9. Juli
Rating:3

Well, it was my first book by her and I was really excited!It was not outstanding it was more like a so so book.I think the protagonist Ember was a typical YA character but it was okay. I also loves Riley (hope I wrote it right:D)The plot was a little bit slow and the real action came really really late but the whole dragon thing was pretty interesting!I've never read a dragon related book before, so all in all it was a nice read!:)

Talon (The Talon Saga, 1)
Talon (The Talon Saga, 1)by Julie KagawaHarlequin Teen
18. Mai
Rating:3

3.5/5 stars! Inhalt: Ember ist ein Drache, der sich auch in einen Menschen verwandeln kann. Ihr Leben lang wurden sie und ihr Bruder Dante vom Talon-Orden dazu ausgebildet, unbemerkt unter Menschen zu leben und nun ist es in Kalifornien soweit. Doch der Geheimorden St. Georg trachtet nach dem Leben eines jeden Drachens und sie dürfen auf keinen Fall entdeckt werden! Denn Garret gehört zu den Kriegern St. Georgs und es ist seine Aufgabe, die versteckten Drachen zu enttarnen. Und als wäre die Situation nicht kompliziert genug, treibt sich auch noch ein Rogue, also ein Drache, der Talon verlassen hat, in Embers Nähe herum... Cover: Sowohl das englische als auch das deutsche Cover gefällt mir gut, aber warum tut Heyne fliegt immer Augen auf die Cover von Julie Kagawas Büchern? Ja hübsch, aber inzwischen nicht mehr neu. Die Unsterblich-Reihe hatte erst andere Cover, später dann auch Augen ... Na ja, irgendwie passen sie dadurch ja zueinander. Protagonisten: Ember ist für einen Drachen ein ziemlich gewöhnliches Mädchen und die typische Jugendbuch-Protagonistin. Sie will ihre Ausbildung abschließen und ihren Platz in der Welt finden, dafür gibt sie sich viel Mühe mit den Menschen, obwohl sie sich anfangs unwohl dabei fühlt. Aber sie findet schnell Freunde und lebt sich ein, doch sie weiß auch, dass sie nicht dahingehört und kann sich wieder nicht richtig wie Zuhause fühlen. Garret taucht auf und ist für sie ein Mensch von vielen, aber ein Mensch, der sie eben einiges hinterfragen lässt, was sie gelernt hat. Leider ist sie wohl der Protagonist des Buches, den ich am wenigsten mag, aber ich hab sowieso eine Schwäche für männliche Charaktere ;D Garret ist der Supersoldat des St. Georg, dabei ist er erst siebzehn. Er hat sein ganzes Leben als Krieger verbracht und hat Drachen getötet - jetzt wird er undercover auf die Mission geschickt, den als Mensch getarnten Drachen zu entlarven. Er ist innerlich sehr unsicher, weil er überhaupt keine Erfahrungen in diesem Umfeld hat, aber nach außen wirkt er ziemlich selbstbewusst. Er und sein Partner Tristan haben von Anfang an Ember im Verdacht und Garret soll sich ihr und ihren Freundinnen nähern, um weitere Indizien und Beweise zu sammeln. Dabei kommt er der so Drachen-untypisch netten Ember natürlich näher und das bringt ihn ganz schön durcheinander ;) Riley ist mein Liebling. Er ist der abtrünnige Drache und ich kann kaum etwas über ihn sagen, ohne zu spoilern. Ich finde ihn interessant, er ist mutig und schlagfertig und ich freu mich auf mehr von ihm in Band 2! Andere Charaktere: Dante ist Embers Bruder, aber so ganz hab ich das nicht verstanden. Sonst wird immer nur ein Drache auf einmal geboren, aber diesmal waren es zwei, was sehr ungewöhnlich ist. Wie genau es dazu kam, wurde glaube ich nie erklärt. Ob sie jetzt wirklich Geschwister sind oder nur zufällig zur gleichen Zeit geboren wurden. Jedenfalls war Dante von Anfang an anders als Embe Sie befinden sich in der gleichen Situation und während Ember sich natürlich verhält, ist Dante eher der Schauspieler, der tut was von ihm erwartet wird. Handlung: Das Buch war von der Handlung her recht ordinär. Es gab keine großen Überraschungen und man konnte sich meist vorher schon denken, wie die jeweilige Situation ausgehen wird. Das Finale war leider auch nicht allzu spannend und es hat sich eigentlich insgesamt genau so entwickelt, wie man es erwartet hätte. Schreibstil: Es gibt zwei POVs am Anfang, und später einen weiteren. So sieht man die unterschiedlichen Perspektiven der drei verschiedenen Fraktionen: Ember/Drache-Talon, Garret/St. Georg und Riley/Drache-Rogue. Das war einerseits gut, weil man so möglichst viel mitbekommen hat und auch mit der fantastischen Welt besser bekannt wurde. Andererseits konnte man so auch die Handlungen der POV-Charaktere vorhersehen. Fazit: "Talon" hatte einen typischen Aufbau, barg keine spannenden Wendungen und war insgesamt ziemlich durchschnittlich. Ember und Garret fand ich ganz nett, aber besonders Riley hat mir gut gefallen. Das Ende hat keinen besonders fiesen Cliffhanger, macht jedoch auf jeden Fall neugierig auf die Fortsetzung!

