Mary Ventura was supposed to be a quick intervention, a clean fun, maybe a first try with that big name Sylvia Plath. And the writing is not bad at ill. It creates impressive pictures, beautiful scenes. But then again I am simply not sure wat the artist wanted to tell me. Yes I can see that ultimate picture, some readers draw; for me it somehow seems more plausible that Ms Plath points insistent into the direction that only we ourselves are responsible for the decisions we make and the roads we take. Becoming aware that we have to make choices is the first step of al. Without that there can't be hope. In general, I really liked the writing itself, I loved the figures. But the story behind was a little too thin and vague for my taste.
Da ich Plath’s Buch ,,Die Glasglocke“ sehr mochte, war ich äußerst gespannt wie mir diese Kurzgeschichte von ihr gefallen wird. Zumal ich mir durch den Klappentext auch nicht genau vorstellen konnte, was mich erwarten wird. Zuallererst möchte ich diese wundervolle und hochwertige Ausgabe loben! Das Cover ist wirklich toll und wird bestimmt nicht mein letztes Buch aus der Insel-Bücherei bleiben. Die Handlung ist von Beginn an spannend, aber auch verwirrend. Man fragt sich, warum Mary diese rätselhafte Reise antreten muss, obwohl sie doch eigentlich gar nicht möchte und was hat es mit dem neunten Königreich auf sich, von dem sie noch nie gehört hat…? Doch sobald man weiterliest, findet man auf diese Fragen schnell Antworten und begreift, was sich für eine wichtige und tiefsinnige Message hinter dieser Kurzgeschichte verbirgt! In der Geschichte geht es um Selbstfindung, Selbstermächtigung und darum, selbstständig zu werden und die Dinge mal selbst in die Hand zu nehmen – was ein sehr wichtiges und motivierendes Thema meiner Meinung nach ist. Diese Kurzgeschichte macht nochmal deutlich, wie wahr doch das Sprichwort ,,In der Kürze liegt die Würze“ ist. Fazit: Eine tiefsinnige, spannende und inspirierende Kurzgeschichte über eine junge Frau, die auf einer rätselhaften Reise Erfahrungen sammelt, reift und lernt, dass es manchmal besser ist die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Für Sylvia Plath Fans ist diese Geschichte ein Muss! Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.


