Ein wundervolles Buch das sich beim lesen angefühlt hat als würde man den gleichnamigen Film schauen. Diesen habe ich im Vornherein gesehen und obwohl ich so quasi die Story schon kannte, war das Buch eine tolle Ergänzung da man hier noch einmal viel mehr Einblick in die Geschichte bekommen hat. Wohingegen hier die Broadwaystars Dee Dee Allen und Barry Glickman flach gewirkt haben, haben die beiden Mädchen Emma Nolan und Alyssa Greene mehr Tiefe bekommen. Da waren die Geschichte der beiden über ihr erstes Treffen beim Kirchen Picknick und ihren ersten Kuss, dass sie gegenseitig ihr erstes echtes Geheimnis waren und wie zwei Puzzleteile füreinander waren. Da waren Emmas Beziehung zu ihrer Nan und die Gespräche der beiden, bedingungslose Liebe und Freiheit. Da waren Alyssas Beziehung zu ihrer Mutter und dass sie sich große Mühe gab ihre Mutter zusammenzuhalten, eine Liebe die Bedingungen stellte und Normale Perfektion. Es ging um ihren Wunsch zusammen auf dem Abschlussball gehen was eigentlich keine große Sache sein sollte, in Edgewater Indiana aber schon. Da waren neu aufgestellte Regeln und eine Versammlung, Proteste und das Auftauchen von zwei Broadwaystars. Da waren Enthusiasmus und ein bisschen Magie die nach Indiana gebracht wurde sowie ein Kampf der ausgefochten und gewonnen wurde und ein Geplantes Coming out, da waren aber auch Hass und ein in den Rücken fallen sowie Wut und ein gebrochenes Herz. Es ging um Videos, Kommentare und Emmas Story die viral ging, dass sie keine Meldung in Nachrichten sein und Exempel statuieren wollte, das alles was sie wollte ein Tanz und ein Abend war. Und dann waren da ein Song genau darüber und eine Reaktion darauf, da waren Freundlichkeit und Akzeptanz, Dankbarkeit und Stolz. Es ging um eine Meinungsänderung und Positive Wendung im Leben nur wegen einem Song, um das Erste Mal das Gefühl zu haben etwas besonderes zu sein, gesehen und geliebt zu werden in ihrer Heimat und eine neue schöne Bedeutung dort zu leben. Am Ende wurden Schmerz, Verbitterung und Frust zu Freude, positive Aufregung und Erwartung, zwei Broadwaystars zu guten Feen und der Direktor Hawkins zum Mentor indem er sagte: ,,Lass nicht zu, dass das Perfekte zum Feind des Guten wird, Alyssa. Jeder Schritt zum Besseren ist ein Schritt in die richtige Richtung.“ Und als Alyssa sich an diese Worte erinnerte entstand daraus etwas Perfektes.

"The Prom" ist in meinen Augen eine wirklich wichtige, aber auch schöne Geschichte für zwischendurch. Besonders Musicalfans dürften gefallen an dem Buch finden
🍂BUCH REZENSION🍂 [Werbung, Rezensionsexemplar] "The Prom" war damals mein erster Buddyread. Die Rezension habe ich bereits auf meinem alten Account gepostet, aber hier noch nicht. Daher gibt es die Rezension heute für euch 🥰 ⭐⭐⭐⭐, 5 Der Schreibstil angenehm und lässt sich leicht lesen. Die Perspektive wechselt zwischen den beiden Protagonistinnen, wodurch man beide besser verstehen kann, was mir persönlich sehr gut gefällt. Es ist der Autorin gelungen, ein sehr wichtiges Thema sehr realitätsnah aufzugreifen und dem Leser näher zu bringen. Mit Emma habe ich von Beginn an mitgefühlt und gehofft, dass sie endlich akzeptiert wird wie sie ist und ihren Traumball bekommt. Sie ist eine sehr starke Protagonistin, die für ihre Träume und Ziele kämpft. Mit Alyssa hingegen wurde ich anfangs nicht richtig warm. Allerdings hat sie eine wirklich tolle Entwicklung durchlebt Die Broadway Stars empfand ich an manchen Stellen beinahe als nervig. Sie waren etwas zu übertrieben und zu überspitzt. Da die Thematik in dem Buch leider der Realität entspricht und es Menschen gibt die wirklich so sind und denken, hat es mich zwischenzeitlich auch ein wenig traurig gemacht. "The Prom" ist in meinen Augen eine wirklich wichtige, aber auch schöne Geschichte für zwischendurch. Besonders Musicalfans dürften gefallen an dem Buch finden 🤎
Süße Story aber ...