Talon (The Talon Saga, 1)
Talon (The Talon Saga, 1)by Julie KagawaHarlequin Teen
24. Feb.
Rating:4

Die volle Rezension findet ihr hier. Kurze Inhaltsangabe: Ember und ihr Bruder Dante Hill gehören den Talon an. Sie sind Drachen und nach jahrelanger Ausbildung in der Einöde nun einen Sommer Undercover in der “Menschenwelt” zu Besuch. Sie sollen sich assimilieren, unauffällig anpassen und in die reale Welt einordnen. Sie lernen menschliche Gewohnheiten kennen und müssen sich entgegen ihrer Natur verhalten wie echte Menschen, um ihr Geheimnis nicht versehentlich zu lüften. Aufregung über Jungs, ständiges Anfassen und Umarmen? Ember kann ihre Freundinnen nicht verstehen – bis sie Garret trifft, der ihr Herz zum Flattern bringt. Aber er ist ein Mensch! Und sie ein Drache! Und dann ist da noch Riley, ein Rogue – ein Ausreißer, der sich den Gesetzen Talons widersetzt, zu dem ihr innerer Drache sich unglaublich hingezogen fühlt. Sie dürfte keine Zeit mit ihm verbringen; müsste ihn melden, was seinen sicheren Tod durch Talon bedeuten würde. Aber er ist doch nicht schlecht. Er will doch bloß sein Leben in Freiheit leben. Wie kann sie ihm einen Vorwurf machen, wenn sie doch genau das gleiche sucht?! Verzweifelt versucht sie, ihre Gefühle unter Kontrolle zu bekommen, um nicht negativ aufzufallen und möglicherweise zu weiterem Training verpflichtet zu werden. Doch sie kann den beiden Jungen nicht widerstehen – und sie möchte es auch gar nicht. Dies ist ihr Sommer, bevor sie die Laufbahn einschlägt, die Talon ihr auferlegt. Also trifft sie sich mit Garrett und Riley und lernt zu leben. Doch Garret hat ein dunkles Geheimnis. Eines, das Ember oder ihn auf Kurz oder Lang das Leben kosten wird: Er ist Soldat von St. Georg, eines geheimen Ordens, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Menschheit vor bösen Drachen zu schützen. Normalerweise stürmt er Wohnhäuser und knallt die Drachen ab, doch da der Orden sich in Embers Fall nicht sicher ist, soll er herausfinden, ob sie wirklich ein Drachen ist. Manchmal verhält sie sich eigenartig, sein Instinkt sagt ihm, dass sie der gesuchte Drache ist. Doch dann wiederum überrascht sie ihn mit ihren Emotionen, die ein Drache doch gar nicht haben dürfte? Charaktere: Kagawa macht es dem Leser sehr einfach, die Charaktere zu mögen. Sie alle sind liebenswert und sehr authentisch. Ember ist selbstbewusst und stark und stellt sich nicht hilfloser als sie ist. Sie ist sehr aktiv und genießt ihren außergewöhnlichen Sommer in vollen Zügen. Ihre Trotzreaktionen gegenüber Talon finde ich sehr verständlich, hat sie ihr Leben lang doch das getan, was man von ihr wollte. JETZT ist IHRE Zeit richtig zu leben – wenn auch nur einen kurzen Sommer lang. Selbst die Dreiecks-Beziehung, die in vielen Büchern aufkommt, ist hier sehr gut gelungen: Ember findet Garret attraktiv und ist ganz verknallt in ihn, doch der Drache in ihr, spürt die knisternde Energie, die von Riley, oder eher Cobalt, ausgeht. Riley ist Cobalt in menschlicher Gestalt; Cobalt ist der blaue Drache, der Embers