Ich finde das Buch toll
Ich mag die Geschichte in der Geschichte und ich mag die Art, wie es geschrieben wurde.
Hayden hab ich nicht ganz verstanden, weil er sich teilweise verhalten hat, als wüsste er schon alles, obwohl das nicht der Fall war
Aber ich mochte die Dynamik zwischen den beiden und das Ende war auch wirklich toll🫶🏻
Eine solide Geschichte, mit Luft nach oben. Die fand ich toll, und vieles wurde auch gut umgesetzt. Aber hin und wieder zog es sich und die Dynamik zwischen den Protagonisten war etwas sprunghaft. Das Ende hat nochmal viel rausgerissen.
📚 Viel gewollt, aber leider hat mich nichts wirklich gepackt
Ich glaube, das war erstmal mein letztes Buch von Emily Henry. Ich habe inzwischen drei Bücher von ihr gelesen und leider konnte mich bisher nur eins wirklich überzeugen und Great Big Beautiful Life gehört definitiv nicht dazu.
Am Anfang mochte ich die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren eigentlich gerne, gerade dieses leichte Gegeneinanderarbeiten hatte Potenzial. Aber irgendwie ging mir das Ganze viel zu schnell in eine andere Richtung und danach bestand die Beziehung gefühlt nur noch aus: „Nein, du solltest den Job bekommen.“ „Nein, du!“ 😭 Dadurch wirkten beide Charaktere auf mich total farblos.
Dazu kam die ganze Story rund um Margaret, bei der ich irgendwann einfach den Überblick verloren habe. Was ist wahr? Was ist gelogen? Was wird gerade erzählt? Und das größte Problem: Es hat mich leider einfach nicht interessiert genug, um unbedingt Antworten haben zu wollen. Für mich war das Buch insgesamt zu vollgepackt und gleichzeitig emotional irgendwie leer.
Ich habe es zwar beendet, aber auch nur, weil für mich alles unter zwei Sternen meistens ein DNF wäre. Insgesamt leider eine ziemliche Enttäuschung.
Loved the different layers and stories and how they connected over time 😍 Little tricky at times (in the audiobook) to grasp the current time we’re in though.
Appreciated the insights into writing especially biography.
Viele schreiben, dass sie länger brauchten um ins Buch zu finden. Ich fand aber gerade das sehr angenehm, dass es keine intensive Story zu Beginn gibt und habe recht einfach reingefunden.
Alle Hauptcharaktere bieten von Anfang an ihre eignen Geschichten und ohne Spoiler kann ich sagen, dass am Ende noch einige unerwartete Wendungen kamen, auf die aber so gut hingearbeitet wurde, dass es gar nicht konstruiert wirkte, sondern recht logisch (ohne vorher auf jeden einzelnen Punkt zu kommen).
Ist es das beste Buch von Emily Henry? - Nein, wahrscheinlich oder eher definitiv nicht. Aber es ist in meinen Augen absolut lesenswert.
„Hayden on my mind,“ denke ich .
Genau richtig für mich 💕
Einzelband
Ich kann total verstehen, dass viele dieses Buch nicht so mochten bzw. Es nicht so gefühlt haben, wie andere Emily Henry Romance Bücher. Ja, es gibt eine Liebesgeschichte, aber es gibt auch eine Familiengeschichte, die ans Licht kommt.
Die Handlung wird aus Sicht von Alice erzählt, die mit dem Autor Hayden um die Möglichkeit konkurriert, eine Biografie von Margaret Ives zu schreiben. Dementsprechend nimmt auch dieser Part einen großen Teil der Story ein und diese Passagen erinnern ein wenig an „7 Husbands of Evelyn Hugo.“ Mit hat das total gut gefallen, wie sich die Beziehung von Alice und Margaret entwickelt bzw, was da alles ans Licht kommt - es gibt echt ein paar nette Plottwists 🤯. Gleichzeitig lernen sich aber auch Alice und Hayden kennen 🥰 ich Fand die Kombination aus einer „klassischen“ Emily Henry Romance mit dem Interview parts sehr gelungen, aber ich kann mir vorstellen, dass es eben nicht allen gefällt 😉 mich hat das Buch viel fühlen lassen - ich habe mit den Protagonisten lachen und weinen können 😌 kann aber verstehen, dass es andere nicht so abgeholt hat 😉
Ich bin mit dem Buch leider gar nicht warm geworden und habe oft überlegt, es abzubrechen. Die Geschichte um Margaret zieht sich auf den ersten 200 Seiten viel zu lang, ohne wirklich etwas Interessantes zu erzählen. Vieles wiederholt sich immer wieder und ich hatte mir mehr eine interessante Lebensgeschichte erhofft und weniger ein "wir sind mit dem goldenen Löffel im Mund geboren und deswegen ging es uns so schlecht".
