Ein Buch das jeder gelesen haben sollte
Die Unschuld zweier Kinder – und eine Tragödie, die sprachlos macht 💔 🕊️
„Der Junge im gestreiften Pyjama“ ist eines dieser Bücher, die nicht laut nach Aufmerksamkeit verlangen. Es erzählt seine Geschichte mit einer beinahe kindlichen Einfachheit – und genau darin liegt seine erschütternde Kraft. Ich habe das Buch gelesen, um es mit dem Film zu vergleichen, und war überrascht, wie nah beide Werke beieinanderliegen. Die Verfilmung hält sich nahezu 1:1 an die Vorlage; lediglich das Ende wurde minimal gekürzt. Selten habe ich eine Adaption erlebt, die den Geist eines Buches so treu einfängt. Schon lange bevor die eigentliche Tragik ihren Lauf nimmt, schlich sich eine tiefe Melancholie zwischen die Zeilen. Es waren keine dramatischen Szenen, die mich berührten, sondern die stille Unwissenheit, die kindliche Freundschaft und die bedrückende Ahnung dessen, was unausweichlich bevorsteht. Ich bemerkte erst spät, dass mir leise Tränen über die Wangen liefen – noch bevor überhaupt etwas Schlimmes passiert war. John Boyne gelingt es, das Unfassbare aus der Perspektive eines Kindes zu zeigen. Dadurch trifft jede Erkenntnis, jede Begegnung und schließlich jede Entscheidung umso härter. Das Ende hinterlässt keine lauten Worte, sondern eine beklemmende Stille, die noch lange nach dem Zuklappen des Buches bleibt. Ein zutiefst trauriges, bewegendes und wichtiges Buch, das mich emotional genauso getroffen hat wie der Film – vielleicht sogar noch mehr. ⭐⭐⭐⭐
Ein MUSS
Selbst wenn dieses Buch nicht auf Zustände zurückgreifen würde, wie sie in Deutschland einmal gewesen sind, wäre es eine der mitreißendsten Geschichten, die ich bisher gelesen habe. Das Buch fängt die kindliche Unschuld auf besondere Weise ein. Bruno, der Hauptprotagonist, kann weder „Führer“ noch „Auschwitz“ richtig aussprechen. Wir erleben die Nazizeit aus Kinderaugen – aus der Sicht eines Jungen, dessen Vater SS-Offizier ist und damit beauftragt wird, eines der bekanntesten Konzentrationslager zu leiten. Anfangs ist die Geschichte sehr rührend, und man muss sogar leicht lächeln, wenn man die kindliche Naivität und Hoffnung sieht, die Bruno trotz dieses bitteren Umfelds in sich trägt. Die Augen eines Kindes sind einfach dazu berufen, noch das Gute in der Welt zu sehen. Dann folgt die Begegnung mit Schmuel, dem Jungen auf der anderen Seite des Zauns, der angeblich nicht gut genug war, um mit Bruno spielen zu dürfen. Bruno, der gesunde Junge, der im Buch im Gegensatz zu Schmuel sogar etwas dicklich beschrieben wird, trifft auf den Jungen im gestreiften Pyjama, dessen Hände nur noch aus Knochen zu bestehen scheinen, dessen Haut grau geworden ist und dessen Adern deutlich hervortreten. Trotzdem entwickelt sich zwischen ihnen eine Freundschaft. Denn wie könnte es anders sein? Kinder entwickeln Freundschaften ganz selbstverständlich – es sind die Erwachsenen, die Unterschiede zwischen Menschen sehen. Obwohl einige Situationen entstehen, in denen Bruno erkennen könnte, dass er und Schmuel nicht gleich behandelt werden, bewahrt er bis zum Schluss seine kindliche Unschuld. Und dann folgt das Ende. Es hat mir schlichtweg die Sprache verschlagen. Für Kinder ist es ein unglaublich ungerechtes Ende. Doch für einen Vater, der verantwortlich ist für den Tod so vieler Menschen, der so viele Kinder zu Waisen und so viele Eltern kinderlos gemacht hat, wirkt es vielleicht sogar wie eine gerechte Strafe. „Der Junge im gestreiften Pyjama“ steht zwar auf dem Lehrplan vieler Schulen, doch eben nicht an jeder. Dabei sollte es Pflichtlektüre sein – bundesweit vereinheitlicht, sodass jeder dieses Buch einmal in seinem Leben lesen muss. Nicht nur wegen der Geschichte selbst, sondern um zu verhindern, dass sich solche Taten jemals wiederholen. Denn auch wenn dies eine fiktive Geschichte ist, wissen wir anhand der Videoaufnahmen und Berichte aus jener Zeit alle, dass die dargestellten Ereignisse keineswegs weit hergeholt sind, sondern der Realität erschreckend nahekommen.

