Zäh und langweilig größtenteils leider... der schwächste Band der gesamten Reihe...
Puhh, dieser Band hat mich tatsächlich in eine Leseflaute hineingezogen...ich hatte einfach keine Lust mehr weiterzulesen. Nach ca 150 Seiten wurde es sehr langweilig und zäh, knapp 200 Seiten habe ich mich durchgeboxt. Und was soll ich sagen, für mich hat es sich gelohnt. Das Ende war zwar irgendwo vorherzusehen aber es war sehr detailliert und grausam. Dieser Mörder hat wirklich einen krassen psychischen Schaden, die Art und Weise und auch sein Verhalten gegenüber seinen Opfern einfach gruselig. Da hat sich bei mir jedes Nackenhaar aufgestellt.
Das gleißende Lichtermeer der Weltausstellung in Chicago verspricht den Aufbruch in eine strahlende Moderne. Doch der Schatten, der hinter den prunkvollen Fassaden lauert, ist schwärzer und tödlicher als je zuvor. Im finalen Band Capturing the Devil von Kerri Maniscalco erreicht die morbide Reise von Audrey Rose Wadsworth und Thomas Cresswell ihren furiosen Höhepunkt.
Das Grauen verlagert sich in die Neue Welt und verschmilzt auf beklemmende Weise mit dem wahren, erschütternden Fall des ersten dokumentierten Serienmörders der USA. Inspiriert von den Gräueltaten in einem berüchtigten "Mörderschloss", bietet das Buch ein Setting voller perfider Fallen und tödlicher Geheimnisse. Die Einsätze waren noch nie so hoch, die Täuschungen nie so grausam.
Die forensische Brillanz und der scharfe Verstand der beiden Ermittler werden in einem gnadenlosen Katz-und-Maus-Spiel auf die ultimative Probe gestellt.
Ein nervenaufreibendes und hochgradig spannendes Finale, das die weitreichende Odyssee der Charaktere perfekt abrundet. Ein düsteres Meisterwerk, das eindrucksvoll beweist, dass die wahren Monster selten im Dunkeln lauern, sondern oft mitten im funkelnden Licht der feinen Gesellschaft stehen.
Aaalso… es hat sich so angefühlt als wäre nicht genug Handlung und Plot da. Das Buch wurde mit einem unnötigen Drama, in Form einer geplatzten Hochzeit gestreckt. Einer Verlobten die keine tragenden Rolle mehr hatte als kurz zu stören und den Plot in die Länge zu ziehen.
Die Reihe ist jetzt Gott sei Dank beendet. Ich bin echt ein wenig enttäuscht. Schade für die wirklich gute Idee.
Das Buch war einfach der Knaller und für mich der beste Teil der Reihe!
Es hat alles nochmal Fahrt aufgenommen und die Geschichte zwischen Audrey Rose und Thomas ist nochmal auf ein ganz anderes Level angestiegen.
Ich hab wirklich alles daran geliebt, klar die anderen Teile waren auch super aber hier war die Mischung zwischen den Mordermittlungen und der Liebesgeschichte echt perfekt.
Auch toll ist es dass hier wieder ein sehr prominenter Serienmörder im Zentrum der Ermittlungen stand und so auch wieder ein bisschen reelles Zeitgeschehen mit eingeflossen ist.
Der Schreibstil von Kerri war auch wieder so gut, dass man wirklich komplett mitgefiebert hat.
Wirklich der krönende Abschluss einer tollen Reihe
An sich mochte ich die Reihe. Auch die Geschichte um Audrey Rose und Thomas. Doch leider war es mir in diesem Teil to much und der eigentliche Fall kam zu kurz.
Im Großen und Ganzen ein sehr gelungenes Finale.
Die beiden Protagonisten habe ich beide sehr gemocht. Sie harmonieren einfach gut und sind sehr modernes Pärchen ihrer Zeit. Beide geben sich Raum und vertrauen einander.
Ich mochte den Humor und wie sich deren Beziehung entwickelt hat. Und ich musste über Audreys Oma lachen, die war ein kleines Highlight mit ihrer Art und kleinen Geheimnissen gewesen.
Die Wendungen die dieses Buch genommen hat, hatte ich echt nicht erwartet und hat damit die Reihe toll abgerundet. Dieser Band war viel emotionaler als die anderen Bände, da es in diesem Band sehr viel um Audrey Rose und Thomas und ihre Beziehung geht. Dafür sind für mich die Ermittlungen leider zu sehr in den Hintergrund geraten, aber im zweiten Teil des Buchs gings dann wieder sehr spannend zu bei der Jagd nach dem Mörder. Wie sich die ganze Reihe entwickelt hat, wie immer wieder die anderen Fälle aufgegriffen werden und auch die Personen aus den anderen Teilen immer wieder vor kommen, hat mir wirklich gut gefallen. Auch dieser Fall war wieder absolut spannend und hatte so viele unvorhergesehene Wendungen.
Jeder Band der vierteiligen Reihe beschäftigt sich mit einem historischen Serienkiller. Es gibt wahre Momente aber auch erfundene. Ich finde die Autorin hat hier sehr gut recherchiert und hat das fiktive sehr gut mit umgesetzt sodass man nicht wusste, was ist genau ist jetzt wahr oder falsch.
Für alle, die es auch mal mysteriös und blutig mögen, ist die Reihe „Die grausamen Fälle der Audrey Rose“ genau das richtige.
USA. 1894: Die berühmte Weltausstellung in Chicago wird durch Berichte von ungeklärten Morden und vermissten Personen getrübt. Audrey Rose und Thomas beginnen mit ihren Ermittlungen, nur um festzustellen, dass sie es dieses Mal mit einem Serienmörder zu tun haben, wie sie ihn noch nie zuvor gesehen haben....
