Nichts Halbes und nichts Ganzes
Die Stories von McFadden laufen immer nach Schema F ab. Was an sich ja nichts schlechtes ist und auch viele andere Autoren bauen ihre Storyline immer ähnlich auf. Bei McFadden richtet es in der Regel mindestens ein Pilottwist, aber diesmal hat das für mich nicht geklappt. Oft sind bei ihr die meisten weiblichen Protagonistinnen furchtbar naiv, was mich wirklich ärgert. Aber deshalb funktionieren ihre Romane auch. Bei einer emanzipierten Hauptfigur wäre die Story gar nicht möglich. Ließ sich wie immer schnell lesen, war unterhaltsam, aber ich hätte in der Zeit auch ein besseres Buch lesen können.










