Sooo toxisch😭😭
Magnolia Parks von Jessa Hastings spielt in der Londoner High-Society: viel Geld, viel Status, viel Style – und sehr viel Drama. Ich sag’s ganz ehrlich: ich konnte weder Magnolia noch BJ leiden. Sie sind elitär, impulsiv, egozentrisch – und obwohl der Schreibstil teilweise wirklich schöne Zitate liefert und die Gefühle sehr echt rüberkommen, hab ich keine emotionale Bindung zu ihnen aufgebaut. Die Beziehung zwischen den beiden ist ein permanentes On-Off-Chaos. Es dreht sich im Kreis, ein Loop aus verletzten Gefühlen, Provokationen, Aufmerksamkeitsspielen und immer neuen Konflikten. Diese tiefe „Seelenverwandt“-Connection wird zwar beschrieben, aber ich hab sie nicht gefühlt, sondern eher gedacht: okay, bitte redet einfach mal normal miteinander. Ja, es gab Momente, die unerwartet und stark waren – aber der überwiegende Eindruck für mich war: anstrengend statt mitreißend. Der Hype macht für mich deshalb gerade nicht so Sinn. Vielleicht ist es wirklich so eine Reihe, die man entweder inhaliert oder nicht – und ich war eher Team: ich bin froh, dass es vorbei ist.


