Den ersten Teil habe ich echt schnell weggelesen. Beim zweiten Teil tat ich mich schwer.
Es hat eine Weile gedauert bis ich mich mitziehen lassen konnte. Somit lag das Buch auch zeitweise angefangen rum. Aber das letzte Viertel hat mich dann gefangen. Nun freue ich mich auf den dritten Teil.
Dieser Teil gefiel mir schon besser als der erste von den Handlungen und der Spannung her. Was mich nur sehr gestört hat war, dass es keine Kapitel in diesem Buch gibt. 😭
Nachdem Alice und Hatcher im letzten Band den Jabberwock unter Kontrolle gebracht haben, verlassen sie die alte Stadt um in den Wald zu gehen, nur um erstmal von einer großen verbrannten Wüste empfangen zu werden. Als sie schließlich doch den Wald erreichen, werden sie auch noch getrennt, wodurch Alice gezwungen ist, über sich selbst hinauszuwachsen.
Wie schön war bitte Alices Entwicklung in diesen Teil? Auch wenn sie noch soviel Angst hatte, hat sie es geschafft, trotzdem mutig zu bleiben und den lauernden Gefahren zu trotzen. 😍 Sie lernt viel über ihre Magie und die Welt außerhalb der Stadt und dass es auch draußen so ungerecht zugeht, nur eben auf eine andere Art und Weise. Die Erzählweise ist auch im zweiten Teil märchenhaft düster und ich konnte mir die trostlose Wüste und den schaurigen dunklen Wald gut vorstellen, genauso wie die grauenhaften Ereignisse, die Alice zu verfolgen scheinen. Trotzdem gibt sie nicht auf und kämpft, sowohl für sich, als auch für Hatcher, ja sogar für die Menschen, die sie auf ihrem Weg trifft. ❤️🔥
Das Ende hat mich dann irgendwie doch total berührt, v.a. auch die Freude der Kinder 🥹 Und auch wenn es ein wenig nach 'und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage' klang, war es nicht so Pillepalle wie in Märchenbüchern, wo man sich nichts anderes als ein perfektes Traumpaar vorstellt, welches keinerlei Probleme mehr haben wird. Hier war es realistischer, da sich die Beiden gegenseitig akzeptieren, mitsamt ihrer Verrücktheit und Eigenheiten und es machte nicht den Eindruck, dass es keine Hindernisse mehr geben wird, eher wie eine Aufgabe, die man gemeinsam bewältigt . Wie Alice schon richtig erkannte: »In der Welt gibt es nicht immer nur Schwarz und Weiß, sondern auch viele Abstufungen von Grau.« und genauso gilt das auch für Beziehungen ❤️🩹
Der zweite Teil hat mir tatsächlich fast noch besser gefallen als der erste. Ich hatte hier deutlich mehr Spannung und Aufregung beim Lesen, auch wenn das Buch insgesamt etwas weniger brutal ist. Dafür ist die Story umso fesselnder, vor allem, weil man mehr über die Schwarze Königin erfährt. Ihre Hintergrundgeschichte wird kurz, aber prägnant erzählt, was perfekt zur Spannung beiträgt.
Wie schon im ersten Band bleibt die Atmosphäre durchgehend düster und unheimlich, nur eben nicht ganz so extrem brutal. Stattdessen liegt der Fokus stärker auf Alice selbst. Besonders interessant fand ich, dass sie diesmal ohne Hatcher auskommen muss und sich den Herausforderungen alleine stellt.
Gerade dieser Aspekt hat mir richtig gut gefallen, weil man dadurch Alice‘s Entwicklung viel intensiver miterlebt. Sie wächst über sich hinaus, lernt, an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben, und wird unabhängiger. Das macht sie als Figur noch spannender.
Auch der Schreibstil unterstützt die Stimmung wieder perfekt, kalt, düster und direkt. Man ist sofort wieder in Alices grausamer Welt drin, ohne großes Vorgeplänkel. Alles wirkt ungeschönt, roh und stellenweise immer noch brutal, aber genau das macht für mich den Reiz der Reihe aus.
