Cole, Mabel und Ginger – große Liebe für die kleine Familie Ich brauche unbedingt mehr davon
Für mich ging es mit „Riding The High (Silver Pines Ranch 3)“ von Paisley Hope aus dem blush Verlag erneut nach Laurel Creek. Ich habe mich schon riesig auf die Geschichte von Ginger und Cole gefreut. Schließlich haben wir in den ersten beiden Bänden schon ihren ständigen Schlagabtausch erleben dürfen. Ebenso wie die Funken die immer wieder zu sehen waren. Aber wir wollen ja mal nicht kleinlich werden. Der ein oder andere braucht manchmal etwas länger, um sich seine Gefühle einzugestehen und sich auf die Liebe seines Lebens einzulassen. Das Vorwort lässt mich schon mehr als neugierig werden. ;-) Wie süß darf bitte ein kleines Mädchen sein? Mabel war so herzlich und lieb, ich mochte sie sehr. Und wenn sie dann auch noch gemeinsame Sache mit Ginger macht, bleibt mir nichts anderes übrig, als zu lachen. Die Chemie zwischen den beiden war wirklich unglaublich. Da konnte man wieder mal erkennen, dass man nicht blutverwandt sein muss, um eine gute Mutter zu werden. Ginger mag ich schon von Beginn an der Buchreihe. Ich liebe ihre laute, direkte und freche Art. Zeitgleich mag ich aber auch ihre sensible Art, besonders im Umgang mit Mabes. Wir erfahren, seit wann Ginger in Cole verliebt ist und was sie getan hat oder auch nicht. Cole liebt seinen Job als Sheriff, auch wenn es mal Probleme gibt. Er ist ein mehr als heißer Mann, bei dem man einfach nur schwach werden kann. Auf ihn kann man immer zählen. Zitat: Auch wenn Cole mich dauernd provoziert, ist er gleichzeitig der Erste, den ich anrufen würde, wenn ich Hilfe bräuchte. Neben all dem Necken zwischen Ginger und Cole spürt man auch die Liebe und Zuneigung, die beide füreinander empfinden. Besonders gut gefallen haben mir auch wieder die Unterhaltungen mit Nash, CeCe, Wade und dem Rest der Familie. Man spürt den Zusammenhalt und die Liebe füreinander. Der Schreibstil der Autorin war unterhaltsam, bildlich, sowie angenehm flüssig. Leider kamen ein paar Übersetzungen vor, die man besser im Englischen gelassen hätte. So wurde aus dem „Linedance“ schnell mal der Reihentanz oder aus dem „wet t-shirt contest“ der nasse T-Shirt Wettbewerb. Ebenso gab es auch ein paar logische Fehler. So wirft Ginger Cole ein Stück Pizza zu, obwohl der Pizzabote erst auf der Folgeseite an der Tür klopft. Oder aus Asher Reed der in Band 1+2 ein Mann ist, wurde hier mal eben eine Barkeeperin. Zum Glück ist er in Band 5 wieder ein Mann, der dort sein Glück finden wird. ;-) Mein Fazit Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für diesen 3. Band. Ihr müsst unbedingt zurück nach Laurel Creek reisen und alle Freunde besuchen, denn es gibt einiges zu erleben. Ich würde mich freuen, wenn wir Band 4 und 5 auch noch auf Deutsch lesen dürften. „Riding The High“ erhält von mir 4,5 Sterne.





































































