Schon bei 37%, was 240 Seiten entspricht, fragte ich mich wie das noch weitergehen soll. Es war so frustrierend so viel gelesen zu haben und dennoch nicht mal bei der Hälfte angekommen zu sein.
Vor allem weil einerseits so viel passiert, aber irgendwie zu schnell und zu wirr passiert und andererseits die Frage im Raum stand, ob man was verpasst hat. Ich hatte ständig das Gefühl, vor allem am Anfang, dass ich vlt einen zweiten Band lese oder dass es ein Sequel sei.
Laut Autorin ist es eine eigenständige Geschichte, die man lesen kann wenn man die Crave-Reihe nicht kennt, auch wenn ein paar Charaktere daraus auftauchen sollten. Das sei bewusst so geschrieben.
Aber das Gefühl beim Lesen war ein anderes - wie erwähnt, als ob es da noch ein Buch vorher gab.
Zur Mitte hin klärte sich endlich einiges auf, was zu der etwas besseren Bewertung führte, aber da muss man eben auch Durchhaltevermögen haben, denn die Hälfte ist bei rund 300 Seiten erreicht.
Trotz dem ich mich dann besser im Buch zurechtfand, werde ich nicht weiterlesen.
Fazit: Verwirrend und emotional unglaubwürdig.
• Kein roter Faden: Die Handlung ist extrem verworren und zieht sich zäh wie Kaugummi. Ab der Hälfte musste ich sogar auf das Hörbuch umsteigen, um überhaupt dranzubleiben.
• Fragwürdige Prioritäten: Die Logik der Charaktere ist kaum nachvollziehbar. Wenn die beste Freundin direkt neben der Protagonistin in Flammen aufgeht, sollte sie Panik haben – und nicht fünf Minuten später „weiche Knie“ bekommen, nur weil der männliche Lead sie schräg anschaut.
• Pacing: Die Geschichte wirkt unrund und künstlich in die Länge gezogen.
Leider keine Leseempfehlung für Fans von stimmiger Urban Fantasy.
Spannender Ansatz und nette Details, doch Chaos, flache Figuren und fehlende Tiefe trüben das Leseerlebnis deutlich.
„Sweet Nightmare“ war für mich ein Buch, das sich zunächst sehr vielversprechend angefühlt hat und dann leider immer mehr in sich zusammengefallen ist. Die Grundidee einer paranormalen Academy auf einer abgelegenen Insel hat bei mir sofort Assoziationen zu Monster High geweckt, was ich tatsächlich als etwas Positives empfunden habe. Unterhaltsam, überzeichnet, ein wenig trashy, aber mit Potenzial. Es war außerdem mein erstes Buch der Autorin, weshalb ich ziemlich offen an die Geschichte herangegangen bin.
Besonders sympathisch fand ich die Kapitelüberschriften. Sie sind humorvoll, direkt und teilweise fast frech und haben dem Buch eine gewisse Leichtigkeit verliehen. Gerade am Anfang haben sie mir wirklich Lust gemacht weiterzulesen. Leider blieb es für mich bei genau diesen Momenten.
Das größte Problem liegt für mich ganz klar in der fehlenden Tiefe. Es gibt unglaublich viele Charaktere, was grundsätzlich spannend sein könnte, hier aber dazu geführt hat, dass ich zu niemandem eine wirkliche Verbindung aufbauen konnte. Freundschaften und Beziehungen bleiben blass und austauschbar. Auch zu den Hauptfiguren fiel mir der Zugang schwer, da sie auf sehr wenig Substanz getragen werden. Vieles wird angerissen, aber kaum erklärt oder emotional erlebbar gemacht.
Besonders enttäuscht hat mich das Worldbuilding. Die Welt funktioniert nach Regeln, die man nie wirklich kennenlernt. Das Magiesystem bleibt vage und jede paranormale Figur scheint anders zu funktionieren, ohne dass erklärt wird wie oder warum. Gerade die Protagonistin als Manticore hätte enormes Potenzial geboten, um mythologische Tiefe zu schaffen. Stattdessen bleibt diese Eigenschaft eher ein Label als eine ausgearbeitete Identität.
Mit der Protagonistin selbst bin ich grundsätzlich zurechtgekommen. Man merkt ihr an, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, was mich nicht grundsätzlich stört. Was mich jedoch zunehmend genervt hat, ist ihre Passivität. Sie braucht sehr lange, um Dinge zu verstehen, die dem Leser längst offensichtlich sind, und bekommt kaum etwas eigenständig auf die Reihe. Oft wirkt sie wie eine klassische Jungfrau in Nöten, die immer wieder vom mysteriösen, verschlossenen und natürlich attraktiven ehemaligen besten Freund gerettet werden muss.
Der Love Interest war für mich leider ein kompletter Reinfall. Mürrisch, wortkarg, voller Geheimnisse, düster und extrem stark. Ich merke immer mehr, dass ich keine Geduld mehr für diese Art von Figur habe. Emotional unzugänglich, kaum greifbar und trotzdem ständig als idealisierte Rettung inszeniert. Das fühlt sich für mich nicht mehr spannend, sondern schlicht ermüdend an.
Auch die Handlung selbst konnte mich nicht überzeugen. Sie wirkt wirr und ein klarer roter Faden fehlt fast komplett. Es passiert unglaublich viel, oft auch Dinge, die nicht wirklich relevant wirken, und gleichzeitig kommt die Geschichte kaum voran. Das gesamte Buch spielt innerhalb von zwei Tagen, ohne Verschnaufpause, ohne Fokus und ohne Raum, um Ereignisse wirklich wirken zu lassen. Statt Spannung entsteht vor allem Chaos.
