Dieses Buch ist der Beweis dafür, dass ein krank gutes Setting alleine leider keinen guten Thriller macht. 😭 Weil ehrlich? Luxusschiff. Südpolarmeer. Kein Empfang. Keine Fluchtmöglichkeit. Morde an Bord. Irgendjemand lügt. HALLO?! Das klingt doch eigentlich wie ein Thriller, den man nachts um 2 Uhr verschlingt und danach nie wieder auf ein Kreuzfahrtschiff geht. 👀❄️ Aber stattdessen habe ich mich durch dieses Buch geschleppt wie ein Pinguin mit Burnout. 🐧😭 Und Olivia… GIRL. Dein Freund verschwindet. Du bekommst eine komische Nachricht. Er nennt dich plötzlich anders als sonst. Du DENKST sogar noch: „Hm, irgendwas daran ist seltsam.“ JA DANN KOMBINIER DOCH EINS UND EINS 😭🚩 Wirklich, ich war irgendwann nicht mehr im Thriller-Modus. Ich war einfach nur aggressiv. Permanent passieren suspicious Dinge und Olivia reagiert gefühlt immer mit: 🤔❓🌸✨ Mädel, auf diesem Schiff werden Menschen ermordet. Und dann diese Rückblenden?! Die waren so langweilig, dass ich teilweise vergessen habe, dass ich eigentlich einen THRILLER lese. 😭 Und das Finale… Ich kann nicht mehr. ⚠️ACHTUNG SPOILER ⚠️ Plötzlich taucht irgendein Millionär-Retter auf, weil er ihren Vater toll fand und ich saß einfach da wie: ENTSCHULDIGUNG WAS IST DAS JETZT FÜR EIN NETFLIX-FINALE 😭 Dieses Buch hatte wirklich alles: geniales Setting ❄️ Isolation 🚢 Potential 👀 Außer Spannung. Und das ist bei einem Thriller halt… schwierig. 😭
[Abgebrochen📚] Ich breche wirklich selten Bücher ab und „quäle“ mich meist durch, aber hier war einfach keine Chance. 💔
Hab das Buch leider nach ca 120 Seiten abgebrochen. Der Klappentext hatte mich total gecatched, somit war die Freude auf das Buch sehr groß. Es war das erste Buch dieser Autorin für mich und ich musste recht schnell feststellen, das sie Schreibweise nicht unbedingt meinst ist. Auch die Art und Weise wie die Story „Fahrt aufnahm“, hat mich einfach nicht überzeugt und gelangweilt.
Eisiges Setting❄️, aber eher spannungsarm Ich hatte mir tatsächlich mehr erhofft. Die Charaktere und auch die Story konnten mich nicht zu 100% überzeugen und ich brauchte auch etwas um reinzukommen, obwohl der Schreibstil flüssig ist. Das Setting fand ich außergewöhnlich und spektakulär (umgebauter Eisbrecher, Eisberge, kalte, düstere Antarktis ❄️)
Spannend für zwischendurch
Ein spannendes Buch für zwischendurch, aber keines, das man unbedingt ein zweites Mal lesen müsste. Dafür ist die Geschichte dann doch zu klischeehaft.
Durchschnittlich guter Thriller ...konnte mich nicht wirklich catchen. War für mich phasenweise sehr langatmig und manchmal etwas überzogen. Aber naja wenn man es nicht so genau nimmt, ist es ein relativ guter Thriller Werde aber kein Buch der Autorin mehr lesen Das erste von ihr "der Aufstieg" hab ich leider abgebrochen
Spannender Thriller
Erstmal vorweg, ja man kommt tatsächlich relativ schnell auf den Mörder, Aber!! Ich finde das Setting( Antarktis), mega Spannend, es wurde gut beschrieben bzw recherchiert! Auch einen guten Einblick in die Machenschaften der Kunstwelt gibt es zu lesen, welchen ich sehr interessant fand Die Story an sich ist gut geschrieben, hier und da ein paar Logiklöcher, aber alles in allem war ich begeistert
Nicht so mega spannend, aber ein guter Thriller.
Winterliche, spannende Unterhaltung
Mitreissend, fesselnd und temporeich soll das Buch sein, dies konnte ich nicht entdecken. Es ist ein nicht allzu aufregender Thriller. Schöne Beschreibungen der Arktis, Appell an Umweltfreundlicher Reiseart und ein wenig Spannung, wann wieder etwas passiert. Zum Ende hin ballt sich dann, wie so oft, wieder einiges. Gute Unterhaltung, dich ich auch immer wieder weglegen konnte und jetzt froh bin, geschafft zu haben.
Das Cover finde ich sehr gelungen und passend zu der Story. Der Plot, die Charaktere, die Umgebung und Natur der rauen Antarktis hätten so viel Potential gehabt. Leider war es stellenweise sehr langatmig. Die Charaktere waren eher oberflächlich geblieben. Teilweise sehr naiv und unstrukturiert. Ebenso war mir die Lösung schon ziemlich zu Anfang klar,sodass es keinen Überraschungseffekt mehr gab.