Die ersten ca. 150 Seirdn, siehe die letzten knapp 100 Sriten gingen hauptsächlich um die Morde und Ermittlungen, alles dazwischen war, eher mehr als weniger, einem anderen Thema gewidmet. Da ich nicht spoilern möchte gehe ich darauf auch nicht weiter ein. Allerdings ist dies der Grund, warum ich nur 3,5 Sterne gebe, da dues die Spannung doch sehr aus allem raus nahm.
Im Band vier dieser schönen Reihe, reisen wir zusammen mit Thomas und Audrey nach New York. Dort begleitet einen direkt die erste Aufregung, eine neue Leiche. Danach beschließen Audrey und Thomas zu heiraten, jedoch wird dieses Ereignis durchkreuzt. Auf ihrer Flucht vor Thomas Vater und in der Hoffnung, Jack the ripper zu finden, geht es nach Chicago. Man kann sich die Stadt so gut vorstellen, durch all die Details, die genannt werden. Außerdem kommt ein Charakter aus dem zweiten Band wieder dazu. Ich fand es diesmal gar nicht so schlimm, das Ma weniger mit Leichen zu tun hatte, als sonst sondern eher die Aufklärung von Nathaniel’s Tagebüchern und dem wahren Jack the ripper im Vordergrund stand. Den vierten Band fand ich gerade zum Ende hin nochma sehr spannend, auch wenn alle Bücher spannend waren, kam hier durch Audrey’s Alleingang nochma mehr Spannung in die Geschichte. Der Abschluss final am Ende mit der Hochzeit und der Aufklärung der Flaschen Verlobung war sehr schön. Alles in allem war auch dies wieder ein toller Band und auch der beste für mich. Eine schöne und spannende Geschichte, schade das die Reihe nun zu Ende ist, aber ich werde sie noch ein wenig im Kopf behalten.
Allgemein erinnern alle Bücher der Reihe an Sherlock Holmes, spannend, rätselhaft, zum nachdenken anregend.
Was aber neben den spannenden Fällen, von jedem einzelnen Band, auch sehr schön zu erleben war, ist die Zwischenmenschlichkeit aller Charaktere.
So schade…
Mir haben die vorherigen Bände so gut gefallen, dass ich den letzten lange vor mir hergeschoben habe – einfach, weil ich nicht wollte, dass es endet.
Am Anfang habe ich mich auch richtig gefreut:
Es geht fast nahtlos weiter, die Romance steht etwas mehr im Vordergrund und wir bekommen sogar eine Hochzeit 🥳
Und ja – ich liebe Thomas!
Aber… es hat dann leider nicht aufgehört.
Das war kein „kurze Hochzeit und dann jagen wir den Teufel“,
sondern eher ein „90 % Romance und Drama, 10 % Teufeljagd“.
Erst in den letzten 100 Seiten kam endlich Spannung auf.
Davor war es mir zu langatmig, zu schnulzig und stellenweise einfach zu viel Drama.
Ich habe teilweise viel überflogen und mich hauptsächlich auf die Dialoge konzentriert.
Rose ging mir zwischendurch auf die Nerven,
und Thomas schwankte für mich zwischen frech und zu kitschig.
Schade Marmelade
Ich bin wirklich etwas traurig, dass diese Reihe nun vorbei ist.😬
Tatsächlich ist der letzte Band mein liebster der Reihe. Er war von Anfang bis Ende einfach fesselnd. Besonders gefallen hat mir, dass alle drei anderen Bände inhaltlich aufgegriffen wurden und selbst Unklarheiten aus dem ersten Band zur Aufklärung kamen. Über die Lovestory von Audrey Rose und Thomas müssen wir gar nicht sprechen. 😬🫠
Alles in allem würde ich diese Reihe zu 100% empfehlen, trotz ihres anspruchsvollerem Schreibstil hat sie mir einfach gefallen.🙏🏻
Ich war ziemlich stolz auf mich, dass ich direkt am Anfang des Buches erraten habe, dass es um H.H. Holmes geht (Danke Supernatural)
Die Reihe hatte mich total in ihren Bann gezogen aber der letzte Band hat mich etwas enttäuscht. Ich war kein Fan vom Retcon der Auflösung von Buch 1 und hätte mir auch gewünscht dass die Hochzeits-Storyline in eine andere Richtung geht.
Das Buch war trotzdem unterhaltsam und die ganue Reihe hat total Spaß gemacht
🌟Rezension🌟
Ich habe endlich das Buch "Capturing the Devils" von Kerri Maniscalco beendet 🥰
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Ich mochte diese Reihe wirklich sehr. Band 1 war für mich einfach mein Favorit 😁 Die Story rund um Jack the Ripper fand ich einfach klasse und hab auch einige andere Bücher zu dem Thema. Band 2 und 3 waren leider nur solala und Band 4 ging hauptsächlich um die Hochzeit. Es hätte mehr Thriller oder Krimi sein sollen 😁 Dennoch fand ich das Ende unglaublich schön 🥰 Thomas und Audrey Rose sind ein unglaublich süßes Paar 🫶🏻
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Die Morde waren interessant aber einfach nicht spannend genug. Aber vielleicht waren 4 Bände auch ein Tick zu viel 😅 Die Cover allerdings und vorallem die Farbschnitte liebe ich ❤️
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Gebe diesen Buch 4 ⭐⭐⭐⭐ weil mir die Charaktere so sehr ans Herz gewachsen sind und ich sie doch irgendwie vermissen werde 🥲
Die Geschichte knüpft direkt an die Ereignisse des vorherigen Bandes an. Audrey Rose und Thomas reisen nach New York, wo sie gemeinsam mit ihrem Onkel Jonathan eine neue Mordserie untersuchen. Schnell wird klar, dass die grausam zugerichteten Opfer Parallelen zu den Taten von Jack the Ripper aufweisen. Diese Verbindung lässt alte Ängste wieder aufleben und sorgt dafür, dass Audrey Rose sich erneut mit den traumatischen Ereignissen der Vergangenheit konfrontiert sieht.