Der zweite Teil dieser Buchreihe hat mich nicht ganz so überzeugt, wie der erste Teil. Wahrscheinlich fand ich es einfach schade, dass Alice sich alleine durch die Gefahren schlagen musste. Natürlich war am Ende (fast) alles wieder gut und es gab ein Happy End, welches mich sehr erfreut hat. Es ist viel Verwirrendes und viel Fantasy in diesem Buch, sodass man sich erst einmal einfinden muss. Wenn man dann drin ist, liest es sich flüssig weg und man wird in den Bann gezogen der düsteren Welt von Alice und ihrem Hatcher 🐺
Wesentlich besser als der erste Teil. Wer einmal in die neue Welt von Alice eingetaucht ist und sich mit dem ersten Teil anfreunden konnte wird auch diesen mögen! Wo dieser weniger düster ist. Alice legt im diesen Tei der Geschichte eine schöne Entwicklung hin.
In diesem Teil fühle ich die Verbindung zwischen Alice und Hatcher mehr.
Die Riesen aus dem Wald sind auch mega interessant, genau wie die Hintergrundgeschichte vom Wald, dem Dorf und dem grauen König. Klasse! Charaktere bleiben weiterhin genial ausgebaut.
Gefühlt ist die ganze Welt verrückt, magisch und grauselig zugleich. Aber lebendig.
Hier habe ich das Ende wirklich gefühlt und auch wie die Story endet. War gut gelöst!
Würde Band 1+2 gerne irgendwann mal wieder lesen. Und dabei bin ich eigentlich echt keine Re-Readerin.
Alice und Hatcher haben sich richtig gut weiterentwickelt, vorallem Alice kann sich nun sehen lassen. Fand die Geschichte wie immer sehr spannend und gruselig, mitunter richtig cool dargestellt. Neue Charaktere kamen hinzu und hat dem ganzen einen Hauch von Mysteriösität verliehen. Band 2 hat sehr gut an den 1 Band angeknüpft.
Wenn du diese Tür öffnest,
führt dich der Weg zur Königin...
... oder zum nächsten ABENTEUER. 👸🧙♀️
Wieder großartig 😍
Vorallem das Ende 🤩 das hätte ich wirklich nicht erwartet und mich schon die ganze Handlung gefragt ... (will nicht spoilern) was denn jetzt ist!? 😅 Und dann buuuummmm! 😊
Und der Anfang 😍 Ich fand das irgendwie total süß 🫣 Auch wenn es das evtl nicht sein sollte 🤣 wenn man bedenkt wer erzählt 🐈
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Auch gibt es wieder jedemenge Zauber und Zauberwesen 🥰 Blutig und grausig ist es auch wieder aber etwas anders finde ich 😁
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Eigentlich dachte ich es geht in Band 3 weiter 🫣 Sollen aber nur 4 Kurzgeschichten sein 😬🤔
Mal schauen ...
Leider hat sich der zweite Band für mich ziemlich gezogen – stellenweise wirklich wie Kaugummi. Dass es keine klaren Kapitel gab, hat das Lesen zusätzlich erschwert und für wenig Struktur gesorgt. Die Handlung bestand größtenteils daraus, dass Alice von Ort zu Ort gewechselt ist, während das eigentliche Ziel der Geschichte schnell aus dem Fokus geraten ist. Dadurch fehlte mir Spannung und ein roter Faden. Band 1 hat mir im Vergleich deutlich besser gefallen und konnte mich mehr fesseln. Trotzdem bin ich neugierig auf Band 3.
Band 1 war schon richtig gut, aber Band 2 ist nochmal auf eine ganz andere Art spannend und hat mich komplett gepackt. Die düstere Wonderland-Atmosphäre und die Mystery-Vibes treffen genau meinen Geschmack – ich konnte kaum aufhören zu lesen. Für Alice im Wunderland-Fans ist das meiner Meinung nach ein absolutes Muss. 🖤🐇👑
Der erste Teil hat mich sooo begeistert und wenn wir ehrlich : Nach dem ersten Buch hätte es ruhig enden können.