Atem raubt. Dante Hill ist zunächst ein sehr liebenswerter Bruder und beschützt seine kleine Schwester, so gut er kann. Er ist die Stimme der Vernunft und seine Entscheidungen sind nicht immer moralisch richtig, aber nachvollziehbar. Er wird noch eine große Rolle in der Geschichte spielen und noch ist nicht vorhersehbar, ob er sich zum Guten oder Schlechten entwickelt. Garret ist Soldat. Mit ganzem Herzen. Es ist das einzige, das er kennt und worin er wirklich gut ist. Er verbringt sein Leben mit den Mitgliedern von St. Georg und trainiert in seiner Freizeit. Bis er Ember beschatten soll. Er ist sich der möglichen Gefahr bewusst, die von einem jedem Drachen ausgeht. Er weiß, dass er sie töten muss, wenn sie sich tatsächlich als Drache herausstellt. Und doch genießt er die Zeit mit ihr, weil sie ihm zeigt, was Spaß und Freude ist. Anstatt zu trainieren und Disziplin zu üben, spielen er mit ihr Videospiele, geht auf Jahrmärkte und lernt zu surfen. Er ist auf einer Mission, und hat doch die Zeit seines Lebens. Riley, oder Cobalt, ist zunächst ein etwas mysteriöser Charakter. Er ist tough, wild und frei. Er lässt sich keine Regeln auferlegen und lebt ausschließlich nach seinen eigenen. Von ihm geht eine natürliche Anziehung aus – der Bad Boy der Geschichte. Doch Ember weiß ihn zu zähmen. Lilith, Embers Ausbilderin, ist eine kühle Frau und von Anfang an unsympathisch. Das Ausmaß ihrer Bosheit wird aber erst im Laufe des Buches deutlich. Meine Meinung: Die Charaktere haben mich begeistert, weil sie sich alle nicht in Schubladen einordnen lassen. Riley ist ein Rogue, aber doch nicht schlecht. Garret ist Mitglied St. Georgs, und doch nicht der fürchterliche Feind, den man erwartet. Dante ist der große Bruder, der seine kleine Schwester liebt und zu schützen sucht – auch vor sich selbst. Und doch überrascht er einen. Selbst Tristan, Garrets Teamkamerad, scheint ein guter Freund zu sein. Die beiden sind durch dick und dünn gegangen und dann verrät er Garret als es darauf ankommt! Kagawas Schreibstil ist flüssig und packend. Sie baut Spannung auf und Action immer dann ein, wenn es nötig ist. Keine einzige Passage empfand ich als zäh. Der Wechsel der Erzähler (Ember, Garret, Riley – und am Ende Dante) eröffnet dem Leser verschiedene Blickwinkel und trägt positiv zu dem absolut gelungenen Wechselspiel von Love-Story und actiongeladener Fantasy bei. Die Beziehungen entwickeln sich sehr glaubhaft. Erste unsichere Annäherungsversuche, ein erster, sehr missglückter Kuss – wie es eben im echten Leben auch meist ist. Das Setting fand ich toll. Ich sollte öfter Bücher lesen, die am Strand spielen. Vor allem, wenn das Wetter hier eher grau und regnerisch ist. Ich hatte gleich ein fröhlicheres Gemüt. Und das Buch endet mit einem Cliffhanger, der Lust auf mehr macht. Rogue ist schon unterwegs zu mir – auf Englisch, weil die Bücher viel schöner sind als die deutschen Ausgaben.:) Ein sehr gelungener Auftakt dieser neuen Serie mit 4 von 5 Sternchen (weil Band 2 und 3 hoffentlich noch einiges in petto haben werden!).