Die Romanze zwischen Hayden und Alice beginnt so schnell, dass es wenig nachvollziehbar ist. Von zwei Fremden zu "ich habe noch nie jemanden so geliebt wie dich" vergehen vielleicht zwei Wochen und das Schema, dass zwei sich wollen, aber nicht dürfen/können, ist schon so auserzählt, dass es mich nicht abgeholt hat. Ganz merkwürdig sind auch die wiederholten Bemerkungen zum Thema Umweltschutz und Klimakatastrophe, die absolut unnötig waren. Das Thema wird im Buch eher als nervige Unterbrechung des Alltags durch Hippies und Ökos dargestellt, obwohl der Klimawandel offensichtlich ein großes Problem für die Menschen ist und werden wird. Finde ich nicht nur schade, sondern unmöglich, weil es die Narrative vieler Konservativer wiederholt und bestärkt.
(Spoiler, oder auch nicht, weil so verhersehbar:) Die Auflösung am Ende ist auch eher platt und übertrieben glückseelig. Alle sind auf einmal unfassbar glücklich miteinander, das Leben ist rosarot und alle Hindernisse und Probleme vergessen.
Wäre das Buch nur 200 Seiten lang, wäre es wenigstens nicht so langatmig. Ich habe manche Kapitel nur überflogen und nicht wirklich was verpasst.
Positiv finde ich das Setting, was schön und bildlich beschrieben wurde.
Ich mochte mal wieder sehr gerne den Schreibstil von Emily Henry..
Es geht um zwei Journalisten, die auf der Spur der umwogenen Familiengeschichte von Margaret Ives...Die vor Jahren einfach so von der Bildfläche verschwunden ist.
Diese lockt beide damit einen Probenonat zu haben um Ihre Biografie zu schreiben.
Nach und Nach kommen mehr Geheimnisse ans Licht, Lügen werden aufgedeckt und auch ein sehr gut gehütetes Geheimniss wird gelüftet....
Alice und auch Hayden sind zwei starke Protagonisten und auf ihre Art sympathisch.
Mochte es sehr und kann es weiter empfehlen
Dieses Buch und ich hatten ehrlich gesagt schon einen schwierigen Start. Negative Meinungen haben mich doch beeinflusst und leider konnte das Buch es nicht schaffen, mich von sich zu überzeugen. Der Schreisbtil und die Charaktere kamen mir total distanziert vor und so richtig habe ich mich für keinen von ihnen interessiert. Für mich kam überhaupt nicht raus, warum manch Figuren so wichtig waren, wie sie dargestellt wurden. Hätte ich das Hörbuch nicht gehört, wäre ich mir sogar relativ sicher, dass ich das Buch nicht fertig gelesen hätte. Zwischendurch wurden zwar echt gute Themen angesprochen und es gab schöne Zitate, aber leider konnte es das für mich nicht aufwiegen. Für mich mein bisher schlechtestes Emily Henry Buch, vor allem weil mir die Nähe gefehlt hat.
Das hier war mein erstes Buch von Emily Henry und durch viel Positives was ich von ihr gehört habe, hatte ich große Erwartungen. Aber irgendwie wurde die jetzt nicht so erfüllt. Grundsätzlich fand ich die Geschichte die auf dem U4 Text angekündigt wurde mega spannend und hatte total Lust drauf zusammen mit Alice und Hayden die Geheimnisse von Margaret Ives herauszufinden. Und das eine Love-Story zwischen Alice und Hayden dazu kommt, war vorherzusehen. Tatsächlich hat mir dann aber häufig der Rote Faden in der Geschichte gefehlt und einige Entscheidungen und Veränderungen bei Alice und Hayden waren dann so plötzlich, dass ich irgendwie gar nicht mehr mit kam und dann den Spaß an der Geschichte verloren hab. Manche Kapitel und Passagen waren wirklich gut, so das ich mitfühlen konnte und bei anderen war ich dann völlig lost und hat das Gefühl, dass mir wichtige Infos entgangen sind.