Die Story war OK ...! 🙄🙄🙄
Ich fand es ultra schade ,dass Hatcher vielleicht nur zu 10% Sendezeit hatte. 🐺🐺🐺
Was gut war: das Buch hat gezeigt, dass Alice ein wirklich gutes Krisenmanagment entwickelt hat!🫅
Werde ich trotz der Mittelmäßigkeit des 2.Buches den nächsten Teil lesen?
...Hell yes 💀🤣😵💫
Meine Kritikpunkte vom ersten Band bleiben fast komplett bestehen und trotzdem macht dieses Buch ein bisschen mehr Spaß…der Hype um die Bücher erschließt sich mir trotzdem nicht🤷♂️
Im Gegensatz zum ersten Buch ist die Story an sich einfach ein Bisschen interessanter und es gibt deutlich mehr Schauplätze/Ortswechsel als im ersten Abenteuer.
Was aber bleibt sind ziemlich uninteressante/blasse Hauptcharaktere, kaum „lebendige“, weil sehr spärlich beschriebene Schauplätze und im Endeffekt nur Action von A nach B.
Klar das Buch ist wieder recht kurz geraten- aber ein bisschen mehr Tiefe hätte man doch rein packen können🤷♂️.
Und immer wenn es irgendwie andeutungsweise was wirklich interessantes/interessante Charaktere gibt, isses/ sind sie auch schon wieder weg.
Ich sag nur „die drei Riesen“ und „das Dorf“.
Da wäre sehr sehr viel mehr drin gewesen an Potenzial!!!
Schade.
Aber wem der erste Band gefallen hat, wird diesen Teil noch deutlich mehr feiern.
Ich hatte ein (klein) wenig mehr Spaß und wage mich bald an Teil 3.
Dieses Buch, der zweite Band von die Chroniken von Alice, ist weniger Brutal als das erste. Für mich hat es sich etwas gezogen und Alice nervte, ab dem Zeitpunkt als Hatcher verschwand, tierisch. Ihre ständigen Mimimis und rum gezicke und kein Bock Einstellung haben mich zweifeln lassen ob ich das Buch nicht doch abbreche, aber ich habe das Buch noch eine Chance gegeben und weiter gelesen und zum Ende hin wurde es sehe viel besser. Als war, als hätte die Autorin selber bemerkt, das Alice eine kleines Kind war, was runzickte und sich verhalten hat, als hätte es kein Eis erlaubt bekommen. Es gab diesmal nicht so viel Blut, was ungewohnt war, aber eine Nette Abwechslung. Ich mag es, das Alice gewachsen ist, sowie auch ihre Magie endlich vernünftig entdeckt hatte und nun auch versteht wie sie ihre Magie einsetzen kann
Ich bin gespannt auf denn dritten Teil. Ob es wieder so lahm anfängt oder stark anfängt und auch nicht nach lässt
„Es fühlte sich nach überleben an. Alice war es leid, immer nur zu überleben…Sie wollte leben, wirklich leben. So wie ganz normale Menschen.“
Dieser Band hat mir deutlich besser gefallen als der erste, der sich in der Mitte etwas in die Länge gezogen hat.
Die Geschichte ist hier viel spannender und die düstere Atmosphäre bleibt durchgehend spürbar – stellenweise fühlt man die Verzweiflung und Ausweglosigkeit der Protagonistin sehr intensiv.
Besonders die charakterliche Entwicklung von Alice hat mich überrascht, und einige Wendungen machen die Lektüre richtig fesselnd.
Dieses Buch fand ich etwas schwächer als das erste. Die Geschichte ist nicht so ausgegangen wie ich es mir gewünscht habe aber es ergänzt die Reihe sehr gut. 👍🏻
Teil 2 lass sich auch gut, war vom Handlungsstrang aber bei weitem nicht so gut wie Teil 1. Der Anfang war auch recht zäh.
