Tolles Setting und starke Charaktere. Das Buch startet sofort rein und ist von vorne bis hinten spannend
Ich hab viel geweint…
Ganz ganz toll, aber man sollte sich bewusst sein, dass das kein leichtes Buch ist.
Hörbuchversion: Leider fand ich die Hörbuchversion nicht gut gelesen und hatte deswegen keine guten Habdlungerfahrungen. Es war mir sehr lieblos erzählt. Und zwei Erzähler hätten die Geschichte schöner abgerundet. Band zwei werde ich lesen, weil die Geschichte in ihren Grundfesten wirklich spannend ist. Und ich die Dynamik dahinter sehr mochte. Viel Spaß euch beim Lesen
Große Prämisse mit wackeligem Ende
⚠️ Spoilerwarnung ⚠️ Children of Blood and Bone hat eine richtig starke Prämisse und ein komplexes, spannendes Worldbuilding: Magiesystem, Nicht-Magier, Politik und regionale Unterschiede greifen toll ineinander und haben mich lange komplett getragen. Gerade deshalb bin ich mit der Bewertung ein bisschen hin und hergerissen, weil die letzten ungefähr 200 Seiten für mich deutlich schwächer wurden. Charaktere machen teils sehr schnelle, sprunghafte Entwicklungen, und es werden noch Figuren eingeführt, die man offensichtlich mögen soll, für die aber kaum Zeit bleibt, bevor sie wieder sterben. Das wirkte auf mich gehetzt und etwas konstruiert. Trotzdem sind die Welt und die Grundidee so stark, dass ich am Ende eher großzügig 4 Sterne vergebe.
Wieder einmal frage ich mich rückblickend, was mich so lange davon abgehalten hat, ein Buch zu lesen. Children of Blood and Bone steht seit Jahren auf meiner „unbedingt irgendwann lesen“-Liste und als es bei NetGalley angeboten wurde, habe ich nicht lange überlegt. Umso länger lag es dann einfach da, weil bei mir die Luft raus war und ich mich lieber mit klarem Kopf in eine neue Geschichte stürze als mich in Momenten der Leseflaute durch ein Buch zu quälen – denn dann kann es mir eigentlich gar nicht gefallen. Nun habe ich innerhalb einer Woche diesen ersten Band der Trilogie verschlungen und bin sehr neugierig, wie es mit Zélie, ihren Begleiter*innen und der Magie weitergeht. Ich hatte eine gewaltige (und gewalttätige) Geschichte erwartet, voller Mut und Abenteuer und vor allem voller Zorn. Zorn auf eine Welt, die Machtungleichheiten nicht nur ermöglicht, sondern geradezu fördert; Zorn auf die Unterdrücker und die Grenzen der eigenen Fähigkeiten. Dazu eine kleine Prise Romance und eine große Prise Magie. Dieses Mal wurden meine Erwartungen inhaltlich genau getroffen, aber um eine fantastische Welt ergänzt. Zélie war mir sofort sympathisch, blieb es aber nicht durchgehend. Manchmal trifft sie Entscheidungen oder lässt durch ihre inneren Monologe Einblicke in Gedankengänge zu, die mir unlogisch erscheinen und die oft auch Konsequenzen haben. Aber hey, sie ist ein Teenager. Dass ich aus meiner Perspektive anders denke als sie, das ist wohl kaum verwunderlich. Am meisten gestört hat mich an Zélie, dass sie immer wieder an sich zweifelt, was ihr aber von vielen Menschen mal mehr, mal weniger metaphorisch eingeprügelt wurde. Es wäre schön gewesen, wenn sie diesen angelernten „Makel“ mit der Zeit ablegen würde. Ich hoffe, das tut sie in den Fortsetzungen. Zélie ist ein junges Mädchen der untersten Gesellschaftsklasse, das sogar zum eigenen Bruder eine riesige Distanz auf Ebene der Wertschätzung und Anerkennung empfindet. Sie fühlt sich von so gut wie allen Menschen verraten und verfolgt, was von der Realität gar nicht so weit entfernt ist. Amari ist für mich eine angenehmere Protagonistin für die Geschichte von Children of Blood and Bone gewesen. Sie kommt direkt aus dem Palast, hat in Wohlstand gelebt, was aber in ihrem Fall gleichbedeutend mit einem goldenen Käfig und Einsamkeit ist. Amari fühlt sich mit ihrer Dienerin verbundener als mit ihrer eigenen Familie und nutzt eine flüchtige Chance, um diesem Leben zu entkommen – und um genau für die eine Sache zu kämpfen, die ihr eigener Vater mit Mord und Genozid unterdrückt. Dabei wächst sie immer wieder über sich selbst hinaus und legt dabei eine spürbare Entwicklung hin. Im Vergleich zu Zélie, die am Ende innerlich noch etwa genauso aussieht wie am Anfang – „nur“ ein bisschen traumatisierter -, ist Amari quasi ein neuer Mensch. Das zu verfolgen war richtig toll. Inan, der einzige männliche Protagonist, aus dessen Perspektive einige Kapitel erzählen, ist meiner Meinung nach im Vergleich mit den Mädchen eine komplexere Figur: Zélie ist zornig, verletzt und auf Rache, später auch auf ein größeres Ganzes aus. Amari ist kurz davor gebrochen zu werden und flieht ins Exil, bevor sie ihre gesamte Haltung auf Rebellion und Angriff ausrichtet. Und ihr Bruder Inan? Er ist der treue Soldat, der gute Sohn des grausamen Königs, der die Lehren seines Vaters gehorsam umsetzt und an dessen Wahrheit glaubt. Der Krieger, dem der Boden unter den Füßen wegbricht, als seine Augen für die Realität geöffnet werden und er ins Zweifeln gerät. Der versucht, eine neue, eigene Wahrheit zu finden, eine Seite zu wählen und der immer