Das hier ist natürlich nur meine persönliche Meinung. 😊
Jeder empfindet Bücher anders und ich kann total verstehen, wenn andere mit der Geschichte deutlich mehr Spaß hatten als ich.💕 Ich bin außerdem komplett ohne großes Vorwissen in das Buch gestartet. Den Klappentext habe ich bewusst nicht gelesen, weil ich Angst vor möglichen Spoilern hatte und möglichst unwissend an die Geschichte rangehen wollte. Das Einzige, was ich vorher wusste, war, dass es wohl in eine ähnliche Richtung wie Jurassic Park gehen soll — und genau deshalb war ich sofort interessiert. Ein Resort, in dem ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt und zahlenden Gästen präsentiert werden? Als jemand, der Jurassic Park und Jurassic World liebt, klang das erstmal nach genau meinem Ding. Leider konnte mich Extinction insgesamt nicht komplett abholen. Über weite Strecken wirkte die Geschichte für mich sehr langgezogen und es fühlte sich oft so an, als müsste nur alle 50–100 Seiten mal etwas Spannendes passieren, damit die Handlung wieder Fahrt aufnimmt. Dazwischen verlor das Buch für mich leider häufig an Spannung. Die letzten rund 100 Seiten haben dann zwar plötzlich ordentlich Tempo aufgenommen und endlich die Spannung geliefert, die ich mir die ganze Zeit gewünscht hatte. Allerdings kam das für mich fast schon zu abrupt. Statt eines natürlichen Spannungsaufbaus wirkte vieles eher so, als hätte man am Ende nochmal schnell alles auf einmal hineingepackt. ⚠️Kleiner Spoiler zur Erwartungshaltung⚠️ - - - Wer hier mit klassischen Dinosauriern wie Raptoren oder einem T-Rex rechnet, sollte seine Erwartungen vielleicht etwas anpassen. Genau dieses typische Jurassic-Park-Feeling hat mir persönlich nämlich gefehlt. - - - Schlecht fand ich das Buch trotzdem nicht — die Grundidee und das Setting fand ich wirklich spannend. Insgesamt blieb für mich aber leider einiges an Potenzial liegen und gerade mit meinen Erwartungen als Jurassic-Park-Fan war ich am Ende eher enttäuscht als begeister























