Worte reichen für dieses Buch nicht aus…
Über dieses Buch Worte zu finden, fällt schwer — so wie bei vielen Geschichten, die dieses Thema behandeln. Die Geschichte von Bruno und Schmuel geht tief unter die Haut und bleibt noch lange im Herzen zurück. Sie erzählt von Freundschaft, Zusammenhalt und kindlicher Unschuld, aber gleichzeitig auch von unvorstellbarem Grauen. Besonders bewegend ist die Art, wie die Welt aus Brunos Augen gezeigt wird. Seine Naivität und sein Unverständnis gegenüber dem, was hinter dem Zaun geschieht, machen die Geschichte umso erschütternder. Mit jeder Seite spürt man mehr die grausame Realität, die hinter allem verborgen liegt. Dieses Buch ist traurig, emotional und unglaublich wichtig. Es zeigt, wie dunkel Menschen sein können — aber auch, wie stark Freundschaft selbst in den schlimmsten Zeiten sein kann. Ein Buch, das man niemals vergisst.
Puh😮💨
Was soll ich sagen… Erstmal ist es ein super Buch gewesen, aber es bringt einen wirklich zum Nachdenken. Der Schreibstiel war flüssig zu lesen, auch wenn ich mich erst kurz daran gewöhnen musste. Es geht um Bruno, den 9 jährigen Sohn eines Kommandanten während des 2. Weltkriegs. Sie ziehen nach Ausschwitz neben das Konzentrationslager und Bruno lernt Schmuel kennen, ein Junge genau in seinem Alter. Jedoch lebt dieser auf der anderen Seite des Zauns…. Aufjedenfall eine klare Empfehlung von mir 💕
Ich will, dass jede Person diese Buch liest
Es hat so viele Tiefen und *Spoiler Warnung* den Holocaust aus Sicht diese naiven Kindes zu lesen tut so weh. Du weißt die ganze Zeit, das es so viel schrecklicher ist, aber hoffst für dieses Kind, dass es es nie herausfindet, obwohl du willst, dass es versteht, das sein Leben ein Paradies ist im Gegensatz zu Schmuels. Bis zum bitteren Ende behält er den Glauben, dass die Soldaten diese Menschen nicht aus dem tiefsten Herzen hassen. Du merkst wie ein Kind seinen Vater liebt, aber nach und nach zwar eigentlich merkt wie unmenschlich er ist, es aber aus purer Liebe nicht glauben will.
💔
Ich musste das Buch für die Schule lesen und keine Ahnung....es ist so traurig und so schlimm das so etwas passiert ist (nicht die Geschichte selber sonderen alles drumherum). Jedenfalls ein Buch was von einem wichtigen Thema handelt und jeder gelesen haben sollte. Ich kann sonst eigentlich gar nichts dazu sagen, da es so ein ernstes Thema ist.
