5. Jan.
Rating:4.5

Was für ein verdammt emotionaler und doch düsterer Band. Kyosuke und Kasumi haben beide ihre Päckchen zu tragen und verstecken ihre Gefühle mehr oder weniger vor dem anderen. Die Vergangenheit der beiden war wirklich richtig schön mitanzusehen, wie sie einander unabsichtlich aufgebaut und geholfen haben. Ja, vor allem Kyosukes Einstellung hat mich doch etwas wütend gemacht, aber bedingt durch das, was er in seiner Kindheit durchgemacht und gehört hat von seinem Vater, ist sein Verhalten nachvollziehbar - auch wenn er dadurch Kasumi verletzt. Es tat weh zu sehen, dass er der Meinung war, Kasumi könne mit ihm nicht glücklich werden. Auch Kasumi hat ihm eine Zeit lang was vorgespielt, da er seine Gefühle mit anderen Dingen überdecken wollte. Das Ende war daher sehr emotional. Klar, einige der Gedankengänge kann ich nicht so gut verstehen, aber man merkt durch diese Geschichte, wie sehr das Elternhaus oder Dinge, die man in früher Kindheit hört, gesagt bekommt oder durchmacht einen sein ganzes Leben lang begleiten können und wie schwer es auch ist, aus diesen angeeigneten bzw. konditionierten (Gedanken-)Mustern auszubrechen. Dieser Band hat sehr viel Tiefe und behandelt einige dunklere, vielleicht triggernde Themen. Ich würde ihn auf jeden Fall empfehlen, aber bitte mit Vorsicht, falls bestimmte Themen triggern könnten!

There Are Things I Can't Tell You
There Are Things I Can't Tell Youby Edako MofumofuTokyoPop
3. Mai
Rating:3

This was a really angsty childhood-friends to lovers with a conflict rooted in an emotionally taxing mix of low self esteem and deeply internalised homophobia. Which kinda made this a tough read. But the art style is STELLAR! CNs for infidelity of a side character, painful levels of pining and self-censoring, homophobia by a parent, internalised homophobia, estranged parents/parental abandonment, death of a parental figure, heartbreak, depiction of what I read as a depressive episode

There Are Things I Can't Tell You
There Are Things I Can't Tell Youby Edako MofumofuTokyoPop
2. Feb.
Rating:3.5

Guter Aufbau, sympathische Charaktere, rührende Momente

Grundthematik: Eine Beziehung zwischen Männern ist schwerer, als es sein muss. Wie von anderen schon erwähnt, ist es hier und da ab und zu ein Hin und Her. Aber dadurch, dass die Hintergrundgeschichten ganz gut beschrieben sind, bekommen die Hauptcharaktere genug Tiefgang, um sich besser in sie hineinversetzen zu können. Ein dramatischer und eher softer BL, der gefallen kann, wenn man die Thematik mag. Meinen persönlichen Geschmack hat es nicht ganz getroffen, aber trotzdem war es angenehm zu lesen.

There Are Things I Can't Tell You
There Are Things I Can't Tell Youby Edako MofumofuTokyoPop
12. Juni
Rating:3

There are Things I can't tell you...

Ich muss leider sagen das der Band für mich nichts war... Und ich versteh es nicht qwq Ich mag total deep Boys Love mit ganz vielen Verzweigungen und Pain bis die Characktere glücklich werden, aber irgendwie ist hier bei mir der Funke nicht übergesprungen 😬 Dabei war die Thematik auch toll. Irgendwie hat es bei mir bei der Umsetzung gehapert oder so, manches ging mir zu schnell und anderes wieder zu langsam... Ganz dolle weird diesmal bei mir 🙃 Ja der Band wird dann direkt wieder aussortiert und ich bin echt traurig das ich den Band nicht so überzeugend fand....

There Are Things I Can't Tell You
There Are Things I Can't Tell Youby Edako MofumofuTokyoPop
3. Aug.
Rating:4

This manga has been great! I just wanted to get started a bit and maybe finish in the next couple days, but it was so good I couldn't stop reading. The story is intriguing, very angsty, but also has just the right amount of fluff so that it doesn't get to overwhelming. The characters are well fleshed out and the romance takes a good time to develop. I'm only not giving it five stars, cause miscommunication isn't really a trope I enjoy and there is loads of that in here. I'm still totally gonna buy a copy of this one for my collection and would recommend it to anyone who's interested in these types of manga. The art is also beautiful and works well with the story. Just overall a great manga.

