Manchmal ist ein Buch nicht schlecht… aber trotzdem kommt man einfach nicht richtig rein. 🥲📖
Und genau das ist mir mit The Fallen and the Kiss of Dusk von The Fallen and the Kiss of Dusk passiert. Was mich so überrascht hat: Ich habe Mische und Asar schon im ersten Band geliebt. Wirklich. Ihre Dynamik, die Atmosphäre, dieses emotionale Ziehen zwischen den Figuren, genau mein Ding. Deshalb hätte ich NIE gedacht, dass mich dieses Buch in eine kleine Leseflaute zieht. Aber ehrlich? Für mich hat es sich oft gezogen. Und das lag nicht mal an den Charakteren, sondern eher an der ganzen Mythologie dahinter. Zu viele Götter. Zu viele Regeln. Und gleichzeitig wurden diese Regeln ständig umgangen oder gebrochen, sodass ich irgendwann oft den Faden verloren habe. Ich konnte die Welt diesmal emotional nicht richtig greifen. Und trotzdem: Immer wenn spannende Szenen kamen, waren sie RICHTIG spannend. Genau dieses intensive Gefühl, das ich von Carissa Broadbent kenne. Ihr Schreibstil ist einfach unglaublich atmosphärisch und sorgt dafür, dass ich trotzdem weiterlesen wollte. Besonders gefreut habe ich mich über das Auftauchen von Oraya und Raihn. Und ich mochte total, wie sie mit Mische umgehen. 🖤 Was mich allerdings überrascht hat: Dass Mische ein Geist ist, wirkte auf mich oft fast nebensächlich. Dafür gab es irgendwie zu wenige echte Konsequenzen. Gleichzeitig fand ich aber stark, wie die Autorin scheinbare Logikfehler oft ziemlich schnell wieder aufgefangen hat. Am Ende bin ich also irgendwo zwischen: ✨ „Ich liebe den Schreibstil“ ✨ „Ich liebe die Figuren“ und 💭 „Warum komme ich trotzdem nicht richtig voran?“


























































