Am Anfang hat mich „Jack Frost – The End Becomes the Beginning“ noch etwas verwirrt. Vieles fühlte sich zunächst ungewohnt an, fast fremd.
Doch mit jeder weiteren Seite lichtete sich dieses Gefühl, und ich tauchte immer tiefer in Jacks Geschichte ein. Besonders zum Ende hin wurde das Buch überraschend emotional: traurig, zuckersüß und berührend – auch wenn es für mich nicht ganz die Intensität der vorherigen Teile erreicht hat. Die Origin-Story von Jack Frost unterscheidet sich hier etwas vom Film, was mich zuerst stutzig gemacht hat, aber genau das macht sie innerhalb der Buchreihe umso stimmiger und besonderer. Ich habe die Geschichte bis zur letzten Seite genossen und konnte das Buch mit einem tiefen, zufriedenen Seufzen schließen. Für mich bekommt diese Reihe damit endgültig ihren wohlverdienten Platz im Regal – ein Abschluss, der leise, gefühlvoll und einfach schön ist.