Ich mochte die Geschichte von Emma und Alyssa sehr gerne. Vor allem der Anfang hat sich für mich richtig gut lesen lassen, hatte beinahe den Vibe als würde man einfach Folgen einer guten Serie nacheinander lesen. Aber das Ende hat mir dafür nicht gefallen. Natürlich ist ein Happy End immer schön. Aber das war zu viel, zu schnell, zu einfach. Als wäre ein bisschen die Luft raus und man wolle schnell zum Ende kommen. Dennoch ein gutes Buch was sich sehr gut und entspannt lesen lässt.
Emma und Alyssa führen eine Beziehung und wollen gemeinsam auf den Abschlussball gehen. Was eigentlich gar nichts Dramatisches ist. Jedoch in Edgewater, Indiana, führt das dazu, dass die beiden Mädchen einen Skandal verursachen. Es mischen sich zwei Broadway Stars in die Sache ein für die Emma und Alyssa kämpfen wollen. Und alles scheint drunter und drüber zu laufen… Nachdem ich den Film ,,The Prom‘‘ auf Netflix gesehen habe, musste natürlich auch das Buch her. Und vor allem musste ich es unbedingt lesen. Das habe ich getan und das hat dafür gesorgt, dass ich das Buch mehr als geliebt habe. Für mich zählt es mittlerweile zu einem meine liebsten LGBTQIA+ Bücher, was ich jedem empfehlen würde. Dieses Buch war einfach zuckersüß und traumhaft schön. Emma ist glaube ich für jeden queeren Menschen ein Vorbild. Sie hat es echt nicht einfach, vor allem nicht seitdem ihre Eltern sie nach ihrem Outing bei sich zuhause rausgeschmissen habe. Dabei könnte ich immer noch heulen! Warum? Warum schmeißt man sein Kind raus, anstatt es zu unterstützen? Ich denke das ist eine Sache, die ich nie verstehen werde. Dennoch ist Emma im Laufe des Buches zu einer selbstbewussten jungen Frau geworden, zu der viele aufschauen. Ich mochte ihren Charakter so gerne und hätte sie am liebsten in den Arm genommen! Selbst Alyssa ist ein Charakter, der sehr viel Mut und Stärke in diesem Buch bewiesen hat. Sie hat eine perfektionistische Mutter, die ihr das Leben teilweise echt zur Hölle macht. Ich denke das viele die Entscheidungen von ihr nicht nachvollziehen können, jedoch finde ich schon das man das sehr gut kann. Auch sie entwickelt sich zu einer selbstbewussten jungen Frau, die zu ihrer Meinung steht. Diesen Schritt zu gehen ist echt schwer, weshalb ich sie sehr dafür bewundere. Die Beziehung der beiden wurde authentisch und realistisch dargestellt. Eine Beziehung ist ein auf und ab, da läuft nicht alles perfekt ab. Und genau das schafft die Autorin uns hier darzustellen. Wir leben und leiden mit Emma und Alyssa mit. Wir lernen sie lieben, genau für das, was sie sind. Wir können eine Verbindung zu ihnen aufbauen, was dafür sorgt, dass wir genauso sehr leiden wie die beiden… Und gerade für die LGBTQIA+ Community ist dieses Buch eine Bereicherung. Der Schreibstil von Saundra Mitchell hat mir echt gut gefallen und man hat sich beim Lesen sehr unterhalten gefühlt. Beim Schreiben spricht die Autorin einen direkt mit an, sodass man das Gefühl hat ein Teil der gesamten Geschichte zu sein. Das ist ihr total gut gelungen. Außerdem schreibt sie locker, leicht und flüssig, wodurch man das Buch in wenigen Tagen schnell und genussvoll verschlingen kann. ,,The Prom‘‘ ist mein Lieblingsbuch und hat einen Platz in meinem Herzen. Vor allem das es auch mir ein wenig geholfen mehr zu mir zu finden. Und wenn das eine Autorin oder ein Autor schafft, ist das schon was ganz besonderes. Ich weiß auch gar nicht warum so viele die deutsche Version gar nicht gelesen haben. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und würde es am liebsten jedem in die Hand drücken. Als Leser lernt man so viel von den beiden, da kann man sich echt eine Scheibe abschneiden. Eine ganz klare Leseempfehlung von mir!