Im Verlauf der Ermittlungen verdichten sich die Hinweise, dass hinter den Verbrechen mehr steckt als ein einfacher Nachahmungstäter. Die Spur führt schließlich nach Chicago zur berühmten Weltausstellung, der „White City“. Dort erwartet die Protagonisten jedoch kein glanzvolles Spektakel, sondern eine düstere Realität: Während die Stadt sich der Welt als modern und sicher präsentieren will, treibt im Verborgenen ein Serienmörder sein Unwesen. Die Behörden zeigen wenig Interesse daran, die Wahrheit ans Licht zu bringen, weshalb Audrey Rose und Thomas gezwungen sind, ihre Ermittlungen auf eigene Faust fortzusetzen.
Die Spannung entsteht dabei nicht nur durch die Jagd nach dem Täter, sondern auch durch die persönliche Bedrohung: Der Mörder scheint ein besonderes Interesse an Audrey Rose zu haben und entwickelt eine beinahe obsessive Faszination für sie. Dadurch wird die Geschichte zunehmend intensiver und persönlicher. Dennoch wirkt die Auflösung des Falls im Vergleich zu früheren Bänden etwas weniger ausgearbeitet; einige Schlussfolgerungen erscheinen weniger logisch hergeleitet und eher erzählerisch „bequem“.
Charaktere
Audrey Rose ist längst keine naive junge Frau mehr, sondern eine selbstbewusste, kluge und entschlossene Protagonistin. Gleichzeitig zeigt sie in diesem Band mehr Verletzlichkeit als zuvor, insbesondere im Umgang mit ihren Ängsten und Erinnerungen. Diese Mischung macht sie besonders greifbar und menschlich.
Thomas Cresswell bleibt seinem Charakter treu: brillant, scharfsinnig und mit einem trockenen, oft ironischen Humor ausgestattet. Doch auch er zeigt neue Facetten, indem er seine Gefühle offener zulässt. Gerade diese emotionale Öffnung sorgt dafür, dass die Figur noch mehr an Tiefe gewinnt.
Die Beziehung zwischen Audrey Rose und Thomas steht stärker im Fokus als in den vorherigen Teilen. Ihre Dialoge gehören zu den Highlights des Buches: geistreich, humorvoll und zugleich voller Emotionen. Die Liebesgeschichte nimmt stellenweise fast melodramatische Züge an, was jedoch gut zur Intensität des Finales passt. Ihre Entwicklung wirkt nachvollziehbar und bildet einen gelungenen Abschluss für die gesamte Reihe.
Schreibstil und Atmosphäre
Kerri Maniscalcos Schreibstil ist erneut eine große Stärke des Romans. Sie versteht es, historische Details mit einer lebendigen, anschaulichen Sprache zu verbinden. Besonders hervorzuheben ist die atmosphärische Darstellung der Schauplätze: Das geschäftige New York und das zugleich faszinierende wie bedrohliche Chicago der Weltausstellung werden so plastisch beschrieben, dass man sich mühelos in die Zeit des späten 19. Jahrhunderts hineinversetzt fühlt.
Die Autorin kombiniert gekonnt Elemente des Gothic-Thrillers mit romantischen und teilweise auch drastischen (stellenweise recht blutigen) Szenen. Diese Mischung sorgt für eine dichte, oft beklemmende Stimmung. Gleichzeitig verleiht der Fokus auf die Beziehung der Protagonisten der Geschichte eine emotionale Tiefe, die über den reinen Kriminalfall hinausgeht.
Allerdings verschiebt sich das Gleichgewicht im Vergleich zu früheren Bänden etwas: Während die Atmosphäre und die Emotionen überzeugen, bleibt die eigentliche Ermittlungsarbeit stellenweise oberflächlicher. Einige Wendungen wirken weniger ausgeklügelt und eher konstruiert.
Fazit
Capturing the Devil ist ein gelungener, wenn auch nicht perfekter Abschluss der Reihe. Besonders Fans von Audrey Rose und Thomas werden hier auf ihre Kosten kommen, da ihre Beziehung und persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stehen und zu einem zufriedenstellenden Ende geführt werden.
Die Stärken des Buches liegen klar in den Charakteren, der emotionalen Intensität und der atmosphärischen Dichte. Die Schwächen zeigen sich vor allem in der Krimihandlung, die nicht ganz die Raffinesse und Stringenz der vorherigen Teile erreicht.
Dennoch hinterlässt der Roman einen positiven Gesamteindruck und rundet die Reihe stimmig ab. Für Leserinnen und Leser, die historische Settings, düstere Thriller-Elemente und eine starke Liebesgeschichte schätzen, ist dieses Finale absolut empfehlenswert.
4 von 5 Sternen!
Audrey Rose Wadsworth und Thomas Cresswell reisen nach Chicago zur Weltausstellung 1893. Dort scheint alles zunächst beeindruckend und modern – doch hinter den Kulissen verbirgt sich Grauen.
