This is really your standard Freida McFadden Thriller. If you were to ask me for one book that describes an author's style perfectly, I would point to this one.
It was entertaining enough, but it didn't really keep me hooked. I finished it because I had started it, but there wasn't really any intrigue to find out who it was or what was going on. It was simple, and a bit boring. The characters didn't stand out to me enough to care, and the plot twist is painfully obvious once you have read a few of her books.
All in all, this is not her strongest work tbh.
📚 Rezension: „The Surrogate Mother“ von Freida McFadden 📚
Dieses Buch war wieder typisch Freida McFadden, schnell zu lesen, spannend und voller unerwarteter Wendungen 👀Die Geschichte war von Anfang an interessant und die Spannung wurde mit jeder Seite stärker. Besonders die vielen Geheimnisse und das Misstrauen zwischen den Figuren haben das Buch für mich richtig fesselnd gemacht.
Manche Entwicklungen waren zwar etwas vorhersehbar, trotzdem konnte ich kaum aufhören zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie alles endet. Der Plot Twist am Schluss hat natürlich auch nicht gefehlt 😳
Insgesamt ein spannender Psychothriller, der mich gut unterhalten hat, 4/5 ⭐
Also am Anfang wo es anfängt komisch zu werden, war ich wirklich sehr wütend und hab mich so unwohl gefühlt. Natürlich habe ich den Plot nicht vorher erahnen könne. Aber fand es richtig gut und unterhalten.
The story follows Abby, a woman whose greatest wish is to have a child. This desire defines almost every aspect of her life, both personally and professionally. Because she struggles to become pregnant herself, she works in a field closely connected to babies and motherhood, which constantly confronts her with what she is missing.
At some point, Abby is presented with what seems like the perfect opportunity to get closer to her dream. She becomes involved in a situation centered around pregnancy and the possibility of a baby, and at first, it appears to be exactly what she has been hoping for.
However, from early on, there are clear signs that something is not quite right. The relationships between the people involved feel unusual, certain behaviors are difficult to understand, and there are underlying tensions that suggest hidden motives. Abby gradually becomes more deeply entangled in a complex web of emotional dependency, subtle manipulation, and secrets.
As the situation develops, Abby struggles to hold on to her dream while navigating increasingly confusing and unsettling circumstances. The boundaries between reality and wishful thinking begin to blur, and she finds herself questioning what is real, who she can trust, and how far she is willing to go.
The tension continues to build as more information comes to light, leading to a turning point where everything Abby believed is challenged. The story ultimately explores how desire, vulnerability, and control can influence a person’s decisions and perception of reality.
Abby ist glücklich verheiratet, erfolgreich in ihrem Job und besitzt viel Geld. Das Einzige, das sie nicht haben kann, ist ein Baby. Deshalb trifft es sich gut, als sich ihre Assistentin Monica als Leihmutter anbietet. Allerdings raten Abby viele Leute davon ab. Sie hört aber nicht darauf. Mit katastrophalen Folgen...
Manchmal habe ich das Gefühl, Freida McFadden hat mit sich selbst eine Challenge, wie viele kranke Plottwists sie einbauen kann. In diesem Fall hat sie sich selbst übertroffen. Allerdings war mir hier- wie immer bei Freida - das Ende wieder too much (dieses mal aber way too much 🥲🥵🥴🫨😶🌫️🫥)
Diesmal hat sich der Einstieg ein bisschen gezogen, da man alle Charaktere näher kennengelernt hat. Vom Titel her fand ich das ganze sehr vorhersehbar hat mich aber dennoch ein bisschen geschockt am Ende. Es war ein guter Plottwist, den ich nicht kommen gesehen habe. Im Großen und Ganzen ist es keins der schlechten aber auch keins der guten von ihr. Kann man mal machen ✌🏻
Wieder einmal ein spannender Thriller von Freida McFadden. Man braucht echt starke Nerven, weil die Protagonisten, vor allem Abby alle red Flags ignorieren und man am liebsten ins Buch springen möchte.🤭
Aber die kurzen Kapitel und der hervorragende Schreibstil lässt einen wieder nur durch die Seiten fliegen.🤍
Vorhersehbar und anstrengend, trotzdem unterhaltend
Der Plot war zu einem großen Teil durch den Titel vorgegeben und auch die Plottwists ließen, verglichen mit anderen Werken der Autorin, zu wünschen übrig.
