen hat.
Maevyth Bronwick ist das Außenseiter-Mädchen ihres Dorfes und sie weiß, dass der Wald nebenan verflucht ist. Niemand, der die Eating Woods betritt, kommt je zurück. Als ein tragischer Schicksalsschlag sie zwingt, genau das zu tun, findet sie sich in einer Welt voller dunkler Magie, tödlicher Kreaturen und Magiern, die sie am liebsten tot sehen würden. Und mitten darin: Zevander Rydainn, der gefürchtete Assassine des Kontinents, bekannt als der Scorpion. Er tötet ohne Gnade. Er würde Maeve lieber den Monstern überlassen als sie zu beschützen, aber er braucht sie. Ihr Blut ist der Schlüssel zu seinem verfluchten Dasein.
Maeve ist eine Protagonistin, für die man vom ersten Moment an kämpft. Ihre Vergangenheit ist schwer, ihre Situation hoffnungslos und doch hat sie eine innere Stärke, die einen immer wieder überrascht. Was besonders schön ist: Die wirklich schlimmen Dinge passieren diesmal nicht ihr, sondern kommen von ihr. Das gibt ihr eine Handlungsmacht, die man bei Heldinnen in diesem Genre nicht immer findet.
Zevander ist genau der morally grey Protagonist, für den man als Leserin automatisch schwach wird und dann noch ein bisschen mehr. Kalt, gefährlich, von einer Vergangenheit gezeichnet, die ihn zu dem gemacht hat, was er ist. Dass er Maeve lieber nicht mögen würde und es trotzdem nicht schafft, ist so schön geschrieben, dass man jede einzelne Szene zwischen den beiden regelrecht aufsaugt.
Die Slow Burn Romance entwickelt sich langsam,ohne Eile und genau diese Geduld macht den Moment, in dem es endlich knistert, umso intensiver.
Was das Buch wirklich besonders macht, ist Lakes Schreibstil. Jeder Satz ist so bildhaft und atmosphärisch, dass man nicht nur liest, man hat das Gefühl als rieche man den Wald, schmecke das klare Wasser, spürt die Dunkelheit. Das Worldbuilding rund um Aethyria, die Eating Woods und die Magie ist reich, durchdacht und detailverliebt, ohne einen zu erschlagen. Ein kleiner Hinweis am Rande: Die Namen und Begriffe in dieser Welt sind durchweg schwer auszusprechen... Lake hat zum Glück einen phonetischen Glossar zu Beginn eingefügt, den man wirklich nutzen sollte. (Als Kindle Girlie, Lesezeichen setzen)
Das Buch ist Band 1 der Eating-Woods-Reihe und 816 Seiten fühlen sich keine Sekunde zu lang an. Das will was heißen.
Mein Fazit:
Düster, atmosphärisch und mit einem Schreibstil, der einem buchstäblich in die Geschichte saugt. Anathema ist genau das gotische Dark-Fantasy-Highlight, das man sich wünscht. Maeve und Zevander sind ein Duo, das man nicht so schnell vergisst, und die Eating Woods sind ein Setting, in das man am liebsten selbst eintauchen würde. Ich kann Band 2 kaum erwarten!
⛧ ⛧ ⛧ ⛧ ⛧ !!
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𝕬𝖓𝖆𝖙𝖍𝖊𝖒𝖆 🕸️ ๋࣭ ⭑
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Anathema hatte ich schon lange auf meinem Schirm. Für mich war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das Buch endlich auf Deutsch erscheinen würde. Als die Übersetzung angekündigt wurde, war sofort klar, dass es bei mir einziehen muss. 🛒
(gesagt getan)
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Keine Angst vorm Glossar
Beim ersten Durchblättern hatte ich tatsächlich etwas Respekt vor dem Glossar, den vielen Begriffen und Hintergründen.
Vor allem, weil das Glossar hier direkt am Anfang des Buches steht und nicht wie oft am Ende.
Rückblickend war diese Sorge aber völlig unbegründet.
Keri Lake schafft es, alle wichtigen Begriffe nach und nach in die Geschichte einzubauen und verständlich zu erklären. Jedes Wort aus dem Glossar bekommt irgendwann seinen Platz in der Handlung, sodass man sich schnell zurechtfindet und nicht ständig nachschlagen muss.
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Eine düstere Welt voller Geheimnisse
Schon in den ersten Kapiteln wurde mir klar, dass mich hier keine leichte Fantasy erwartet. ⛓️🦂
Die Welt ist düster, brutal und voller Geheimnisse. 🖤Anfangs bekommt man viele Informationen zum Worldbuilding, doch gleichzeitig passieren schon Dinge, die mich komplett schockiert haben und neugierig auf alles gemacht haben, was noch kommt. (Hier UNBEDINGT Triggerwarnings beachten !!)