Ich liebe das Musical und den Netflix-Film zu The Prom und habe mich extrem auf das Buch gefreut. Dochzu Beginn ist mir gleich etwas negativ aufgefallen: aus den 4 Stars sind im Buch 2 gemacht worden. Jeder der vier hat Emma eine bestimmte Sache beigebracht, und im Buch bringen zwei Personen Emma mehrere Sachen bei. Ich finde es schade, dass zwei so tolle Charaktere weggelassen wurden. Die Geschichte kannte ich ja schon, und mag sie wirklich gerne. Im Buch werden viele Szenen nochmal vertieft, die im Musical zu kurz kommen. Allerdings fehlen meiner Meinung nach ein paar wichtige Szenen zu den Broadway-Stars. Hätte ich das Musical nicht gekannt, hätte ich da den Kontext wahrscheinlich nicht verstanden. Das Buch liest sich schnell und es ist einfach geschrieben, wahrscheinlich eher an Jüngere gerichtet. Es gibt öfters direkte Leseransprache, was ich persönlich nicht mag. Und an manchen Stellen habe ich das Gefühl, dass die Übersetzung des Slangs aus dem Englischen nicht so gut funktioniert hat - wie „Nicht homo“ statt „No homo“. Ich kenne auch im Deutschen nur die englische Version. Ich gebe der Geschichte insgesamt 3,5
Romantische aber auch tragische Kleinstadt Geschichte
Un libro normal... Tuvo una premisa, eso no lo voy a negar, pero la construcción de la trama no fue muy buena, faltaron muchas cosas que mostrar tanto de los personajes como del contexto en el que se encontraban. Claro, me gustó que hubiera un final feliz y que tuvieran su bailen juntas porque me sentí bien feo al leer la parte donde todos estaban en el baile y habían dejado a Emma plantada. Pero bueno, me hubiera gustado ver más desarollo de Alyssa y Emma porque siento que no mostraron mucho de eso y además darle más trasfondo al bullying y acoso qué recibió Emma y no solo arreglarlo de forma tan fácil como se hizo.
"The Prom" oder auch...ein Abschlussball mal anders. Das Buch erinnert an die typische Highschool Geschichte mit beliebten und unbeliebten Teenies, Drama und eben dem Abschlussball. Aber es gibt einen kleinen Unterschied: Die Protagonistinnen sind lesbisch. Und leider erleben die beiden nicht nur Positives. Das Coming-Out, die Kirche, Mobbing und Homosexualität generell sind zentrale Themen, die hier zur Sprache kommen und stellenweise macht es einen wirklich traurig, etwas über die Ungerechtigkeiten zu lesen. Immerhin schwingt immer das Wissen mit, dass sowas leider die Realität ist. Aber dieses Buch ist trotzdem keine Tragödie! Es gibt auch positive Erlebnisse, Liebe, Freundschaft, Besinnung und Unterstützung. Mich hat die Geschichte jedenfalls berührt und ich kann sie jedem, der sich für solche Themen interessiert, ans Herz legen. Stellenweise gab es für meinen Geschmack zwar etwas zu viel Drama, aber das ist bei Highschool-Geschichten ja irgendwie normal.