Es geht unter die Haut
Sehr tiefgründiges Buch und regt sehr zum Nachdenken an. Es ist aus der Sicht eines kleinen Jungen geschrieben, der mit seiner Familie nach Auschwitz zieht. Sein Vater ist ein sehr hohes Tier für die Soldaten. Der kleine Junge versteht nicht, wieso andere Menschen gefangen gehalten werden und versucht es herauszufinden und findet sogar einen Freund. Das Ende hat mich stark mitgenommen 😔

Ein Plädoyer gegen das Vergessen
Dieses Buch ist ein erschütterndes Meisterwerk. Durch die kindliche, naive Sicht von Bruno auf die Grausamkeit des Holocausts entsteht ein Kontrast, der unter die Haut geht und den Leser völlig fassungslos zurücklässt. Wenn man heute auf das Buch zurückblickt, wird seine Relevanz nicht kleiner, im Gegenteil. In einer Zeit, in der politische Diskurse oft wieder polarisierter werden und das „Wir gegen Die“ erschreckend leicht Gehör findet, führt uns Boyne drastisch vor Augen, wohin Entmenschlichung führt. Der Holocaust war ein zivilisatorischer Bruch, ein unfassbares Verbrechen, das auf dem systematischen Auslöschen von Empathie basierte. Das Buch erinnert uns daran, dass Vorurteile und Hass oft dort beginnen, wo die Neugier auf das Gegenüber endet. Es ist eine Warnung, wie wichtig es ist, Mauern ob physischer oder ideologischer Natur zu hinterfragen. Fazit: „Der Junge im gestreiften Pyjama“ ist weit mehr als eine historische Erzählung. Es ist eine notwendige Erinnerung an die Tragödie des Holocaust, die nicht in Vergessenheit geraten darf. Es fordert uns dazu auf, auch heute wachsam zu sein, unsere eigene Menschlichkeit zu bewahren und den Wert jedes einzelnen Lebens ungeachtet der Herkunft oder der Umstände über alles andere zu stellen. Ein absolut ergreifendes, wichtiges Buch, das jeder einmal gelesen haben sollte.
Emotianal, traurig und herzerwärmend zugleich. Wunderbar geschrieben
Uff..
.. darf man ein solches Buch, mit solch einem Thema, mit 5 Sternen bewerten? Ich habe keine Worte für das Buch, außer das man es aus meiner Sicht gelesen haben sollte. Das wird einem noch ziemlich lange im Kopf bleiben.

Eine Geschichte, die das Herz schwer macht 🕊️💔
Manchmal gibt es Bücher, die einen so sehr in ihren Bann ziehen, dass der Alltag komplett in den Hintergrund rückt. "Der Junge im gestreiften Pyjama" war für mich so ein Fall – das typische „nur noch ein Kapitel“-Buch. Obwohl ich eigentlich überhaupt keine Zeit hatte, musste ich es in einem Rutsch durchlesen. Ich konnte Bruno einfach nicht allein lassen. 📖⏳ Warum mich dieses Buch erschüttert hat: Naivität trifft auf Grausamkeit: Durch Brunos unschuldige Augen auf die Schrecken des Holocausts zu blicken, ist fast unerträglich. Besonders eine Frage hallt in meinem Kopf nach: "Aber wo genau lag der Unterschied?, fragte er sich. Und wer entschied, welche Leute die gestreiften Anzüge und welche Leute die Uniformen trugen?" 👕🛡️ Sprachloses Ende: Ich war auf vieles vorbereitet, aber mit diesem Ende habe ich absolut nicht gerechnet. Es hat mich vollkommen kalt erwischt und völlig sprachlos zurückgelassen. Ich saß noch lange Zeit nach dem Zuklappen des Buches einfach nur da. 😭😶 Bittere Aktualität: Am Ende des Buches schreibt John Boyne: "Dies ist das Ende der Geschichte von Bruno und seiner Familie. Natürlich geschah dies alles vor langer Zeit, und etwas Ähnliches könnte nie wieder passieren. Nicht in diesen Tagen. Nicht in diesem Zeitalter." Diese Zeilen geben mir eine unfassbare Gänsehaut. Wenn man sich die heutige Welt ansieht, wirkt dieser Satz leider wie eine bittere Warnung, die wir noch immer nicht gelernt haben. Es sieht aktuell leider gar nicht danach aus, als wäre diese Gefahr gebannt. Fazit: Ein kleines Buch mit einer gewaltigen, zerstörerischen Kraft. Es ist schmerzhaft, traurig und so unglaublich wichtig. Wer dieses Buch liest, wird die Welt danach mit anderen Augen sehen. 🕊️🕯️
💔
„Der Junge im gestreiften Pyjama“ ist ein Buch, das ein so wichtiges Thema behandelt. Eine Geschichte an die ich mich noch lange erinnern werde!
Ein gutes Buch, das lange nachwirkt
Mir wurde dieses Buch schon öfter empfohlen. Es ist unglaublich emotional geschrieben und hat mir definitiv das Herz gebrochen. Ein klares Ja, weil es so vieles zeigt und viel Raum für Gefühle und Nachdenken lässt.
A book about a young boy from Germany, written in his perspective with so many things he doesn’t understand going on in the world to this time.