wieder von äußeren Einflüssen in verschiedene Richtungen gelenkt wird. Man könnte Inan als wankelmütig beschreiben und würde damit nicht falsch liegen. Wenn man aber berücksichtigt, wie blind er lange Zeit gewesen ist für die Ereignisse außerhalb des Palasts und wie sehr ihn die hasserfüllten Worte seines Vaters ausfüllten, wie sehr er danach strebte, dessen Anforderungen gerecht zu werden, dann verändert und entwickelt sich Inan im Verlauf der Geschichte am meisten. Und doch bleibt Amari meine Favoritin. Besonders wird diese bekannte Geschichte von Macht, Unterdrückung und Rebellion durch die Magie. Gewährt durch Götter, erweckt durch Beschwörungen und anhaltenden Glauben und vernichtet – zumindest vorübergehend – durch einen machtgierigen Sterblichen. Viele Elemente dieser Magie sind mit Kulturen verknüpft, die mir fremd sind und damit eine ganz eigene Welt in meinem Kopf entstehen ließen. Soweit ich herausfinden konnte, hat sich die Autorin von westafrikanischen Mythen inspirieren lassen und direkte Bezüge auf die Kultur der Yoruba eingesetzt, zum Beispiel in der Sprache der Magiebeschwörungen. Ich konnte schon viele verschiedene Magie- und Glaubenssysteme in den unterschiedlichsten Büchern kennenlernen: Children of Blood and Bone ist in dieser Masse für mich, für den Moment, einzigartig. (Zugegeben, ich habe bisher wenig gelesen, das sich auf afrikanische Kulturen bezieht. Children of Blood and Bone verdeutlicht für mich, dass sich daran etwas ändern sollte.) Children of Blood and Bone hat glasklare Messages zum Thema Rassismus und Colorismus, die allerspätestens im lesenswerten Nachwort der Autorin deutlich werden sollten. Dort verbindet sie einzelne Storyelemente mit Rassismus und Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA, mit der Black Lives Matter Bewegung, und benennt konkrete Schwarze Opfer dieser Gewalt. Obwohl mir die Geschichte richtig gut gefällt und ich große Freude daran hatte, den Figuren bei ihrer Entwicklung zuzuschauen, stört mich leider genau das etwas: Ich blieb Zuschauerin. Es fühlte sich nicht wirklich an, als ob ich Zélie, Amari, Tzain und Inan begleite, sondern als ob ich im Nachhinein ihre Geschichte aus dritter Hand erzählt bekomme. Das kann natürlich auch damit zu tun haben, dass ich Weiß bin und die Figuren Schwarz sind. Ich führe es aber vielmehr auf die Erzählweise zurück, die mich trotz aller Emotionalität doch etwas auf Distanz hielt: Manchmal waren die Details zu ausschweifend, sodass ich auch mal eine Seite zurückblättern musste, um den roten Faden wieder aufzugreifen. Manchmal passierte etwas mit einer Figur und es war mir total egal, weil ich vorher nicht genug Zeit mit ihr verbracht hatte, um sie besser kennenzulernen und Nähe aufzubauen. Manchmal ging es dann wieder so schnell, dass ich das Gefühl hatte, etwas Wichtiges übersprungen zu haben. Fazit Insgesamt ist Children of Blood and Bone genau wie ich erwartet habe und mehr: Zornig. Hoffnungsvoll. Magisch. Mystisch. Rebellisch. Es hat mir gut gefallen, den drei Held*innen auf ihrer Reise zu folgen und Einblicke in diese Fantasy-Version der Yoruba-Kultur zu erhalten. Leider hat mich der Schreibstil unterwegs öfter kurz verloren. Ich bin deshalb sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht und schließlich endet, aber bis zum Lesen der Fortsetzung wird wohl erneut etwas Zeit vergehen.
Die Story gefällt mir sehr gut. Vielen tiefgründige Themen werden von der Autorin aufgegriffen. Und vor allem finde ich ihre Botschaft großartig!

Freue mich schon auf den Film!
Der Fantasyauftakt entführt in die Welt Orisha, in der Magie einst ausgelöscht und ein ganzes Volk unterdrückt wurde. Die junge Zélie hat ihre Mutter in der Blutnacht verloren und träumt davon, die Magie zurückzubringen, auch wenn sie dafür mit Verbündeten und Feinden zusammenarbeiten muss. Zélie ist stark und entschlossen, ihr Bruder Tzain loyal und bodenständig, während Prinzessin Amari und Prinz Inan zwischen Pflicht, Mitgefühl und Macht hin- und hergerissen sind. Ihre Dynamik trägt die Geschichte spürbar. Der Schreibstil ist bildhaft, emotional und voller Spannung, hat mir richtig gut gefallen. Die von westafrikanischer Mythologie inspirierte Welt wirkt für meine Empfindung sehr lebendig und atmosphärisch. Einige Stellen haben sich minimal gezogen, aber alles in einem ist es eine mitreißende Geschichte über Unterdrückung, Hoffnung und den Wunsch nach Gerechtigkeit.
Tolle Handlung (leider mit einigen Lücken) und der Schreibstil war gar nicht meins.
Zu allererst: ich fand die Handlung mega gut - nur deshalb habe ich das Buch zu Ende gelesen. Leider gab es ein paar Lücken - oder eher fehlende Erklärungen? Einige Entscheidungen der Charaktere konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Der Schreibstil war leider so gar nicht meins (lag vielleicht auch an der Übersetzung, aber ich bin mehrmals über Wörter gestolpert, die irgendwie fehl platziert wirkten). Die Dialoge wahren auch ziemlich platt geschrieben.
