
Unfassbar, welche Köpfe sich solche Geschichten ausdenken. Sollen sie doch kommen, ich bin jetzt ready 👽🛸

Unfassbar, welche Köpfe sich solche Geschichten ausdenken. Sollen sie doch kommen, ich bin jetzt ready 👽🛸
In meinen Augen lesbar, aber kein Muss.
Ich fand die Szenerie recht schwierig zu durchblicken. Oft wurden Orte eingeführt die schwer einzuordnen waren und mir persönlich ist der Schreibstiel nicht so zugefallen. Abgesehen davon aber eine gute Geschichte und wenn man bedenkt aus welcher Zeit das Werk stammt, sehr kreativ und nicht weit weg von einigen aktuellen since-fiction Storys.
Das Science-Fiction-Klassiker war für mich bereits das vierte Buch von Wells, nachdem ich zuvor schon Die Zeitmaschine, Der Unsichtbare und Die Insel des Dr. Moreau gelesen habe. Was mich immer wieder zu ihm zurückbringt, sind seine Themen: Wells hatte ein bemerkenswertes Talent dafür, große Ideen in Geschichten zu verpacken. Fast immer kreisen seine Romane um die Hybris des Menschen – sei es die Hybris einzelner Wissenschaftler oder der gesamten Menschheit. Auch hier steht genau dieser Gedanke im Mittelpunkt. Wells erinnert seine Leser daran, dass der Mensch weder allmächtig noch unantastbar ist. Der Fall kann schnell kommen – und manchmal sind es ausgerechnet die banalsten Dinge, die darüber entscheiden. Diese Idee finde ich nach wie vor sehr stark und erstaunlich zeitlos. Mit Wells’ Schreibstil tue ich mich allerdings oft schwer. Seine Texte wirken auf mich manchmal so trocken und berichtartig, dass das Lesen anstrengend werden kann. In Der Krieg der Welten funktioniert dieser Stil für mich allerdings besser als in einigen seiner anderen Bücher. Der erzählende Bericht eines Augenzeugen passt gut zu einer Invasionsgeschichte und lässt die Ereignisse fast wie eine Chronik erscheinen. Was bei mir allerdings nicht ganz angekommen ist, ist die Panik und Bedrohung, die man oft mit dieser Geschichte verbindet. Vielleicht liegt das auch daran, dass das legendäre Hörspiel von , das damals für echte Aufregung sorgte, meine Erwartungen geprägt hat. Beim Lesen blieb dieses Gefühl der unmittelbaren Katastrophe für mich eher aus. Auch die Figuren bleiben – wie so oft bei Wells – recht eindimensional. Sie dienen vor allem dazu, die Idee und das Szenario zu tragen, weniger dazu, als komplexe Charaktere im Gedächtnis zu bleiben. Trotz dieser Punkte bleibt Der Krieg der Welten ein interessantes Stück Literaturgeschichte mit einem starken zentralen Gedanken. Für mich steht das Buch thematisch jedoch etwas im Schatten von Die Insel des Dr. Moreau, die ich persönlich noch eindringlicher fand.
I enjoyed reading the book. Its characters and dialogues didn’t catch me that much though.
It’s hard to read at first but after some time you begin to embrace how Wells creates vivid images with words. I enjoyed reading it. Its characters and dialogues didn’t catch me that much though.
Ein großer Wegbereiter der Science-Fiction - aber ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte
Vielleicht liegt es an dem deutschen Titel, aber ich bin tatsächlich von einer Art globalem Konflikt ausgegangen, welcher aus einer Art Vogelsperspektive ausgebreitet und geschildert wird. Stattdessen bekommen wir eine Art Bericht eines unmittelbar betroffenen Engländers aus dem Londoner Umfeld, welcher seine Erlebnisse nach dem Verschwinden der Marsianer schildert. Wir bekommen dabei aber hauptsächlich seine Sicht der Dinge und seinen Informationsstand, vieles darüber hinaus wird nur in Kommentaren angerissen oder gänzlich unbeschrieben gelassen. Ich glaube ich habe hier etwas mehr Action und Drama erwartet 😄Aber es ist nicht schlecht gewesen, für die Zeit des Erscheinens stecken unheimlich viele interessante Ideen schon drin und für Ende 19. Jahrhundert fand ich die Schilderung überraschend morbide und brutal (aus heutiger Sicht natürlich nicht bzw. Eher soft) und man muss dem Werk bzw. Wells einfach zu Gute halten, dass er das Genre (mit) begründet hat. Dafür gibt's nochmal einen halben Legacy-Stern extra.