Hinzu kommt, dass das Buch extrem handlungsfokussiert ist. Das ist nicht grundsätzlich etwas Schlechtes, geht hier aber stark auf Kosten der Charaktertiefe. Mir persönlich sind Figuren sehr wichtig und wenn sie kaum Entwicklung durchmachen dürfen, verliere ich schnell das Interesse. Besonders problematisch fand ich die Art der Problemlösung. Sobald die Protagonistin in Schwierigkeiten gerät, wird sie gerettet oder bekommt erklärt, was sie tun muss. Sie setzt es um, es klappt und das nächste Problem steht an. Raum für Scheitern, eigenes Wachstum oder echte Konsequenzen gibt es kaum.
Stilistisch fällt außerdem auf, dass viel erzählt statt gezeigt wird. Gefühle, Konflikte und Wendepunkte werden benannt, aber selten wirklich erfahrbar gemacht. Gerade zum Ende hin passieren viele Dinge, die essenziell für den Plot wirken, dann aber kaum beleuchtet oder emotional aufgefangen werden.
Auch die vielen Popkultur Referenzen haben mich eher gestört. In Fantasy bin ich davon ohnehin kein großer Fan und hier werden sie so häufig wiederholt, dass sie mich immer wieder aus der Geschichte gerissen haben.
Unterm Strich bleibt „Sweet Nightmare“ für mich eine chaotische und überladene Geschichte mit einer interessanten Idee, die leider nicht ausgearbeitet wird. Unterhaltsame Momente gibt es, aber insgesamt ist das Buch zu oberflächlich, zu wirr und zu sehr auf Tempo statt Tiefe ausgelegt. Für mich bleibt vor allem das Gefühl, dass hier sehr viel Potenzial verschenkt wurde.
In der Geschichte geht es um Liebe und Familienverrat im Rahmen einer Szenerie die an einer magischen Schule spielt. Mich hat die Geschichte ein wenig an Percy Jackson erinnert. Es war kein überragendes Wordbuilding und auch kein anstrengend zu lesendes Buch. Es war sehr gut um es nebenher zu lesen
Ich muss sagen, das Buch hat mich an einigen Stellen seeehr verwirrt. Es waren sehr viele Charaktere und es wurde viel durcheinander gehüpft in der Geschichte.
An sich keine schlechte Geschichte, aber man hätte sie besser aufbauen können 📖
Der Anfang war einfach nur durcheinander und die Charaktere mochte ich überhaupt nicht. Das ist auch bis zum Schluss so geblieben, nur dass sich irgendwann ein leicht roter Faden durch die Geschichte gezogen hat. Konnte mich aber trotzdem überhaupt nicht überzeugen und frage mich immer noch wo der lockere Schreibstil aus der katmere Academy hin ist…
Ich bin garnicht in das Buch rein gekommen und hab nachdem ich 9 Monate für die erste Hälfte gebraucht habe auf das Hörbuch gewechselt. Da bin ich dann ein bisschen besser in die Geschichte reingekommen, aber ich fand die Storyline teilweise sehr lückenhaft und irgendwann war es nur noch eine anreihung von Tode. Auch mit den Charakteren bin ich nicht warm geworden, ich hatte das Gefühl man lernt die alle nicht richtig kennen und es kommen immer mehr dazu, wodurch ich auch des Öfteren nicht wirklich wusste um wen es gerade geht. Ich werde das 2. Buch auf jeden Fall nicht lesen.
Tolles Buch, die ganze Welt gefällt mir sehr gut. Jedoch hat mir manchmal die Bildliche Sprache etwas gefehlt - also die Frage was die Leute gerade machen und wo sie sind - dadurch kam es mir teilweise etwas abgehackt vor, so als würden immer kleine Stücke fehlen. Was wiederum mehr als bildlich beschrieben wurde sind all die guten und weniger guten Kreaturen.
Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Reihe weiterentwickelt, und schaue, ob ich mit dem Schreibstil der Autorin warmwerde.
Ein Einstieg sollte fesseln und Lust auf das Buch machen. Wenn dieser jedoch eher verwirrt, weil ständig neue Wesen ohne Erklärung eingeführt werden, dann erschlägt das und ist eher anstrengend. Ja, das Buch ist düster und hätte gut mein neuer Favorit werden können, aber diesmal hat mich Tracy Wolff nicht überzeugt.
Das war irgendwie wild. Lauter nicht näher erläuterte Wesen, viel zu viel Handlung, die Charaktere bleiben an der Oberfläche und dafür sind manche Szenen viel zu detailliert beschrieben. Ich weiß auch nicht, was ich damit anfangen soll. Das Buch lässt mich mit Fragezeichen zurück.
Dennoch ist es leicht lesbar. Darum war es unterm Strich trotzdem okay.
Leider ist das Buch an vielen Stellen sehr verworren geschrieben. Es scheint als würden ganze Passagen fehlen.
Die Idee ist gut, aber die Umsetzung nur mittelmäßig.
Irgendwie hab ich mich auf eine trashy Fortsetzung von Crave gefreut…..
Hab aber bis zum Schluss 0 verstanden was abgeht. Immer wenn man sich ansatzweise zurechtfindet, ändert sich alles und man versteht wieder nur Bahnhof.