"I won't let your ignorance silence my pain." Nur eine der Zeilen, die ich mir markiert habe. Dieses Buch ist einfach soo gut und soo wichtig, besonders jetzt.
Ich habe das Buch für ein Englischseminar gelesen und es hat mich umgehauen, gebrochen und nicht wieder zusammengesetzt. Es ist soo gut, herzzerreißend und absolut unvergesslich. Lest Children of Blood and Bone. Ich werde jetzt sofort mit Band 2 anfangen. Ich brauche einfach mehr.
„Die Prinzessin. Amari. Ich habe die Prinzessin von Orïsha entführt.“
Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, aber es hat mich einfach gefesselt. Ich mag die Charaktere auch wenn ich manchmal einfach zu ihnen gehen will und sie fragen möchte, ob sie wirklich so dumm sind😅🤭 Es gab einen Charakter, da hatte ich die ganze Zeit so Schwankungen, Ich vertraue ihm nicht. Oder? NEIN. doch... Und so weiter😂 Ich konnte mir Orïsha sehr gut vorstellen und generell war alles gut beschrieben, von Handlungen und Orten bis hin zu Gefühlen und Gedanken. Es ist auf jeden Fall eine Empfehlung für alle Fantasy-Liebhaber💕
Nee das war nichts. Sehr langweilig und langgezogen. Viele unlogische Dialoge.
Die Message am Ende 😢
Klassisches Fantasy Buch. Sehr spannend. Es ist schön Mal etwas in den Gerne mit anderer Kultur zu lesen. Das Nachwort war sehr berührend und rückt die Geschichte noch Mal in ein anderes Licht.
Ich habe es als Hörbuch gehört und ich muss sagen, dass Vanida Karun hier einen wirklich klasse Job hingelegt und es fantastisch vertont hat. Also eine ganz klare Empfehlung meinerseits. Aber auch das Buch ist eine Empfehlung von mir. Ganz lange dachte ich auch, dass es ein 5 Sterne read wird. Wir haben hier einen wirklich tollen Schreibstil und sehr unterschiedliche Charaktere, die aufeinandertreffen. Es passiert wirklich unfassbar viel in diesem Buch, aber immer auf eine Art und Weise, wie man dem ganzen Verlauf gut folgen kann. Das Magiesystem ist super individuell und auch das Worldbuiling mochte ich hier sehr gerne. Und irgendwann kam dann eine Enemies+Haters-to-Lovers Liebesgeschichte mit rein, die ich irgendwie nicht greifen konnte. Also die Beiden stehen auf verschiedenen Seiten und beide hassen sich halt wirklich bis aufs Blut für das, was der jeweils andere ist. Dann müssen die Beiden zwangsweise zusammenarbeiten und plötzlich finden sie sich unglaublich toll. Und ich konnte hier zumindest auf ihrer Seite nicht so wirklich nachvollziehen, wo das herkommt. Bei ihm war das was anderes, aber da ich nicht spoilern will, sage ich da nichts weiter zu. Und beide hatten dann auch jeweils so ein hin und her was die Magie angeht...also von Magie ja zu Magie nein und wieder zurück und das war für mich auch nicht so super nachvollziehbar. Das Ganze nimmt aber nicht viel Raum ein in der Geschichte, weshalb es das Buch für mich jetzt nicht schlecht gemacht hat. Ich fand das Buch trotzdem noch wirklich gut und bin definitiv gespannt auf die nächsten Teile.
Tolles neues Setting, hätte es aber lieber Lesen sollen.
Ich denke lesend wäre ich noch viel tiefer in die Welt und das tolle Setting eingetaucht. Aber trotzdem ist es auch hörend ein tolles Buch. Es wurde gut gesprochen, ist inhaltlich kreativ und mitreissend und ich habe sehr genossen, mal von einer Fantasywelt zu lesen, die nicht an der westlichen, sondern eher an der afrikanischen Kultur orientiert ist. Davon müsste es viel mehr geben. Meine Beziehung zu den Figuren blieb jedoch recht oberflächlich, weswegen meine Bewertung auch bei 3,5 Sternen liegt. Das ist aber eine sehr subjektive Bewertung und liegt nicht an der Qualität des Buches.
Auf Seite 407 abgebrochen. Ich hatte einfach das Gefühl, das Buch kann mir nichts neues mehr bieten, darum hatte ich keine Lust, weiterzulesen. Es fing eigentlich ganz gut an, ein afrikanisches Setting ist unverbraucht. Leider war es das dann so ziemlich, außer, dass die Bevölkerung schwarz bzw. dunkelhäutig ist. Ansonsten unterscheidet es sich nicht groß von anderen Fantasy Jugendbüchern. Wir haben hier die typische Story, Arm gegen Reich, Unterdrückte gegen Unterdrücker, Magie ist verboten, etc. Die Charaktere waren ganz okay, aber als es sich dann abzeichnete, dass die Protagonistin (armes Mädchen) sich in den Antagonisten (reicher Prinz) zu verlieben drohte und dasselbe mit deren jeweiligen Geschwistern passierte, obwohl die sich vorher abgrundtief gehasst haben, habe ich dann leider abgebrochen. Leider deshalb, weil man daraus so viel mehr hätte machen können. Zudem hat sich die Handlung nach ca. 200 Seiten angefangen zu ziehen und konnte mich nicht mehr überraschen. Es war im großen und ganzen sehr vorhersehbar. Vielleicht habe ich aber auch nur schon zu viel Fantasy gelesen und bin nicht mehr ganz so leicht zu überzeugen.
Die Geschichte hat mich in den Bann gezogen und man merkt der Autorin an, dass sie hier selbst was wichtiges verarbeitet. Jedoch sind die Dialoge von Zelie, für mich, anstrengend
The book is written from several perspectives, which is helpful to understand the multi-layered characters. Various unpredictable twists and many conflicts make the book exciting throughout. :) The ending was slightly predictable for a couple of the characters in my opinion. It also left me a little confused, which isn't too bad as that's why I still want to read the 2nd volume.