Das wohl letzte Buch der Autorin für mich. Ich hatte mir hier etwas spannendes und packendes mit einer düsteren Atmosphäre erhofft. Nichts davon habe ich bekommen. Es war nicht spannend, wir hatten eine nervige Protagonistin bei der man das Gefühl bekommt das die Autorin sich über erste Themen lustig macht durch nicht vorhandene Recherche und einen Nicht-Thriller der von Kunst überschattet wurde. Leider stand davon nix im Klappentext, dann hätt ich mir das Buch nicht gekauft. Hoffe es gefällt anderen besser als mir.
🎧 Viele Augenrollmomente und Langeweile
Die Protagonistin ist sowohl sehr intelligent und gleichzeitig ein naives Weibchen, die mir auch mit ihrer Art auf die Nerven geht. Konnte überhaupt keinen Kontakt zu ihr herstellen. Wiedermal viel Geld und Millionäre die alles regeln. Großes Augenrollen. Handlungsstrang schon früh vorhersehbar und leider kommt es sehr langweilig zum Ende. Habe das Hörbuch gehört, beim lesen hätte ich bestimmt abgebrochen. Die Lesestimme ist nicht meins, für mich etwas „schrill“. Kann man machen, muss aber nicht.
Spannend und voller Wendungen
Mein erstes Buch von dieser Autorin; einfach echt gut geschrieben. Es ist so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen möchte.
Guter Polt alber flache Charaktere und lieblose Sprache
Hat mir gut gefallen, aber jetzt nix, was mich nachhaltig beeindruckt hätte. Auch hier spielt der Thriller wieder in einer Gegend, über die wenig bekannt ist. Leider hatte das Buch einige Längen.
Der Thriller besticht durch das Setting. Das ist sehr gut recherchiert. Man sollte diesen Thriller mit einer Decke und einem Heissgetränk lesen, denn es wird kalt. Nicht nur das Setting hat mich überzeugt, auch die Charaktere sind gut dargestellt. Der Spannungsbogen ist konstant hoch. Ich kann nur empfehlen den Thriller zu lesen, oder noch besser zu hören. Britta Steffenhagen könnte mir das Telefonbuch Vorlesen und ich wäre gespannt was nach "A" kommt .
Eiskalter Mörder auf Eiskaltem Meer!
Ein einzigartiges Setting auf einem zum Luxusschiff umgebauten Eisbrecher mitten in der Antarktis. Wunderschöne Landschaften, atemberaubende Tierwelten, abenteuerliche Expeditionen und mittendrin ein eiskalter Mörder... Dies war ein temporeicher Thriller, den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es war eine perfekte Balance zwischen, aufregender Expedition, Länderkunde und Thriller. Es hat mir super viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen! PS: Wenn man keine Zuneigung zur Kunst hat, sollte man lieber die Finger von dem Buch lassen, aber für alle anderen ergibt sich daraus eine tolle Atmosphäre!
Zum zweiten Mal versetzt mich Amy McCulloch in ein faszinierendes Setting! 🥰 Diesmal geht's in die Antarktis und man wird förmlich eins mit der Natur. Wie bei "Der Aufstieg" braucht der Thriller eine Anlaufzeit, was der Story aber keinen Abbruch tut. Und mit Olivia gibt es auch wieder eine total sympathische und mit Ecken und Kanten versehene Hauptfigur. "Der Eisbrecher" ist ein rundherum grandioser Thriller, aber "Der Aufstieg" hat mir noch einen Ticken besser gefallen. 😁

Um mal langsam aber sicher die Winterzeit einzuleiten, kam „Der Eisbrecher“ gerade recht. Was hab ich mir für ein spannendes Psychospiel auf einem Schiff auf dem Eis vorgestellt. Kein entkommen, kein Kontakt zur Aussenwelt. Ein Katz und Maus spiel zwischen leben und tot. Und dann? Ging es um Kunst. Dementsprechend war bei mir gefühlstechnisch erstmal Eiszeit angesagt. „Mitreißend. Fesselnd und temporeich“ steht zumindest auf der Rückseite des Buches. Eine eisglatte Lüge. Den irgendwie habe ich genau diese drei Sachen nicht gefunden. Ok, die Story hat seine spannenden Momente, bei dem ich dachte, „wenn das immer so wäre, dann wäre es richtig stark“, aber es bleiben halt nur vereinzelte Momente. „Olivia“ fand ich als Charakter ganz gut, aber mehr auch nicht. Die restlichen rutschten kompletten an mir vorbei. Was ich in dem Buch richtig stark fand, war das Setting. Toll und spektakulär beschrieben. Allgemein war das Buch zwar ein wenig wirr und man sollte dran bleiben, weil man sonst komplett den Faden verliert. Aber trotz allem kam ich gut durch die Story durch. „Der Eisbrecher“ rammte einen mächtigen Eisberg und ging klanglos unter. Sorry, aber das war nichts für mich.

