Zwischenzeitlich war das eigentliche Ziel teilweise außer Acht gelassen. Am Ende löste sich jedoch alles auf.
Bewertung: Die Chroniken von Alice – Die Schwarze Königin
Mir hat Die Chroniken von Alice – Die Schwarze Königin insgesamt gut gefallen. Das Buch ließ sich flüssig lesen und hat mir wirklich Spaß gemacht. Die düstere Atmosphäre und die eigene Interpretation der Alice-Geschichte fand ich besonders gelungen.
In der Mitte der Geschichte zog sich die Handlung allerdings kurz etwas, was den Lesefluss leicht gebremst hat. Am meisten gestört hat mich jedoch, dass das Buch keine Kapitel hat – das machte das Lesen und Pausieren manchmal etwas unangenehm.
Trotz dieser Kritikpunkte ist es ein lesenswertes Buch, das mich gut unterhalten hat.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆
Ich habe das zweite, direkt nach dem ersten angefangen. Jedoch war der Anfang echt trocken. Somit habe ich dann erstmal aufgehört und das Buch in 3 Etappen gelesen weil mir der Anfang wirklich nachgehangen hat.
Im Vergleich zum ersten ist es deutlich weniger „blutrünstig“ die Story wurde auch schlichter gehalten.
Im zweiten Teil begleiten wir Alice und Hatcher auf der Suche nach seiner Tochter Jenny. Doch zwischen Flüchen, Zaubern und dunklen Mächten muss Alice lernen, ihre eigene Magie zu beherrschen – und merkt dabei, dass sie allmählich selbst dem Wahnsinn verfällt. Düster, spannend und ein bisschen blutig .
Ich hatte vor einigen Jahren den 1. Teil gelesen und fand ihn großartig.
Daher freute ich mich, endlich den 2. Teil lesen zu können.
Ich fand den Anfang sehr zäh. Auch auf Grund dessen, das die Kapitel ellenlang sind. Ich hatte mal nachgeschaut, das erste Kapitel ist um die 130 Seiten lang.
Was ich etwas schade fand, das der Fokus mehr auf Alice gelegt wird, mochte ich Hatcher in der Geschichte etwas mehr.
Insgesamt fand ich den 2. Teil schwächer, trotzdem habe ich die Reihe um Alice sehr gemocht.
Das Buch ist 70% Wanderweg, 10% neue Charaktere und deren Story und 20% Ende.
Das Buch schließt direkt an den ersten Teil an, und löst auch fragen, die im ersten Teil noch offen geblieben sind.
Hab ich nahc dem ende des zweiten Teils noch Fragen: JA ... Werden die im dritten Teil geklärt: Schauen.
Die Geschichte fühlt sich etwas an, als wollte man unbedingt noch 2 weitere Bücher machen, um die Geschichte rund um Alice und Hatcher weiter zu ziehen. Es hätte mir jedioch gereicht, wenn weniger Wanderweg und mehr Story der Charaktere oder der Welt passiert wären.
Hätte ich den dritten Teil nicht schon hier, würrde ich mir diesen warscheinlich vorerst nicht kaufen, da die Reihe auch mit einem "offenen" Ende für mich fertig ist.
Der zweite Teil der Chroniken von Alice führt die düstere Reise von Alice spannend fort und knüpft gut an den ersten Band an. Die Atmosphäre bleibt fesselnd, auch wenn die Handlung sich stellenweise etwas zieht. Ich hätte mir manchmal tiefere Einblicke in die Charaktere gewünscht, dafür liegt der Fokus stärker auf Alice’ innerer Reise. Trotzdem bleibt die düstere Stimmung erhalten und die neuen Figuren bringen noch mehr Wahnsinn mit ins Spiel.
"The world is not made of things that are black and white but shades of grey [...]"