Schon bald stoßen sie auf eine Serie von mysteriösen Todesfällen, die sie zu einem berüchtigten Serienmörder führen: H. H. Holmes, der ein sogenanntes „Mordhotel“ betreibt. In diesem Hotel verschwinden Menschen spurlos, und grausame Experimente kommen ans Licht.
Während Audrey Rose und Thomas versuchen, die Wahrheit aufzudecken, geraten sie selbst in große Gefahr. Gleichzeitig entwickelt sich ihre Beziehung weiter und wird auf die Probe gestellt.
Der vierte Band der Reihe war für mich ein wirklich gelungener Abschluss. In der Geschichte passiert unglaublich viel, sodass eigentlich immer etwas los ist und keine Langeweile aufkommt. Die vielen Geschehnisse sorgen dafür, dass man ständig dranbleiben möchte und wissen will, wie sich alles weiterentwickelt.
Besonders zum Ende hin nimmt die Spannung nochmal richtig zu. Die Ereignisse überschlagen sich teilweise und man fiebert wirklich mit den Protagonisten mit. Für mich war das einer der stärksten Aspekte des Buches.
Auch die Charaktere haben mir wieder sehr gefallen, und ich fand es schön zu sehen, wie sich ihre Entwicklung über die Reihe hinweg ausgezahlt hat. Ganz besonders hat mich gefreut, dass es für die Protagonisten endlich ein Happy End gibt – das hat sich nach allem, was sie durchgemacht haben, einfach richtig angefühlt.
Insgesamt ist es ein toller Abschluss der Reihe, der die Geschichte rund abschließt und nochmal viel Spannung bietet. Ein würdiges Finale, das mir insgesamt sehr gut gefallen hat – daher bekommt das Buch von mir 4 Sterne.
Der finale Band der Audrey-Rose-Reihe, Capturing the Devil von Kerri Maniscalco, bildet einen insgesamt gelungenen, wenn auch nicht perfekten Abschluss einer Reihe, die ich sehr geliebt habe.
Die Geschichte war erneut spannend, emotional und voller unerwarteter Wendungen. Besonders gefallen hat mir, wie immer wieder Elemente und Figuren aus den vorherigen Bänden aufgegriffen wurden – das hat die Reihe schön miteinander verbunden und für ein stimmiges Gesamtbild gesorgt. Auch der Fall an sich konnte mich vor allem im späteren Verlauf wieder packen und war, wie gewohnt, brutal, düster und mitreißend.
Allerdings muss ich sagen, dass dieser Band für mich der schwächste der Reihe war. Ein großer Kritikpunkt ist der Fokus: Ein erheblicher Teil der Handlung dreht sich um die Beziehung zwischen Audrey Rose und Thomas sowie um das Thema Hochzeit. Obwohl ich die beiden als Paar wirklich mag, ist mir dieser Aspekt zu sehr in den Vordergrund gerückt. Die eigentlichen Ermittlungen und der kriminalistische Teil, der die Reihe für mich ursprünglich so besonders gemacht hat, geraten dadurch lange Zeit zu sehr in den Hintergrund.
Erst im letzten Drittel nimmt die Spannung deutlich zu, insbesondere bei der Jagd nach dem Mörder. Hier zeigt das Buch wieder seine gewohnte Stärke, doch insgesamt hätte ich mir gewünscht, dass dieser Spannungsbogen früher einsetzt.
Die Charaktere bleiben dennoch ein Highlight: Audrey Rose ist weiterhin eine starke Protagonistin, auch wenn ich mir gewünscht hätte, noch mehr Facetten von ihr kennenzulernen – unabhängig von ihrer Familie, Thomas oder ihrer Arbeit. Thomas hingegen ist für mich nach wie vor das Herzstück der Reihe. Seine schlagfertige Art, sein Humor und seine Loyalität machen ihn zu einer absoluten „Green Flag“, und ich habe jede Szene mit ihm genossen.
Der Schreibstil von Kerri Maniscalco ist wie immer sehr bildhaft und angenehm zu lesen. Man kann leicht in die Geschichte eintauchen und verliert sich schnell in der Atmosphäre.
Fazit:
Ein emotionaler und insgesamt gelungener Abschluss, der die Reihe abrundet, aber nicht ganz an die Stärke der vorherigen Bände herankommt. Der Fokus auf die Beziehung statt auf die Ermittlungen hat für mich etwas Spannung genommen. Trotzdem eine klare Leseempfehlung für Fans der Reihe – mit kleinen Abzügen.
Für mich war Capturing the Devil der beste Band der Reihe und ein wirklich gelungener Abschluss.
Was mir hier am besten gefallen hat: Die Beziehung zwischen Audrey Rose und Thomas bekommt endlich die Tiefe, die mir in den vorherigen Bänden gefehlt hat. Ihre Gefühle wirken für mich endlich echt und nicht mehr so oberflächlich. Man spürt ihre Verbindung und auch die gegenseitige Sorge viel stärker.
Viele bemängeln ja, dass dadurch der Fall etwas in den Hintergrund rückt – für mich war genau das aber der Punkt, der das Buch besser gemacht hat. Durch die intensiveren Gefühle konnte ich auch den Fall viel stärker wahrnehmen und miterleben. Bei den vorherigen Bänden hat mir genau das gefehlt, weshalb mir dort vieles ohne emotionale Tiefe vorkam, sowohl die Beziehung der beiden mit der verbundenen gegenseitigen Sorge als auch die Fälle selbst.
Hier hat es sich endlich stimmig angefühlt.
Für mich ein runder Abschluss der Reihe, mit einem richtig guten Gefühl am Ende.