Danke NetGalley für das Rezensionsexemplar
Mein erster Roman von Emily Henry & er hat mir ganz gut gefallen. Insbesondere der Schreibstil konnte mich abholen, sodass ich auf jeden Fall weitere Bücher von ihr lesen möchte. :)
Die Geschichte selbst ist in zwei Handlungsstränge aufgeteilt, die mir beide etwas zu kurz gekommen sind. Insbesondere das Knistern und die Anziehung zwischen Hayden und Alice kam mir zu schnell. Dennoch insgesamt ein gutes Buch!
Ich hatte das Gefühl diese Geschichte schonmal so ähnlich gelesen zu haben..
An sich war ich am Anfang sehr gecatcht.
Zum Schluss hin wurde es auch nochmal richtig spannend.
In der Mitte habe ich tatsächlich auch bisschen was geskippt🙈. Der spice war etwas viel und irgendwie unpassend. Die Lovestory zwischen Alice und Hayden habe ich nicht ganz gefühlt. Die Geschichte, die Margaret erzählt hat, fand ich interessant, aber nicht sooo das es mich komplett vom Hocker gehauen hat, eben auch dem geschuldet, dass ich so eine Story ähnlich erst gelesen hatte.
Ich hoffe das nächste Emily Henry Buch haut mich wieder um 🙈
Eine Schriftstellerin. Ein Schriftsteller. Und nur eine Chance, die Geschichte ihres Lebens zu schreiben .
Alice Scott ist eine unverbesserliche Optimistin und träumt davon, eines Tages den Durchbruch als Autorin zu schaffen. Hayden Anderson ist Pulitzer-Preis-Gewinner und eine menschliche Gewitterwolke. Auf dem malerischen Little Crescent Island hoffen beide, die legendäre Margaret Ives – Tochter einer der skandalumwittertsten Familien des 20. Jahrhunderts – zu finden und ihre Biografie zu schreiben. Überraschend lädt die alte Dame beide zu einem Probemonat ein, an dessen Ende sie entscheiden wird, wer ihre Lebensgeschichte zu Papier bringen darf. Schnell wird klar, dass sie jedem von ihnen nur Bruchstücke ihres bewegten Lebens preisgibt. Da beide eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben haben, dürfen sie sich nicht untereinander austauschen – aber es gibt da noch ein größeres Problem: dieses gänzlich unpassende Verlangen, das zwischen ihnen tost, jedes Mal, wenn Alice und Hayden einander begegnen ...
Ein typisches Emily Henry Buch eben. Ich mochte beide Protagonisten, ich mochte die Geschichte und was ich am meisten mochte: es gab kein Drama. Zum Schluss gab es zwar den typischen Twist den es bei Romance oft gibt aber den konnte ich bei diesem Buch auch wirklich nachvollziehen. Die Ehrlichkeit und die Chemie zwischen Alice und Hayden war toll und das es Slow-Burn war hat dem Ganzen sehr gut getan. Mir hat es auf jeden Fall gefallen deshalb gibt es von mir 4 ⭐️
Mein erstes Emily Henry, und ich mochte es. Mir gefiel der Erzählstil, und die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen. Ja, die Lovestory hätte ein bisschen mehr Tiefe vertragen können, aber im Großen und Ganzen habe ich es gerne gelesen und suche mir jetzt direkt das nächste von ihr aus.
Ganz nett, ...
... mehr aber auch nicht.
Die Hauptstory ist recht vorhersehbar und langatmig, die Hintergrundstory hat mich nach anfänglichen Längen schon eher abgeholt.
Insgesamt okay, aber mit langweiligen Protagonisten und Längen.
„Great Big Beautiful Life“ von Emily Henry ist das perfekte Sommerbuch. ☀️
Alice und Hayden sind beide Schriftsteller und bekommen die Chance, die Biografie der geheimnisvollen Margaret Ives zu schreiben – am Ende wird aber nur einer ausgewählt. Während sie Interviews mit ihr führen und um den Auftrag konkurrieren, entwickelt sich zwischen ihnen natürlich mehr als nur Konkurrenz.