What was missing in the first book, got in this one. We get truly chilling scenes, real emotion, and this time, felt like the characters were in dangerous situations they wouldn't escape from easily. We're not overwhelmed by a mass of characters, and Henry takes more time to develop their background stories. What surprised me most was that she stepped back from the sheer gruesomeness of the first book, where it felt like everyone was being r*ped, eaten, or killed. Instead, she explores different kinds of horror, which, in many ways, made the story even more effective.
... Nicht ganz so düster wie Teil 1
Aber mehr Abenteuer und mehr Magie.
Das fand ich sogar noch spannender zu lesen und die Geschichte rund um Alice,ihr Kräfte und Hatcher läuft auf ein aufregendes Ende zu.
Finden sie Jenny? Wer ist die weiße Königin? Und wer die schwarze?
Sie treffen auf viele neue Gesichter, einige gut gesinnt und andere weniger.
Aber auch ein bekannter aus der Stadt bleibt ein Begleiter
Viel Spaß beim Lesen
Der erste Teil hat mir etwas besser gefallen. Trotz nur weniger Seiten, hat sich dieses Buch manchmal sehr gezogen und Alice ist auf ihrer Reise immer nur von Ort zu Ort gegangen und das eigentliche Ziel der Reise war schnell vergessen. Und das es keine richtigen Kapitel gab, hat beim Lesen auch ein bisschen gehemmt.
Die verschiedenen Charaktere fand ich aber wieder gut dargestellt und viele sind mir ans Herz gewachsen. Auch das Alice nie aufgegeben hat, hat mir sehr gut gefallen.
🖤 Buchrezension: "Die Schwarze Königin" von Christina Henry 🖤
Dunkel. Brutal. Märchenhaft verstörend.
Der zweite Teil der Chroniken von Alice führt uns tiefer in eine grausame Fantasywelt, in der nichts märchenhaft ist – außer vielleicht der Stil. Alice kämpft nicht nur gegen Monster, sondern auch gegen die Dunkelheit in sich selbst
Christina Henry schreibt so bildgewaltig, dass man die Schatten fast greifen kann. Wer auf düstere Märchen-Adaptionen steht, wird dieses Buch verschlingen. 💀🕯️
⭐ Fazit: Albtraumhaft schön – aber nichts für zarte Gemüter.
🔪🩸 4,0/5
Die Story fand ich recht langweilig und hat mich irgendwie so gar nicht bekommen.
Die Kapitel waren einfach auch viiiiiiiel zu lang, dass hat mich Monk einfach auch extrem genervt.
Naja war ok aber Motivation für den 3. Teil habe ich gerade wirklich nicht.
Der zweite Teil ist meiner Meinung nach viel besser als der erste Teil und macht Lust auf den nächsten Band der Reihe. Der erste Teil war sehr viel blutiger. Dieser Teil zieht sich beim Lesen etwas, hat mir aber insgesamt viel besser gefallen.
Nachdem ich nun Band 1 gelesen hatte, wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Alice und Hatcher weiter geht. Finden sie Jenny, Hatchers Tochter?
Die ersten beiden Bände sind wirklich gelungen, auch wenn sie sich voneinander unterscheiden. Teil 1 setzt auf Gewalt und Teil 2 ist doch eher nachdenklich und tiefgründiger. Es geht düster weiter, allerdings weniger blutig und brutal. Die Stimmung wirkt hoffnungslos, grau, düster und dennoch schafft es die Autorin, dass der Leser auf ein Happy End hofft. Band 1 und 2 sind definitiv keine Bücher für Kinder.
Beide Protagonisten, Alice und Hatcher, entwickeln sich weiter, insbesondere bei Alice ist das zu erkennen. Hatcher wirkt weiterhin düster und hoffnungslos auf mich. Alice muss lernen, ihren Fähigkeiten zu vertrauen. Beide tragen ein schweres düsteres Schicksal und all ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle sind auch in diesem Band authentisch und nachvollziehbar. Ich mag es, dass die Autorin einige Geheimnisse und Rätsel für den Leser bereithält.