Ich wollte die Reihe tatsächlich schon nicht zu Ende lesen, weil ich mich bei den anderen Bänden eher durch gekämpft habe, besonders bei Band 3 , mein Monk wollte aber keine unabgeschlossene Reihe - bin froh drum :)
Wie zu erwarten, bin ich gut in das Buch herein gekommen.
Wir kennen und freuen uns auf Audrey Rose und Thomas.
Doch leider stande die Hochzeit und das persönliche Drama sehr im Vordergrund.
Ab der Hälfte wurde es dann zunehmend spannender und man hat sich richtig aus das Ende gefreut.
Leider muss man die beiden jetzt verlassen. Ich fande, dass es eine sehr schöne Krimi/Romance Reihe war.
Wenn ich bewerten müsste, dann wäre dieser Band der schlechteste der Reihe.
Aber dennoch würde ich jedem die Reihe empfehlen, der Forensik, und Regrency Romance mag.
Ein wirklich gelungener Abschluss der Reihe!
Leider wird Band 1 und 2 meine liebsten Bände der Reihe bleiben. Ich fand schade, dass irgendwie das persönliche Drama mehr im Vordergrund stand, als die Ermittlungen.
Das Buch hat mir im Gegensatz zu dem davor wieder deutlich besser gefallen. Ich fand es super toll wie die Geschichten von Audrey Rose und Thomas weiter gingen und auch, dass der Fokus zwischendurch auf deren Beziehung gelegt wurde.
Die Erzählungen des Falls und des Mörders waren auch wieder super gelungen. Das einzige, was ich etwas schade fand, war das dieses Mal relativ klar war, wer der Mörder ist und es am Ende somit keine „Überraschung“ war.
Sonst aber sehr gelungen und eine meiner liebsten Buchreihen 🤭
Die Geschichte hat mir von Anfang bis Ende sehr gefallen. Die Charaktere sind mir im Laufe der Bücher unglaublich ans Herz gewachsen, sodass ich am Ende fast ein bisschen traurig war, mich von ihnen verabschieden zu müssen.
Für mich gehört diese Reihe auf jeden Fall zu meinen absoluten Highlights!
Der letzte Band der Reihe hat mich nochmal richtig gefesselt. Ausrey Rose und Thomas sind in der USA angekommen und untersuchen das Verschwinden von mehreren Frauen. Auch recherchiert Audrey Rose weiter zu den Verbrechen ihres Bruders. Die Autorin hat es geschafft hier alle Bücher miteinander zu verbinden, bekannte Charaktere wieder mit aufzugreifen und die letzten offenen Fragen zu klären.
Was für ein grandioser Abschluss!!!
Ich war sofort drin, habe mitgefühlt, mitgefiebert und gerätselt.
Erst wusste ich nicht was ich von dem neuen Bösewicht halten soll, doch es war einfach so perfekt Stimmig!
Ich liebe diese Reihe einfach so unglaublich sehr- und seinen wir mal Ehrlich- die Chemie zwischeb Audrey und Thomas ist einfach zum Niederknien
Ich muss leider sagen, dass das der schwächste Band der Reihe für mich ist. Die Sache mit der Hochzeit hat mich irgendwie soooo genervt, dass ich die Geschwindigkeit vom Hörbuch höher gestellt habe und ich froh war, dass es vorbei war.
Ansonsten mochte ich die Charaktere und den Fall und das Ende!
Ein großartiges Finale der Reihe. Wieder ein spannender Fall, der allerdings zwischendurch ein paar längen hatte. Doch zum Ende war es wieder pure Spannung. Auch die Beziehung zwischen Audrey Rose und Thomas wird wieder auf die Probe gestellt und lässt den Leser auch hier mitbangen.
This felt less like a YA-Mystery and more like a guide on how to be really excited for your wedding and then being devastated because your supposed future father in law ruins everything. That part of the story would've been fine if it hadn't been over 50% of the entire book. The mystery aspect was as usual phenomenal but Audrey-Rose kind of acted stupid towards the end. So unfortunately I'm gonna leave these characters with frustration
Nachdem die ersten 3 Teile wirklich gut waren, hat mich der letzte Band leider enttäuscht. Ich hatte mir von einer um H.H.Holmes gesponnenen Geschichte viel mehr erwartet. Leider ging es am Ende mehr um Liebe, geplatzte Hochzeit und Herzschmerz, gepaart mit den immer gleichen Selbstzweifeln. Wirklich sehr schade.
Dies ist der letzte Band der 4 teiligen Reihe von der Autorin Kerri Maniscalco.
Die grausamen Fälle der Audrey Rose.
Band 1: Stalking Jack the Ripper
Band 2: Hunting Prince Dracula
Band 3: Escaping from Houdini
Band 4: Capturing the Devil
Wirklich eine super Reihe.
Jedes dieser Bücher hat mir richtig gut gefallen.
Von Buch zu Buch wurde es immer besser.
Ich finde Ihren Schreibstil sehr angenehm.
Diese Reihe war genau eine richtige Mischung aus Spannung, Mysterien und Romantik.
Bin sehr begeistert.