Der Klassiker…
…im Science-Fiction Genre 👽🛸 Zu diesem Buch muss man nicht mehr viel schreiben, da es jeder kennen sollte. Und wer es nicht kennt…, einfach mal lesen! Was mich aber verblüfft hat, ist das H. G. Wells schon 1898, also vor 127 Jahren, dieses Buch veröffentlicht hat. Besonders musste ich über eine Begebenheit schmunzeln, welche auf dem Roman beruht. Und zwar hat Orson Welles ein Hörspiel für das Radio geschrieben. Dieses wurde 1938 im Radio gesendet und obwohl vorher als Hörspiel angekündigt, brach vereinzelt Panik unter der Bevölkerung aus, welche dann teilweise die Städte fluchtartig verließen. Man dachte, dass dies eine echte Invasion von Außerirdischen sei. Zu gerne hätte ich das live miterlebt 🤣
Spannend und detailreich aber mit abruptem Ende
Ich fand die Erzählart sehr interessant, es ist formuliert wie ein Tagebucheintrag und so habe ich mich immer wieder dabei erwischt zu denken, dass es reale Begebenheiten sind und wie wir das wohl überleben konnten. Das Ende und diese unerwartete Wendung hat mich sehr zum schmunzeln gebracht. Ich hätte mir allerdings gewünscht, zumindest in ein paar Sätzen zu lesen, was die Frau und Cousine in den vergangenen Wochen erlebt haben. Auch über den Verbleib des Bruder erfahren wir nichts. An sich fand ich es aber sehr spannend und detailreich beschrieben. Zeitweise aber fast schon zu langatmig, und dafür endet es dann etwas unbefriedigend und es bleiben Fragen offen, da hätte ich einfach gerne noch ein paar Sätzen mehr zu der Frau, Cousine und dem Bruder lesen wollen.

Was passiert wenn die Marsianer die Welt erobern? Halten die Menschen zusammen? Können die Marsianer besiegt werden und wenn ja wie? (Vielleicht kleine Spoiler) Auf all diese Fragen liefert das Buch antworten. Erstaunlich und erschreckend zugleich ist, dass dieses Buch nach 127 Jahren noch immer die Gesellschaft spiegelt. Nach den ersten Angriffen wird den Augenzeugen erstmal nicht geglaubt, anschließend bricht Panik aus. Manche Menschen versuchen dabei auch anderen zu helfen, andere trampeln Menschen einfach zu Tode und wieder andere denken nur daran ihr Geld in Sicherheit zu bringen. Das der endgültige Held der Geschichte nicht etwa der Mensch, sondern die Natur ist, macht dieses Buch unfassbar gut. Man sollte ich einfach wieder mehr auf das wichtige im Leben konzentrieren und die Natur mehr respektieren.
Ein Urgestein der Science-Fiction, das immer noch unterhalten kann🙌🏻
Was passiert, wenn eine fremde Macht eine Zivilisation von geringerem technischen Stand angreift? Besteht eine Chance, den Angriff zu überleben? Und was, wenn die Menschheit diejenigen sind, die angegriffen werden? Spannend, schaurig und zu Weilen scheinbar ohne Hoffnung. H.G. Wells enttäuscht auch mit dieser Geschichte nicht.
Ein Klassiker, den man kennt – und den man gelesen haben sollte. Die Grundidee ist stark, keine Frage. Aber vieles wirkt heute schlicht überholt. Spannung ist vorhanden, aber nicht durchgängig. Kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt feiern. Solide, aber kein Must-Read für alle.
Mein erstes Buch von Wells. Es ist spannend und knackig, man kommt schnell rein. Eine eher kurze und dafür umso spannendere Lektüre. Wells packt eine lange Zeitspanne in ein kleines Buch und es funktioniert hervorragend.

Die Geschichte ist so alt - und so Aktuell!
Man kann es nicht glauben, dass der Roman vor 127 Jahren geschrieben wurde. Es ist so detailreich, wahrscheinlich der erste Sci-Fiction der Geschichte! Es ist so spannend und so genial! Absolute Leseempfehlung dieses Klassikers!
Die Vorstellung einer Invasion der Erde wurde vom Autor phantasievoll bereits vor über 100 Jahren aufgegriffen und detailliert bedacht. Sehr spannend aber beinhaltet leider auch zu ausführliche Passagen, die einfach langweilig waren.