Die Geschichte verbindet Romance mit Margarets spannender Lebensstory und einem kleinen Plottwist am Ende, der teilweise vorhersehbar ist, aber trotzdem gut funktioniert.
Fazit: Ein leichtes, unterhaltsames Summer-Read – perfekt für Strand, Urlaub oder einfach zum Abschalten. 📚:
Ob ich da Parallelen zu einem gewissen anderen Buch gesehen habe? Ja, irgendwie schon.
Hat das mein Leseerlebnis in irgendeiner Art geschmälert? Nein, tatsächlich nicht. 😂
Zwei Journalist:innen konkurrieren darum, die exklusive Biografie einer zurückgezogen lebenden, sehr ikonischen Frau zu schreiben.
Problem: Sie dürfen nicht miteinander über ihre Interviews sprechen.
Größeres Problem: Sie wohnen Tür an Tür.
Noch größeres Problem: Die beiden finden den jeweils anderen auch etwas zu interessant.
Während sie versuchen, professionell zu bleiben (haha), graben sie sich nicht nur durch die Vergangenheit ihrer Interviewpartnerin, sondern auch durch ihre eigenen emotionalen Baustellen.
Das Buch ist ganz gut, aber so richtig gepackt hat mich weder die Liebesgeschichte noch Magarets Geschichte, habs schnell lesen können aber ist definitiv nicht mein Lieblingsbuch von der Autorin
"... Aber das Problem ist, wenn man jemanden liebt, dann kann man nicht mehr alles haben. Liebe bedeutet, Opfer zu bringen."
Great Big Beautiful Life habe ich auf Empfehlung der lieben @kerstinreads gekauft und dann auch geliebt.
Emily Henry hat es bereits auf den ersten Seiten geschafft, mich total in den Bann zu ziehen. Völlig unerwartet wurde für mich aus einer eigentlich angedachten RomCom ein Jahreshighlight, mit wirklichen wichtigen und tiefgehenden Themen.
Alice, unsere Hauptprotagonistin, konnte mich von Seite 1 für sich gewinnen. Mit ihrer ehrlichen und stets positiven Art hat sie sich ohne große Probleme direkt in mein Herz geschlichen. Ihre eigene Entwicklung als Autorin und der Einblick in ihren Schreibprozess haben mich unterhalten und mitgerissen.
Zusammen mit Margaret, die nach und nach immer mehr von ihrem Leben Preis gibt und damit sowohl der Geschichte, als auch der Biographie die Richtung vorgibt, als auch mit Hyden, der so geradlinig und einfach eine so große Green-Flag ist, hat sich diese Geschichte zu einem absoluten Highlight für mich entwickelt.
Wenn die Autorin etwas kann, dann atmosphärisch Schreiben. Die Beschreibung der Insel, die Gefühle und Wahrnehmungen der Protagonisten und die im Laufe der Geschichte immer weiter gesponnenen zwischenmenschlichen Beziehungen sind für mich auf den Punkt gebracht.
Jeder einzelne Charakter war für mich von Anfang bis Ende perfekt dargestellt und realistisch.
Einzig die letzten 3-5 Seiten waren mir dann doch einen Tick zu viel Happy End.
Für mich ein absolutes Highlight und eine ganz große Leseempfehlung.
Zu Beginn war ich skeptisch.
Hab mich dabei ertappt, wie ich dachte:“ noch so viele Seiten - ich glaube, dass ist nicht meins“.
Und dann hat sich die Geschichte immer mehr entwickelt - mit all den schönen Lebensweisheiten - wie die Liebe zwischen Alice und Hayden.
Und dann war es doch meins.
Ich war überrascht über die Tiefe, die Geheimnisse, dieses besondere, traurige, tragische Leben.
Und die doch unerwartete Wendung zum Schluß.
Und diese besonderen „Momente“ zwischen Alice und Hayden… Halleluja… 🙈
Dass neben der eigentlichen Geschichte noch so viel passierte. Und sich irgendwie alles fügte.