Positiv lässt sich erneut der verständliche, lebendige Schreibstil hervorheben, der das Werk trotz einer Protagonistin, deren Handlungen vermehrt erschwerten ihre Position und Reaktion nachzuempfinden, zu einem angenehmen Zeitvertreib macht.
Typisch für McFadden sind die sehr oberflächlichen Beschreibungen der Charaktere und das sehr ähnliche Setting ihrer Erzählungen. Dadurch entsteht nach einigen ihrer Werke ein Gefühl der Vorhersehbarkeit.
Alles in Allem ein durchaus unterhaltendes Werk, welches zahlreiche Mängel und Repetitionen, verglichen mit ihren anderen Werken, aufweist.
Der Thriller war mittlerweile mein vierter der Autorin und er konnte mir ein paar schöne Lesestunden bescheren 😊
Der Schreibstil der Autorin ist super leicht und angenehm zu lesen. Zu keiner Zeit hatte ich Probleme mit der Sprache oder dem Verständnis, was für mich im englischen immer ein Pluspunkt ist 🤭
Die Geschichte hat sich aber relativ langsam erst aufgebaut und war auch ziemlich offensichtlich wie das ganze ausgeht. Nichtsdestotrotz konnte ich das Buch nicht weglegen und es war genauso wie die anderen Bücher von Freida ein Pageturner.
Die Protagonistin Abby ist meiner Meinung nach sehr naiv. Ich verstehe ihren Kinderwunsch, aber bei manchen Punkten sollte man doch auf sein Bauchgefühl hören, was sie natürlich nicht tat.
Ich hatte aber fast durchgehend ein komisches Gefühl und fand das irgendwie gut 🙈 Ich erwarte sowas nämlich bei einem Thriller, dass ich einfach ein unruhiges Gefühl habe oder es mal gruselig wird und das war hier ab und zu mal der Fall 😄
Ich habe ein wenig gelesen und herausgefunden, dass das eines ihrer ersten Bücher war, deshalb ist es nicht ganz so stark wie ihre aktuelleren Bücher. Trotzdem hat es mich gut unterhalten und ich habe es gerne gelesen ☺️
I found this book lowkey addictive while reading, mostly because of the fast pace and the short chapters, but at the same time, it felt very obvious from the start that the surrogate wasn’t acting out of pure kindness.
I've noticed this issue with McFadden’s books before. Aside from The Housemaid, which I really enjoyed, her stories are quite over-the-top and sometimes downright ridiculous. The Surrogate Mother definitely falls into that category: entertaining in the moment, but not especially convincing.
The ending in particular, felt strange and a bit unsatisfying. Monica ending up in a vegetative state is already a stupid end to the plot, but then her stepmother casually visiting and implying that “everything is the same… except...” just incomplete. It annoyed me quite a bit when I finished the book.
Once again, the female main character is rather stupid and naive. Not even changing her email password despite everything that’s happening? She didn't even trust Monica at that point of the story! Ugh. Frustrating.
It was a quick read but McFadden's stories are never believable.
Wieder ein Freida McFadden Buch voller Twists & durchgehender Spannung!