Oh my god. This book is so moving, I nearly cried in the end.. The story is beautifully told from the perspective of little Bruno, everything about his family, friends and people he dislikes. Words and things he doesn’t underhand but that can be clear to the reader even more than to him himself. And it ends with a message so clear I believe everyone should read this book to learn from it first hand. Never forget our history, let’s learn from it and never let this happen again. So moving.

Manche Geschichten brechen einem still das Herz 💔
„Der Junge im gestreiften Pyjama“ hat mich emotional komplett zerstört. Die Geschichte aus Brunos kindlicher Sicht zu erleben, war gleichzeitig unschuldig, berührend und unfassbar erschütternd. Bruno versteht überhaupt nicht, wo er ist, was dieses Lager bedeutet oder warum Schmuel so traurig, dünn und kahlgeschoren ist – und genau diese Naivität macht alles nur noch grausamer. Man liest mit dem Wissen, das Bruno nicht hat, und genau diese Hilflosigkeit zerreißt einem beim Lesen das Herz. Die Freundschaft zwischen ihm und Schmuel ist so rein und ehrlich, dass jeder gemeinsame Moment gleichzeitig wunderschön und schmerzhaft ist. Das Buch zeigt auf eine leise, aber unfassbar eindringliche Weise, wie wichtig Erinnerung ist und dass solche Geschichten niemals vergessen werden dürfen. 5/5 Sterne – ein stilles Meisterwerk, das einem erst das Herz wärmt und es einem dann mit der letzten Seite für immer bricht. 💔
Nicht das Buch, das ich erwartet habe.
Ich muss sagen, ich bin etwas sprachlos. Sowohl über über die gesamte Darstellung als auch über das Ende des Buches, welches es mir mit dem ungewöhnlichen Schreibstil aus der Sicht eines Kindes, gespickt mit ständigen Wiederholungen ganzer Sätze nicht leicht gemacht hat. Wir begleiten in diesem Buch Bruno, den neun- später zehn-jährigen Sohn des Kommandanten von „Out-With“ (in der deutschen Übersetzung „Auswisch“). Aber es ging mir beim Lesen nicht in den Kopf, dass dieser Junge älter als fünf oder sechs Jahre sein soll. Ich kann mir nicht erklären, wie der Sohn eines solch überzeugten Vaters in dem Alter kein Verständnis für die Welt um ihn herum gehabt haben sollte. So naiv ist kein Kind dieses Alters mehr und zu der damaligen Zeit wäre doch von Seiten des Vaters aus längst damit begonnen worden Einfluss auf die Gedanken des Jungen zu nehmen. Im gesamten Verlauf der Geschichte wird Bruno auch kaum klüger. Im Großen und Ganzen fehlt mir der lautstark aufklärende, mahnende Charakter, den ich bei diesem Buch erwartet hatte, weil dies durch die übertrieben naive Darstellung des Jungen in meinen Augen zu stark abgemildert wurde. Bruno muss am Ende mindestens zehn Jahre alt sein und dennoch gibt es bis zuletzt keinen Moment der Erleuchtung, nichts wird beim Namen genannt. Ich finde es höchst fragwürdig die Geschichte so darzustellen. In der Hoffnung, dass die ganze Thematik lautstarker und deutlicher angegangen wird als im Buch, überlege ich nun aber zum Vergleich auch den Film zu schauen.
Sehr emotional…
Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne ist ein bewegender und zugleich erschütternder Roman, der aus der Perspektive eines unschuldigen Kindes die Grausamkeit des Holocausts beleuchtet. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Bruno, der mit seiner Familie von Berlin in die Nähe eines Konzentrationslagers zieht. Dort lernt er hinter einem Zaun den gleichaltrigen Schmuel kennen – einen Jungen im „gestreiften Pyjama“. Zwischen den beiden entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft, die die Grenzen von Herkunft, Religion und Realität überwindet. Der Autor schafft es, die Geschichte bewusst naiv zu erzählen. Gerade diese kindliche Sichtweise macht die Handlung so eindringlich und emotional. Bruno versteht die Welt um sich herum nicht vollständig – und genau das lässt die Leser die grausame Wahrheit umso stärker spüren. Besonders beeindruckend ist die schlichte, klare Sprache, die dennoch tief unter die Haut geht. Das Ende ist tragisch und bleibt lange im Gedächtnis. Es regt zum Nachdenken an und zeigt auf erschütternde Weise, wohin Vorurteile und Unmenschlichkeit führen können. Fazit: Ein sehr emotionales, wichtiges Buch, das trotz seiner Einfachheit eine enorme Wirkung entfaltet. Es eignet sich besonders, um jüngeren Lesern einen Zugang zu einem schwierigen historischen Thema zu ermöglichen. Absolut lesenswert.