Einfach ergreifend
Ich freu mich schon auf die Verfilmung die nächstes Jahr gedreht wird
This is avatar the last air bender with magic, of course I’m going to love this. It was really predictable but the characters and the plot had enough depth to it that I could ignore this and just enjoy the story nevertheless. I’m excited for the next book!
2,5* It took me 6 months to finish this book because I couldn't get quite into it and as much as I wanted to love this, I just couldn't get into it. I do love the concept of the book, the African inspired setting (especially as I started reading this after visiting West Africa) and I'm also very fond of the character, but the plot just didn't get hooked. I may try to continue with the series, but we shall see.
Das Buch hab ich in wenigen Tagen verschlungen. Ein sehr bewegendes Buch! Es hat mich zum Lachen, Weinen und Mitfiebern gebracht.

Großartige Fantasie in einem tollen Setting
Ich bin begeistert. Dieses Buch war so wunderbar zu lesen und hatte gleichzeitig viel Tiefgang. Dieses Buch hat alles was eine gute Geschichte braucht. Eine besondere Welt, Charaktere mit Tiefe zum Mitfühlen, Freuen und Weinen. Magie, Liebe, Freundschaft, Feindschaft... Auch lehrt uns die Geschichte Gesellschaftskritik - auf eine subtile aber eindringliche Weise. Klare Leseempfehlung!
Am Anfang fiehl es mir etwas schwer in die Geschichte reinzufinden. Aber es wurde immer spannender und spannender, sodass ich die letzte Hälfte des Buches an einem Tag verschlungen habe! Kann es kaum erwarten, den nächsten Teil zu lesen und zu erfahren wie es mir Zel, Amari, Tzain und den anderen weiter geht!
„Ich bin eine Prinzessin. Eine Königin. Ich bin die Löwenesse“
Children of Blood and Bone ist definitiv eines meiner Jahreshighlights. 💫 Die Story ist inspiriert von westafrikanischer Mythologie und Kultur. Daher hat es ein paar Kapitel gedauert, um in die Geschichte und das Setting rein zu finden. Allerdings hat mich die Story mit den verschiedenen POV‘s ab dem 5. Kapitel gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gut hat mir gefallen, wie Tomi Adeyemi so ernste Themen ,wie Rassismus und die Black Lives Matter Bewegung in dem Buch unterschwellig thematisiert hat. Ich hätte definitiv nicht damit gerechnet, dass in diesem Buch so viele Emotionen und ein wahnsinnig tolles Magiesystem stecken. Trotz der Emotionen ist es auf jeden Fall nichts für schwache Nerven, da die Geschichte an vielen Stellen auch etwas brutal ist . Es war unglaublich spannend und ich musste am Ende auch beinahe ein paar Tränen vergießen. Ich freue mich nach dem Cliffhanger am Ende auf jeden Fall sehr den 2. Band zu lesen. Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Storyline: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Fantasy-Welt: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Romance: ⭐️⭐️⭐️ Spice: /
Sowohl die Story als auch die Idee hat mit von Anfang an wirklich interessiert. Ein von afrikanischen Kulturen und Mythologien inspriertes High Fantasy Abenteuer - wenn das nicht gut klingt, weiß ich auch nicht. Die Umsetzung für mich war allerdings nur gut. Es war wirklich okay ! Aber nicht das was ich erwatet habe. Jeder einzelne Charakter, außer vielleicht der König, der mehr als 5 Sprechzeilen bekommen hat war whine AF! Ich verstehe, dass man die Angst, den Schmerz und das Trauma irgendwie zeigen will. Für mich war es irgendwann einfach zu Nervig ! Wenigstens hat Amari am Ende ein bisschen Grip bekommen und sich damit wenigstens zum Schluss zum besten Charakter entwickelt. Zélie ging mir deswegen leider richtig auf den Zeiger.... und wegen anderen Dingen, aber es soll ja spoiler-frei bleiben. Zudem haben sich die Charaktere 50% des Buches nur angeschrien. Namen, Neins und viele Ah, gingen ständig hin und her, so dass ich mich beim Hörbuch selbst angeschrien gefühlt habe. Das Buch hat sich definitiv gestreckt gelesen und hätte vieles in der Mitte nicht gebraucht. Das Ende, war mit dem Anfang definitv am besten. Trotz der Mängel hat mich gerade das Ende gehooket und ich werde mal sehen wie viele Bücher es in der Reihe geben soll und entscheide dann, ob es sich lohnt weiter zu lesen. Das Buch behandelt einen all-black cast was absolut genial war und auch die Welt hat sich gut im meinem Kopf entfalten können. Allerdings bin ich nicht sicher ob es dem Hype gerecht kommt.