<3
"An diesem Tag, den wir für alle Ewigkeit in kostbarer Erinnerung behalten sollten, weinte ich auf den Tagebüchern Jack the Rippers. Ich weinte, bis die Sonne aufging und den Himmel in ein teuflisches, dunkles Rot tauchte. Völlig erschöpft fiel ich in einen unruhigen Schlaf. Dort wartete der Teufel auf mich, den Mund zu einem hässlichen Grinsen verzogen. Wieder einmal war ich in meiner eigenen Hölle gelandet. Und dieses Mal konnte ich nicht sagen, was schlimmer war - die Träume oder die Realität." (S. 219)
Eigentlich wäre dieses Buch für mich eine absolute Enttäuschung gewesen, aber das Finale hat das Ruder gerade noch einmal herumgerissen. Hier ist meine (sehr zwiegespaltene) Meinung zum Abschluss der Reihe:
Ich sage es direkt: die ständige Fixierung auf die Hochzeit und diese künstlich aufgebauschte „Tragödie“ zwischendurch haben mich wahnsinnig genervt. Es fühlte sich an wie ein Liebesroman mit ein bisschen Krimi-Deko, statt eines packenden Thrillers. Der eigentliche Plot ist für meinen Geschmack viel zu weit in den Hintergrund gerückt. Ich wollte Ermittlungen sehen, aber stattdessen gab es nur Drama. Das war zeitweise leider einfach nur „richtig dumm“ gelöst.
Was Kerri Maniscalco nach wie vor meisterhaft beherrscht, sind die Verknüpfungen zum echten Fall. Die Details über den tatsächlichen Serienmörder (H.H. Holmes) waren super spannend und haben mich bei der Stange gehalten. Außerdem war das Ende absolut grandios. Es war spannend, emotional und genau der Abschluss, den die Reihe verdient hat. Ohne diese letzten Kapitel wäre meine Bewertung deutlich schlechter ausgefallen – das Finale hat das Buch für mich gerettet.
Ehrliche Meinung: die Reihe ist Ansicht okay, aber hat mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen. Band 1 und 2 waren super, Band 3 und 4 hatten leider ihre Schwächen.
Band 4 der Reihe hat fast ein Jahr darauf gewartet, von mir gelesen zu werden. Nicht, weil ich das Buch nicht hätte lesen wollen, sondern weil ich mich so verliebt habe in diese Buchreihe, dass ich das unweigerliche Ende der Geschichte so weit wie möglich herauszögern wollte. Die Geschichte hat mich sofort in ihren Bann gezogen - eine junge Frau im viktorianischen Zeitalter, die entgegen aller Konventionen ihrer Zeit einen Beruf erlernt, und dann auch noch das Handwerk einer Gerichtsmedizinerin? Ich war direkt überzeugt und habe meine Begeisterung für diese besondere weibliche Hauptfigur bis zur letzten Seite von Band 4 nicht verloren. Audrey Rose ist mutig, willensstark und freiheitsliebend, aber auch verletzlich, voller Mitgefühl und stets auf der Suche nach Gerechtigkeit. Für sich selbst entscheiden zu können, ist für sie die größtmögliche Freiheit - und diese Freiheit ist als Frau (im späten 19. Jahrhundert) nicht selbstverständlich. Ihre Figur ist ein Vorbild für Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung und den Mut, seine Träume zu verfolgen - und dafür liebe ich Audrey Rose.
Und mit ihr fühlen kann ich ebenfalls - als hätte ich mich nicht ebenso bei der ersten Begegnung mit Thomas Cresswell in ihn verliebt. Er ist gutaussehend, unfassbar klug, charmant, hin und wieder etwas provokant, und lässt Audrey Rose immer die Möglichkeit, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Ich mochte es sehr, dass die Liebesgeschichte der beiden in den ersten drei Bänden "nur" eine Nebenhandlung war (Herzklopfen gab es trotzdem) und ihre Geschichte im letzten Teil der Reihe nun mehr Gewicht bekommt. So bleibt (insgesamt) mehr Raum für eine extrem gut recherchierte und konzipierte Erzählung um einige der grausamsten Verbrechen der Geschichte, die einem mehr als einmal das Blut in den Adern gefrieren lässt.
Diese Buchreihe habe ich wirklich geliebt, deshalb fällt der Abschied auch ein kleines bisschen schwer. Aber immerhin: Sie geht stark, geschlossen und würdig zu Ende.
Dieser Band war deutlich emotionaler als seine Vorgänger. Der Fokus liegt stark auf Audrey Rose und Thomas, genauer gesagt auf ihrer Beziehung.
Und ja, die beiden zusammen zu erleben war wunderschön.
Herzenswärmend, manchmal zum Seufzen, manchmal zum Schmunzeln.
ABER: Das ganze Drama rund um die Hochzeit? Für mich leider eher so ein klassischer Fall von „Wir brauchen dringend Konflikt, also bauen wir mal einen ein“.
Ich bin einfach kein Fan von erzwungenen Problemen, nur um Spannung zu erzeugen.
Dadurch sind die Ermittlungen im ersten Teil etwas zu kurz gekommen, was ich schade fand.
Zum Glück zieht das Buch im zweiten Teil ordentlich an und die Jagd nach dem Mörder wird wieder richtig spannend und erinnert daran, warum man diese Reihe ursprünglich verschlungen hat.
Was mir dafür durchgehend richtig gut gefallen hat: die Entwicklung der gesamten Reihe.
Alte Fälle werden aufgegriffen, bekannte Figuren tauchen wieder auf und alles fühlt sich schön miteinander verwoben an.
Am Ende kommen alle losen Fäden zusammen und die Reihe schließt sich rund und zufriedenstellend ab. Genau so, wie man es sich wünscht.
Fazit: Eine tolle Reihe mit kleinen Schwächen im Finale, aber ganz viel Herz, Spannung und einem gelungenen Abschluss. Absolute Leseempfehlung 📚✨
Mir war gar nicht bewusst, dass ich den perfekten Zeitpunkt gewählt hatte, um das Buch zu lesen, denn die Handlung spielt zwischen Januar und Februar. Dadurch hat die winterliche Stimmung einfach noch besser gepasst.