"Ich fühlte mich wie sich ein Kaninchen fühlen mag, das zu seinem Erdloch zurückkehrt und sich plötzlich einem Trupp fleißiger Arbeiter beim Ausheben einer Baugrube gegenübersieht"

Leider muss ich sagen das ich von dem Buch gespalten bin. Einerseits ist die Geschichte und die Idee dahinter unfassbar spannend und interessant. Dafür kann ich es auch jedem Leser empfehlen der in die Science-Fiction und Klassiker Welt eintauchen möchte. Aber! Durch den erzählerischen Schreibstil war es für mich sehr schwer an dem Buch festzuhalten. Mir ist es vor allem schwergefallen mir die Protagonisten bildlich vorzustellen. Allerdings war die Beschreibung der Umwelt und des Geschehens unfassbar gut und bildlich vorstellbar. Vom Spannungsbogen hätte ich ebenso etwas mehr erwartet, er war für mich nur mittelmäßig vorhanden. Aber eins sag ich euch, es mal anzulesen und zu schauen ob es für euch etwas ist kann ich euch trotzdem nur Raten.
Bin nicht so reingekommen.
Mit H. G. Wells sehr bildlichen und detailliertrn Beschreibungen kann man sich die Ankunft der Marsianer und alles was darauf folgt sehr gut vorstellen.
Obwohl das Buch Ende des 19. Jahrhunderts erschien, ließ es sich wirklich gut lesen. Und die sprachlichen Unterschiede zu Heute waren nicht all zu groß. Wells verwendet einer sehr bildliche und detaillierte Beschreibung der Geschehnisse. Das macht es einem leicht, sich diese Wesen und alles was in diesen relevanten zwei Wochen passiert sehr gut vorstellen. Ich habe die Geschichte sehr gemocht.
Die Idee war für damalige Zeiten gewiss revolutionär. Und auch heute begeistert sie noch. Nicht umsonst ist Der Krieg der Welten bis heute schon über 10x verfilmt worden. Allerdings empfand ich das Buch an sich leider als ziemlich langweilig. Das liegt sicherlich auch an dem emotionslosen, fast ausschließlich nur beschreibenden Schreibstil. Ich musste mich leider unfassbar durch dieses Buch quälen weswegen ich nicht mehr als 2 Sterne geben kann.
Wenn Menschen von Raubtier zum Beutetier werden
Ich hatte als Kind den Tom Cruise Film gesehen und fand ihn super unheimlich und ich wusste nicht, dass der Film auf diesem Klassiker basiert. Und wieder zeigt sich ~ das Buch ist besser. Ich liebe es, dass es 1894 spielt, die Kommunikationswege unglaublich eingeschränkt sind, ebenso die Möglichkeit gegen die Invasion der Marsmenschen anzukämpfen. Echt interessant zu lesen was wäre, wenn die Menschen nicht am langen Hebel sitzen und durch einer großen Gefahr selbst zum Fluchttier werden und sich wie Kakerlaken im dunklen verstecken. Das Buch sieht von außen wunderschön aus, und innen sind auch richtig tolle Zeichnungen. Ich würde es auf jeden Fall jedem Alienfan empfehlen und wenn man nur den Tom Cruise Film kennt 👽
Ein weiterer Klassiker, den ich endlich gelesen habe! Wieso lasse ich mir mit so vielen tollen Klassikern eigentlich dermassen viel Zeit? Es ist beeindruckend, wie sehr Wells mit seinem Werk unsere Kunst und Kultur geprägt hat. Das Buch liest sich, obwohl 1895 erschienen, enorm zeitgenössisch. Wahrscheinlich, weil in allen modernen Aliens ein kleines bisschen Wells drin steckt. Unerwartet war auch sein Ansatz, die Rolle des Menschen durch sein Werk zu hinterfragen. Sind wir wirklich die Krone der Schöpfung? Oder gibt es etwas, das Grösser ist als wir? Wells' Auflösung kam deswegen ebenso unerwartet und hat mir viel zu denken gegeben. Und ja, ich finde, es passt. Darüber habe ich so übrigens noch gar nie nachgedacht. Wie toll, wenn Bücher einem Denkmaterial geben und neue Dinge aufzeigen!