If family is love, then the people we love are family. Oh, I hated it ♥ disclaimer: I’ve never seen the musical nor did I listen to the soundtrack. The writing styles was SO SIMPLE, this book could have been written by a kid and I’d believe it. Examples? Here you go: - “It’s forty-two inches of va-voom violation of the dress code (…)” - “You know I’m the OG around here (…)” - “She stepped right out of Game of Thrones and into Game of Proms. And she won. I have to get away from Elena Lannister Greene.” It seemed to me like the author was desperately trying to speak to the cool kids without realising that no one talks like that. Adding to that, prom as a concept just seems way too foreign to me. “You have to have a date” and “you need a GPA of 2.5 or above” just seemed so weird to me? WHY??? It’s probably because we don’t have proms in Germany but nope, I do not like it. And okay, Alyssa’s mum belonged to the PTA but the fact that her mother showed up at school… The characters were all flat and shallow and the entire plot just seemed so unrealistic. The entire town’s homophobic and not a single parent or teacher says something about the bullying? And SUDDENLY a short video with a song changed their minds? Maybe it’s because I’ve never been to Indiana. Maybe that is a realistic portrayal. I just didn’t buy it. It was too extreme and didn’t make sense. Suddenly, EVERYONE is open-minded. Yeah, sure Jan. I was hoping for a fluffy f/f romance but I despised every page of this.
♥ 2.5 stars
Mir hat das Buch echt gut gefallen. Ich fand das Thema total interessant und war gespannt wie die Geschichte aufgebaut ist. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht und ich habe Emma und Alyssa sofort geliebt.
4,5 ⭐️ Eine richtig schöne Geschichte über Verluste, Rechte und die Liebe! Am Anfang hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil klar zu kommen, aber kurz darauf war ich dann auch schon ganz drin. Die Geschichte wird von beiden erzählt, also ein Kapitel Emma und das nächste dann Alyssa. Dies mag ich persönlich sehr gerne, da ich dann erfahre, wie die andere Seite so darüber denkt usw. Ein schnelles , aber trotzdem gutes Buch für Zwischendurch:)
Eine Zeit lang konnte ich mich nicht mit dem Buch anfreunden, aber nach einer Weile hat es mir sehr gut gefallen. Die Schrift fand ich nicht so gut, doch sonst war alles super:)
3.5✨ —where was this book when i was 14 years old??
Mein Rezensionsexemplar habe ich vom Verlag via Bloggerprotal erhalten. Die Geschichte von Emma und Alyssa zu lesen hat mir das Herz aufgehen lassen. Das Buch ist sehr emotional und hat mich sowohl zum Lachen als auch zum Weinen gebracht. Ich habe auch schon den Film gesehen und war seit längerem ein großer Fan des Broadway-Soundtracks. Deswegen hab ich mich sehr darüber gefreut das Buch als Rezensionsexemplar lesen zu dürfen. Aber erstmal zum Grundsätzlichem: Das Buch ist aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben. Einmal haben wir Emma, die Protagonistin des Buchs, die sich in einer Kleinstadt in Indiana als lesbisch geoutet hat und der deswegen sehr viel Hass von ihren Mitschülern entgegengebracht wird. Die zweite Perspektive ist die von Alyssa, Emmas Freundin, die sich noch nicht offiziell geoutet hat. Die beiden wollen zusammen auf den Prom ihrer Highschool gehen, verursachen damit aber einen gewaltigen Medientrubel und schaffen es sogar Broadwaystars auf sich aufmerksam zu machen, die nach Indiana