Talon (The Talon Saga, 1)
Talon (The Talon Saga, 1)by Julie KagawaHarlequin Teen
14. Jan.
Rating:4

Darum geht es: Ember und Dante sind zwei ganz besondere Geschwister, denn sie sind Drachen. Allerdings haben sie die Fähigkeit menschliche Gestalt anzunehmen und sich unauffällig unter die Menschen zu mischen. Von der geheimen Drachenorganisation Talon werden sie nun für 3 Monate nach Crescent Beach geschickt, wo sie lernen sollen sich anzupassen und die Verhaltensweisen der Menschen zu studieren. Schnell finden sie Anschluss und genießen ihre Zeit außerhalb der Zwänge und Regeln der Organisation und verbringen eine wunderbare Zeit mit surfen, Parties und ihren neuen Freunden. Doch leider holt sie viel schneller als geplant die Reailtät wieder ein, denn Ember und Dante müssen ihre Ausbildung fortführen. Eine Ausbildung die nötig ist, um später einen Platz in Talon zu erhalten und im Kampf gegen ihre Feinde, die Georgskrieger, zu bestehen. Ember gefällt das überhaupt nicht, denn sie hat sich viel zu sehr auf ihre neugewonnene Freiheit gefreut. Und dabei geistert ihr auch noch dauernd Garret im Kopf herum, der erst vor kurzem nach Crescent Beach gekommen ist und zu dem sie sich hingezogen fühlt. Dann kommt noch hinzu, dass ihr Bruder Dante sich immer mehr von ihr zu entfernen scheint und sie die Welt, und insbesondere Talon, immer weniger versteht. So fand ich es: Ich habe mich so sehr auf dieses neue Buch von Julie Kagawa gefreut, weil ich nicht nur ihren Schreibstil toll finde, den ich von Plötzlich Fee schon kannte, sondern zudem auch Drachen sehr mag. Ich habe also eine locker leichte und unterhaltsame Lektüre erwartet. Es hat auch wirklich viel Spaß gemacht das Buch zu lesen, der Schreibstil war wie gewohnt flüssig und mitreißend und auch die Geschichte und die Charaktere konnten mich größtenteils überzeugen. Ember ist ein sehr aufgewecktes, freches Mädchen die nur so vor Tatendrang strotzt, sich aber auch nicht zu schade ist, die Dinge zu hinterfragen, was mir eigentlich ganz sympathisch war. In ihr hat man mal eine Protagonistin die nach vorne geht, mit dem Kopf durch die Wand prescht und sich nicht wie ein Opferlamm verhält. Das hätte allerdings ihrem Drachennaturell auch gar nicht entsprochen, ein Grund mehr, warum Drachen so toll sind. Ihren Bruder Dante mochte ich Anfangs auch sehr, auch wenn er vom Charakter her nicht so starkt ausgearbeitet wurde wie seine Schwester. Allerdings konnte man auch nichts gegen ihn sagen, bis zu einem gewissen Punkt in der Geschichte, wo es eine Entwicklung gibt, die mir gar nicht gefallen hat bzw. bei der meine Sympathie für Dante sich komplett in Luft aufgelöst hat. Garret hat mir hingegen wieder sehr gut gefallen. Ein taffer Krieger, sehr diszipliniert, der widerum in zwischenmenschlichen Situationen herrlich tapsig und unerfahren wirkte, was ich irgendwie niedlich fand. Ich mochte auch die kleine Romanze, die sich zwischen ihm und Ember entwickelt, auch wenn sie natürlich sehr vorhersehbar und logisch für die Geschichte war. Außerdem gibt es noch Riley, ebenfalls ein Drache, der als Einzelgänger lebt und sich von Talon losgesagt hat. Embers 'Drachen-Ich' reagiert sehr stark auf ihn und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass sich da eine kleine Dreiecksgeschichte anbahnt. Aber die war zum Glück nur am Rande spürbar. Wo die Sprache gerade auf Embers 'Drachen-Ich' kam: Das war so eine Sache, die ich nicht gut gelöst fand. Die Autorin lässt Ember immer mal wieder über 'ihren Drachen' sprechen, wenn dieser aus irgendeinem Grund droht aus ihr herauszubrechen oder sich anders bemerkbar macht. Das klang für mich immer so, als hätte Ember ein Haustier und wäre nicht selber gemeint. Ein bisschen schizophren ist das schon und hat das Potenzial zu nerven, ähnlich wie die 'innere Göttin' aus Shades of Grey. Zum Glück hat auch das nicht überhand genommen. Leider hat sich die Geschichte auch an einigen Stellen ein bisschen gezogen, wo ich mir einfach mehr Action gewünscht hätte. Erst zum Ende hin passieren die richtig spannenden, dramatischen Dinge. Der Spannungsbogen baut sich also nur langsam auf, darauf sollte man schon gefasst sein. Aber auch wenn es natürlich ein Jugendbuch ist und es einige Vorhersehbarkeiten und Klischees gab, so war es doch interessant genug geschrieben um mich zu fesseln und schnell durch die Story zu tragen. Denn den eigentlichen Konflikt fand ich wirklich interessant und auch wenn man als Leser viele Fragen hat und man sich dieses Talon eigentlich gar nicht so richtig vorstellen kann, weil die Handlung halt in der 'normalen Menschenwelt' spielt, so bleibt man doch immer am Ball und möchte wissen, was als nächstes offenbart wird. Ich hoffe, dass ich in den noch folgenden Bänden ein genaueres Bild von Talon bekomme und es mindestens genauso packend weiter geht, denn Band 1 endet natürlich mit einem Cliffhanger und ich will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Mein Fazit: Ein unterhaltsames Jugendbuch, bei dem sich die Spannung erst langsam aufbaut, aber durch den guten Schreibstil und liebenswerten Charakteren viel Lesespaß bereitet und man trotzdem immer wissen möchte, wie es weiter geht. Ich hatte wieder Spaß mit Julie Kagawa und bin gespannt, was diese Drachengeschichte noch alles bereit hält.

