Following from the cliffhanger ending of The Girl Who Played with Fire, I was eager to read The Girl Who Kicked the Hornet's Nest. It picks up pretty much from where the last book left off and I was immediately hooked. I found the plot engaging and well paced. In contrast to the previous two books, however, this one reads more like a police procedural. I thoroughly enjoyed this book, although I slightly prefer the previous ones, if I had to compare. Having said that, I think Larsson's trilogy came to a satisfying conclusion. I will be reading Lagecrantz's continuation of the Millennium series and am interested to see how his writing compares.
Zum Abschluss der Triologie hat Stieg Larsson wirklich noch einmal alles aufgefahren, was zu einem guten Thriller gehört: Verschwörungen, Mordkomplott, Einbrüche und natürlich eine gehörige Packung Spannung! Nach dem gemeinen Cliffhanger am Ende des zweiten Teils, musste die Geschichte weitergelesen werden. Man will ja endlich wissen, wie die ganze verstrickte Story nun zu Ende geht. Allerdings fand ich Verdammnis wesentlich spannender als Vergebung. Mir waren es dann am Schluss doch etwas viele Verschwörungen und Handlungsstränge, die, meiner Meinung nach, nicht nötig gewesen wären, um eine gute und spannende Story zu erzählen. Erikas Stalker-Episode, Henry Cortez Kloschüssel-Story und Mikaels Affäre mit Monica Figuerola, fand ich irgendwie etwas viel zu den eh schon sehr verworrenen Strängen der Haupthandlung. Alles in allem war ich aber sehr, sehr froh, dass ich mich endlich entschieden habe die Triologie doch zu lesen und bin total begeistert. Schade, dass wir keine weitere Bücher mehr von Stieg Larsson zu lesen bekommen werden. Ursprünglich hatte Larsson ja sogar zehn Bände geplant und er hatte den vierten Teil vor seinem Tod schon zu Dreiviertel fertig….
Ach Lisbeth und Mikael, ich werde euch vermissen! Und dennoch hatte das Finale der Trilogie für mich viele Schwächen. Zunächst zum positiven: Die Geschichte ist über weite Strecken fesselnd erzählt, da sie sich von Cliffhanger zu Cliffhanger hangelt. Larsson schafft es darüber hinaus wie kaum ein*e andere*r seinen Figuren eine Kontur zu geben, sie ambivalent und trotzdem deutlich erscheinen zu lassen. Im Großen und Ganzen hat es sich aber doch angefühlt wie ein 850 Seiten starkes Fazit der beiden vorherigen Bücher. Alles wurde nach-, vor- und widergekaut, bis auch die letzten Leser*innen den Plot verstanden haben. So richtiger Nervenkitzel kam auch nicht auf, da alles für „die Guten“ zu glatt lief. Mikael und Lisbeth sind eben unschlagbar. Die Hoffnung auf einen wahrhaftigen Plottwist wurde nicht erfüllt. So bleibt es eine starke Trilogie, die von Buch zu Buch schwächer wurde, die mir aber (besonders durch die Figuren) in guter Erinnerung bleiben wird.


