Ich habe inzwischen schon einige Bücher von Joy Fielding gelesen und mochte ihre Art, Spannung aufzubauen, bisher eigentlich immer sehr gerne. Umso mehr hatte ich mich auf Bevor der Abend kommt gefreut – leider war es für mich bisher aber ihr schwächstes Buch. Die Grundidee der Geschichte fand ich wirklich spannend und vielversprechend. Gerade die psychologischen Aspekte und die unterschwellige Spannung hatten definitiv Potenzial. Allerdings hat sich die Handlung für meinen Geschmack oft sehr gezogen. Viele Passagen waren mir zu ausführlich, wodurch ich zwischendurch leider immer wieder gedanklich abgedriftet bin. Trotzdem wollte ich natürlich wissen, wie alles endet – und das Finale hatte es dann wirklich nochmal in sich. Da saß ich am Ende schon kurz da und dachte nur: „Really?!“ 😳 Damit hätte ich so tatsächlich nicht gerechnet. Insgesamt also kein schlechtes Buch, aber leider auch keines, das mich komplett packen konnte. Die Storyline war stark, die Umsetzung für mich jedoch etwas zu langatmig.

Oh Mann... Was war das denn? Der Anfang war ganz in Ordnung aber es hat sich dann doch ziemlich gezogen. Die Protagonisten durch die Bank unsympathisch. Und dieser grauenhafte Schlußabschnitt... Das war wirklich nichts...
“Bevor der Abend kommt” konnte mich abschließend nicht überzeugen. 🙅🏼♂️ Die Auflösung war mir frühzeitig klar und finde ich platt. Auch konnte ich keinen Zugang zu den Hauptpersonen finden. Mehrfach war ich versucht das Buch abzubrechen und habe mich dann doch durchgequält. 🫣 Schade, da ich andere Bücher der Autorin wirklich gut finde.
Spannend bis zum Schluss!

Das Buch ist sehr gut. Mitzufiebern wir sich Cindy fühlt ist echt spannend. Es zieht sich jedoch etwas. Der Schluss ist sehhhr krass
Pageturner kann Joy Fielding. Und auch dieses Buch lässt sich wahnsinnig schnell lesen! Das Buch ist von der ersten Seite an spannend, und es gibt auch h gleich am Anfang schon eine "Hass-Figur. Im Lauf der Story hat sich dann für mich noch eine Teilzeit "Hass-Figur" entpuppt der ich liebend gerne öfter mal in den Hintern getreten hätte. Die Story ist schlüssig geschrieben und hinterlässt mich nur mit der Frage, wieso der "Keks", "Keks" heißt.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, trotzdem gibt es einige Bücher der Autorin, die mir besser gefallen haben. Die Geschichte kommt meiner Meinung nach etwas schleppend ins Rollen und wird dann auch nicht gerade rasant erzählt. Da es sich hier aber um einen Roman und keinen Thriller handelt, hat mich das nicht gestört. Der Schreibstil hat mir wie bei Joy Fielding immer sehr gut gefallen. Wie auch ihre anderen Bücher lies sich das hier sehr flüssig und schnell lesen. Ich konnte mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen und mit ihr mitfühlen. Das Ende hat mich wirklich sehr überrascht, mit dieser Auflösung hätte ich nicht gerechnet. Allerdings war der Schluss für meinen Geschmack zu schnell abgehakt. Alles in allem kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen.






