Ein ganz besonderes Restaurant
Ich mochte das Buch und seine Geschichte sehr. Es ist kurz und kommt ohne viele Ausschweifungen aus. Die Geschichte berührt, aber ich fand es gut, dass nicht versucht wurde, übermäßig starke Emotionen zu erzwingen, sodass man sofort weinen muss. 🙂 Selbst ohne viele Ausschmückungen oder detaillierte Beschreibungen konnte ich mir alles sehr gut vorstellen. Das mag ich besonders an japanischen Schriftstellern: Sie schreiben oft minimalistisch und neigen nicht dazu, alles bis ins kleinste Detail auszumalen. Denn der Kern liegt hier nicht darin, wie jemand aussieht oder wie das Restaurant beschrieben wird, sondern die Geschichte selbst steht im Zentrum. Ich hatte das Buch an zwei Abenden fertig gelesen. Das Englisch ist leicht verständlich, wenn man etwas Übung hat. Meiner Meinung nach wurden dabei keine schwierigen oder ungewöhnlichen Wörter verwendet.