„Ich ertappe mich dabei, dass ich denke, dass vielleicht jedes gebrochene Herz wieder zu etwas Wunderschönem zusammengesetzt werden kann. Vielleicht ist es gar nicht so wichtig, ob ich einen Weg gewählt habe oder in ihn hineingeboren wurde, solange ich stehen bleibe und den Weg an sich schätzen kann.“
Alice ist Journalistin und sieht ihre große Chance gekommen: Sie möchte die Biografie der zurückgezogen lebenden letzten Erbin des legendären Hauses Ives, Margaret Ives, schreiben. Doch auch Pulitzerpreisträger Hayden will den Auftrag. Die Lösung? Margaret lädt beide zu einer einmonatigen Probezeit ein, in der sie - getrennt voneinander - Zeit mit ihr verbringen, um sie besser kennenzulernen und sich zu beweisen. Während sie sich durch Erinnerungen, Widersprüche und Familiengeheimnisse bewegen, kommen sich Alice und Hayden langsam näher.
Ich würde ja jemanden bitten, Alice und Hayden ein Kühlpad für ihre Knie zu bringen – so oft, wie die beiden unter dem Tisch aneinanderstoßen. Aber ich befürchte, dafür ist es inzwischen zu spät. RIP an ihre Kniescheiben.
Was soll ich sagen: Als ich Freunden von dem
Buch erzählt hab, ist mir aufgefallen, dass ich fast nur negative Punkte aufgezählt hab. Kein besonders gutes Zeichen, wenn ihr mich fragt.
Der Schreibstil war wie immer toll, trotzdem habe ich eine ganze Weile gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Eigentlich wollte ich mehr von Alice und Hayden lesen, stattdessen war ich irgendwann damit beschäftigt, mir Margarets wilden Stammbaum aufzumalen.
Durch die ständigen Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Margarets Vergangenheit kamen mir beide Erzählstränge zu kurz, wodurch mir bei beiden die Tiefe gefehlt hat. Irgendwo im Mittelteil war bei mir dann auch die Luft raus was Alice und Hayden anging. Ich hab die Anziehung irgendwie nicht gespürt. Wo war der Konkurrenzkampf? Wo die Impulskontrolle?
Wollt ihr jetzt warten oder nicht? Bitte entscheidet euch endlich. Ab einem gewissen Punkt war ich tatsächlich mehr an Margarets Lebensgeschichte interessiert. Wie das passiert ist? Ich weiß es auch nicht.
Es tut mir ehrlich gesagt ein bisschen weh, ein Buch von Emily Henry nur als mittelmäßig einzustufen. Aber für mich gehört Great Big Beautiful Life leider zu ihren schwächeren Büchern. Es war nicht schlecht, aber ich sitze immer noch auf dem Hocker.
(Kleine Spoiler enthalten)
Mein erstes Buch von Emily Henry und ich war wirklich sehr gespannt drauf.
Den Beginn mochte ich gleich, man kam gut rein und ich habe mich direkt ein bisschen in Alice verliebt (normalerweise gehen mir solche extrem positiven Charaktere auf den Keks, aber sie finde ich einfach nur bezaubernd).
Als dann Hayden auftauchte und sie anfingen zu konkurrieren, war ich immer noch ziemlich begeistert. Die Chemie zwischen den beiden konnte ich sehr gut nachfühlen und auch, dass sie (eben wegen der Konkurrenzsituation) sich erst mal nicht aufeinander einlassen wollen - und da kommt auch schon mein größter Kritikpunkt: Ja, sie wollen nix miteinander haben und besonders Hayden betont das gefühlt 20 Mal - aber trotzdem haben sie ständig was miteinander, nur um dann kurz bevor es richtig zur Sache ging, wieder einen Rückzieher zu machen. Und das passiert SO OFT! Ich konnte es irgendwann wirklich nicht mehr nachvollziehen, besonders als Hayden ihr dann ein Liebesgeständnis machte (aber Sex haben war immer noch unmöglich, schließlich sind sie ja Konkurrenten - come on!) Als sie dann endlich Sex hatten, hat es mich schon gar nicht mehr interessiert, so sehr war das Thema bis dahin ausgereizt.
Eigentlich wollte ich dem Buch auch nur 3 Sterne geben. Doch je nerviger ich die Alice/Hayden-Story fand, desto interessanter wurde die Story von Margaret und die letzten Entwicklungen fand ich dann doch wieder sehr spannend und emotional, sodass ich das Buch doch mit einem guten Gefühl abschließen konnte.