Nachdem ich von Band 3 enttäuscht war, waren meine Erwartungen eher niedrig. Umso mehr hat mich dieses Finale überrascht. Es gab sehr viele Plot Twists, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet hätte. Manche fand ich richtig stark, bei anderen dachte ich mir nur: „Audrey, du bist so hohl.“
Audrey Rose reist mit Thomas nach Chicago zur Weltausstellung von 1893 und wird dort in eine neue Mordserie verwickelt, die an ein berüchtigtes Mörderhotel erinnert. Neben den Ermittlungen geht es auch um ihre gemeinsame Zukunft und die Frage, welchen Weg sie einschlagen wollen.
Den Mörder habe ich zwar relativ schnell erkannt, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht, die Geschichte weiterzuverfolgen und zu sehen, wie sich alles entwickelt.
Mein persönliches Highlight war Audrey Roses Großmutter. Ich habe sie mir sofort wie Lady Danbury aus Bridgerton vorgestellt, einfach von der Art her genauso schlagfertig und selbstbewusst.
Ein Punkt, der mich etwas gestört hat, war das junge Alter der Protagonisten und ihr schneller Wunsch zu heiraten. Man darf zwar nicht vergessen, dass die Geschichte Ende des 19. Jahrhunderts spielt und es zu dieser Zeit durchaus üblich war, trotzdem war es mir persönlich etwas too much.
Eigentlich wollte ich dem Buch 4 Sterne geben, aber das Nachwort der Autorin hat mich nochmal richtig überzeugt. Sie erklärt darin, was Fiktion ist und was sie aus der realen Geschichte übernommen hat. Man merkt, wie viel Recherche in der Reihe steckt und wie wichtig ihr Authentizität war.
🔪 Im letzten Band der Reihe haben wir definitiv mehr Fokus auf der Liebesgeschichte als auf der Forensik. Da ich die Bücher ursprünglich wegen deren forensischem Anteil gekauft habe, bin ich hier also nicht ganz auf meine Kosten gekommen.
🔪 Ziemlich weit am Anfang gab es noch 2 forensische Szenen, aber danach war es das leider. Selbst zum Schluss hin war es eher eine polizeiliche als eine forensische Ermittlung.
🔪 Trotzdem mag ich unsere Protagonisten hier sehr gerne und auch die Liebesgeschichte zwischen ihnen ist toll. Es gab nur leider etwas unnötiges Drama (weder von ihr noch von ihm aus, sondern von außen), was es absolut nicht gebraucht hätte und was auch absolut nichts für den Plot getan hat. 🤷🏼♀️
🔪 Audrey wurde zum Schluss von Band 3 verletzt (Mini-Spoiler...I'm sorry) und die Verletzung hat hier auch weiterhin eine Rolle gespielt, was ich wirklich gut fand. Oft gibt es ja den Fall, dass die Protas gefühlte 5 Minuten später wieder fit und munter sind.
🔪 Dieser Band war tatsächlich der einzige aus der Reihe, bei dem ich den Täter/die Täterin vorhergesehen habe. Trotzdem hat mir hier gerade die Verbindung zu Band 1 sehr gut gefallen und es sind ein paar halb-offene Fragen noch beantwortet worden.
Sehr schön geschrieben und nach der Ernüchterung im dritten Band, war es erfrischend den Fokus mehr auf der Beziehung von Thomas und Audrey zu haben. Die Geschichte rund um den Ripper und die Morde kam mir in diesem Buch allerdings zu kurz. Das Ende war für mich deshalb zu knapp, plump und wer der Mörder ist, war viel zu offensichtlich. Den Beziehungsteil hätte ich so gelassen, aber den Rest dafür noch weiter ausgeführt und spannender gemacht. Mir egal, wenn das Buch dafür noch 150 Seiten länger geworden wäre. So hätte man aber nochmal mehr von gehabt.
Ich mochte schon den letzten Band nicht so gern, diesen habe ich nun nach 35 % abgebrochen.
Obwohl es sich um einen historischen Thriller handeln soll, ging es fast hauptsächlich um die Liebesgeschichte zwischen Audrey Rose und Thomas. In den ersten beiden Bänden fand ich es ja noch erfrischend, aber in so einem Genre nimmt es eindeutig zu viel Raum in diesem Band ein.
Die Buchserie ist wirklich super spannend und fesselnd.
Ich kannte die Autorin nicht, auch waren mir die Bücher nicht bekannt. Ich lese eigentlich nur Crime, Thriller, Krimi und Dramen, gerne auch mal etwas psychodrama/romanzen.
Aber diese Buchreihe ist faszinierend. Manchmal ziehen sich für mich die ein oder andere Szene etwas zu lang, daher 4,5/5 sternen. Dennoch, es geht weiter mit Audrey Rose und Thomas, wir können wieder miträtseln, miterleben, mitfiebern und suchen und vorallem können wir teil einer frischen und aufgeregren Romanze sein.
Der Schreibstil ist einfach und gut verständlich.
Also ich muss sagen das das Ende nicht schlecht gewesen ist. An sich war es wirklich gut.
Ich fand es sehr gut, das man etwas mehr über die gemeinsame Zeit zwischen Thomas und Audrey erfahren hat, bzw das es da voran ging. Jedoch fand ich das Ende des „Devils“ zu aprupt. Es war so lange darauf hin gearbeitet worden und dann gefühlt von jetzt auf gleich zu Ende. Aber trotzdem war es ganz gut.