Ein Buch , welches man gelesen haben sollte !

Eine Geschichte über Unschuld und Grausamkeit
Der Junge im gestreiften Pyjama von John Boyne ist eine eindringliche und zugleich herzzerreißende Geschichte. Im Mittelpunkt steht der neunjährige Bruno, der im Dritten Reich als Sohn eines SS-Offiziers aufwächst. Als sein Vater aus Berlin an einen neuen Ort versetzt wird – den Bruno nur als „Aus-Wisch“ versteht – muss die Familie umziehen. Dort ist Bruno schnell gelangweilt und fühlt sich einsam. Hinter dem Garten entdeckt er jedoch einen langen Zaun, hinter dem viele Menschen leben, die alle gestreifte „Pyjamas“ tragen. Eines Tages trifft er dort auf Schmuel, einen Jungen in seinem Alter. Die beiden beginnen, sich jeden Nachmittag am Zaun zu treffen und entwickeln trotz der Trennung eine Freundschaft. Bruno versteht dabei lange nicht, was dieser Ort wirklich ist und was um ihn herum passiert. Die Geschichte wird komplett aus Brunos kindlich-naiver Perspektive erzählt, was sie gleichzeitig besonders und sehr beklemmend macht. Als Leser weiß man mehr als die Hauptfigur – und genau dadurch trifft die Geschichte emotional umso stärker. Ein bewegender Roman über Unschuld, Freundschaft und die grausame Realität des Holocaust. Kein leichtes Buch, aber eines, das gelesen werden sollte.
Ich finde es unpassend hier eine Sterne Bewertung abzugeben. Man sollte das Buch definitiv selber lesen
Ich habe davor in der Schule schon Damals war es Friedrich gelesen aber dieses Buch hatte es in sich. 😮💨 Die Ereignisse die man dann am Ende doch noch vorher sehen konnte waren sehr traurig und ich habe erstmal danach geweint. 😭😭 Ich kann das Buch aber dennoch empfehlen, da es wichtig ist und man davon zumindest mal ein Buch gelesen haben sollte. Der Schreibstil hat mur nich so gut gefallen, da es sehr viele Wiederholungen gab. Aber ansonsten wirklich zu empfehlen.
Die harte Vergangenheit von uns Menschen, die das Buch erzählt Und es hat mich sehr berührt. Ich musste ein paar Stellen schon paar Tränchen vergessen, da mich einfach die Geschichte so mitgenommen hat. Ich hab den Film jetzt auch gerade beendet und finde wirklich beides sehr interessant und auch aus der Sicht zum kleinen Jungen mal zu sehen, was das passiert ist, ist ne andere Sache. Lies auf jeden Fall, weil ich finde das gehört dazu zu wissen, was mit den Leuten passiert ist. Denn sie verdienen den größten Respekt.

„Der Junge im gestreiften Pyjama“ von John Boyne ist berührend geschrieben. Der Schreibstil ist schlicht, aber passt sehr gut zur kindlichen Perspektive der Geschichte. Durch Brunos Blick bekommt man viele Einblicke in die kindliche Wahrnehmung der damaligen Zeit. Ich konnte mich gut hineinversetzen und habe sehr mitgefühlt. Ein sehr wichtiges Buch, das zeigt, warum wir diese Zeit nie vergessen dürfen.
Einfach unfassbar erschreckend, herzergreifend und fesselnd. So eine Geschichte muss man einfach durch die naiven Augen eines Kindes sehen. Mein Herz schreit.
Diese Sicht des kleinen Jungen auf die Zeit und die Geschichten haben mich einfach umgehauen. Diese Durchgehende Kindliche Unschuld und der Versuch es alles positiv erklären zu können, aus seiner Sicht hat mich sehr getroffen.

