Freddie und Cara finden einen Sarg im Keller.
Als sie ihn öffnen sieht man eine Flasche mit einem Etikett Vampirodem.
Als sie den Deckel öffnen enthüllt es einen Vampir (durstigen Vampir)
Der Schreibstil gefiel mir auch hier wieder echt gut, weil er locker, aber auch amüsant und spannend ist. Leider war mir die Geschichte insgesamt ein wenig zu langatmig und hatte etwas repetitives an sich, was mich schnell gelangweilt hat.
Während die Figuren typisch R.L. Stine sind - frech, furchtlos, unterhaltsam - hing mir die Stimmung zu sehr im Keller. Mir hat irgendwann der Reiz gefehlt.
Um zwischendurch ein paar Kapitel zu lesen, eignet sich die Geschichte aber super!