Hier hab ich die Twists nicht wirklich kommen sehen, so wie ich es schon bei anderen Büchern der Autorin hatte. Gut gefallen hat mir vor allem, dass man hier keinen 0815 Thriller bekommt. Bisher hab ich noch keinen Thriller gelesen, der sich um eine Leihmutterschaft dreht. 🙈
Der Schreibstil war wie immer flüssig & man fliegt nur so über die Seiten. Absolute Empfehlung. 🤓
Potenzial wäre da gewesen, wurde aber leider nicht ganz umgesetzt 🙃🫠
Ich habe dieses Buch tatsächlich zweimal angefangen 😅 Beim ersten Versuch fand ich es einfach nur langweilig und extrem schleppend, sodass ich es erstmal zur Seite gelegt habe. Aber beim zweiten Anlauf war es dann komplett anders, die restliche Hälfte des Buches habe ich in einem Rutsch durchgelesen! 💥
Da ich normalerweise fast ausschließlich deutsche Bücher lese, war ich positiv äußerst überrascht, wie einfach und verständlich das Englisch hier ist 📚Der Schreibstil ist locker, leicht und durch die kurzen Kapitel kommt man super schnell voran 🤗
Die Story an sich hätte wirklich Potenzial gehabt: Abby wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby 👶💔 und nachdem viele Versuche scheitern, bietet ihre Assistentin Monica an, das Kind für sie auszutragen – ein scheinbar perfektes Angebot… doch natürlich ist nicht alles so, wie es scheint 😳 Leider muss ich sagen, dass mir die Umsetzung nicht ganz zugesagt hat. Einige Szenen wirkten auf mich einfach zu weit hergeholt, unlogisch oder unpassend 🤨 und den Plot habe ich leider komplett vorhergesehen, sodass dieser typische „OMG“-Moment öfters mal ausgeblieben ist 😅
Was mich aber am meisten gestört hat, war die Protagonistin Abby… Diese extreme Naivität ging mir richtig auf die Nerven 🤦♀️ Trotzdem gab es auch Momente, in denen ich mit ihr mitgelitten habe, besonders wenn es um Manipulation und verdrehte Wahrnehmung ging, obwohl sie in vielen Situationen leider zwanghaft immer das Positive gesehen hat…💔
Man merkt dem Buch außerdem an, dass es eines der früheren Werke von Freida McFadden ist. Ihr Schreibstil ist zwar schon angenehm, aber ihre neueren Bücher sind definitiv deutlich ausgefeilter und die Plots besser durchdacht. Die Spannung war insgesamt okay, aber eher auf Einsteiger-Niveau und kein richtiger Thriller, der einen komplett umhaut 🔪
Das Ende hat mich dann leider auch nicht ganz überzeugt, da es mir zu offen war – hier hätten definitiv noch ein paar Kapitel mehr gutgetan, gerade in Bezug auf Monica und einige offene Fragen 😕
Insgesamt gebe ich dem Buch ⭐️⭐️⭐️☆☆ Es ist leicht zu lesen, besonders wenn man sich mal an ein englisches Buch herantasten möchte, aber die vorhersehbare Handlung, einige unlogische Szenen und die anstrengende Protagonistin ziehen das Ganze leider runter.
👉 Kann man lesen, muss man aber nicht. ✌🏼
Manche Träume entwickeln sich schnell zum Albtraum!
Abby und ihr Mann wünschen sich sehnlichst ein Kind.
Doch die beiden haben einfach kein Glück und nachdem die Leihmutter im letzen Moment ihre Entscheidung ändert, scheint es für die beiden keine Hoffnung mehr auf ein eigenes Baby zu geben.
Doch Monica, Abbys Assistentin scheint in dieser Situation ein wahrer Engel zu sein, denn sie bietet sich selbst als Leihmutter an.
Alles scheint perfekt zu sein und Abbys Traum wahr zu werden.
Doch liebe Abby... Manche Träume entwickeln sich schnell zum Albtraum!
Das schlimmste: Monica trägt die ganze Zeit ein Kind unterm Herzen, was die Situation um einiges schlimmer macht!
Wer sagt die Wahrheit und wer wird zur Gefahr?
Findet es gern selbst raus!
#thesurrogatemother ist mein erstes englischsprachiges Buch, welches ich euch vorstelle und das nicht ohne Grund.
Lange Zeit hab ich mich vor englischen Büchern gedrückt, nach diesem Buch habe ich eine neue Sucht entdeckt.
Der Schreibstil, das Geschehen und die Plots waren wieder einmal große Klasse und so freue ich mich auf die nächsten englischen Bücher von #freidamcfadden , die schon fröhlich auf meinem Nachttisch darauf warten gelesen zu werden.
Und kleiner Spoiler: in diesem Buch war ich über einen Charakter mehr als überrascht, da die Autorin eigentlich für etwas anderes bekannt ist.
Mehr als lesenswert und für mich jetzt schon ein Jahreshighlight!
Was war denn das?!? Huch 😟
Ich bin maximal verwirrt vom Ende aber auf eine eher schlechte Art und Weise… Das ganze Buch über empfand ich die Storyline als eher langweilig und das Ende war auch gaaar nicht zufriedenstellend 🤔
Eins ihrer schwächsten Bücher bisher. Wahrscheinlich auch weil es eins ihrer ersten Bücher war…
Man bekommt, aber das was man von ihr gewohnt ist: ein leichter Schreibstil mit kurzen Kapiteln und eine Story, die mehr und mehr die Zusammenhänge aufdeckt.