Ein Must Read
✧ 𝐊𝐥𝐚𝐩𝐩𝐞𝐧𝐭𝐞𝐱𝐭: Die Geschichte von »Der Junge im gestreiften Pyjama« ist schwer zu beschreiben. Normalerweise geben wir an dieser Stelle ein paar Hinweise auf den Inhalt, aber bei diesem Buch - so glauben wir - ist es besser, wenn man vorher nicht weiß, worum es geht. Wer zu lesen beginnt, begibt sich auf eine Reise mit einem neunjährigen Jungen namens Bruno. (Und doch ist es kein Buch für Neunjährige.) Früher oder später kommt er mit Bruno an einen Zaun. Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt. ✧ 𝐙𝐢𝐭𝐚𝐭: „Es war fast, als wären sie gleich.“ (der deutsche Junge Bruno und der jüdische Junge Shmuel - Feststellung aus der Sicht der Kinder) ✧ 𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐞𝐢𝐧𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤: Ich habe das Ende gekannt, und das machte es irgendwie sogar noch schlimmer. Jedes Mal, wenn Bruno etwas sagte, das mit „wenn ich einmal groß bin“ anfängt, hatte ich einen Kloß im Hals. Natürlich spielt die Geschichte zu einer Zeit, in der sehr viele Grausamkeiten geschehen sind. Die Beobachtungen aus der Perspektive des 9-jährigen Bruno, mit seiner Naivität und Unschuld, seinem reinen Herzen und seiner Unfähigkeit, sich all das vorzustellen, was vor seiner Tür geschah, hat mir jedes Mal eine Gänsehaut bereitet. Denn er beschreibt Dinge, die man als Leser oft weiterdenken muss. Er kann ja mit seinem Unwissen nur objektiv berichten, kennt aber selten die Tragweite dessen, was er beobachtet. Ich habe kaum Worte, um zu beschreiben, was beim Lesen in mir vorging, und noch immer vorgeht, lange nachdem ich es beendet habe. Vor allem ist es Trauer, denke ich… Ich habe immer Angst vor diesem Buch gehabt. Diese Art Geschichten sind für mich schlimmer zu ertragen, als jedes Horror Buch. Da mein Sohn dieses Buch aber aktuell in der Schule liest, habe ich es nun auch gelesen und ich muss mich jedes Mal erst sammeln, bevor wir über die einzelnen Kapitel sprechen, um nicht loszuheulen. Klingt nicht nach einem spaßigen Leseerlebis, oder? Und doch finde ich, ist dieses Buch ein Must Read. Nein, es ist nicht bequem, aber so verdammt wichtig. Diese Geschichte will nicht nur zeigen, welche Ungerechtigkeiten geschehen sind, sondern gibt mir auch Hoffnung auf das Gute in den Menschen. Wir brauchen solche Geschichten, damit wir niemals vergessen, und niemals zulassen, dass es sich wiederholt.
Ich habe mir ja gedacht, dass es ein trauriges Ende hat. Aber damit hab ich nicht gerechnet ☹️
Ein Buch das man nicht vergisst!
Bisher hatte ich weder Berührungspunkte mit dem Buch, noch mit dem Film, weshalb ich fand das es endlich Zeit war dieses Werk kennenzulernen. Von der ersten Sekunde hatte mich der Schreibstil gepackt und ich war zu jeder Zeit gerührt von Brunos Naivität. Es war schön zu lesen, wie, aus der Sicht eines Kindes, jeder Mensch gleich viel wert ist, bis diese Sichtweise leider durch Erwachsene zerstört wird. Nachdem ich das Buch beendet hatte, habe ich den Film gesehen und dieser war für mich ebenfalls sehr gut gelungen. Allerdings war Brunos Innenwelt bei Weitem nicht so ausführlich dargestellt wie im Buch, was ich sehr schade fand. Ein sehr wichtiges und leider wieder zeitgemäßes Buch, das jeder einmal gelesen haben sollte!
Der KZ-Roman von John Boyne war ein Must-Read. Es war spannend bis zum Ende hin und als Belohnung für das abschließen des Buches kann man sich zusätzlich den Film angucken.
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„Natürlich geschah dies alles vor langer Zeit, und etwas Ähnliches könnte nie wieder passieren. Nicht in diesen Tagen. Nicht in diesem Zeitalter“ 💔😭
Es war so emotional aus der Sicht eines Kindes zu lesen. Top
So ein krasses Buch über so ein wichtiges Thema!