Mich störte diesmal die fehlende Kapitalaufteilung. Das war in Band 1 besser. Kapitel sind für mich immer ideal, um das Buch auch mal beiseitelegen zu können.
Die ständigen Rückblenden, die Alice in ihr Leben vor dem Kaninchen versetzen, waren ermüdend. Dies verzögerte das Voranschreiten der Handlung unnötig und machte den Text stellenweise langatmig Alice wirre Gedankengänge und kindliche Abschweifungen, charakterisieren zwar die Figur, haben aber keine Auswirkungen auf die Handlung. Dies ist nur für den Leser hilfreich, der Band 1 nicht gelesen hat.
Ich hoffe, dass ich in Band 3 Antworten auf meine offenen Fragen erhalte.
Angekommen im Wunderland: Zwischen Fantasie und Dunkelheit
Der zweite Band ist deutlich fantastischer als der erste, mit weniger Blut, aber ebenso düster und gruselig. Alice und Hatcher fliehen aus der Stadt und müssen durch das Reich der weissen Königin, um Hatchers Tochter Jenny zu finden. Nach einem heftigen Wutanfall verschwindet Hatcher, und Alice kämpft sich allein durch einen verfluchten Wald voller seltsamer, gefährlicher Wesen. Dabei entdeckt sie ihre Magie und wird innerlich erwachsener und selbstbewusster.
Die Welt ist bizarr und folgt keiner normalen Logik, was die Geschichte spannend macht. Gemeinsam mit Alice lüftet man Geheimnisse, die zunächst hinter schwerem Samt verborgen sind. Die weisse Königin und ihre Gefolgsleute sind die einzigen Gegner, wodurch der Ton ruhiger und trauriger als im ersten Band wirkt, mit Fokus auf Schicksale statt brutaler Gewalt.
Der flüssige Schreibstil fängt Alices wirre Gedanken gut ein, sodass die Handlung trotz komplexer Erinnerungen klar bleibt. Besonders spannend ist ihre Entwicklung vom verängstigten Mädchen zur starken jungen Frau. Die Geschichte fesselt komplett, das Ende passt perfekt, und ich freue mich auf den Kurzgeschichtenband.
Der 2. Teil schleisst perfekt an den 1. ab. Jedoch ist das Buch in drei Teilen aufgeteilt und hat sonst keine Kapitel, wodurch es anstrengend war es zu lesen. Dieser Band war echt Zeh und langweiliger als der erste. Mir hat die Storylinie nicht so gefallen, wie im ersten.
Auch an Band zwei der Chroniken von Alice hatte ich hohe Erwartungen. Ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Obwohl Band 1 einen unvergleichlichen Charme hatte, überzeugt dieser Teil mit einer ganz anderen Seite des schrecklichen Wunderlandes. Das Ende lässt einiges an Überlegungen offen. Alles in allem definitiv empfehlenswert und ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin
Bereits den ersten Band fand ich unglaublich gut. Das Ende des ersten Teils war für mich kurzzeitig enttäuschend. Jedoch bin ich schnell zu der Meinung gekommen, dass es ein Geniestreich der Autorin war!
Jetzt hier im zweiten Band, habe ich nicht weniger erwartet. Ich muss sagen, er war dennoch ein klein wenig schwächer als der erste, wobei ich nicht genau sagen kann wieso.
Alice' Entwicklung ist der Hammer! Das war war dahingehend so großartig geschrieben. Christina Henry hat zum einen das Dunkle, das was einem schwierig oder gar unüberwindbar vorkommt, beschrieben. Das, was einen jeden Menschen gerne zurückhält. Die eigenen Blockaden, Ängste, Glaubenssätze etc.
Auf der anderen Seite beschreibt sie so eindrucksvoll, dass man sich davon nicht beherrschen lassen muss! Ich liebe es. ❤️
Ja die Story an sich war wieder sehr herzzerreißend und manchmal auch echt heftig! Dennoch schafft die Autorin es, dass man weiterlesen will. Dass man die Entwicklung der Geschichte & der Charaktere weiter mitverfolgen will. Denn, was sie auch hier wieder genial gemeistert hat, ist die Art & Weise, wie Alice die Schatten besiegt, wie sie das Böse bezwingt.