Ich liebe die Bücher von Emily Henry und auch dieses Buch war wirklich toll. Es erinnert an "Die sieben Männer der Evelyn Hugo", hat aber seine ganz eigenen Geschichten;lebensnahe, liebenswerte Chataktere, die einem ans Herz wachsen und überraschende Wendungen.
Das zweite Buch was ich von Emily Henry gelesen habe und leider gefiel es mir nicht ganz so gut wie Book Lovers. Die love Story wirkte für mich zu konstruiert und erzwungen, ich hätte viel lieber noch mehr von der schillernden Familiengeschichte der Ives und deren Geheimnissen gelesen.
Alles in allem gefiel mir die Geschichte aber trotzdem gut, wenn sie auch größtenteils zu vorhersehbar für meinen Geschmack war.
Trotz hoher Erwartungen konnte mich Great Big Beautiful Life von Emily Henry leider kaum fesseln, erst gegen Ende gewinnt die Geschichte etwas an Tiefe. 💭
Great Big Beautiful Life von Emily Henry hat 2025 unter anderem einen Goodreads Award gewonnen – und genau deshalb bin ich mit relativ hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Leider konnte es mich von Anfang an überhaupt nicht abholen…💭
Die Geschichte dreht sich um zwei Autor*innen, die beide die gleiche Frau interviewen möchten, um ihre Geschichte zu erzählen. Diese entscheidet sich dafür, die beiden gegeneinander antreten zu lassen: Wer die bessere Story liefert, bekommt den Zuschlag. Die Grundidee klang für mich zunächst interessant, in der Umsetzung hat sie mich jedoch schnell verloren. Weder die Handlung noch die Charaktere wirkten auf mich spannend oder greifbar genug, um echtes Interesse zu wecken. Ich hatte durchgehend das Gefühl, mich durch die Seiten zu quälen, statt wirklich weiterlesen zu wollen.
Besonders die entstehende Romance zwischen den beiden Autor*innen empfand ich als sehr sprunghaft und kaum nachvollziehbar. Die Dynamik entwickelte sich für mich nicht organisch, sondern eher abrupt, sodass ich emotional nie wirklich investieren konnte. Auch der Schreibstil von Emily Henry hat mir in diesem Buch leider nicht gefallen, er hat mich weder berührt noch mitgerissen. Es gab kaum Stellen oder Zitate, die ich mir markieren wollte, was für mich oft ein gutes Zeichen dafür ist, wie sehr mich ein Buch erreicht.
Erst ganz am Ende, in den letzten etwa 40 Seiten, kam ein Plot-Twist, der mich tatsächlich überrascht hat und dem Buch kurzzeitig noch einmal Spannung verliehen hat. Dieser Teil war gut, aber leider viel zu spät. Für mich konnte dieser Moment das vorherige Leseerlebnis nicht mehr aufwiegen.
Zwischendurch stand ich sogar kurz davor, das Buch abzubrechen, habe mich dann aber bewusst dagegen entschieden. Rückblickend bin ich froh, es beendet zu haben, allein um mir ein vollständiges Bild machen zu können. Trotzdem: Begeistert hat es mich nicht. Nach längerem Nachdenken und im Vergleich zu anderen Büchern komme ich daher zu dem Fazit, dass Great Big Beautiful Life von mir 2,5 von 5 Sternen bekommt.
Emily Henry werde ich dennoch eine weitere Chance geben, dieses Buch war für mich persönlich aber leider ein Fehlgriff.
Dieses Buch hat Funny Story von Platz 1 meines liebsten Emily Henry Buchs gekickt. Durch die zwei ineinander verwundenen Geschichten, war es richtig schön kurzweilig und ich fand es hatte auch deutlich mehr Spannung, als ihre bisherigen Bücher. Die spice Szenen hätte es für mich nicht gebraucht
Vorab muss ich sagen, habe ich das Hörbuch gehört und ich hoffe, dass das Buch zu lesen spannender ist.
Die Sprecherin mochte ich für diese Geschichte leider gar nicht. Es kam keine Spannung auf und langweilte mich zunehmend.
Daher habe ich das Buch abgebrochen. Ich hätte nicht noch 7h hören können ohne zu denken, es sei Zeitverschwendung.