Unglaublich wichtiges Thema!
Das Buch behandelt ein so wichtiges Thema und versucht einem die Geschehnisse von Früher näher zu bringen. Die Art, dieses durch die naiven Augen eines neunjährigen Jungen zu erzählen, hat mir gut gefallen. Ein Buch, was jeder einmal lesen sollte.
Sehr bewegend
Ein schwieriges, aber wichtiges Thema.
Der Junge im gestreiften Pyjama hat mich tief erschüttert und noch mehr Gänsehaut ausgelöst als die Verfilmung.
Der Junge im gestreiften Pyjama hat mich tief erschüttert und noch mehr Gänsehaut ausgelöst als die Verfilmung. Es ist unglaublich schwer, dieses Buch zu lesen: Einerseits möchte man Bruno für seine Naivität fast böse sein, weil er so lange nicht erkennt, was die grausame Wahrheit hinter dem Zaun bedeutet. Andererseits kann man ihm nicht wirklich Vorwürfe machen – er ist ein Kind, das die Zusammenhänge der Erwachsenenwelt schlicht nicht erfassen kann. Genau diese kindliche Perspektive macht die Geschichte so schmerzhaft und zugleich so eindringlich. Das Buch ist von großer Bedeutung, weil es auf leise, aber umso wirkungsvollere Weise zeigt, wohin Unmenschlichkeit und Wegsehen führen. Es ist ein Werk, das lange nachhallt und das eigentlich jeder gelesen haben sollte.
Dieses Buch bleibt im Kopf
Ich hatte den Film vor einiger Zeit zufällig angesehen und musste dann auch das Buch dazu lesen. Den Film fand ich super mit einem unerwarteten Ende. Das Buch fand ich eine tolle Ergänzung um mehr die Gedanken von den beiden kleinen Jungen zu verstehen. Ganz toll geschrieben und definitiv zu empfehlen
KZ Roman Aus der Perspektive des Sohnes des Lagerkommandanten, der auf der anderen Seite des Zauns einen Freund findet, wird das Lager Auschwitz beschrieben. Interessant - der Neunjährige weiß nicht, was wir heute wissen. Er versucht sich das Lager durch seine Beobachtungen zu erklären. Lesenswert
Man kann das Thema an sich heranlassen oder auch nicht. Man kann, wenn man es nicht an sich heranlassen will, Fehler finden, sollte sich aber stets darüber im Klaren sein, dass dies kein Sachbuch sondern Fiktion ist.
Überrascht anders ala der Film
Endlich habe ich auch das Buch zum Film gelesen bzw. gehört. Überraschend fand ich vor allem, dass das Buch einen anderen Fokus hat als die Verfilmung. Während im Film hauptsächlich die Freundschaft zwischen den beiden Jungen im Mittelpunkt steht, legt das Buch viel mehr Wert auf den Hintergrund: den Umzug, das Leben davor und darauf, wie es überhaupt zu allem kommt. Gerade diese Perspektive hat mir gut gefallen, weil sie die Geschichte noch einmal anders wirken lässt. Insgesamt kann ich das Buch daher auf jeden Fall empfehlen – besonders auch für alle, die den Film bereits kennen.
![„[…] und etwas Ähnliches könnte nie wieder passieren. Nicht in diesen Tagen. Nicht in diesem Zeitalter.“](https://social-cdn.read-o.com/images/1769633335065-6.jpg)
„[…] und etwas Ähnliches könnte nie wieder passieren. Nicht in diesen Tagen. Nicht in diesem Zeitalter.“
Als ich zum ersten Mal das Wort „Aus-Wisch“ las, brach mein Herz.💔 Es ist ein wundervollen Buch durch die Augen eines naiven Jungen, der die Schrecken der Welt nicht sehen kann, nur seinen besten Freund.