Vielen Dank für diese wundervollen Bücher. 🙏🏽🎶
Das Buch ist gut gelungen und eine tolle Fortsetzung. Allerdings sind die spannenden Situationen etwas zu kurzatmig und hätten gerne noch etwas länger sein können.
Ich mochte die Storys und die Wendungen im Buch sehr gerne. Schade finde ich, dass es gefühlt kaum romantische Interaktion mit Hatcher gab. Ich hatte gehofft, dass sich dies in diesem Teil entwickelt.
Was mich an diesem Teil sehr gestört hat, sind die gedankliche Abschweifungen von Alice. Sie hat diese in diesem Teil relativ oft und das ist manchmal echt anstrengend. Auch wiederholen sich ihre Gedanken oft das hätte man sich meiner Meinung echt sparen können.
Wieder einmal eine düstere Versioun von Alice im Wunderland. Das Buch ist sehr gut und einfach geschrieben wodurch mat gut in die Geschichte reinkommt und auch voran kommt.
Mir persönlich hat dir erste Version jedoch besser gefallen da ich sie spannender gefunden habe und der Gruselfaktor war etwas höher
Etwas für Fans von Alice im Wunderland. Wie beim ersten Band gilt - gute Idee, ausbaufähige Umsetzung
In Band 2 der Chroniken von Alice geht die Reise von Alice und Hatcher im gleichen Stil weiter, wie in Band eins. Auch diese Geschichte ist wieder grundsätzlich in sich abgeschlossen und könnte unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden.
Die Ideen der Autorin sowie der Schauplatz und die Charaktere haben mich auch hier wieder sehr angesprochen. Die Art und Weise, wie sie bekannte Figuren aus der Originalerzählung nimmt, in ihre eigene Geschichte einpflegt und daraus dann ihre ganz eigenen Figuren macht, konnte mich auch hier wieder begeistert. Nichtsdestotrotz hat mich auch diese Geschichte, wie bereits die Story im Band davor, sehr verwirrt zurückgelassen. Einerseits erreicht mich die Autorin voll und ganz mit der von ihr geschaffenen Welt und wie sie sie ausschmückt, sodass gewisse Charaktere und der Plot wohl noch lange in meinem Kopf herumspuken werden. Andererseits besteht immer eine gewisse Distanz zu ihren handelnden Figuren und ich fühle mich nie vollends „gefangen“ in ihren Büchern. Ein Teil meines Herzens ist Feuer und Flamme während der andere irgendwie total unterkühlt gegenüber der Handlung und ihren Protogonisten ist. Ob es an der Schreibweise der Autorin liegt oder nur an meiner persönlichen Wahrnehmung, kann ich nicht sagen, aber für mich verleiht es der Reihe dadurch etwas Einzigartiges. Die Verbindung zwischen Hatcher, dem blutrünstigen Schlächter von Schnucke, und Alice, der Zauberin, rundet diese Einzigartigkeit in ihrem Balanceakt zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit dann noch perfekt ab. Die Liebesgeschichte der beiden, wenn man das überhaupt so nennen kann, ist in ihrer Andersartigkeit nicht nur sehr bewegend, sondern hebt sich von den Oberflächlichkeiten unserer Zeit ab. Wer sehnt sich nicht danach, um seiner selbst Willen geliebt zu werden, von einer Person, die einem bedingungslosen Rückhalt und Loyalität entgegenbringt .......
Fortsetzungen sind ja oftmals leider enttäuschend, dies trifft hier aber zum Glück nicht zu. Der 2te Teil der Alice Trilogie ist genauso überzeugend wie der 1ste Teil.
Die Reise von Alice geht weiter und ist wieder genauso düster aber ein bisschen weniger blutig. Trotzdem genauso unterhaltsam und schnell zu lesen wie Teil 1.
Auf geht's zu Teil 3. 😉