**„Krieg der Welten“** ist ein Science-Fiction-Roman von **H.G. Wells**, der erstmals 1898 veröffentlicht wurde.
Die Geschichte beschreibt die Invasion der Erde durch Außerirdische – genauer gesagt, durch Marsianer, die mit hochentwickelter Technologie und überlegener Gewalt die Erde erobern wollen. Die Erzählung folgt einem namenlosen Erzähler und seinem Bruder, die versuchen, inmitten der Zerstörung und des Chaos zu überleben, das die Marsianer mit ihren Kriegsmaschinen anrichten. Die Marsianer landen mit riesigen, tentakelartigen Maschinen und zerstören alles, was ihnen im Weg steht. Ihr Überlebensmechanismus – der durch den Einsatz von „wärmestrahlenden“ Waffen und andere tödliche Technologien – stellt eine extreme Bedrohung für die Menschheit dar. Der Roman behandelt Themen wie menschliche Verwundbarkeit, den Überlebensinstinkt und die Frage, wie die Erde von einer überlegenen, technologisch fortgeschrittenen Zivilisation unterworfen werden könnte. **„Krieg der Welten“** wurde zu einem der einflussreichsten Werke der Science-Fiction-Literatur und wurde mehrfach adaptiert, darunter in Radiohörspielen, Filmen und TV-Serien. Eine der bekanntesten Adaptionen war das 1938er Radiodrama von Orson Welles, das eine solche Panik unter den Hörern auslöste, dass viele glaubten, eine echte Mars-Invasion würde stattfinden. Der Roman ist nicht nur ein spannender Abenteuerroman, sondern auch eine tiefere Reflexion über die Zerbrechlichkeit der menschlichen Zivilisation und die Auswirkungen von Imperialismus und technologischer Macht.
Worth it
It was difficult to get into the book at the beginning. I found it difficult to identify with the plot, the character(s) and the deadly events. Probably also because of the advanced writing style. But after the first third, when the apocalyptic atmosphere and the fight for life and death began, I really enjoyed it. For a book from the 1890s, it has some really good and influential ideas.

Interessanter Einblick einer Invasion
Ich kannte bisher nur den Film zum genannten Klassiker und wusste so ungefähr, worauf ich mich einlassen. Muss aber sagen, dass mal wieder die Originalvorlage deutlich besser ist als seine filmische Adaption. Es ist ein gutes Gleichgewicht zwischen detaillierter Veranschaulichung des unbekannten und der erforderlichen eigenen Vorstellung des Geschehens. Klare Empfehlung von mir!
Ein Klassiker den jeder einmal gelesen haben muss.
Na, das ging zum Ende hin jetzt hopp la hopp. In der zweiten Hälfte hätte sich Herr Wells noch etwas mehr austoben dürfen. 100 Seiten mehr bitte! Übrigens ist Zeitreisen aus beschriebenen Gründen ebenso nicht empfehlenswert. Was man sich da alles einfangen kann….
Sehr schwierig heutzutage zu lesen. Aber es war die Erfahrung wert
Super Buch, sehr zu empfehlen. Ich bin ganz geflasht 😅 Gesellschaftskritisch, krasses Gedankenexperiment, sehr gut lesbar und durchaus auch spannend. Und das ganze von 1898!! 😃👌🏻
Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte. 
Die Idee war für damalige Zeiten gewiss revolutionär. Und auch heute begeistert sie noch. Nicht umsonst ist Der Krieg der Welten bis heute schon über 10x verfilmt worden. Allerdings empfand ich das Buch an sich leider als ziemlich langweilig. Das liegt sicherlich auch an dem emotionslosen, fast ausschließlich nur beschreibenden Schreibstil. Ich musste mich leider unfassbar durch dieses Buch quälen weswegen ich nicht mehr als 2 Sterne geben kann.
Gut gealtert! 'Der Krieg der Welten' hat gleichermaßen spannende, gesellschaftskritische und philosophische Stellen und war rundherum exzellentes Entertainment. Nicht nur aus der Sicht der erdachten Technologie und dem futuristischen Design, dass Wells mitgeprägt hat, sondern auch durch die Beschreibung der zusammenbrechenden Menschheit. Das Ende war etwas Deus Ex Machina, hatte aber einen schönen ironischen, modernen Unterton. Die Marsianer werden von einem Krankheitserreger zu Tode geweiht... Mein Lese-Timing könnte nicht perfekter sein, oder? Für Sci-Fi von 1898 kann dieser Klassiker noch immer mit seinen modernen Brüdern mithalten.
Klassiker
Ich habe mich mit dem Stil etwas schwer getan, aber es war toll mal ein Original zu lesen.
Sehr guter Klassiker, was von H.G Wells aber auch anders nicht zu erwarten ist
Wer Science Fiction Bücher liest, muss diese Buch auf jeden Fall lesen!