Bin bei der Reihe dann wohl raus…
Ich bin ein Riesen katemere Academy Fan, aber leider hat da Buch mich nicht überzeugt. Vielleicht bin ich auch mit zu viel Erwartung hinein gegangen, aber es war einfach so viel auf einmal und durcheinander und gefühlt keine Sekunde Pause. Mir hat auch manchmal ein bisschen die Story gefehlt und ich hätte mir mehr katmere Academy easter Eggs gewünscht🥲
Das Buch startet mit einer kurzen Einführung und geht gleich ins ganze.
Man hat das Gefühl, man fliegt durch jedes Kapitel ohne eine wirkliche Reihenfolge der Handlung mit zu bekommen.
Kurz gesagt:
Der Geschichte taten die extrem kurzen und schnell überschlagenen 93 Kapitel- von gerade mal 602 Seiten nicht gut.
Ich hatte regelmäßig meine Gedanken zum abbrechen…,was mich abhielt war nichts anderes als das schön aussehende Buch.
An sich eine schöne Idee der Handlung. Aber die Umsetzung einfach schade… die Crave Reihe hatte ich auch nach Band 3 abgebrochen.
Nun hatte ich die Hoffnung auf dieses Buch gelegt. (Abgesehen das Band 2 auch erst ende 2026 raus kommen soll), werde ich es nicht mehr weiter führen. Lohnt sich für mich nicht.
Für mich war es eines der Bücher die man unter die Kategorie spannend aber nicht atemberaubend stellt. Der Anfang war gut, die Mitte hat sich dann leider etwas gezogen🐌 und am Ende wurde es wieder spannend🤩. Jedoch finde ich, dass das Buch 4 Sterne⭐️ verdient hat, dass es trotz der sich ab und zu etwas langziehenden Stellen nie komplett langweilig war.
Clementine hat auch einem guten Charakter. Sie war zwar an manchen Stellen ein wenig seltsam wo ich mir so dachte: „Was zur Hölle denkt sie sich da?“
Den Welten Aufbau🌏 fand ich ziemlich gut. Vorallem die ganzen Wesen, wobei es mich gestört hat, dass die Wesen überhaupt nicht so wirklich beschrieben wurden🥲.
Alles in allem Kategorisiere ich Sweet Nightmare zu meiner Reihe von guten Büchern und ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen😁!
Spannung⚡️: 4,5⭐️/5⭐️
Charaktere🥸: 3,5⭐️/5⭐️
Plot😱: 4⭐️/5⭐️
Schreibstil✏️: 4⭐️/5⭐️
Love Story❤️: 2⭐️/5⭐️
,,🔪 Dont fall asleep❗️
,, You‘r darkest Nightmares will find you 🐍🩸
Eine Schule voller übernatürlicher , ein dunkles Geheimnis und Monster die dich in deine dunkelsten Albträume entführen dies erwartet
dich in den folgenden 600 Seiten dieses schauermärchens . Was ich einfach nur empfehle die Geschichte von Clementine und ihren Freunden hat mich sehr fasziniert . Hauptsächlich ging es um das Thema Monster Alpträume aber vor allem Verlust der in diesem Buch doch sehr häufig veranschaulicht wurde viele geliebte Mitmenschen aus Clementinen Leben sind gegangen was mich persönlich oft schmerzte aber auch neue wunderbare Personen sind in ihr Leben getreten und haben ihr gezeigt zu kämpfen und für die zu leiden die sie liebt . Am Anfang des Buches war sie der kleine etwas rebellische Teenager .Jetzt ist sie eine ausdrucksstarke und wunderbare Persönlichkeit .lch würde das Buch an jeden der Nervenkitzel bevorzugt empfehle da sie dem Tod nicht nur ein mal von der Schippe gesprungen ist 💀.Die Beziehung dagegen kam mir nicht sehr harmonisch sondern eher gedrängt und unlogisch vor
Buch📖:⭐️⭐️⭐️⭐️
Schreibstile🖋️:⭐️⭐️⭐️1/2
Spannung 🔥:⭐️⭐️⭐️⭐️
Brutalität ⚔️:⭐️⭐️⭐️
Charakter 🥸:⭐️⭐️⭐️1/2
Spice🌶️:⭐️
Love Story ❤️:⭐️1/2
Als ich die Leseprobe zu diesem Buch gelesen habe, war ich sofort drinnen in der Geschichte und es hat mir super gefallen. Dann habe ich mir das Buch direkt besorgt, als es erschienen ist - und natürlich auch direkt gelesen - und muss leider sagen, dass es mit der Zeit etwas schwächer wurde, außer am Ende da hat es wieder eine Schippe draufgelegt.
Bei manchen Charakteren hat mir etwas die Tiefe gefehlt, aber Clementine und Jude haben mir sehr gut gefallen. 🥰
Die Autorin hat einen sehr guten Schreibstil, er ist flüssig, angenehm einfach und humorvoll, was ich natürlich von Crave schon wusste.😁 Ich habe mich sehr wohlgefühlt zwischen den Seiten☺️. Sie hat es auch geschafft mir ein paar WAS???-Momente 😱 zu verschaffen, wo ich mir wirklich die Hand vor den Mund geschlagen habe und erstmal realisieren musste, was das gerade alles bedeutete und was hier so alles abging.😅 Teilweise war es wirklich verrückt - Tracy Wolff hat hier wirklich tolle Twists erschaffen👏 .
