
Es hat mich nicht zu 100% überzeugt, war im Großen und Ganzen aber in Ordnung 😊
Ich habe mich sehr gefreut "Very bad company" zu lesen, da mich "Bad summer people" schon sehr überzeugt hat. Jedoch wurde ich neben den Dingen, die für das Buch sprechen, teilweise eher enttäuscht. Fangen wir aber mit den positiven Dingen an: • Der Schreibstil war super und ich konnte mich richtig in die Geschichte und die Charaktere hineinversetzen • Ich habe die Wechsel zwischen den verschiedenen Perspektiven sehr genossen, weil es dadurch nie langweilig wurde • Das Setting in Miami hat mir sehr gefallen und ich habe mich gefühlt als wäre ich selber mit den Protagonisten auf dem Firmenretreat in dem heißen Miami • Ich fand cool wie jeder irgendwelche Geheimnisse hatte, die dann irgendwann aufgedeckt wurden Neben diesen positiven Kriterien, sind meiner Meinung nach leider auch ein paar negative dabei: • Ich war zwischendurch und vor allem gegen Ende ziemlich verloren und bin nicht mehr wirklich mitgekommen • Häufig gab es Rückblenden beziehungsweise Zeitsprünge. Die Figuren dachten gerade über etwas Vergangenes nach und plötzlich befand man sich wieder in der Gegenwart. Dadurch fiel es mir manchmal schwer den Überblick zu behalten. Im Großen und Ganzen war das Buch ganz in Ordnung, aber für mich einfach nicht ganz perfekt! 🤗






























































