
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Okay, können wir kurz darüber reden, was dieses Buch bitte mit meinen Gefühlen gemacht hat?! Psychotic Obsession war wie ein Autounfall, bei dem man weiß, dass man nicht hinsehen sollte und trotzdem den Blick nicht abwenden kann Düster, beklemmend und so unfassbar intensiv, dass ich dieses Buch innerhalb weniger Stunden einfach inhaliert habe 👀 Tobias und Aria sind keine Charaktere, die man einfach begleitet. Man wird mitgerissen. Mitten hinein in dieses Chaos aus Liebe, Schmerz, Schuld und Besessenheit Besonders Tobias hat mich komplett zerstört. Zu sehen, wie er immer weiter die Kontrolle verliert und dabei Stück für Stück an sich selbst zerbricht, war gleichzeitig faszinierend und herzzerreißend Und die ganze Zeit schwirrte dieselbe Frage in meinem Kopf herum: Wie wäre alles ausgegangen, wenn er seine Medikamente weitergenommen hätte? Genau das hat es für mich so schmerzhaft gemacht. Weil man sieht, was passiert, und sich trotzdem nicht davon lösen kann, über das „Was wäre wenn?“ nachzudenken Das Schlimmste daran? Man erwischt sich immer wieder dabei, Tobias verstehen zu wollen. Ich habe mit ihm gefühlt, seine Zerbrochenheit gespürt, ihn gehasst und gleichzeitig retten wollen Genau das macht die Geschichte so tragisch. Es gibt keine einfachen Antworten, kein Schwarz oder Weiß. Nur zwei Menschen, die auf ihre eigene Weise kaputt sind und eine Verbindung, die viel tiefer geht, als sie vielleicht sollte Dieses Buch hat mich emotional durch den Fleischwolf gedreht und mich noch lange nach der letzten Seite beschäftigt Dunkel. Schmerzhaft. Verstörend. Und irgendwie unmöglich aus der Hand zu legen 🖤

