Die Welt und wie das alles aufgebaut ist mit der Calder-Academy etc. hat mir auch wirklich gut gefallen, obwohl ich teilweise das Magiesystem oder das generelle System der Schule und allem nicht ganz verstanden habe 😅.
Fazit: ein gutes Buch mit überraschenden Twists, interessanten Charakteren, aber ein paar Längen und Ungereimtheiten für mich 😁.
Spannung ⚡️: 3,5/5⭐️
Charaktere 😀 : 3,5/5⭐️
Schreibstil ✍️ : 4,5/5⭐️
Plot 😱 : 4,5/5⭐️
Humor 😂 : 4/5⭐️
Emotionalität 😭 : 3,25/5🥳
Magie 🪄 / Weltenaufbau 🌎 : 4,25/5⭐️
Wilder Fantasy Mix
Eine Schule für paranormale Jugendliche - das klingt ein bisschen nach der Serie "Wednesday". Im Gegensatz zur Serie hat das Buch jedoch deutlich mehr Horror-Anteile.
Ich habe mehr als 100 Seiten gebraucht, um mich in der Welt der Calder Academy zurechtzufinden. Man wird doch sehr plötzlich in die Geschichte hineingeworfen und mir fehlte ein bisschen eine Einführung oder Hintergrundwissen.
Die Story wird aus der Sicht von Clementine erzählt und spielt ausschließlich auf der Schulinsel in einem Zeitraum von wenigen Tagen.
Im Buch werden viele Ideen miteinander verwoben: paranormale Wesen wie Hexen, Fae, Tierwandler und Mantikore treffen auf Geister und Horrorwesen, es gibt magische Artefakte und Portale. Diese Mischung war mir viel zu turbulent und der rote Faden hat mir gefehlt. Zum Ende hin werden dann auch auf sehr abrupte Weise ein paar Geheimnisse gelüftet - für mich irgendwie zu plötzlich und gewollt.
Ich bin nicht ganz warm geworden mit dem Buch und dem Weltenbau, werde die Reihe also wahrscheinlich nicht weiter lesen.
Sehr coole Geschichte. Am Anfang hatte ich etwas bedenken nicht in die Story zu kommen aber das habe ich schnell abgelegt. Erst hat mich die Story um Clementine und Jude verwirrt aber dann war alles ganz einfach. Ich weiß aber nicht ob ich mir den Band 2 kaufen würde. Keine Ahnung
Ich bin ja eigentlich ein ziemlicher Angsthasen und kann mit zu gruseligen Büchern oder Horror gar nichts anfangen. Trotzdem hat mich die Geschichte in der Calder Universität begeistert. Ich liebe Tracy Wolffs Schreibstil schon seit Crave und dementsprechend hat sie es auch hier innerhalb weniger Seiten (mit kurzen Kapiteln und witzigen Überschriften) geschafft, mich wieder komplett in ihren Bann zu ziehen. Ich mag die Figuren unglaublich gerne, mir gefällt die Dynamik zwischen Clementine und Jude unglaublich gut. Deswegen habe ich es auch gerne in die Hand genommen und mich aufs Lesen gefreut. Trotzdem sehe ich auch einige Kritikpunkte: Die Handlung läuft für mich zu oft hin und her und wiederholt sich und die letzten zwei Kapitel haben mich völlig verwirrt zurück gelassen, weil ich die Zusammenhänge einfach nicht kapiert habe (ich hoffe sehr auf Band 2). Insgesamt habe ich es trotzdem sehr gern gelesen - und wenn eine Autorin es schafft, dass man nach noch nicht mal 100 Seiten so sehr mit leidet, dass man den Herzschmerz direkt selbst spürt, hat es auch (trotz Kritik) 4,5 Sterne verdient. ☺️
Es hat mich unterhalten aber es war auch sehr wirr im Geschehen und es gab keine Sekunde zum durchatmen, immer kam ein neues Drama, eine neue Tragödie, was es anstrengend gemacht hat.
Ich habe sehr gemischte Gefühle zu diesem Buch:
Mich hat es ziemlich verwirrt in eine Fantasywelt zur aktuellen Zeit (mitsamt Handys etc.) und auch noch in Texas einzutauchen.
Ich habe leider gar nicht reingefunden und das gesamte Buch hatte für mich keinen ,roten Faden‘. Die paranormalen Wesen inkl. der Insel waren für mich zu wenig beschrieben, sodass mir die Vorstellung davon sehr schwer fiel. Zudem gab es soo viele verschiedene Arten - mich hat das echt überfordert 🙃
Auch die ,Lovestory‘ zwischen Jude und Clementine fand ich an sich nicht sehr spannend - es gab eigentlich so gut wie keine Tension zwischen den beiden..
Ich wollte das Buch nach 250 Seiten eigentlich abbrechen, aber danach wurde es dann wider Erwarten echt spannend, zum Ende hin wars für mich dann aber wirklich wieder einer drüber 🥹
Insgesamt für mich leider ein kleiner ,Flopp‘ und ich werde den zweiten Teil wahrscheinlich nicht lesen.. sehr schade, weil das Buch optisch so so schön ist! 🖤
Das ist nur meine persönliche Meinung. Unausgereift, lieblos und überladen mit irrelevanten Nebenfiguren. Weder Spannung noch emotionale Tiefe. Monsterszenen blass, Dialoge flach. Eine einzige Enttäuschung – leider nicht lesenswert.
