Nicht so gut wie Queens of Geek, aber yay, Anxiety rep!
TW: Alkohol(missbrauch)/Alkoholsucht, Erbrechen, toxische Beziehungen zu Partner*in /Eltern, Anxiety, Bifeindlichkeit/Erasure, Homofeindlichkeit, Transfeinslichkeit, Misgendering Das sind einige TWs, die auch Triggerpunkte für mich persönlich sind, daher fand ich das Buch von Anfang an etwas stressig für mich, da Alkohol eine sehr große Rolle spielt und damit geht auch regelmäßiges Erbrechen einher. (nicht gut für meine Emetophobie). Aber trotzdem war es ein solider Read, für den ich somehow ewig gebraucht hab. Die Anxiety Rep mochte ich sehr (!!!) und auch die Tatsache, dass die Pronomen von trans Personen richtig genutzt wurden. (glaube außer an einer Stelle, in der es um Transfeinslichkeit geht - correct me if I'm wrong). Emmy ging mir allerdings doch manchmal auf die Nerven, mit manchen Aktionen, aber andererseits bin ich vermutlich auch nicht mehr ganz die Zielgruppe dieses Buches, also kann ich damit Leben. :D Im Gegensatz zu Queens Of Queek, würde ich The Brightsiders allerdings nicht nochmal lesen.😅


