Supergute Tage oder die sonderbare Welt des Christopher Boone
Ich weiß nicht was mit diesem Buch los war. Es war eines der schlimmsten und langweiligsten Bücher die ich je gelesen habe! 😫 Für mein Geschmack war es auf jeden Fall viel zu viel Mathe in diesem Buch (teilweise Gleichungen zur Population von Fröschen oder zu Angst) 😭 Der Protagonist hat mich teilweise echt aufgeregt, weil manchmal echt verständnislos gehandelt. Er hat das Buch mit seinen ganzen Astronomie- und Mathesachen echt manchmal ein bisschen kaputt gemacht. Das fand ich ein bisschen schade. ☹️ Und auch der Mord an dem Hund (das steht im Klappentext) füllte irgendwie nur den ersten Teil des Buches und wurde im letzteren Teil echt vernachlässigt. Hier mal der Klappentext: Christopher Boone ist fünfzehn Jahre, drei Monate und zwei Tage alt. Er kennt alle Länder und deren Hauptstädte sowie sämtliche Primzahlen bis 7507. Er liebt die Farbe Rot, sagt immer die Wahrheit und kann nur zwei Gefühle voneinander unterscheiden: Trauer und Glück. Unordnung, Überraschungen und Unbekannte kann er absolut nicht leiden. Christopher hat eine leichte Form von Autismus und findet, manchmal ist die Welt schwer zu verstehen. Als aber der Pudel in Nachbars Garten tot aufgefunden wird, wagt Christopher den Schritt hinaus ins Unbekannte. Mutig stellt er den schändlichen Verbrecher und wird zum Helden seiner eigenen Geschichte…🙃 Am meisten haben mich aber die Eltern und vor allem der Schreibstiel aufgeregt 😔 Wie kann man so abrupt das Thema und die Handlung änder wie hier?! 😭 Meine Lieblingsfigur ist Toby (das ist seinen Hausratte) 😂 Also mir hat es nicht gefallen… aber für Leute die Mathe gerne mögen… Vielleicht



















