Die Story selbst war teilweise frustrierend, da die Protagonistin sehr naiv ist und es so aussieht, als gäbe es keinen Ausweg mehr. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und als Leser fragt man sich: „was soll denn nun noch alles kommen?“. Dran bleiben lohnt sich aber auf jeden Fall, um die Frustration ablegen zu können!
Das Buch ist spannend geschrieben und hat mir insgesamt gut gefallen, auch wenn es für mich etwas oberflächlich blieb. Der Plottwist war gut inszeniert, ich hatte aber schon etwas damit gerechnet.
Noch nie war der Hass so groß auf einen Charakter in einem Freida McFadden Buch😂
Das Buch hat mir besser gefallen, als die letzten beiden die ich von ihr gelesen hab. War jetzt aber auch nicht das Beste.
Auch wenn Teile des Plots vorhersehbar waren, war es spannend und ich wollte wissen wie es endet. Den Twist hab ich auch kommen sehen, aber es war jetzt keiner wo ich sage "das ergibt jetzt keinen sinn".
Ich bin ehrlich, irgendwie habe ich keine richtige Meinung zu dem Thriller, er war nicht Freida McFaddens bester, aber es gibt auch schlechtere. Leider fand ich das Ende auch ziemlich vorhersehbar.
Ansonsten war der Schreibstil der Autorin wie immer sehr flüssig und fesselnd.
She was promised a miracle. She got more than she bargained for.” – Dieser Satz beschreibt das Buch wirklich treffend.
Abby wünscht sich nichts sehnlicher als ein Baby. Nach Jahren voller gescheiterter Kinderwunschbehandlungen und geplatzter Adoptionen scheint ihr Traum von der Mutterschaft jedoch unerreichbar. Doch dann macht ihre persönliche Assistentin Monica ihr ein unglaubliches Angebot: Sie will als Leihmutter für Abby einspringen. Endlich scheint sich Abbys größter Wunsch zu erfüllen.
Doch schon bald geschehen merkwürdige Dinge. Monica ist nicht die Person, für die Abby sie gehalten hat. Die Frau, die ihr Kind unter dem Herzen trägt, verbirgt ein dunkles Geheimnis – und sie ist bereit, alles zu tun, um zu bekommen, was sie will.
Die Kapitel sind angenehm kurz, wodurch man nur so durch die Seiten fliegt. Ich liebe Freida McFaddens direkten, leicht zugänglichen Schreibstil – er sorgt einfach immer für Spannung und einen schnellen Lesefluss.
Allerdings war der Plot für mich recht vorhersehbar. Man merkt, dass es eines ihrer früheren Werke ist – im Vergleich zu ihren neueren Büchern ist hier definitiv noch Luft nach oben. Diese sind deutlich raffinierter und überraschender aufgebaut.
Trotzdem ist The Surrogate Mother ein solider Thriller für zwischendurch, der gut unterhält und sich schnell lesen lässt. 4 Sterne ⭐⭐⭐⭐
Freida enttäuscht nicht ! Das war mein drittes Buch von ihr und wieder war es ein herrlicher Snack für zwischendurch.
Leider ein bisschen vorhersehbar aber das hat es nicht schlechter gemacht.
Tatsächlich kann ich Lichts zu dem Buch sagen ohne etwas zu Spoilern aber ich sag mal so…. Diese Ehe wäre nicht mein Fall und da bleib ich dann doch lieber kinderlos. Vielleicht sollten sie mal über einen Hund nachdenken ?
Das Buch war definitiv spannend und hatte diese typische Freida-McFadden-Sogwirkung. Die Plot Twists bringen immer wieder Tempo rein und halten die Spannung.
But: Viele Wendungen waren für mich irgendwann weniger „oh wow“ und mehr „hä?!“. Vor allem das Ende lässt einfach viel zu viele Fragen offen –inklusive Epilog und dieser ominösen Babydecke, die einfach keinen Sinn macht 😭
Auch die Charakterentscheidungen (ja, auch Sam 🙃) fand ich teilweise super schwer nachvollziehbar und haben mich eher frustriert als überzeugt.