Ein wirklich spannendes Jugendbuch, das sich wegen den vielen Perspektiven wirklich gut lesen lässt. Das Ende ist fies
Epische Fantasy mit viel afrikanischem Flair ♥️ Besonders auffallend und wichtig finde ich: Es gibt keine weißen Menschen. Das war mir tatsächlich neu und ich finde es toll! Manche Handlungsstränge konnte ich recht schnell durchschauen, andere dafür gar nicht. Der Schreibstil ist unheimlich rasant und brutal. Hatte ich so nicht mehr in Erinnerung. War teilweise ziemlich schockiert 🙈 Die 3 Hauptcharaktere, Zélie, Amari und Inan finde ich sehr interessant. Besonders Zélie und Amari haben es mir angetan. Ich bin gespannt, wie sie sich weiter entwickeln 😊
Mittlerweile ist es 7 Jahre her, dass ich dieses Buch das erste Mal gelesen habe, aber ich bin überrascht wie viel noch hängen geblieben ist. Damals wie heute gilt, dass dieses Buch etwas besonderes ist. Die Welt und das Magiesystem sind an die afrikanische Mythologie angelehnt was ich so auch noch nicht woanders gelesen habe. Die Welt ist grausam und es herrscht Krieg. Mittendrin ist eine Gruppe von Teenagern, die versucht die Magie in die Welt zurückzubringen. Jedes Mitglied dieser Gruppe hat schwere Schicksalsschläge erlitten und wächst trotzdem bei jedem Problem über sich hinaus. Und Probleme gibt es einige, denn in dieser Welt ist es schwer zu wissen wer der "Böse" ist, denn es gab in der Vergangenheit nur Hass und Leid was dazu geführt hat, dass der Hass immer weiter gewachsen ist und beide Seiten fest überzeugt sind, dass der jeweils andere der "Böse" ist. Mir hat die Geschichte gut gefallen, auch wenn sie zwischendurch einige Längen hatte. Das World building ist spannend und zumindest für mich einzigartig, das Magiesystem gut erklärt und in sich schlüssig. Der Romance Anteil hätte für mich nicht sein müssen, macht aber auch nichts kaputt. Ich werde auf jeden Fall mit Teil zwei weitermachen.
Magische Welten und der Kampf um Gerechtigkeit
In "Children of Blood and Bone" erschafft Tomi Adeyemi eine faszinierende Fantasy-Welt, die von westafrikanischer Mythologie inspiriert ist. Die Geschichte um die junge Zélie, die versucht, die Magie in ihr Reich Orïsha zurückzubringen, ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd erzählt. Der Worldbuilding ist beeindruckend detailliert und atmosphärisch dicht. Die verschiedenen magischen Fähigkeiten, die kulturellen Aspekte und die politischen Spannungen sind geschickt miteinander verwoben und ergeben ein schlüssiges Gesamtbild. Besonders die Darstellung der Unterdrückung der Magier und ihrer Kultur verleiht dem Buch eine zusätzliche, relevante Tiefenebene. Die Charakterentwicklung überzeugt auf ganzer Linie. Zélie ist eine starke, aber auch verletzliche Protagonistin, deren innere Konflikte authentisch dargestellt werden. Auch die Nebencharaktere sind vielschichtig ausgearbeitet und tragen zur Komplexität der Geschichte bei. Der Schreibstil ist flüssig und bildgewaltig, wodurch die actionreichen Szenen ebenso wie die emotionalen Momente zum Leben erweckt werden. Die romantischen Elemente sind gut dosiert und fügen sich organisch in die Haupthandlung ein. Mit 4,5 von 5 Sternen ist "Children of Blood and Bone" ein vielversprechender Auftakt einer Fantasy-Reihe, die sowohl durch ihre einzigartige Welt als auch durch ihre tiefgründige Geschichte überzeugt. Die offenen Handlungsfäden machen neugierig auf die Fortsetzung.
Tolle Geschichte, spannend, brutal und sehr faszinierend . Den halben Stern Abzug gibt es für die hier und da fehlenden Erklärungen zu „phantastischen“ Elementen. Da wird dem Leser viel Freiheit in der eigenen Vorstellung gelassen (was manchmal toll ist, manchmal aber ein bisschen den Lesefluss stört). Insgesamt aber eine ganz große Leseempfehlung 😊
Von der Struktur her eine sehr klassische Geschichte, aber gut geschrieben
Zélie wurd von den Gött:innen ausgewählt, um die Magie zu retten. Gemeinsam mit der geflohenen Prinzessin Amari und ihrem Bruder macht sie sich auf, die dafür benötigten heiligen Gegenstände zu sammeln und bis zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu kommen. Für mich hatte es zwischendurch die eine oder andere Länge, auch weil ich das Gefühl hatte, dass vieles schon ein bisschen nach einer Standard-Struktur aufgebaut ist, dennoch gefällt mir dass nigerianische Setting und es ist gut geschrieben, man macht mit diesem Buch nichts falsch. Eine kleine CN noch zu Kapitel 64, das habe ich wegen Folter geskippt.
Noped out of that one really fast. "Ihr Götter!" im Schnitt zwei Mal pro Seite. Sowas stört mich total im Lesefluss. Die Story an sich ist interessant gestartet, aber ich kann das nicht weiter lesen.
