bei zweihundertfünfzig knoten.
interessante geschichte, die an das frühere internet erinnert. es geht darum, dass wir muster erkennen zu glauben, wo keine sind. die auflösung der geschichte hinterlässt mehr fragen als antworten.
Er hat ’ne Ente ins Gesicht gekriegt, bei zweihundertfünfzig Knoten. 🦆
Der Roman hatte mir erstmal die Sprache verschlagen – also hier mein Versuch, die Erfahrung in Worte zu fassen:
Die Geschichte beginnt in London. Dort ist die New Yorker Hauptfigur Cayce Pollard beruflich unterwegs. Die Mustererkennung ist Teil ihres Jobs als «Coolhunterin» und dank ihrer «Marken-Allergie» ist sie besonders erfolgreich.
Der Schreibstil hat seinen eigenen, angenehmen Charakter und beschreibt eindrücklich ihre Stimmung, Modebeobachtungen und die Städte, in die sie reist. Ihre Gedanken waren nachvollziehbar und fühlten sich realistisch an. CayceP ist mir mit jeder Seite sympathischer geworden.
Auch die detaillierte Beschreibung von ihrem Alltag im Jahr 2002 hat mir sehr gefallen.
🤍🖤🩶