Alice Bell grow up with a paranoid father who locked the family inside the house before the sun goes down. He always was afraid of monsters noone but he could see. But one day - at Alice's birthday - the family were outside in the evening because the little sister has a ballet show. They drove along the cemetery and it was the first time Alice saw the rabbit in the sky. It isn't a real surprise that the worst nightmare of her father becomes reality. *** Alice wakes up in the hospital without many scratches or bruises. And she has to go to a new school because she has to live with her grandparents together. And in her new school there is a gang of some (bad) boys and a few girls. *** Alice in Zombieland should remind of the classic written by Lewis Carroll but there aren't many identical parts. Okay, we have a boy who wears a hat, the rabbit in the sky and a girl names Alice. But it was a good reading time. I enjoyed myself because I didn't had much expectations. Someone from Instagram posted a picture of the book and she told me that it's really readable. So I asked Amazon about some details and found out that it's pretty cheap (1,05€). It was a spontaneous buy and read. It takes awhile until the story gets a bit faster but I never felt bored. There were many surprising parts. The language is typical for a teenage book. when a German reads a book like this in English it is always different. It feels like they speak directly out of mouth, the grammar is easy as well. So I didn't really need to think and just had a good time with the story. I actually can't wait to read the other parts. Btw I really like Cole
Alice im zombieland 1 von gena Showalter
Ich muss leider sagen das es nicht so meins ist aber ich werde dennoch weiterlesen villt komme ich im 2ten band besser rein...
Siehe Video-Rezi vom 6.1.14
Es ist schon eine Weile her, seit ich das erste mal von Alice in Zombieland gehört habe, schon ziemlich lange sogar. Mittlerweile sind sogar schon zwei weitere Teile erschienen und obwohl das Buch schon so lange auf meiner Wunschliste steht und fast genauso lange bereits auf meinem SUB, bin ich erst jetzt dazu gekommen, es auch endlich zu lesen. Und ja, ich habe es geliebt. Obwohl sich das Buch zu etwas ganz anderem entpuppt hat, als ich es erwartet hatte, hat es mich absolut überrascht und mehr als bloß unterhalten. Erwartet hatte ich eine Geschichte, die viel mehr Ähnlichkeit mit dem eigentlichen Alice im Wunderland hat, eben nur mit Zombies. Zwar gab es in dieser Geschichte die ein oder andere Parallele zu Alice im Wunderland, hin und wieder ein paar Aspekte, die wirklich gut umgesetzt und in die Geschichte mit eingebracht wurden, doch so wirklich viel von Alice im Wunderland hat dieses Buch nicht. Anfangs, muss ich zugeben, war ich ein bisschen enttäuscht, doch mit jeder Seite die ich mehr las, wurde das Buch besser und besser. Die Geschichte beginnt langsam. Zuerst erhält man einen Einblick in Ali's Leben; in ihr Leben, vor dem Unfall. Zwar ist es nur ein kurzer Einblick, doch lang genug um zu erfahren, wie Ali früher gelebt hat; welche Beziehung sie zu ihrer Schwester und ihren Eltern hatte und was sie für ein Mensch ist. Dann kam plötzlich der Unfall und nicht nur Ali verändert sich, sondern ihr ganzes Leben wird von jetzt auf gleich auf den Kopf gestellt. Und ab hier wird das Buch so richtig spannend und interessant. In ihrer neuen Schule trifft man auf diese Gruppe mysteriöser und geheimnisvoller Jungs, die ständig mit irgendwelchen Kratzern und blauen Augen in der Schule auftauchen. Sie sind groß, muskulös, haben jede Menge Tattoos und verhalten sich alles andere als friedlich. Auch auf Ali haben diese Jungs eine ganz intensive Wirkung, insbesondere Cole, mit dem sie mehr gemeinsam hat, als sie anfangs glaubt. Die Charaktere sind einfach großartig. Und das sag ich nicht nur so, das sind sie wirklich. Ali ist ein richtiger Badass-Typ. Sie hat ein ziemlich loses Mundwerk und weiß ganz genau was sie will. Zwar trauert sie noch immer um ihre Familie und hin und wieder hat auch sie einen schwachen Moment, doch sie lässt sich nicht unterkriegen und ist stärker, als man es von einem 16-jährigen Mädchen, dass in ihrem Leben bereits so viel verloren hat, womöglich erwarten würde. Ich liebe Ali. Sie ist großartig. Sie ist selbstbewusst, schlagfertig, unglaublich lustig und sehr interessant. Am meisten jedoch liebe ich ihre Schlagfertigkeit. Sie gehört nicht zu diesen naiven, leichtgläubigen, dümmlichen Mädchen, die nur Wert auf