Kommt leider nicht mehr an "Catch-22" heran.
Das Nachfolgebuch zum berühmten "Catch-22" bleibt leider nur im Mittelfeld. Als Hintergrund dienen nun die 90er, in denen sich die Figuren des ersten Buches wiederfinden. Große Themen ist das Altern, das Sterben und das Zu Ende Gehen. Dadurch wird leider wieder nur eine Alte-Männer-Endzeitstimmung gemalt, wodurch das Ganze etwas flach fällt teilweise. Es droht der atomare Krieg in einer Welt in der digitale Simulationen das echte Leben überlappen. Und die Hölle. Das Ende ist aber wieder wunderbar geschrieben.