Besonders begeistert haben mich die Charaktere. Maevyth ist eine starke Protagonistin, die in einer Welt aufwächst, in der sie nie wirklich dazugehört. Trotzdem gibt sie nicht auf, hinterfragt Dinge und wächst mit jeder Herausforderung über sich hinaus. Ihre Entwicklung hat mir unglaublich gut gefallen.
Aber auch Zevander war für mich ein Highlight. Hinter seiner harten und düsteren Fassade steckt deutlich mehr, als man zunächst vermutet. Gerade seine Vergangenheit, seine inneren Konflikte und die Dynamik zwischen ihm und Maevyth haben dafür gesorgt, dass ich immer weiterlesen wollte.
── ⋆⋅𖤓⋅⋆ ──
800 Seiten? Kinderspiel
Trotz zahlreicher Annotationen, Tapes, Notizen und Markierungen habe ich die knapp 800 Seiten innerhalb weniger Tage verschlungen. 😦
Natürlich merkt man gerade ab der Mitte, dass die Geschichte sehr komplex aufgebaut ist (und sich ziehen kann!!) und viele Charaktere, Intrigen und Hintergründe miteinander verknüpft werden.
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Mein (persönliches) Fazit
» Schreibstil: 4/5
» Content: 5/5
» Charakter: 5/5
» Emotionen: 4/5
» Spicy-lvl: it‘s slowburn, but 🌶️🌶️🌶️/5
» Ending: 3/5
Anathema hat mich auf eine Weise gefesselt, die ich gar nicht erwartet hatte. Dieses Buch hat mich komplett vereinnahmt und war eines dieser seltenen Bücher, an die man selbst dann denkt, wenn man gerade nicht liest. Die düstere Atmosphäre, die komplexe Welt, die vielschichtigen Charaktere und die zahlreichen Geheimnisse haben dafür gesorgt, dass ich jede freie Minute weiterlesen wollte.
Trotz gewisse Einwände (die nicht erwähnt werden, komme gern mit mir in den Austausch) war das Buch für mich definitiv ein Highlight und eines meiner bisherigen Jahreshighlights.
Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig, als sehnsüchtig auf den nächsten Band zu warten.😥😩
⚠️ET von »Eldritch« 02.11.2026
In Love 𝕹𝖔𝖛𝖆𓏲ּ𝄢
Selten hat mich ein Buch gleichzeitig so begeistert und so viel Geduld gekostet.
Der Anfang war unglaublich stark. Ich wurde direkt in die düstere Welt hineingezogen und wollte unbedingt mehr erfahren. Gerade zu Beginn wird mit einigen Fantasy-Begriffen gearbeitet, was zunächst etwas überwältigend wirken kann. Das Glossar war dabei aber eine große Hilfe und mit der Zeit wurden die Begriffe ganz selbstverständlich.
Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre. Die Geschichte rund um Maevyth und Zevander startet getrennt voneinander und entwickelt sich sehr langsam. Wer Slow Burn liebt, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Für mich stand die Fantasy-Handlung sogar oft stärker im Vordergrund als die Romantik.
Leider hat das Buch für mich ab etwa Seite 250 deutlich an Tempo verloren. Der Mittelteil zog sich stellenweise sehr und durch die vielen Erklärungen zur Welt hatte ich zeitweise sogar überlegt, das Buch abzubrechen.
Den 18+-Hinweis habe ich anfangs ehrlich gesagt nicht ganz verstanden. Bis das Buch beschlossen hat, mich mit einigen ziemlich heftigen und teils echt verstörenden Szenen daran zu erinnern, warum er durchaus seine Berechtigung hat.
Bitte passt auf euch auf! 🥹
Zum Glück habe ich weitergelesen.🖤
Denn ab ungefähr Seite 650 nimmt die Geschichte wieder richtig Fahrt auf. Endlich passiert wieder mehr, die Spannung steigt und die letzten Kapitel haben mich regelrecht durch die Seiten fliegen lassen.
Mit Zevanders Schwester bin ich bis zum Schluss nicht wirklich warm geworden, da sie Maevyth immer wieder zu Entscheidungen anstiftet, die sie in Gefahr bringen. Andererseits sorgt genau das natürlich auch für zusätzliche Konflikte in der Geschichte.
Am Ende bleibt vor allem eines:
Dieser Cliffhanger.
Und obwohl mich der Mittelteil einiges an Geduld gekostet hat, möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.🖤🫶🏻