ihr Äußeres legen und glauben, nur weil sie hübsch sind, alles erreichen zu können. Nein, Ali kämpft hart für das was sie will. Sie ist ehrgeizig und zielstrebig und eine ausgezeichnete Freundin. Ich finde sie einfach wundervoll und habe mehr als einmal über ihre Sprüche oder Kommentare gelacht. Und dann wäre da natürlich auch noch Cole; ein echter Traumtyp. Ja ich muss sagen, ich glaube ich habe mich in ihn verliebt. Er ist stark, gutaussehend und geheimnisvoll und mit seinen violetten Augen zieht er einfach jedes weibliche Wesen in seinen Bann. Er ist nicht gerade der gesprächigste Typ; er beobachtet gerne und handelt immer so, wie er es für richtig hält. Am Anfang kommt er ziemlich böse und grimmig rüber, doch je mehr man über ihn erfährt und je besser man ihn kennen lernt, desto eher erkennt man, dass er alles andere als böse ist. Auch die Art und Weise wie er versucht eine Beziehung zu Ali aufzubauen ist wunderschön. Er kann richtig süß und romantisch sein. Harte Schale, weicher Kern - wie man so schön sagt. Cole ist ein richtig berauschender Charakter, den ich wirklich gerne mal kennen lernen würde (schade, dass er nur in dieser Buchreihe existiert). Neben Cole und Ali gibt es dann auch noch Kat. Ebenso wie Ali ist sie ein wirklich wundervoller Charakter. Es spielt für sie keine Rolle, was mit Ali geschehen ist. Sie hat keinerlei Mitleid für sie übrig, sondern hilft ihr dabei, sich nach dem Unfall wieder in ihrem Leben zurecht zu finden. Kat ist hilfsbereit, selbstlos, ein wenig verrückt und exzentrisch, aber trotzdem unglaublich liebenswert, ganz besonders wenn man bedenkt, dass sie selbst ebenfalls ein herzzerreißendes Geheimnis mit sich herum trägt. Doch abgesehen von den Charakteren ist auch die Storyline unglaublich interessant und sehr gut durchdacht. Es sind keine stinknormalen Zombies, die durch diese Geschichte spuken. Es sind besondere Zombies, die man nur auf ganz spezielle Art und Weise vernichten kann. Von Kapitel zu Kapitel wird die Geschichte spannender und man merkt förmlich, wie sich nicht nur die Charaktere, sondern auch die Storyline weiterentwickeln. Diese Geschichte hat einen unglaublich hohen Unterhaltungs- sowie Suchtfaktor. Man möchte einfach mehr; man braucht einfach mehr und kann nicht mit Lesen aufhören. Zumindest ist es mir so ergangen. Die ersten 80 Seiten habe ich an einem Freitag gelesen; das restliche Buch an dem Sonntag drauf. Ich bin ein Fan von Zombies. Nicht, dass ich mir jetzt wünschte, es würde tatsächlich welche geben, nur ich mag Geschichten von/über/mit Zombies und finde diese hier wirklich sehr gelungen und hervorragend umgesetzt. Auch der Schreibstil der Autorin ist wunderbar. Sie hat so einen wahnsinnig erfrischenden Humor. Es macht total viel Spaß, diese Geschichte zu lesen, insbesondere die Dialoge zwischen Cole und Ali waren mehr als einmal einen Lacher Wert. Auch schafft es Gena Showalter die Situationen so detailreich zu beschreiben, dass es einem mehr wie ein Film, anstatt wie ein Buch vor kommt. Ich kann dieses Buch absolut empfehlen. Wartet nicht so lange, wie ich es getan habe. Dieses Buch ist einfach große Klasse und es auf jeden Fall Wert, von jedem gelesen zu werden. Ich kann es euch allen nur wärmstens empfehlen und ans Herz legen.
Alice im Wunderland - nur mit Zombies. Klingt komisch, ist aber so. Und es ist wirklich gut.
Aufmachung Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive aus Sicht von Alice formuliert. Dadurch erlebt man die Story hautnah und kann sich super hineinfühlen. Außerdem ist der Schreibstil sehr bildhaft und flüssig. Protgonisten Alli verliert ihre Familie mit zarten 16 Jahren. Doch bald gibt ihr eine neue Aufgabe viel Mut zurück. Sie ist clever, stark, tapfer, neugierig und einfach cool. Einfach eine wunderbare und vielseitige Protagonistin, die man einfach mögen muss. Cole ist an seiner Schule als Schlägertyp bekannt. Doch da niemand wissen darf, was dahinter steckt, ist es ihm Recht, dass sich alle fürchten. Doch eigentlich ist er sehr fürsorglich und unfassbar sympathisch. Fazit Hachja. Eigentlich habe ich ja nur eine zombihafte Teenage-Lovestory erwartet und hatte nicht wirklich große Ansprüche. Aber ich wurde absolut überrascht, denn die Geschichte ist krass und tiefgründiger als gedacht. Zudem ist sie voller Humor. Außerdem ist die Liebesgeschichte so schön und keineswegs kitschig, genau wie ich es mag. Trotz dessen, dass ich eher nicht so ein "Zombi Fan" bin, ist diese Geshcichte einfach nur unfassbar gut und empfehlenswert.