Rezension zu Sweet Nightmare von Tracy Wolff
Reihe: Die Calder Academy Chroniken | Verlag: dtv | Übersetzung: Michelle Gyo
Selten habe ich ein Buch gelesen, das sich so sehr nach einer unbearbeiteten Rohfassung angefühlt hat wie Sweet Nightmare. Die Handlung ist bruchstückhaft, die Charaktere bleiben blass, und sprachlich fehlt es an Tiefe und Struktur. Was eigentlich düstere Fantasy sein will, wirkt unausgereift und unfertig.
Die Welt der Calder Academy hätte Potenzial gehabt – doch dieses wird fast vollständig verschenkt. Besonders enttäuschend war für mich, wie wenig Mühe in die Beschreibung der Monster gesteckt wurde: Sie bleiben vage “Blobs” in der Vorstellung, ohne Form, Wirkung oder Atmosphäre. Auch die zentrale Liebesgeschichte enttäuscht auf ganzer Linie: Ich habe selten so wenig emotionale Intimität zwischen zwei Hauptfiguren gelesen. Es fehlt an Spannung, Chemie und glaubwürdigen Dialogen.
Erstaunlicherweise sind die paar Szenen, in denen sich die Protagonistin übergibt, mit mehr Dringlichkeit und Intensität geschrieben als sämtliche Gespräche zwischen ihr und ihrem Love Interest – das sagt leider alles.
Hinzu kommt eine unübersichtliche Flut an Nebencharakteren, die kaum zur Handlung beitragen. Es wirkt fast so, als hätte die Autorin ihre persönliche Kindernamen-Wunschliste in die Geschichte eingebaut – ganz gleich, ob die Figuren irgendeine Relevanz haben oder nicht.
Ich würde diesem Buch gern 0 Sterne geben, aber ein halber Stern ist das Minimum. Wer auf der Suche nach fesselnder Fantasy, glaubwürdigen Figuren oder echter Romantik ist, sollte dieses Buch überspringen.
Die Idee der Geschichte ist eigentlich total toll, aber irgendwie ist die Erzählung total wirr. Zwischendurch wirkt es als hätte die Autorin versucht Fantasy Bingo zu gewinnen und deswegen zusammenhangslos noch irgendwelche Ereignisse reinzuschreiben. Dann passieren auf einmal Sachen die sich gar nicht angekündigt haben...hat mich leider gar nicht abgeholt
Als Fan der Crave-Reihe habe ich mich sehr auf das Buch gefreut, habe allerdings gemischte Gefühle. Zu Beginn wird man Quasi einfach in die Geschichte reingeworfen, es wird kaum etwas beschrieben und bei vielen Kreaturen hatte ich keinerlei Vorstellung, wie sie aussehen sollen. Es sterben die ganze Zeit irgendwelche Charaktere, zu denen man noch überhaupt keine Bindung aufbauen konnte und selbst Clementines Trauer wird nicht wirklich gut rübergebracht. Ab der Hälfe hat die Geschichte dann langsam einen roten Faden und wird auch zwischenzeitlich ziemlich spannend, sodass ich die Reihe vermutlich schon weiterlesen werde. Ich fand außerdem ziemlich toll, die Hintergrundgeschichten von ein paar Charakteren aus Crave zu erfahren!
"Sweet Nightmare" konnte mich leider nicht ganz von sich überzeugen. Nachdem ich die Katmere Academy Reihe beendet hatte, habe ich mich wirklich drauf gefreut, wieder in diese tolle Welt zurückzukehren und auch den ein oder anderen bekannten Charakter wiederzusehen.
Allerdings hat die Umsetzung derbe gehapert. Anfangs kam ich aufgrund der ganzen Ungerechtigkeit von Seiten Clementines Familie nicht in die Geschichte. Selbst ihre eigene Mutter war total fies zu ihr und hatte gar kein Mitgefühl.
Aber auch, als es dann mit der Haupthandlung los ging, war es einfach nicht mein Ding. 80% des Plot bestanden daraus, dass Clementine von A nach B rennen musste. Seitenlang. Diese eigentlich kurzen Wege wurden beschrieben wie eine Weltreise und haben das Lesen extrem anstrengend werden lassen. Es fühlte sich an, als wäre es jedes Mal nur ein Seitenfüller und alles hat sich in die Länge gezogen.
Auch wenn ich es schon von Crave kannte, spielte auch hier die Handlung in einem sehr kurzen Zeitraum, was mir nicht sehr gefallen hat. In Crave ging es um ungefähr 2 Wochen. Hier hat die Autorin nochmal einen draufgesetzt. Ungefähr 48 Stunden für den gesamten Handlungszeitraum von 600-irgendwas Seiten in Sweet Nightmare. Das fühlte sich dann beim Lesen sehr gedrückt und gedrängt an.
Clementine war im Grunde Grace 2.0 und hatte ziemlich genau dieselben Verhaltensmuster. Das erschien mir jetzt auch nicht sehr kreativ und individuell. Ich hätte mir eine Protagonistin gewünscht, die sich von einer ganz anderen Seite zeigt, als wir es schon aus der vorherigen Reihe kannten.
Was mich sehr gefreut hat war, dass wir Remy endlich wiedersehen konnten. Er hat hier eine Nebenrolle bekommen, die mich wirklich glücklich gemacht hat. Er war altbekannt süß und hilfreich, aber gleichzeitig mysteriös. Bei Izzy bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich meine, auch sie haben wir schon vorher kennengelernt.
Alles in allem haben mich auch die Plottwists nicht überraschen können, da sie sehr vorhersehbar waren und ich bin enttäuscht vom Spin-Off Auftakt.