Die Magie ist aus Orïsha verschwunden und der König hat dafür gesorgt, dass sie es auch bleibt. Dazu hat er die Maji ausgerottet. Zu ihnen gehörte auch Zélies Mutter. Nun gibt es nur noch Divînés. Nachkommen der Maji, welche deren Veranlagung für Magie geerbt haben, und gut erkennbar an ihren weißen Haaren. Sie werden Maden genannt und haben kein schönes Leben. Kurzum Unterdrückung, Versklavung und Tod erwarten sie. Doch nun hat Zélie die Möglichkeit die Magie zurückzuholen und ihr Volk zu retten. Auf ihrem Weg trifft sie auf geheime Verbündete und stellt sich der Herausforderung. Die Story kam vor etwa 5 Jahren das erste Mal auf den Markt und erst jetzt habe ich dazu gegriffen. Die Frage ist ein wenig warum, denn es war ein wirklich gutes Buch. Der Einstieg fiel mir tatsächlich etwas schwer und ich hab gebraucht um ins Geschehen zu kommen. Zélie machte es mir nicht unbedingt einfacher. Wir haben auf der einen Seite Zélie und Tzain, welche in ihrem Dorf ein echt bescheidenes Leben führen. Ständig werden die Abgaben erhöht und zumindest die Divînés wie Zélie leben in der ständigen Angst versklavt zu werden. Das Dorf sichert sein Überleben durch den Verkauf von Waren. Dennoch zögern die Geschwister nicht und ziehen los um ihrem Volk ein besseres Leben zu ermöglichen. Gerade Zélie erweist sich dabei als wahnsinnig stark und mutig. Was sie Alles aushalten muss und leistet war wahnsinnig beeindruckend. Dann sind da Amari und Inan. Beide sind im Palast groß geworden und sollten theoretisch ein unbeschwertes Leben haben. Doch auch sie leiden unter ihrem tyrannischen Vater. Bis Amaris Zofe Banti (eine Divînés) eine Schriftrolle anfasst, die Magie in ihr erwacht, und der König sie tötet. Es ist wie ein Erwachen. Die junge Prinzessin flüchtet samt Schriftrolle. Inan soll sie zurückbringen. Die Geschwister müssen Mut beweisen und sich für eine Seite entscheiden. Einem von beiden fällt dies einfach leichter. Inan braucht sehr lange um zu verstehen, dass Vieles an dem falsch ist, wie es den Divînés ergeht, aber, bis auf wenige Momente, will er seinem Vater ein guter Sohn sein und dessen Wohlwollen. Ich konnte es nicht verstehen. Die Stimmung im Buch ist erst getrieben von Hoffnungslosigkeit und anschließend von Hoffnung. Hoffnung darauf die Magie zurück zu bringen, die Divînés von ihrem Schicksal zu befreien und ihnen die Möglichkeit zu geben sich gegen die Tyrannen wehren zu und erheben zu können. Was mich dabei absolut begeistert hat war Zélies Stärke. Auch wenn ich am Anfang mit ihrer Person meine Probleme hatte, konnte sie mich mit ihren Handlungen vom Gegenteil überzeugen. Der Schreibstil war stark, mitreißend und hat wunderbar die Atmosphäre wiedergespieglt. Er war schonungslos grausam, aber im "normalen" Mass. Nicht übertrieben. So wie es sich in einem guten Buch verhalten sollte. Der Spannungsbogen verlief meiner Meinung nach ebenfalls so wie er sollte. Zu Beginn noch ein wenig schlummernd, und dann stetig ansteigend bis zu einem Ende, welches anders war als erwartet. Und dazu noch ein Cliffhanger. Fazit Ein wirklich guter Auftakt der sich bei mir von "interessant" zu "wirklich gut" gemausert hat. Hatte ich so nicht erwartet, auch wegen meiner anfänglichen Probleme mit Zélie schroffer Art. Da waren mir die anderen Charaktere wesentlich lieber. Mit der Zelt legte sich das allerdings. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung. 4 Sterne gibt es von mir für den ersten Teil
Ein absolutes Highlight! So ein kraftvolles Werk zum Thema Rassismus, tolle Figuren, eine nachvollziehbare Subplot-Romance mit super Tension, ohne viel Gesülze oder gar Spice. Faszinierende Magie und Einwebung afrikanischer Mythologie. Sehr spannend, zwischendurch auch blutig und brutal, fieser Cliffhanger am Ende, also holt euch am besten auch gleich Band 2. 🤭♥️
Reading this brilliant book made me find back the love for reading. I cannot express how it made me feel. All this rage and all the love contained in its pages really took me into the land of Orisha and its citizens. I would recommend it to everybody who is ready for an travel across a land of magic and cruelty.
Wow, fantastisch!!! Ich habe mich so wohl gefühlt mit den Protagonisten und war voller Spannung in der Story drin, einfach unaublich gut!!!!
Auch beim zweiten Lesen bzw. Hören hat die Geschichte nichts von ihrer Strahlkraft eingebüßt. Ich teile deshalb meine Rezension von vor sechs Jahren, die ich immer noch so unterschreibe 😊
Children of Blood and Bone – Goldener Zorn ist der Auftakt einer Trilogie. Es handelt sich zwar um das Debüt der Autorin Tomi Adeyemi, aber da die Filmrechte bereits ein Jahr vor Erscheinung des Buches an FOX 2000 verkauft wurden, war die Spannung auf dieses Fantasywerk trotz ihrer Unbekanntheit groß. Da es zudem stark von den nigerianischen Wurzeln der Autorin beeinflusst wurde, hat es ein weiteres Alleinstellungsmerkmal, das Aufmerksamkeit auf sich zog. Ob der Hype gerechtfertigt ist? Lasst es uns (mit kleinen Spoilern) herausfinden. Eines konnte ich gleich auf den ersten Seiten feststellen: Ich liebe die Welt, die Tomi Adeyemi mit ihren Worten erbaut hat. Die Idee, ihr nigerianisches Erbe in diese Welt einfließen zu lassen, erschafft etwas, das für mich einzigartig ist. Ich stelle mir diese Welt sehr eindrucksvoll vor: prächtig, voller Leben und orientalischer Düfte. Zur besseren Vorstellung der Welt ist eine Karte von Orïsha Teil des Buches, wobei ich keine Karte gebraucht hätte. Adeyemis bildhafter Stil lässt den königlichen Palast, lässt Ilorin, lässt ganz Orïsha vor meinen Augen auferstehen. „Damit die Magie für immer verschwand, mussten alle Maji sterben.