Hör mal wer da hämmert ...
Tess fliegt für einen Renovierungsaufteages nach Denver, als es ihr plötzlich während des Fluges immer schlechter wird. In Denver wird sie ins Krankenhaus gebracht und bekommt ihre Diagnose: sie ist ein Gestaltswandler und zwar nicht irgendeiner sondern ein Omega. Doch dass soll ihren aktuellen Auftrag nicht beeinflussen. Der Eigentümer der Hütte schon. Hinter Barrett ist ein Alpha und möchte eigentlich nichts an der Hütte verändern, schließlich haben seine verstorbenen Eltern diese so gebaut. Da seine Tante aber ein riesen Fan dieser TikTokerin ist, die alte Häuser wieder renoviert, lässt er sich darauf ein auch wenn er die Risiken des Aufenthalts einer Omega kennt. Der zweite Band der Omegareihe von Lana Ferguson ist und einiges besser als der erste Teil. Mir kommt es so vor, als lernt die Autorin gerade selbst die Eigenschaften ihrer Omegas und Alphas kennen. Da Tess gerade auch erst lernt was es bedeutet ein Omega zu sein, hätte sich das als Einstiegsband angeboten. Viel Plot muss man allerdings nicht erwarten. Tess soll die Hütte renovieren und lernt von Hunter, was es bedeutet ein wolf Shifter und ein Omega zu sein. Beide brauchen eigentlich Geld: Hunter über die Hütte und Tess durch einen Vertrag bei einem Fernsehsender, da ihr Vater schwer krank ist. Beide verlieben sich und sehen erstmal keine Zukunft für sich. Dennoch ist der Verlauf plausible, was beim ersten Band leider nicht der Fall war. Der Spice war passend und angemessen. Wobei einiges natürlich auf Klischees zurückgeht, aber hey, eine eingeschneite Hütte? Warum nicht? Etwas nettes für zwischendurch, mit einem plausiblen Plot. Besser als Band 1