Grundsätzlich bin ich eigentlich an der Geschichte interessiert, und wie es weitergeht, aber wenn es so läuft wie hier... bin ich mir nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.
⭐️⭐️⭐️/5
Der Anfang des Buches war wirklich sehr verwirrend. Es gab viele Charaktere und verschiedene magische Wesen, meiner Meinung nach ein paar zu viele, die alle einfach in die Geschichte geschmissen wurden.
Es gab ein paar magische Tiere, von denen man keine Vorstellung hatte, da sie zu Beginn auch nicht beschrieben wurden, erst zum Ende des Buches.
Ab der 2. Hälfte wurde das Buch dann aber besser, es wurde mehr beschrieben und die Story nahm Fahrt auf, gewisse Dinge konnten dann besser nachvollzogen werden. Jude und Clementine machen beide wahnsinnige Sprünge in ihrer charakterlichen Entwicklung, was mir wirklich gut gefallen hat.
Das Ende hat mich sehr überrascht und ich fand es sehr gut. Ich hoffe das der 2. Teil besser strukturiert sein wird. Aber es war eine solide Fantasy Geschichte.
Ich bin wirklich enttäuscht- ich habe mich auf ein richtig gutes Buch gefreut .
Es lies sich ,meiner Meinung , einfach nicht schön lesen . Der Schreibstil war für mich eher gewöhnungsbedürftig . Und auch die Story war oft sehr verwirrend …
Sweet Nightmare ist zu 90% der reine Albtraum/ Fiebertraum und zu 10% cute.
Die Story und die Geschehnisse waren meistens einfach absurd und lächerlich, aber trotzdem unterhaltsam, weshalb ich das Buch auch fertig gelesen habe.
Der Schreibstil hat mich aber nicht wirklich abgeholt, bin mir aber nicht sicher, ob das die Schuld von Tracy Wolff ist oder von der Übersetzung. Da ich keine anderen Bücher von der Autorin gelesen habe.
„Sweet Nightmare“ hat mich vorallem durch das vielversprechenden Cover und die düstere Internats-Atmosphäre angesprochen und ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut.
Leider konnte mich die Geschichte aber nicht überzeugen. Mit den Charakteren bin ich gar nicht warm geworden und zudem ist die Liebesgeschichte eher gezwungen als fesselnd. Außerdem war alles sehr verwirrend und mir hat bei der Story sehr lange der rote Faden gefehlt.
Positiv hervorzuheben ist das Setting, das durchaus Potenzial hatte, sowie einige spannende Szenen. Doch insgesamt fehlte es dem Buch leider an Tiefe und originellen Wendungen.
Ich habe die Katmere Reihe von Tracy Wolff geliebt und war wirklich tief gefesselt in der Welt. Nun hab ich mich auf den Start der neuen Reihe sehr gefreut und muss dennoch leider sagen das sie mich nicht umgehauen hat.
Stellenweise ziehte es sich wie Kaugummi und die Hauptcharacktere stachen für mich nicht so sehr heraus wie bei der Katmere. Klar man sollte Reihen nie miteinander vergleichen aber es fällt eben auf. Man hat ja doch seine großen Erwartungen.
Ich finde Jude einen interessanten Charakter und freue mich was da noch kommt. Bei Clementine hatte ich so meine Schwierigkeiten. Ich weiß nicht ob die weiteren Teile einen auch so fesseln werden wie die letzte Reihe und werde der Reihe wahrscheinlich keine weiter Chance geben
Die Handlung an sich ist echt toll und bin neugierig auf den 2ten Band allerdings ist der Schreibstil (zumindest bei diesem Buch) sehr komisch 😅 Zuerst kennt man sich gar nicht aus, dann kommt man gut in die Geschichte rein und auf einmal denkt man sich: hä? Wann war das? Was ist das? Vorher ist was anderes gestanden.
Wie als hätte Tracy Wolff Sätze die sie aus ihren anderen Büchern nicht brauchte passenden dazu gemixt 🙈
"Sweet Nightmare" konnte mich leider nicht ganz von sich überzeugen. Nachdem ich die Katmere Academy Reihe beendet hatte, habe ich mich wirklich drauf gefreut, wieder in diese tolle Welt zurückzukehren und auch den ein oder anderen bekannten Charakter wiederzusehen.
Allerdings hat die Umsetzung derbe gehapert. Anfangs kam ich aufgrund der ganzen Ungerechtigkeit von Seiten Clementines Familie nicht in die Geschichte. Selbst ihre eigene Mutter war total fies zu ihr und hatte gar kein Mitgefühl.
Aber auch, als es dann mit der Haupthandlung los ging, war es einfach nicht mein Ding. 80% des Plot bestanden daraus, dass Clementine von A nach B rennen musste. Seitenlang. Diese eigentlich kurzen Wege wurden beschrieben wie eine Weltreise und haben das Lesen extrem anstrengend werden lassen. Es fühlte sich an, als wäre es jedes Mal nur ein Seitenfüller und alles hat sich in die Länge gezogen.
Auch wenn ich es schon von Crave kannte, spielte auch hier die Handlung in einem sehr kurzen Zeitraum, was mir nicht sehr gefallen hat. In Crave ging es um ungefähr 2 Wochen. Hier hat die Autorin nochmal einen draufgesetzt. Ungefähr 48 Stunden für den gesamten Handlungszeitraum von 600-irgendwas Seiten in Sweet Nightmare. Das fühlte sich dann beim Lesen sehr gedrückt und gedrängt an.