Audrey hat endlich erkannt, was sie wirklich will, da grätscht schon wieder jemand dazwischen. Meine Güte, was ein auf und ab der Gefühle 😄👏
Band 4 hat mir wieder etwas besser gefallen, als der letzte Teil. Aber ich fand ihn zwischendrin ein bisschen langatmig und verwirrend. Dafür knallt das Ende so richtig. Ach ja.... Mein Freund vom letzten Buch kam auch wieder darin vor 😬
Hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht 😜😆 (kleiner Spaß 🤫 obwohl ich ihn echt nicht leiden kann 😄)
Das die Geschichte von Band 1 hier mit rein fließt, finde ich super. Ich will nichts verraten, aber es werden alle Fragen beantwortet. Top!
Sogar Nicola Tesla kommt in dem Buch vor. Das war für mich so ein "wow, den Namen kennt man" Moment. Das machte die Story irgendwie realer. Man hat irgendwie ein anderes Gefühl beim Lesen, wenn bekannte reale Personen darin vorkommen, egal ob es Jack the Ripper, Dracula, Houdini, H.H. Holmes oder auch ein Nicola Tesla ist.
Das letzte Kapitel hatte ich mir genauso vorgestellt. Darüber bin ich echt glücklich 🥰
Ich hasse es nämlich, wenn es ein offenes Ende gibt und noch offene Fragen bestehen.
Ein gelungener Abschluss wie ich finde!
Zu den anderen Büchern enttäuscht dieser Band. Zu wenig Fall, viel zu wenig, zuviel Liebesirrungen (mehrere 100 Seiten) und am Ende zu einfach gelöst. Also irgendwie sinnlos das ganze aufgeblasene Liebesdrama.
Capturing the Devil – Der Teufel von Chicago ist für mich tatsächlich der beste Band der Reihe. Audrey Rose reist nach Chicago, um den berüchtigten „Teufel von Chicago“ zu stellen, und stolpert dabei wieder in ein Netz aus Geheimnissen, Gefahr und moralisch schwierigen Entscheidungen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass es hier mehr um Thomas und Audrey Rose selbst ging – ihre Beziehung, ihre Gedanken und ihr Zusammenspiel standen deutlich stärker im Fokus als in den vorherigen Teilen. Das mochte ich sehr. Die Schreibweise war wie gewohnt flüssig, leicht und super zu lesen, ich bin richtig schnell durch die Seiten geflogen. Auch die Charaktere waren wieder toll ausgearbeitet und sind sich selbst treu geblieben.
Ein bisschen schade fand ich allerdings, dass das Ende und der eigentliche „Kampf“ sehr schnell vorbei waren. Da hätte ich mir mehr Spannung und vor allem gewünscht, dass Thomas und Audrey Rose den Ripper gemeinsam erledigen. Außerdem wurde die Geschichte rund um Thomas’ Vater nur am Anfang und am Ende aufgegriffen – dazwischen spielten diese Personen kaum noch eine Rolle, was ich etwas verschenkt fand.
Insgesamt ist es ein guter Abschluss der Reihe, mit vielen starken Momenten, aber trotz allem wird es nicht meine absolute Lieblingsreihe. Trotzdem ein lesenswerter letzter Band – besonders wegen Audrey Rose und Thomas.
Eigentlich war ich nach Band 3 super skeptisch ob ich weiterlesen wollte. Aber @vera_buchwelten meinte es wird besser und da habe ich dem letzten Buch dann noch eine Chance gegeben.
Und dieses Mal hat es deutlich mehr Spaß gemacht beim Lesen. Audrey Rose wirkte wieder sie selber, war geradlinig und wusste wohin sie wollte.
Es gab trotzdem ein wenig Drama das sich etwas gekünstelt anfühlte und die schlussendlich Lösung war es noch mehr. Aber nichtsdestotrotz erleben wir Audrey und Thomas wieder in sehr guter Form.
Sie haben sich wunderbar ergänzt, es gab tolle Deduktionen, ehrliche Kommunikation zwischen den beiden und zum ersten Mal ein wenig mehr Spice als nur einen Kuss.
Das fühlte sich etwas so an, als hätte es die Autorin nicht mehr ausgehalten ihren Charakteren - oder auch Lesern - das vorzuenthalten. Aber die Platzierung war immer passend und vor allem in seiner Beschreibung zum Buchinhalt passend.
Insgesamt wurde dieses Mal ein spannender Kriminalfall bearbeitet, der wunderbar den Bogen zu Band 1 spann und den Büchern zu einem würdigen Abschluss verholf.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung für die ganze Reihe und ich freue mich,dass ich drangeblieben bin.
Beim letzten Teil hatte ich endlich mal eine Ahnung, wer der Mörder ist, aber sonst war ich immer ahnungslos. Ich habs richtig spannend gefunden, dass im letzten Part wieder zum ersten Teil verknüpft wird. Und natürlich auch die Liebesstory zwischen Audrey Rose und Thomas! 🥰 Somit muss ich echt sagen, dass ich die Reihe jedem empfehlen kann, man braucht aber ein Durchhaltevermögen.
Der 4. Teil der Reihe war ein guter Abschluss. Es tauchen nochmal einige Personen und Geschehnisse aus den vorangegangenen Teilen auf. Das fand ich richtig gut. Die Wortwechsel zwischen Audrey und Thomas waren wieder sehr lustig. Die Romanze zwischen den Beiden wird gerade am Anfang etwas zu sehr aufgebauscht, so dass der Fall etwas zu kurz kommt und erst zum Ende hin wirklich Fahrt aufnimmt.
Leider der schlechteste Teil der Reihe. Der Mordfall hätte viel mehr im Fokus sein müssen und die Entscheidungen von Audrey Rose fand ich mehr als fragwürdig und untypisch.