Talon (The Talon Saga, 1)
Talon (The Talon Saga, 1)by Julie KagawaHarlequin Teen
31. Dez.
Rating:1

I just quote and share this blogger's review because it's exactly what I think of Talon, too. http://jennadoesbooks.com/talon-by-julie-kagawa/ I've never read other Kagawa's books, even though they inspire me, especially The Blood of Eden trilogy, so I can't make a comparison. I simply trust readers' opinions. I found this one very predictable and banal. Dragons? Where are dragons? Where are dragonshifters? The protagonist Ember acts like a normal teen chick and she repeats over and over how much she likes the ocean and so on. If you are supposed to be a dragon, first of all you are supposed to have a sort of feral instincts and since you have to blend to the humankind, you are supposed to defy them. Another main negative aspect is the love triangle. You simply know there will be one since the second chapter. If you like it, go for it. But this is not for me. I don't even like the fact that the militants of St. George's Order were teenagers. They were supposed to be adult. It just doesn't seem likely. So, I'm going to be one further reader (in a quite long list of disappointed ones) who couldn't finish this book and ended up not caring of the whole story, because, as the blogger said, nothing has a precise explanation. Everybody acts because they have to act that way without asking why. PS. If you like dragon shapeshifters with the add of romance, please give a try to [b:Dragon Bound|9637479|Dragon Bound (Elder Races, #1)|Thea Harrison|https://d.gr-assets.com/books/1312822853s/9637479.jpg|14524855]. I really enjoyed that story.

Talon (The Talon Saga, 1)
Talon (The Talon Saga, 1)by Julie KagawaHarlequin Teen
28. Sept.
Rating:3

Well, it was my first book by her and I was really excited! It was not outstanding it was more like a so so book. I think the protagonist Ember was a typical YA character but it was okay. I also loves Riley (hope I wrote it right:D) The plot was a little bit slow and the real action came really really late but the whole dragon thing was pretty interesting! I've never read a dragon related book before, so all in all it was a nice read!:)

Talon (The Talon Saga, 1)
Talon (The Talon Saga, 1)by Julie KagawaHarlequin Teen