Clementine war im Grunde Grace 2.0 und hatte ziemlich genau dieselben Verhaltensmuster. Das erschien mir jetzt auch nicht sehr kreativ und individuell. Ich hätte mir eine Protagonistin gewünscht, die sich von einer ganz anderen Seite zeigt, als wir es schon aus der vorherigen Reihe kannten.
Was mich sehr gefreut hat war, dass wir Remy endlich wiedersehen konnten. Er hat hier eine Nebenrolle bekommen, die mich wirklich glücklich gemacht hat. Er war altbekannt süß und hilfreich, aber gleichzeitig mysteriös. Bei Izzy bin ich mir nicht ganz sicher, aber ich meine, auch sie haben wir schon vorher kennengelernt.
Alles in allem haben mich auch die Plottwists nicht überraschen können, da sie sehr vorhersehbar waren und ich bin enttäuscht vom Spin-Off Auftakt.
Grundsätzlich bin ich eigentlich an der Geschichte interessiert, und wie es weitergeht, aber wenn es so läuft wie hier... bin ich mir nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.
⭐️⭐️⭐️/5
Ich bin leider mega enttäuscht von diesem Buch. Auf der letzten Seite habe ich so erleichtert aufgeatmet, dass ich diesen irren Fiebertraum überstanden habe.
Sweater Nightmare hat nicht schlecht angefangen und der Klappentext bot viel Potential, aber die Ernüchterung wuchs von Kapitel zu Kapitel.
Die gesamte Story wirkte wie eine oberflächliche Fantasy-Reality-Sitcom, bei der sich die Ereignisse nicht nur förmlich überschlugen, sondern z.T. auch noch gleichzeitig passierten. Es gab keine ruhigeren Momente, in denen man die Protagonistin und ihre Clique etwas tiefgründiger kennenlernen konnte. Alles war extrem gehetzt und viel zu schnell erzählt. Die gesamte Geschichte spielte in einem Zeitraum von knapp 2 bis 3 Tagen... wobei es so voll gepackt war, dass 2-3 Wochen authentischer gewesen wären.
Dadurch konnte weder eine Atmosphäre noch eine Bindung zu den Charakteren aufgebaut werden. Die Fantasyelemente waren auch völlig diffus und auch oft viel zu viel in einer einzelnen Szene... Vielleicht wollte die Autorin damit Spannung erzeugen, aber es führte nur dazu, dass die Story komplett wirr und undurchdacht wirkte.
Ne also, dieses Buch war leider überhaupt nicht mein Fall...
Ich gebe so ungern wenig Sterne. Aber leider hat mich das Buch einfach nur gelangweilt. Gefühlt passiert erstmal nichts, dann ein bisschen was und dann ....! Bin ich eingeschlafen. Mir fehlen die Details, irgendwie lieblos werden hier Figur/Fantasygestalten behandelt. Bisschen Krallen, bisschen Zähne...
Ab etwas über der Hälfte hab ich quergelesen. Hätte besser abgebrochen, es war nicht meins .
Es hat mir gefallen wieder etwas von der Crave Atmosphäre zu haben. Der Aufbau war ähnlich. Das Buch hatte Potential, aber leider gab es nicht wirklich eine Handlung. Es ist für die Anzahl an Seiten nicht viel passiert. Zwischenzeitlich war es auch sehr verwirrend mit allen Kreaturen und allem was passiert ist. Ich bin dennoch gespannt wie sich die Reihe entwickelt.
war okay aber mir ist an vielen stellen viel zu viel passiert und auch zu schnell, man konnte die charaktere garnicht richtig kennenlernen weil der hauptteil des buches knapp 2 tage waren, zudem hat man sehr schnell sehr viele neuen magische wessen kennengelernt die man aus der crave reihe noch nicht kannte und ich hätte mir mehr erklärungen gewünscht
Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Mich begeisterte das Cover und der Klappentext machte mich neugierig.
Cover:
Das Cover deutet eindeutig auf ein tolles Fantasy-Setting hin und ist mit der Farbgebung und dem Farbschnitt wunderschön.
Inhalt:
Clementine wuchs auf einer abgelegenen Insel auf, denn ihre Familie besitzt eine Academy für gefährliche Paranormale. Sie würde lieber gerne weit weg von der Insel sein, genauso wie von Jude, dem Typen, der ihr das Herz gebrochen hat. Als ein Sturm kommt, müssen die beiden zusammenarbeiten um zu überleben.
Handlung und Thematik:
Leider konnte mich die Handlung nicht wirklich mitreißen. Tendenziell sind (Dark) Academia-Fantasy-Settings genau mein Fall, aber irgendwie war für mich die Motivation die Handlung weiter zu verfolgen nicht da…
Charaktere:
Die Charakteren waren für mich nicht besonders. Ich konnte mich weder in Clementine noch in jemand anderen hineinversetzen. Die Paranormalen waren für mich irgendwie nicht überzeugend.
Schreibstil:
Ich hatte mich sehr auf die Story gefreut, wurde aber bitter enttäuscht. Ich wurde gar nicht mitgerissen. Ich konnte nicht wirklich eintauchen in die Welt und auch mit den Charakteren wurde ich nicht warm. Für mich war die Handlung bzw. die Motivation der Charaktere nicht ganz so klar erkennbar. Klar Clementine will weg, aber sie wirkte wie ein typischer Teenie der einfach kein Bock auf irgendwas hat. Ich habe das Buch nach nicht mal einem Viertel abgebrochen. Schade.