kommen, um Emma einen inklusiven Prom zu verschaffen. Meiner Meinung nach hätten der Geschichte ein paar zusätzliche Einblicke in das Leben der anderen Charaktere gutgetan. Im Film ist das besser gelöst. Dort baut man auch zu den anderen Charakteren eine Bindung auf und sie sind nicht nur dazu da, den Plot voranzutreiben. Den Schreibstil mochte ich aber sehr gerne. Die beiden Erzählerinnen haben immer wieder persönliche Kommentare zu Situationen gegeben oder einen kleinen Flashback mit einfließen lassen. So wirkte die gesamte Geschichte sehr lebendig und hat sich wirklich schnell weglesen lassen. Leider hat mich aber der Erzählstil der beiden ein wenig gestört. Zum Beispiel wurde andauernd der Name der Kleinstadt, in der sich die Geschichte abspielt, wiederholt. Für mich war dieser Name nach den ersten paar Mal klar und auch nicht wirklich weiter interessant, denn der Plot der Geschichte würde auch ohne diese ständigen Wiederholungen des Ortnamens klarkommen. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um ein Stilmittel – in den Musical Songs wird der Name auch so plakativ wiederholt – aber das auch immer wieder zu lesen, hat mich gestört. Außerdem kann ich die Entscheidung der Filmemacher nachvollziehen aus zwei Broadwaystars vier zu machen. Für mich wirkte es natürlicher die beschriebenen Handlungen auf vier verschiedene Personen mit vier verschiedenen Persönlichkeiten aufzuteilen. Sonst hat mir das Buch aber wirklich gut gefallen und ich glaube, dass es ein schönes Buch für Zwischendurch ist. Vor allem für Fans des Films oder des Musicals. Denn es werden Einblicke in Emmas Gedanken gegeben, die man sonst nicht erfahren hätte. Außerdem kann ich euch nur empfehlen euch beim Lesen den Soundtrack zum Film oder zum Musical anzuhören. Mit den passenden Liedern, die die Stimmung der Szenen einfangen, macht die Geschichte sogar noch mehr her! 3,5/5 Sterne
Das Buch war gut, doch es hat mir an Tiefe gefehlt. Emma und Alyssa sind zusammen, doch davon merkt man rein gar nichts. Das ganze kann man meiner Meinung nach nicht Liebesgeschichte nennen. Die beiden haben in diesem Buch vielleicht drei Mal miteinander geredet, mehr war da nicht. Dass es sich eigentlich um ihr gemeinsames Problem als Paar handelt, merkt man auch nicht, Emma war diejenige, die den ganzen Hass abbekommen hat, während Alyssa meistens tatenlos zugesehen hat. Emma war eine liebenswerte Protagonistin, die mir sehr gut gefallen hat. Sie wird mit 14 von ihren Eltern rausgeschmissenes nach dem diese herausfinden, dass Emma lesbisch ist. Ich fand Emma unglaublich stark und bewundernswert, da sie sich nicht hat runterkriegen lassen. Alyssa wiederum war einfach nur nervig. Ich konnte überhaupt keinen Draht zu ihr aufbauen, da sie für mich schlicht und einfach langweilig ist. Ihre Mutter war eine absolute Hexe, die ich am liebsten die ganze Zeit angeschrien hätte. Außerdem war alles zu schnell. Vor allem die letzten 50 Seiten waren unübersichtlich und ein wenig unrealistisch. Themen wie Homosexualität, Homophobie und Outing wurden aufgegriffen, doch zu oberflächlich behandelt. Das Buch hat sich aber schnell lesen lassen, was mir sehr gut gefallen hat. Die Broadway Stars fand ich auch lustig.
Nach 52 Seiten abgebrochen Ich roll mehr mit den Augen als das ich mich auf den Inhalt einlassen kann, zu oberflächlich, zu klischeehaft - welche immer und immer wieder neu durch den Kakao gezogen werden. Sorry aber meins ist es nicht
