“ Der Aufbau der Magie in Orïsha ist der Autorin ganz besonders gut gelungen. Die Namen klingen so fremd und mystisch, und haben dadurch einen ganz eigenen Zauber. Bevor die Magie aus Orïsha verschwand, konnten die so genannten Maji Magie wirken – pulsierende, bunte und strahlende Magie. Diese hatten sie als Gabe von den Göttern erhalten und als Zeichen dafür wurden die Maji mit weißem Haar geboren. Bevor die Kräfte mit Vollendung des 13. Lebensjahres erwachten, wurden die Maji als Divînés bezeichnet (wie die Protagonistin Zélie). Je nachdem, welche Magie sie wirken konnten, waren sie einem der zehn Clans der Maji zugeordnet. Eine Übersicht der Clans ist zu Beginn des Buches aufgelistet und gibt einen schönen Überblick und eine gute Einführung in die Geschichte. Da der König jedoch die Magie als Gefahr und als die Wurzel allen Übels ansah, wurden in der Blutnacht alle Maji getötet – einzig die noch nicht magisch begabten Divînés wurden als ungefährlich angesehen und durften leben. In der neu geschaffenen Ordnung Orïshas jedoch werden die Divînés als Maden angesehen und erniedrigt, ausgegrenzt und gedemütigt. „Sie töteten meine Mutter. Sie raubten uns die Magie. Sie zwangen uns in den Staub. Jetzt erheben wir uns.“ Dies ist die Ausgangssituation der Geschichte, die aus der Ich-Perspektive dreier Personen beschrieben wird, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Das gefiel mir außerordentlich gut, denn dadurch sind wir als Leser völlig eingebunden in die Gefühlswelt der Handelnden und das macht die Geschichte noch greifbarer und emotionaler. „Die Wahrheit ist das schärfste Messer, das ich je gespürt habe. Egal, was ich tue, ich werde immer Angst haben.“ Zélie ist eine Divîné, deren Mutter in der Blutnacht von Soldaten des Königs ermordet wurde. Wir erleben als Leser, wie sie sich mit dem Rest ihrer Familie durchkämpft: mutig und etwas aufmüpfig. Eine, die erst handelt und dann denkt, aber ständig mit der Angst lebt, dass ihr jemand Schmerzen zufügen oder sie anderweitig verletzen möchte. Ich fand ihre Perspektive am Interessantesten, konnte man doch hautnah spüren, was es bedeutet, Opfer von Rassismus, Vorurteilen, Demütigungen und Hass zu sein. Sie selbst ist aufgrund des Verlustes ihrer Mutter vom Hass auf den König und seiner Familie getrieben und wird im Laufe des Buches vor die Frage gestellt, ob man Kinder für die Fehler ihrer Eltern verurteilen darf und ob sie ihre eigenen Entscheidungen, losgelöst von der Meinung ihrer Eltern, treffen können. „Ich denke an das Leben im Palast zurück, als meine Fesseln aus goldenen Ketten bestanden. Damals hätte ich dagegen kämpfen sollen wie jetzt.“ Amari ist die Prinzessin von Orïsha, ruhig, in sich gekehrt und brav. Ihre Mutter bestimmt ihr Leben und diktiert ihr ihre Gedanken. Bis eine Situation verlangt, dass sie so viel Mut zeigt wie noch nie in ihrem Leben: der Ausbruch aus ihrem goldenen Käfig. Trotz ihrer Weltfremdheit hat sie ein großes Herz und sieht das Gute im Menschen – vor allem in ihrem Bruder Inan. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir sehr gut gefallen, sie kämpft wie eine Löwin für ihre Freunde und stellt sich damit gegen alles, was sie gelernt hat. Und zeigt schließlich mehr Mut als man jemals von ihr erwartet hatte. „Ich werde dir zeigen, was für ein König ich sein könnte.“ Inan ist Kronprinz von Orïsha und Ehre und Pflichterfüllung durch und durch. Ganz so wie sein Vater, der König, es will. Dieser lehrte ihn den Hass auf die Magie – bis eine kleine Berührung das Leben, das er kannte, auf den Kopf stellt und er sich entscheiden muss, welche Seite die Richtige ist und für was es sich zu kämpfen lohnt: für die Anerkennung seines Vaters und Krieg oder aber für ein Miteinander von Maji und Kosidán, den Magielosen, mit der Hoffnung auf Frieden? „Wir können nicht gewinnen. Wir können nicht überleben. Wir hatten nie eine Chance.“ Die Botschaft des Buches, die so gelobt wird.. Ich kann ihr nur zustimmen. Sie IST wichtig. Vor allem wenn man bedenkt, dass das Zielalter ab 14 Jahre ist. Gerade in diesem Alter ist man dabei, sich eine eigene Meinung zu bilden. Man hat vorher womöglich die Ansichten der Eltern geteilt, da man es ja nicht anders kennt. Und diese Ansichten sind vielleicht mir allerlei Vorurteilen behaftet, denen man auf diesem Wege entgegentreten kann. Indem man aufzeigt, welche Konsequenzen Rassismus haben kann. Wie sich Menschen fühlen, die nicht akzeptiert werden. Wie es ist, als Menschen zweiter Klasse angesehen zu werden. Wie es ist, erniedrigt und gedemütigt zu werden. Ja, vor allem auch in Hinblick auf die vielen Menschen, die aus ihrer Heimat zu uns geflüchtet sind, ist es wichtig, Rassismus in einem Jugendbuch zu thematisieren. Eine Situation, die uns vor die Herausforderung stellt, fremde Kulturen willkommen zu heißen, erfordert viel Mut, offene Arme und ein offenes Herz. Und um nun die Eingangsfrage zu beantworten: Ich denke, der Hype ist durchaus gerechtfertigt. Abgesehen von einigen Logikbrüchen und altbekannten Elementen, hat Adeyemi eine Geschichte geschrieben, die mich von Beginn an gefesselt und überzeugt hat – auch wenn man vielleicht wusste, wo die Reise hingehen mag. Freundschaft, Loyalität, Liebe und Hoffnung spielen genauso eine Rolle wie Hass, Rassismus und Angst. Sie erzählt auch von dem Mut, sich von seinen eigenen Vorurteilen zu lösen, einen Ausbruch aus seinem bisherigen Leben zu wagen und sich dabei gegen die eigene Familie zu stellen. Sie erzählt von dem Mut, die Aufgabe anzunehmen, die Hoffnung für ein ganzes Volk zu sein und dabei sein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen. Und von dem Mut, sich zu verlieben, über alle Grenzen und Hindernisse hinweg.