Persönliche Gesamtbewertung:
Für mich leider nichts, habe es nach nicht ganz einem Viertel abgebrochen, es zog mich einfach nicht mit. Leider für mich rausgeworfenes Geld.
Serien-Reihenfolge:
1. Sweet Nightmare
2. Sweet Chaos
𝑾𝒂𝒔 𝒆𝒓𝒘𝒂𝒓𝒕𝒆𝒕 𝒆𝒖𝒄𝒉?
✔️ Forced Proximity
✔️ Single POV
✔️ Dark Academia Fantasy
✔️ Hidden Identity
✔️ Emotional Scars
✔️ Single POV
✔️ Forced Proximity
✔️ Friends to Strangers to Lovers
Mit Sweet Nightmare konnte ich endlich wieder zurück in die Welt der Katmere Academy eintauchen, wobei dieser neue Reihenauftakt auch unabhängig von der ursprünglichen Reihe gelesen werden kann. Der große Unterschied hierbei ist, dass das Setting von einer Schule für Übernatürliche zu einer Schule für straffällig gewordene gefährliche Übernatürliche gewechselt ist, was dem ganzen einen ganz besonders düsteren Touch gegeben hat.
Die gesamte Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa einem Tag. In dieser kurzen Zeit passiert jedoch einiges, denn jede der knapp 650, Seiten ist voller Spannung und Action. Die Atmosphäre des Buches ist von einer durchgehend düsteren und bedrohlichen Grundstimmung geprägt, die den Schmerz, die vorherrschende Brutalität und die Erbarmungslosigkeit der Umgebung spürbar macht.
Neben dem Ambiente und dem Setting, lebt die Handlung vor allem von den komplexen und vielschichtigen Charakteren. Der Autorin ist es dabei extrem gut gelungen nicht nur den Hauptprotagonisten Clementine und Jude mit einer unglaubliche Tiefe und Facettenreichtum zu versehen, sondern auch diversen neu eingeführten und altbekannten Nebenfiguren.
Puuuhhhh zum Glück ist das Buch zuende. Ich habe mir viel mehr davon versprochen. Fand den Klappentext echt interessant,aber es hat mich überhaupt nicht überzeugt. Die Charaktere fand ich alle sehr langweilig. Den roten Faden der Geschichte suche ich immer noch🤔 es war meist nur wirr und konnte mich null fesseln. Mir ist auch echt wurscht,wie es weitergeht 😅 Die 2 Sterne gibt es von mir für das Cover und das Thema der Geschichte.
Inhalt:
Für Clementine Calder ist die Schule ihrer Familie auf einer abgelegenen Insel, gleichzeitig Zuhause und Gefängnis. Vefolgt von den Geheimnissen ihrer Familie und den Geistern der Insel, träumt sie davon weit weg zu sein… Und dann ist da auch noch Jude. Jude, der ihr vor drei Jahren das Herz gebrochen hat und den sie seither meidet.
Doch plötzlich zieht ein Sturm auf, einer der nicht nur die Insel sondern auch die ganze Welt bedroht. Ein Sturm, der auch ganz andere Dinge entfesselt. Clementine und Jude müssen zusammenarbeiten, wenn sie überleben wollen.
Rezension:
Als ich erfahren habe, dass Tracy Wolff eine neue Reihe rausbringt, war für mich sofort klar, dass ich das Buch haben muss. Und weil ich die Katmere Academy Reihe so gemocht habe, hatte ich auch Erwartungen an dieses Buch. Vor allem da es im selben Universum spielt wie die Katmere und man zwei Charaktere von der Katmere wiedersieht. Ich mochte das Buch unglaublich gerne. Tracy hat einen super flüssigen Schreibstil und ich fand so schnell in die Geschichte ein. Auch die Kapitel hatten eine angenehme Länge, die Lust auf das Weiterlesen machten. Die Charaktere mochte ich auch sehr. Allerdings habe ich auch ein paar Kritikpunkte. Clementine musste oft von Jude gerettet werden und das hat mich ein wenig genervt. Ich mag Protagonistinnen, die für sich selbst einstehen und die nicht immer so viel gerettet werden müssen. Auch hat mir manchmal der rote Faden im Buch ein wenig gefehlt. Es passieren sehr viele Dinge und das Schlag auf Schlag, das machte es spannend. Jedoch, manchmal wurde es mir auch ein wenig zu viel. Ich finde zum Ende hin hat es sich auch bisschen gezogen. Gab manchmal Dinge oder Diskussionen zwischen den Charakteren, die ich unnötig fand und die das Buch so länger machten. Trotzdem hat mir die Geschichte sehr
gefallen. Ich liebe einfach die Welt, die Tracy Wolff erschafft.
Ich hoffe, dass es nicht allzu lange dauert, bis der zweite Band erscheint. Denn das Buch hat einen Cliffhänger, den ich richtig mies fand. Freue mich darauf zu erfahren, wie es weitergeht! ❤️
Ich liebe den schreibstil von Tracy Wolff. Man hat beim Lesen das Gefühl, teil der Geschichte zu sein.
Da dieses Buch in der gleichen Welt wie die Katmere academy spielt, hab ich mich sehr darauf gefreut. Die Geschichte ist spannend und rasant geschrieben, allerdings an manchen Stellen etwas oberflächlich und kommt für mich nicht ganz an die katmere Reihe dran. Ich freue mich dennoch sehr auf Band 2.