Trotz der Kürze des Buches findet bei unserem Hauptcharakter eine sinnvolle Entwicklung statt. Was sowohl den Leser (also mich) fesselt als auch den Charakter realistisch wirken lässt. Das Verhalten der Menschen in diesem grandiosen Werk, finde ich sehr schlüssig und auch daher sehr realistisch und in Teilen auch Vorhersehbar. Allerdings ist diese Vorhersehbarkeit meiner Meinung nach nicht schlecht sondern eher Förderlich für die Geschichte. Warum, erkläre ich im nächsten Absatz. Die Aliens sind perfekt in Szene gesetzt. Wir wissen zu keinem Zeitpunkt so wircklich alles über sie. Eben genau das macht sie für den Leser und die Menschen in dem Buch ja auch so schwer Einzuschätzen. Deshalb ist es auch nicht schlimm, dass man als Leser meistens weiß wie die Menschen reagieren. Da man eben nicht weiß wie Effektiv oder sinnvoll die Handlung auf die Aliens wirkt oder überhaupt Funktioniert. Allem in allem eine klare lese Empfehlung. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und fieberte bis zum Ende mit. 😇
The War of the Worlds, H.G. Wells 2.5-3/5 Arghhh. Ugh, okay so uhm idk… Haa… this honestly feels so frustrating. I was so so excited to read The War of the Worlds… Right now it feels like a love/hate or more like a love/disappointment relationship. I absolutely love the idea behind this being an alien invasion. But this kind of storytelling was so not what I expected it to be. It reads like a diary but not in the writing style of actual diary entries. Yes, there was a good amount of chaos, respectively. At the same time it felt like there was just so much unnecessary writing which contributed not much to pretty much nothing to the story or, at least, could have been more compact to bring the point across… There’s probably more I could say about this book, but atm I don’t even know if what I wrote makes any sense. I’m just so frustrated and disappointed with this book, compared to what I expected. Makes me sad tbh.

📖 Krieg der Welten von H.G. Wells 📖 Was würde passieren, wenn eine überlegene Lebensform beschliessen würde, ab jetzt auf der Erde leben zu wollen? Eine Frage, die im Genre der Science Fiction schon unzählige Male beantwortet wurde. Einer der ersten, der seine Gedanken dazu niedergeschrieben hat, war H.G. Wells. Das Buch erschien 1898 und sorgte 1938 als Hörspiel für einiges Aufsehen, weil die Radiohörer es für einen wahren Bericht hielten (Upsi 🤭). Die Geschichte ist schnell erzählt: die Marsianer kommen her, machen alles platt und… ihr glaubt doch nicht, dass ich euch das Ende verrate. Das müsst ihr schon selber lesen. An dem Buch hat mich so einiges fasziniert. Zuerst der Schreibstil. Er ist nicht für jeden was, aber das Buch stammt aus dem vorletzten Jahrhundert, also was erwartet ihr?! Dann fand ich es total lustig, dass die Marsianer offenbar Jules Verne gelesen haben, um ihre Reise durchs All zu starten! Die Figuren haben übrigens kaum Namen. Spontan fallen mir drei Personen ein, deren Namen wir erfahren. Der Erzähler gehört nicht dazu. Es passiert nicht viel, aber das in gut. In spannend, in informativ. Auch sehr faszinierend fand ich das Ende, denn es würde heute nicht mehr funktionieren. Behaupte ich einfach mal. Was vielleicht auch ein Grund ist, weshalb ich es noch nie in der Art gelesen habe! Was soll ich also sagen? Das Buch ist ein Klassiker von einem der Pioniere der Science Fiction. Es ist nicht für jeden etwas mit seinem teils mehr als gemächlichen Tempo. Aber es ist anders. Es ist faszinierend. Es ist genau meins!
Ganz guter Klassiker
This book is impressive. It is over 100 years old and works, in many parts, like a mixture of a war report and the diary of a Victorian explorer out in the wilderness. The descriptions both of the Martians and their technical devices is amazingly detailed. The titel, though, is a bit misleading, I feel: There is no actual war between extraterrestrial invaders and humans defending Earth. Humankind (or, more specific, Englishmen) get into a few short skirmishes before being overrun by the superior machinery of the aggressors. Also, as far as the narrator knows, there is no underground resistance forming below London. In the end, humankind is saved by bacteria which the Martians have not been prepared for. In that, they share the fate of some of the South American indigenous tribes faced with Spanish germs. The book is, as said, over 100 years old - but still many thoughts seem surprisingly modern, such as the conclusion of the narrator that humankind must have learnt to treat other, lower creatures (i.e. animals) in kinder way after the experience of Martian "human-hunting" and what would have developed from that had the invasion been successful. These undertones as well as the stories of some of the people the narrator meets serve to balance the rather positive picture of humankind painted in contrast to the Martians. Even though all seems well in the end, the narrator isn't convinced: He still can't forget and feels that the threat from outer space is hardly gone.
Ein Buch, was perfekt auch noch in die heutige (Lese-)Zeit passt. Sollte man gelesen haben!
amazing plot, poor writing. did not like the descriptions and got confused by the names of the places