Nur einmal möchte Alice wie andere nach Einbruch der Dunkelheit rausgehen. Ein normales Teenagerleben genießen. An ihrem Geburtstag überredet sie ihre Eltern die Schulaufführung ihrer kleinen Schwester zu besuchen. Auf dem Rückweg kommt es zu einem Unfall, bei dem ihre Familie getötet wird. Was aber keiner weiß, sie wurden von Zombies angegriffen. Nun lebt Alice bei ihren Großeltern und besucht eine neue Schule. Dort trifft sie neue Freunde, zum Beispiel die lebenslustige Kat. Aber auch eine Clique die ihr unheimlich ist, insbesondere deren Anführer Cole, bei dessen Anblick sie sofort in sehr lebhafte Tagträume verfällt. Ich weiß nicht so recht, was ich erwartet hatte, bei diesem Buch, aber irgendwie war die Story recht eigenwillig. Die Geschichte ließ sich ganz gut an, mit Alice, ihrer kleinen Schwester und der Unfall der alles ins Rollen brachte. Dann aber wurde es seltsam. Wo ich Zombies erwartet habe, bekam ich Zombieähnliche Geister und die können nicht alle sehen, dennoch stellen sie eine Gefahr dar. Natürlich gibt es zwei unterschiedliche Lager, die beide etwas anderes wollen und sich bekriegen. Die einen wollen die Zombies unter Kontrolle bekommen und eine neue Züchtung daraus hervorbringen, die anderen versuchen so gut es geht diese Geister zu bekämpfen und das geht aber auch nur in einem transzentendalen Zustand. Den zu erreichen Alice weniger trainieren muss, als ihre körperliche Ausdauer. Es fühlt sich ein bisschen an wie die Matrix. Alles was du in deinem Kopf erlebst, wird auch deinem Körper angetan. Also stirbst du in der Matrix, stirbt dein Körper. Aber ich habe Neo jetzt nie auf einem Laufband gesehen. Die Tagträume zwischen Alice und Cole werden auch Realität, aber warum beide solche Zustände erleben, wird nicht aufgeklärt. Irgendwie war das ganze etwas flach und wenig ausgegoren. Immer wenn ich dachte ich versteh die Regeln, meinte die Autorin sie über den Haufen werfen zu müssen. Möglicherweise gelingt es ihr ja in den nächsten Bänden das Chaos in den Griff zu bekommen und vielleicht die Figuren, noch etwas auszuarbeiten, denn bisher sind sie lediglich Stereotypen. Mal sehen, wann ich mich dazu hinreißen lasse, die Fortsetzung zu lesen, auf meinem Kindle liegt sie jedenfalls schon herum.
Eigentlich lebt Alice in einer vollkommen normalen Welt. Zumindest behaupten das alle Menschen um sie herum, doch das hat Ali noch nie geglaubt. Ich mag Alice. Sie ist eine starke junge Frau mit ihrem eigenen Kopf, die sich nicht von anderen in eine bestimmte Form pressen lässt. Alice im Zombieland war so ganz anders als erwartet. Ich hatte tatsächlich eher so etwas wie The Walking Dead gepaart mit Alice im Wunderland im Kopf, doch so ist das Buch nicht. Aber genau diese Andersartigkeit hat das Buch erst so unfassbar gut gemacht. Das Buch enthält so viele Geheimnisse das man es tatsächlich ein Geheimniskrämerbuch schimpfen kann. Während des Lesens versucht man also die Geheimnisse zu lüften, was gar nicht so leicht ist. Gena Showalters Schreibstil ist wahnsinnig gut und fesselnd und hat mir wirklich mega gut gefallen. Er passte zudem perfekt zum Inhalt des Buches, war etwas gruselig, spannend und dennoch typisch Teeniemäßig. Gegen Ende passieren so einige Dinge mit denen ich absolut nicht gerechnet hätte. Umso schneller habe ich die letzten Seiten inhaliert, da sie noch einmal um einiges spannender geworden sind. Der Cliffhanger lässt eine Freude auf Band 2 entstehen, den ich Gott sei dank schon im Regal stehen habe. Fazit: Ein Zombiebuch so ganz anders als erwartet!