Fazit: Spannend, schnell gelesen und sorgt am Ende definitiv für Gesprächsstoff. Nicht ihr bestes Buch, aber für einen intensiven Leseabend trotzdem okay ;)
Dieses Mal hat McFadden es übertrieben, auch wenn das Buch zum Ende hin noch spannend wurde. Das ohnehin schon heikle Thema triggert extrem.
Andererseits denkt man ständig über das Buch nach- also vielleicht doch ein Win?
To be honest I don’t understand why some people give this book a 1 oder 2 star rating. I love this book and honestly couldn’t sleep the whole night because this book is sooo good. Read this one in a day and wasn’t able to stop reading.
Immer, wenn ich Lust auf einen kurzen, knackigen Thriller habe, greife ich zu einem Buch von Freida McFadden. Auch hier gabs wieder kurze Kapitel, Protagonisten über die man sich ärgern konnte und eine Spannung, die sich durch das Buch zog. Ich habe den Plot in der Art nicht kommen sehen.
🍼 A Surrogate Mother was an okay read overall. I liked it but I wasnt immediately hooked. It took me a little while to really get into the story especially at the beginning. Once things got going it definitely became more interesting and easier to stay invested.
The plot twist was fine. It worked, but it didn’t completely blow my mind. It did add tension and kept the story moving even if it felt somewhat expected. What I didn’t enjoy as much was the ending. The whole “Except…” situation with Monica being in a coma-like state and the stepmother coming in and basically saying that nothing has changed left me feeling a bit unsatisfied. I get that this is intentional but for me it was more confusing than clever. I would have liked a bit more clarity about what actually happens to Monica.
That said the book isn’t bad at all. It’s readable has a solid suspense element and keeps you curious enough to turn the pages. Not a standout thriller for me but definitely not a bad book.
Wieder sehr spannend geschrieben und man will es am liebsten in einem Zug durchlesen. Leider bleibt am Ende offen, was die Stiefmutter noch sagen möchte, trotzdem guter Plottwist
Nicht wie ich es von Freida McFadden erwartet hätte, aber trotzdem mega.
Es war nicht so das man dachte: „Oh, wer ist es?" sondern „Wann wird sie etwas machen". Es waren immer diese Kleinigkeiten die irgendwann in einer großen Backstory mit Plot Twists explodiert ist. Die Wendungen haben mir ebenfalls sehr gefallen. Große Empfehlung zum Zwischendurchlesen!
Wieder ein spannender Thriller von Freida, mit leichten Startschwierigkeiten :)
The Surrogate Mother ist ein weiterer spannender Thriller von Freida McFadden, den ich gerne gelesen habe!
Es hat etwas gedauert, bis ich richtig rein gekommen bin, bzw. bis es für mich spannend wurde. Allerdings wollte ich ab da das Buch nicht mehr weg legen & unbedingt wissen, wie‘s aus geht und ob ich richtig lag.
Der Plottwist war ebenso gut und hat mich überwiegend überrascht.
Definitiv eine Empfehlung ☺️
Das war mal wieder ein richtiger nicer Freida Thriller 🌟
Hat mir echt gut gefallen auch wenn die Bewertungen hier stark auseinander gehen.
Die Story war gut, der Plot war für mich nicht zu erkennen.
Allerdings fand ich den Hint ganz am Ende des Buchs im Epilog irgendwie unsinnig? Oder ein offenes Ende?