Aktuell atme ich quasi alles ein, was von Emily Henry ist. Ich mochte die Geschichte rund um M.A., aber auch die Geschichte der Ist-Zeit hat mir super gut gefallen.
Very much Evilyn Hugo if the present-time-plot had a strong romance component. But instead of the seven husbands its generations and trauma and the consequences of it that are being explored.
Der Anfang hat mir sehr gut gefallen und das Buch hat mich schnell gekriegt. Besonders die Geschichte in der Geschichte fand ich super spannend. Die Lovestory zwischen Alice und Hayden hat mir leider gar nicht zugesagt. Ich habe keine Chemie oder irgendeine Anziehungs gespürt und dann dieses hin und her nur damit es am Ende irgendwie aus dem Nichts kam. Auch der Plotttwist der Geschichte war für mich nicht gut gemacht. Es fing stark an und hat für mich dann leider stark nachgelassen.
Schönes Buch mit vielen Zeitebenen. Obwohl die Beziehung zwischen Hayden und Alice wenig beschrieben wurde, hat man es direkt gefühlt. Und den Plottwist hab ich auch nicht kommen sehen
„Great Big Beautiful Life“ haben wir im Buchclub gelesen und ich war ehrlich gesagt positiv überrascht, wie gut mir das Buch gefallen hat. Vom Stil her hat es mich stark an Die sieben Männer der Evelyn Hugo erinnert – diese Mischung aus Gegenwart und Vergangenheit, das Erzählen eines Lebens. Trotzdem hatte das Buch genug Eigenständigkeit, um nicht wie eine Kopie zu wirken.
Der Schreibstil war wie erwartet sehr angenehm. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte richtig Spaß am Lesen. Emily Henry versteht es einfach, Geschichten flüssig und mit Gefühl zu erzählen, ohne dass es anstrengend wird.
Die Protagonisten waren für mich okay. Sie haben mich unterhalten, aber so richtig hängen geblieben sind sie nicht. Die Lovestory war mir stellenweise sogar etwas zu nervig, weil sich die beiden oft im Kreis gedreht haben und ich mir mehrfach dachte: Jetzt redet doch einfach miteinander. Viel spannender fand ich dagegen die Geschichte rund um die Familie Ives – die hatte für mich deutlich mehr Tiefe und hat mich emotional auch mehr abgeholt.
Das Ende kam relativ schnell und ein, zwei Informationen hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht. Trotzdem hat es sich insgesamt stimmig angefühlt und das Buch gut abgeschlossen.
Alles in allem ist Great Big Beautiful Life ein richtig gutes Buch für zwischendurch. Ein toller Schreibstil, eine interessante Grundidee und eine Geschichte, die gut unterhält. Keine absolute Offenbarung, aber definitiv lesenswert – und eine klare Empfehlung von mir. 📚✨
Emily Henry liebt die Liebe mindestens genauso sehr wie ich
Auf diese Geschichte muss man sich wirklich einlassen. Habe oft gedacht „ja und jetzt?“, „wieso erzählt sie uns das?“.
Es lohnt sich so sehr das Buch bis zum Ende zu lesen!
Dir Liebe sieht eben doch am Ende immer.
Das Buch war mein erster Roman der Autorin. Ich hatte in der Vergangenheit schon viel Gutes gehört und demzufolge waren meine Erwartungen hoch. Diesen ist Emily Henry nur teilweise gerecht geworden.
Die Grundidee der Story fand ich super interessant und der Schreibstil lässt einen schnell in das Geschehen eintauchen. Die Protagonistin Alice ist eine liebe, offene Person – einfach eine richtige Frohnatur. Hayden dagegen wirkt zunächst distanziert und kühl, entwickelt sich aber im Laufe der Handlung zu einem greifbaren, sympathischen Charakter. Margaret bleibt jedoch leider lange sehr mysteriös und man fragt sich, warum es überhaupt zu dieser Biographiearbeit kommt. Besonders in Bezug auf ihre Familiengeschichte war ich stellenweise verwirrt – es tauchen so viele Personen auf, dass ich irgendwann den Überblick verloren habe. Eine Art Stammbaum oder Personenverzeichnis hätte mir hier sehr geholfen.
Die Liebesgeschichte zwischen Alice und Hayden konnte mich anfangs nicht ganz abholen. Sie wirkte etwas konstruiert und wenig glaubwürdig. Erst zum Ende hin erreichten mich die Emotionen, auch wenn manche Entwicklungen für meinen Geschmack zu plötzlich kamen.