Sehr mitfühlende Geschichte 🥺
Wir alle haben ja diverse Geschichten gelesen, gehört und gesehen zu dem Thema. Aus einer Perspektive eines kleinen Jungen der nicht alles versteht ist clever. Man kommt gut in die Geschichte rein. Bruno und Schmuel zwei Kinder die zu der Zeit aus verschiedenen Welten politisch kamen aber dennoch gleich sind. Eine Freundschaft die über ein Jahr entstanden ist als Bruno mit seinem Eltern aus Berlin umziehen mussten weil sein Vater beruflich den Standort wechselte. Eine Schwester die denkt sie sei “erwachsen” und Bruno der seine drei besten Freunde zurück lassen musste. Bruno fand in Schmuel ein neuen besten Freund und einen halt den Umzug zu überstehen. Aber Schmuel lebt auf der anderen Seite des Zauns der ihn und Bruno trennte. Das Buch ist sehr zu empfehlen. Mitreisend und mitfühlend 🫶🏽❤️
John Boyne erzählt die Geschichte des 9-jährigen Brunos, der mit seiner Familie nach „Aus-Wisch“ ziehen muss. Getrennt durch einen hohen Stacheldrahtzaun trifft er auf Schmuel – den Jungen im gestreiften Pyjama. Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, sondern eine hochemotionale Reise. Die Geschichte lebt von der Stille zwischen den Zeilen und der tiefen Symbolik einer verbotenen Freundschaft. Es ist eine Erzählung, die mit großer Feinfühligkeit und Respekt geschrieben wurde und den Leser mit einer erschütternden Klarheit zurücklässt.
Es ist ein sehr trauriges Buch aber dadurch lernt man was mit den Menschen früher eigentlich gemacht wurde.
Emotional und inspirierend
Der Autor beschreibt die Geschichte von Ausschwitz aus einer Perspektive aus der man sie so noch nicht gehört hat nämlich aus der eines naiven Kindes das nicht versteht welche Grausamkeiten im Lager passieren. Das Buch hat die Botschaft wir sind alle Menschen und kein Mensch hat das Recht sich über einen anderen Menschen zu erheben. In gewissen Denkweisen fühlt man sich selbst in seine eigene Kindheit zurückversetzt und fühlt sofort mit Bruno dem Erzähler der Geschichte. Das Ende ist deshalb umso herzzerreißender. Die letzen Sätze des Buches lassen den Leser ebenfalls mit einem Denkanstoß zurück. Kann die selbe Geschichte in diesen Tagen in unserem Zeitalter genauso geschehen ? Toller lyrischer Schreibstil, trotz der ernsten Thematik darf sogar an einige Stellen geschmunzelt werden
ergreifend, wie der Film
MUST read!!!!
The last two chapters broke me💔💔💔
Wow, das war traurig 🥲
Mein erstes Buch mit dem Thema. Es hat mich sehr interessiert und ich war auch positiv überrascht (trotz natürlich des schweren Themas) 🤍 Ehrlich gesagt fand ich die ersten Seiten etwas langweilig. Bis Burno den Jungen kennenlernt, dauert es erstaunlich lang, fand ich. Aber als sich die beiden dann kennlernten, nahm alles deutlich Fahrt auf. Ich mochte die beiden Jungen sehr gerne, umso trauriger war dementsprechend die gesamte Geschichte 🤍 Heftiges Thema, brutale Wahrheiten und dieses Buch zeigt auf direkteste Art, wie sinnlos und banal diese ganze Geschichte war und es im Endeffekt jeden treffen konnte. Es war einfach so schrecklich. 17|01|2026

Ich habe letzte Nacht Der Junge im gestreiften Pyjama beendet und wow… ich sitze immer noch mit diesem Kloß im Hals da. 5 ⭐️, ohne zu zögern.
Dieses Buch ist einfach unglaublich lehrreich und gleichzeitig so unfassbar herzzerreißend. Die Entscheidung des Autors, die Geschichte des Holocaust aus der Sicht eines naiven Kindes zu erzählen, ist meiner Meinung nach genial, weil es alles nochmal viel klarer und brutaler zeigt… gerade weil Bruno selbst nicht versteht, was um ihn herum passiert. Die Geschichte hat mich emotional komplett abgeholt und ehrlich gesagt auch zerstört. Man merkt erst durch diese kindliche Perspektive, wie grausam das alles wirklich war. Ich finde, dieses Buch sollte wirklich jeder mindestens einmal gelesen haben. Pflichtlektüre, aber im besten Sinne. Wenn ihr nach einem Buch sucht, das euch berührt, aufrüttelt und lange im Kopf bleibt: das ist es. 💔📖

















