Afrikanisch angehauchte High Fantasy mit vielen mystischen Elementen.
Wow. Einfach Wow. Ich bin ganz verliebt in das Buch. Es ist nicht nur unfassbar spannend, sondern spielt auch einfach mal in einer anderen Welt. Wie erquickend, wie schön, wie bewegend!
Things I didn't like: - the romance between Zélie and Inan, I didn't buy it - the story felt too convenient, especially in the beginning: they just needed to travel to the next city to find exactly what they needed? - why the hell did they waste so much time with that damn festival when they constantly kept saying their time was running out just a few chapters before? - the whole getting to the island storyline felt too convenient - while I really enjoyed Tomi Adeyemi's writing style, there were times I didn't know what exactly was going on - the whole 'Inan-has-magic' was an exact copy of Dorian's storyline in Crown of Midnight, just saying Things I liked: - the romance between Amari and Tzain - AMARI. favorite character by far - magic system - the ending, holy shit
Die Geschichte hat mich so gefesselt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich kann es nicht abwarten das nächste Buch zu lesen.
Ich fands toll, was soll ich sagen :D
Highlight of 2021?!
Toller Schreibstil und interessanter Plot. Ich mochte es gerne, dass die Charaktere nicht so glatt wie in anderen Büchern gezeichnet wurden, sondern alle ihre Stärken aber eben auch Schwächen haben. Nur ein i-Tüpfelchen hat mir noch gefehlt, um ein Highlight zu werden.
Avatar meets Grishaverse
Diese Welt der Maji ist so krass beschrieben und die Autorin hat sich mit ihren Details selbst übertroffen. Ich bin verliebt in diese Reihe und freue mich darauf, die nächsten Bände zu lesen! Ich habe wirklich Angst, wie es weitergeht. Aber die Charaktere haben mein Herz und dieser Plot am Ende?!!???? Ey no way was Bin ganz groß verliebt und riesen Fan von Tomi Adeyemi 😭 ihre Anmerkung am Ende?!!?
This book is amazing. Every character is going through a different journey and they all feel so alive and the magic of this book (both the magic in the story but also the magic of the story) kept me captured the whole time and I could barely put it down.
"As it fades, I see the truth—in plain sight, yet hidden all along. We are all children of blood and bone." I'm lacking the words. This book is so well-written, the end so very poetic, but it is also very real. Zéli, strong, but rash, willing to take risks but sometimes risking too much. She fights for what's hers, and her people's, for what's been taken from them. She's the chosen one, but she's not perfect. She's human, she makes mistakes, but she works to reach her goals even despite them. And she's not alone. Amari and Inan, grappling with their upbringing and what they see and experience. "Duty vs self", questioning what they were taught and trying to do what they believe is right, with varying success. If you're not Zélie, Amari is who you want to be. The one leaving behind what is safe, for what is right, to fight on the right side, next to the chosen one. Inan is the struggles you face, who you fear to be or to become. Tzain – both main and supporting character, I was sad to see him mostly be part of Zélie's and Amari's arcs and not having much of an own, as well as not having his own POV told, even though I see and understand why it didn't fit in. Zélie's and Amari's personal relationship is by far one of the best parts of this book for me personally. They go through so much growth and development, from distrust to fighting next to each other. I very much fell in love with their friendship. When the first hints for the romance were thrown I was sceptical and expected not to like it but it crept up on me and I got surprisingly invested and loved to see them develop. The plot and story were great; complex characters (even the side characters), motives, and personal relationships with a side of magic and characters being caught in between sides and/or questioning their beliefs, what more can you ask for? Seeing Romina Garber in the acknowledgements as being a friend of the author did not surprise me. I've liked the books of both authors for similar reasons: Complex magical worldbuilding mixed with (current) real-life issues. I can't wait to read more of Tomi Adeyemi!
Einst war Zélies Welt heil und unversehrt, damals gab es Magie und ihre Mutter. Eine Welt mit Gestaltwandlern, Flammentänzer die das Feuer beherrschten und Seelenfänger, die über das Leben und den Tod wachten. Doch der König hat alle magisch begabten hinrichten lassen und die Magie aus der Welt verbannt. Bis zu jenem Tag, an dem die Fäden des Schicksals sich bündeln und Zélies mit ihren Weggefährten auf eine waghalsige Reise schicken. Damit die Magie gerettet werden kann muss Zélies über sich und ihre Schatten hinaus wachsen. Die Story faszinierte mich von Beginn an. Die verschiedenen magischen Fähigkeiten waren wundervoll beschrieben. Das Leid dieser Welt förmlich greifbar, weil die Autorin es einfach wunderbar versteht den Leser in ihren Bann zu ziehen. Die Story war einfach spannend und interessant gestaltet, der Schreibstil ausgeschmückt und einfach mitreißend. Was mir besonders an dieser Story gefallen hat, war die Entwicklung die die einzelnen Charaktere durchgestanden haben. Es war einfach faszinierend dabei zuzusehen, wie sie aneinander und miteinander verwoben und wachsen konnten. Bis zur letzten Seite war ich wirklich begeistert und bin sehr sehr gespannt wohin die Reise uns noch führen mag. ❤️ Einen halben Punkt Abzug, weil ich finde dass die erste Hälfte sich zwischendurch ein wenig gezogen hat, aber ab der Hälfte konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. 4,5 ⭐ für eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, Mut und das über sich selbst hinauswachsen. Mit jedem einzelnen Charakter habe ich einfach mit gelitten.

















