Trotzdem: Die Auflösung rund um Margarets Geschichte hat mich berührt. Wie sich am Ende alles zusammenfügt, verleiht dem eher schleppenden Einstieg noch ein emotionales und spannendes Gewicht. Den Titel des Buches finde ich im Nachhinein betrachtet allerdings nicht dem Inhalt entsprechend.
Insgesamt ist der Roman okay – besonders geeignet für diejenigen, die eine eher ruhige Liebesgeschichte mit einem familiären Geheimnis im Hintergrund mögen. Wer also eine seichte Romance-Story lesen möchte mit ein paar verborgenen Wahrheiten, die aufgedeckt werden, der fiebert sicher mit.
Ich liebe es wie besonders dieses Buch ist und dass es gar nicht die klassische Rom-Com war, die man von Henry kennt. Es war herzerfüllend und Herzerreißend zugleich. Die Geschichte hat mich zutiefst berührt und mich an wahre Liebe und an den freien Willen glauben lassen. Große Empfehlung!!!
Meiner Meinung nach das schwächste Emily Henry Buch. Die Geschichte von Magret wurde mit der Zeit sehr spannend und das Ende war ein klasse Plottwist, aber das, wofür ich Emily Henry liebe, kam zu kurz: Nämlich die unglaublich liebevolle Beziehung zwischen den Protagonisten. Die hab ich leider das ganze Buch über kaum gespürt. Sehr sehr schade.
Ein Buch, in welchem Herzschmerz und Heilung sehr eng miteinander verwoben sind 💕
Dieses Buch begann leise und hat sich unbemerkt in mein Herz geschlichen. Es erzählt von Verlust, Hoffnung und der vorsichtigen Rückkehr zum Leben – ehrlich, warm und manchmal schmerzhaft nah. 💕
Die Figuren fühlen sich unglaublich menschlich an, mit all ihren Brüchen, Ängsten und kleinen mutigen Schritten nach vorn. Besonders berührend ist, wie das Buch zeigt, dass ein „großes, schönes Leben“ nicht perfekt sein muss, sondern aus Momenten besteht, in denen man trotz allem weitermacht. ⭐️
Eine Geschichte, die nachhallt und einen mit dem Gefühl zurücklässt, dass Heilung möglich ist – langsam, aber echt.
Das Buch ist eins der besten, das ich dieses Jahr gelesen habe. Entspannt, gemütlich, relatable, humorvoll. Die Charaktere wachsen einem ans Herz.
Lediglich das Ende fand ich etwas zu schnell. Meiner Meinung nach hätte es sich über ein paar Seiten länger ziehen können, damit es zur bisherigen Geschwindigkeit des Buches passt
Ich habe die Wendungen nicht kommen sehen, es hat mich halt erwischt und ich dachte nur nein so viel kann ein Menschen nicht ertragen. Zu Beginn zieht es sich ein bisschen und ich mochte Synchronsprecher nicht so ganz, aber das Ende war es wert!
Was ist eine super süße Geschichte, aber bis zu den letzten 60 Seiten habe ich mich eher durch das Buch gequält, als es zu genießen. Ich fand die Familiengeschichte etwas verworren. Die love Stories an sich waren schön beschrieben, aber für mich fehlte das gewisse extra.
Die letzten 60 Seiten haben es tatsächlich noch mal rausgehauen! Ich hatte Tränen in den Augen und die Geschichte, die die ganze Zeit mich Hat, hat mich wirklich mitgenommen!
Alles in allem ein schönes Buch für nebenbei, aber jetzt nichts, was ich noch mal lesen würde.
Ich fand die Geschichte des Buches wirklich sehr interessant aufgebaut. Besonders die Abschnitte aus Margarets Vergangenheit fand ich super spannend und emotional. Zu der Hauptperson in dem love interest konnte ich nicht so ganz eine Verbindung aufbauen und irgendwie kam mir das gegenseitig Interesse der beiden zu plötzlich. Am Ende wurde ja dann doch noch von dem ein oder anderem Plot-Twist überrascht.
Alles in allem eine schöne Geschichte für zwischendurch, die sich entspannt lesen lässt.