Ich habe ein wenig gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Nach einiger Zeit habe ich in die Geschichte hinein gefunden, jedoch hat sie mich nicht komplett überzeugt. Mit fast 600 Seiten war diese Geschichte etwas in die Länge gezogen, wodurch es zwischendurch auch keine Lust machte, weiterzulesen. Manche Punkte werden nicht so eindeutige gezeigt. Es handelt sich hierbei um eine Liebesgeschichte von Rocklin und Bastian in der Mafiawelt. Dabei gibts einflussreiche Familien, Rivalitäten und Allianzen schmieden.
few expectations, still disappointed….
Was für ein wilder Ritt, aber irgendwie passend zu Meagan Brandy und, wenn man sich darauf einlassen kann, auch sehr unterhaltsam 😅 Ich würde allerdings empfehlen, die komplette Brayshaw-Reihe der Autorin zu lesen, bevor man zu diesem Buch greift. Das gibt deutlich mehr Kontext und zum Großteil spielt dieses Buch auch parallel zu der Reihe. Und auch wenn dieses Buch meiner Ansicht nach wieder etwas zu lang war, bin ich gespannt auf den nächsten Teil der Reihe 😳
Zieht sich wie Kaugummi.
Das Buch ist ca. 200 Seiten zu lang. Über etliche Seiten ziehen sich belanglose Dialoge und Beschreibungen, die es einfach nicht braucht, da sie weder zur Geschichte beitragen, noch den Charakteren Tiefe geben. Alle wirken unheimlich blass und keine der Figuren hat auch nur ansatzweise einen Charakterzug an sich, der heraussticht. Zusätzlich finde ich das komplette World building unfassbar schlecht. Uns wird hier verkauft, dass sich um eine Art Mafiawelt handelt, mit einflussreichen Familien, Rivalitäten, Töchter werden verheiratet, um Allianzen zu schmieden und bla. Davon wird aber immer nur erzählt, zu sehen bekommen wir davon nichts. Gleichzeitig besuchen die Kinder dieser einflussreichen Familien irgendeine Art von Eliteschule, in der sie zu "Agenten" ausgebildet werden, aber irgendwie auch nicht, weil der eine Teil konzentriert sich auf Kampfsport, der andere auf Bogenschießen und andere machen keinerlei Sport ... Paar Seiten weiter ist es dann doch nur eine Eliteschule? Die Protagonistin ist stinkreich und soll absolut badass rüber kommen, was absolut nicht gelingt. Sie ist eine Marionette, die sich von allem und jedem manipulieren lässt. Alle ihre Freundinnen sind ebenfalls stinkreich, aber auf Galaevents klauen sie dann teure Uhren und Co. - einfach so, vermutlich aus Spaß. Die Autorin verarbeitet hier auch irgendeine Art von Piercing Kink. Das obsessive Beschreiben aller möglichen Piercings an allen erdenklichen Körperstellen war absolut unnötig und furchtbar repetitive. Vor allem wenn das Lippenpiercing des Protagonisten erwähnt wurde, musste ich jedes Mal mit den Augen rollen. 🙄 Wir habens verstanden ... Er hat eins und spielt ständig dran rum. Muss nicht alle 10 Seiten erwähnt werden, danke.



