In Band 2 von Code: Breaker wird die Geschichte noch einmal deutlich spannender, vor allem durch die Einführung eines weiteren Code: Breakers – Toki.
Dadurch bekommt die Dynamik innerhalb der Handlung eine ganz neue Tiefe. Währenddessen bleibt Sakura ihrer Rolle treu und versucht weiterhin, Ogami vom Töten abzuhalten. Doch genau hier merkt man, wie sehr ihre unterschiedlichen Vorstellungen immer stärker aufeinanderprallen. Besonders hervorzuheben ist in diesem Band die Charakterarbeit. Man merkt richtig, wie viel Liebe in die Figuren gesteckt wurde – selbst die Nebencharaktere bekommen genug Raum, um interessant und greifbar zu wirken. Das macht die Welt insgesamt lebendiger und glaubwürdiger. Bis hierhin wirkt alles sehr durchdacht und stimmig aufgebaut. Die Story entwickelt sich konsequent weiter, ohne dabei an Spannung zu verlieren, und man bekommt immer mehr Lust, weiterzulesen.