Ganz klare Empfehlung
🤍
01. Buch im Jahr 2026
Ich habe ins neue Jahr direkt mit einem Buch meiner absoluten Lieblingsautorin im Thriller-Bereich gestartet, aber leider hat es mich etwas enttäuscht. Don't get me wrong - es war immer noch gut und unterhaltsam. Aber es war eben auch kein Highlight, das mich wie gewohnt umgehauen hat. Der Schreibstil war wie immer flüssig und leicht zu lesen, sodass man wunderbar durch das Buch durchkommt. Aber die Idee war einfach nicht besonders originell. Ich hatte das Gefühl das Buch in ähnlicher Form schon ein paarmal gelesen zu haben und hatte daher ab und zu auch ein bisschen ein Gefühl der Langeweile. Trotzdem hab ich durch die ganze Geschichte hindurch mit der Protagonistin mitgefiebert und ihre Emotionen durchlebt und dadurch hatte ich wiederum schon Spaß am Lesen. Die Plottwists waren dieses Mal tatsächlich auch nicht so krass, sondern relativ seicht und teilweise auch vorhersehbar. Ich bin mir sicher die nächsten Bücher der Autorin werden mir wieder deutlich besser gefallen, das hier war leider wirklich nicht mein Favorit. Für Thriller-Einsteiger*Innen würde ich es aber empfehlen. Ich vergebe 3,5⭐️
Unbezahlte Werbung, selbst gekauft
Am Ende war es sehr spannend... zum ersten Mal auf Englisch gelesen von der Autorin, aber irgndwie ist die Storyline in jedem Buch ähnlich? Immer wird jemand anderen die Schuld zugeschrieben
Es war das erste Buch von McFadden auf Englisch für mich. Am liebsten höre ich ihre Thriller, da es für mich spannender ist.
Dieses Buch war okay. Es war nicht das spannendste. Man kannte den Täter und es war sehr langatmig meiner Meinung nach.
Ein tolles und sehr spannendes Buch! Frieda McFadden schreibt fesselnd und schafft es, dass man richtig mit Abby mitfühlt. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen – auch wenn ich bei manchen Entscheidungen dachte: „Oh nein, tu das bloß nicht!“ Der Ehemann war für mich sehr authentisch dargestellt, und insgesamt fand ich die Charaktere glaubwürdig und vielschichtig.
Besonders gut gefallen hat mir, dass einige Verbindungen zwischen den Figuren erst ganz am Ende klar werden – das hat mich wirklich überrascht.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen – spannend, emotional und voller unerwarteter Wendungen :)
⚠️ Achtung, enthält Spoiler! ⚠️ (nur lesen wenn man es schon kennt)
Das Ende selbst fand ich stark, vor allem die Enthüllung, dass Gertie Monicas Mutter ist. Allerdings hat mich das letzte Kapitel etwas verwirrt: Die Stiefmutter spricht ihren Satz nicht zu Ende, und man bleibt im Unklaren, was genau mit Monica passiert oder in welchem Zustand sie sich befindet. Vielleicht deutet das ja sogar auf einen möglichen zweiten Teil hin. Auch die Szene mit David und dem Tuch, das nach Monica riecht, hat bei mir viele Fragen offengelassen.
Frieda McFadden... eine Meisterin der Plotttwists!
Kranke Story mit unerwarteten Wendungen.
Eine Wendung kam für mich jedoch etwas zu random und das Ende ist nicht zu 100% befriedigend..
Trotz alldem eines meiner Lieblingsbücher der Autorin😊
Hab das Buch mega gerne gelesen, man ist schnell durchgekommen und die Protagonisten haben auf jeden Fall starke Emotionen ausgelöst IYKYK 😂
Der Plottwist war gut aber für mich nicht der beste von der Autorin. Trotzdem auf jeden Fall lesenswert!
📖
Abby wünscht sich nichts mehr als ein Baby. Nach vielen erfolglosen Jahren und gescheiterten Versuchen, macht ihre Assistentin Monica ihr ein großzügiges Angebot.
Monica bietet ihr an, ihr Kind für sie auszutragen. Doch Monica ist nicht so, wie sie vorgibt zu sein...
💭
Wie bisher alle Bücher, hat mir auch dieses Buch von Freida McFadden sehr gut gefallen. Es ist wie immer ein super angenehmer Schreibstil, wo man nur so durch die Seiten fliegt und die Story ist ebenfalls wie immer so verstrickt, dass man am Ende doch nochmal überrascht wird und es immer spannend bleibt.
Besonders bei diesem Buch von ihr habe ich richtig mitgelitten. Ich will nichts verraten, daher kann ich nicht genauer drauf eingehen, aber es geht viel auch um Manipulation und Verdrehung der Wirklichkeit. Abby hat mir einfach die ganze Zeit richtig leid getan und ich habe so mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass sie ein happy end bekommt.
Den Rest müsst ihr selbst rausfinden😌
Es war ein nettes Buch, wo man selbst als Frau viele Emotionen verspürt. Es war nicht so wie ihre anderen Büchern mit den krassesten Plottwists, aber trotzdem gut!