There Are Things I Can't Tell You
There Are Things I Can't Tell Youby Edako MofumofuTokyoPop
30. Dez.
Rating:3

Aufmachung Der Zeichenstil ist skizzenhaft, die Charaktere sind dennoch sehr schön ausgearbeitet und äußerst gut unterscheidbar. Der Erzählstil ist sehr außergewöhnlich, da er fast ausschließlich auf emotionaler Ebene arbeitet. Charaktere Kyosuke ist ein richtiges Arbeitstier und hängt sich immer 100% rein, doch er ist auch freundlich und zuvorkommend. Kasumi ist eher ein kleiner Tollpatsch und ein schwarzes Schaf und zudem sehr unsicher. Fazit Dieser 260 Seiten dicke One Shot ist sehr slowburn. Wie bereits oben erwähnt, läuft alles auf emotionaler Ebene ab. Inhaltlich passiert gar nicht so viel. Viel mehr beschäftigt sich diese Geschichte mit der jeweiligen Zerrissenheit der beiden Charaktere. Zahlreiche Rückblicke verstärken die Emotionen, die ohnehin ziemlich gut transportiert werden. Ohne Frage, hat der mich sehr berührt, allerdings hätte ich gern mehr screentime in der Gegenwart mit beiden zusammen gehabt. Das ist einfach so ein Gefühl, welches ich schwer erklären kann, aber man bekommt so viel Vergangenheit, in der sie zusammen sind vorgesetzt, dass ich das Gefühl hatte, dass dadurch dass Gefühl hatte, dass etwas fehlt . Die Treffen waren so schnell abgehandelt, sodass man kein so gutes Gespür dafür bekam, wie sie Protagonisten zusammen harmonieren. Und dadurch hat es mich am Ende leider doch nicht so ganz überzeugt.

There Are Things I Can't Tell You
There Are Things I Can't Tell Youby Edako MofumofuTokyoPop
5. März
Rating:2

Der Manga ist ungewöhnlich dick, vor allem für einen Boyslove, und daher hatte ich mich sehr darauf gefreut. Leider war der Manga so gar nicht meins und die Dicke des Buches war total unnötig. Eigentlich passiert hier so gut wie gar nichts. Das ganze sollte ein emotionaler und eher auf die psychischen Probleme der Protagonisten mit ihrer Vergangenheitsbewältigung, Selbstfindung und Akzeptanz ihrer Homosexualität sein. Leider wurde das für mich durch unnötige Längen und vor allem durch die für mich kaum nachvollziehbaren Zeitsprünge zerstört. Diese waren einfach konfus. Man hätte sie besser ordnen und setzten können, aber so rissen sie einen beim Lesen immer wieder raus, was gerade für einen so ruhigen und eigentlich auf Tiefe ausgelegten Manga tödlich ist. So konnte ich keinerlei emotionale Bindung aufbauen, die Charaktere und ihr Schicksal waren mir total egal und das bisschen Arbeitstechnische was noch als Nebenhandlung eingebaut wurde, um die Probleme eines der Protagonisten noch näher zu beleuchten, war auch langgezogen und langweilig für mich. Hätte ich diesen Manga nicht ausgeliehen, hätte ich ihn abgebrochen. Für mich war er eine große Enttäuschung. Der Zeichenstil war okay, aber auch nichts besonderes. Es gab wenig Abwechslung trotz der Länge des Mangas und die erotischen Szenen zwar nur mittelmäßig zensiert, aber auch nicht wirklich herausragend gezeichnet. Story 2,0/5 Emotionen 2,6/5 Charaktere 2,0/5 Zeichenstil 4,0/5 Lesegefühl 2,4/5 Gesamt 2,4/5

There Are Things I Can't Tell You
There Are Things I Can't Tell Youby Edako MofumofuTokyoPop