Da ist viel los 😅
In “The Foxholecourt” geht es um Neil. Dieser wird quasi Zwangs gedrafted und soll Mitglied bei den Foxes werden. Nach ewigem inneren hin und her unterschreibt er und wechselt zum Palmetto State University Exy Team. Dabei versteckt er eine dunkle Vergangenheit und eine Identität die eigentlich mindestens einem Mitspieler bekannt sein müsste. Doch Neil ist Profi und so bleibt seine Identität augenscheinlich undercover. Nur Andrew macht immer wieder Bemerkungen, die darauf schließen, dass er mehr weiß oder ahnt. Während der erste Band überwiegend eine Mischung aus Kennenlernen, Krimi und Found Family (zusammen geschweißt durch Trauma) Atmosphäre verbreitet. Endet er in einem erschreckendem Twist der mich dann doch zum weiterlesen "gezwungen" hat. Gezwungen denn, hin und wieder fand ich das erneute aufgreifen der Story gar nicht so leicht. Das Buch präsentiert eine sehr ausgeklügelte Fantasiesportart und jede Menge zwischenmenschliche Plotts. Wenn man sagt "Da ist viel los" ist The Foxholecourt der Inbegriff. Dieses Buch ist irgendwie ein Krimi, Sport, Mafia, Young Adult, Found Family, Slow Burn Fiebertraum. Klare Definition - Fehlanzeige. Aber es war spannend und ich konnte es nicht einfach "abbrechen”














































