„I won’t cross the magpies and the magpies won’t cross me“.
Meinung Der Schreibstil von Zoe Sugg und Amy McCulloch hat mich leider nicht ganz von sich überzeugen können. Oftmals hatte ich das Problem, dass unpassende Wörter in die Sätze eingebaut wurden, die mich aus dem Lesefluss gebracht haben. Dasselbe gilt Ausdrucks- sowie Denkweise der verschiedenen Charaktere. Mit den beiden Protagonistinnen Audrey und Ivy hatte leider einige Probleme. Beide haben es mir mit ihrer Art schwer gemacht eine Bindung zu ihnen aufzubauen und mit ihnen zu fühlen. Ich kann leider zu beiden nicht viel sagen, da sie an sich sehr flache Charaktere waren und nicht viel über sie bekannt wird. Audrey war mir im Gegensatz zu Ivy ein wenig lieber, da sie eine doch recht angenehme und offene Art an sich hatte, die allerdings sehr oft durch das äußere Bild, das von ihr gemalt wird, zerstört wurde. Ivy hingegen war mir von Anfang an sehr unsympathisch, da sie eine sehr festgefahrene und engstirnige Einstellung hat. Ansonsten gibt es einige Nebencharaktere, die an sich in Ordnung waren, mich aber nicht von den Socken gehauen haben. Mit der Handlung hat es sich leider ähnlich verhalten. Die Spannung, die ich mir von diesem Buch erhofft hatte, blieb leider bis auf die letzten 50 Seiten aus - ansonsten hat sich das Buch eher gezogen. Dem Geheimnis von Lolas Tod ist man auf jeden Fall ein wenig näher gekommen, aber eine Ahnung was passier ist, hat man immer noch nicht. Ab einem gewissen Zeitpunkt hat sich der Schwerpunkt des Buches so verlagert, sodass es mehr um die eigentliche Person hinter dem Podcast ging, als um den mysteriösen Tod. Natürlich würde es mich interessieren zu wissen, wie sich all diese Geheimnisse auflösen, aber wenn ich ehrlich bin, dann denke ich nicht, dass ich den nächsten Band lesen werde. Fazit Somit komme ich auf 2,5-3 von 5 Sterne. Leider ein Buch, das mich nicht von sich überzeugen konnte. Ich hatte mir eine spannungsreiche, mysteriöse und fesselnde Geschichte erhofft, die ich leider in diesem Ausmaß nicht bekommen habe. Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch für jüngere Leser*innen geeignet ist, meinen Geschmack hat es leider nicht getroffen.
The Magpie Society- One for Sorrow von Amy McCulloch und Zoe Sugg habe ich so schnell gelesen. Ich mochte es echt gern und brauche sofort Teil 2!!!!! Ein Elite Internat namens Illumen Hall. Der tote Körper einer Schülerin der bei einer Party an den Strand gespült wird. Audrey, die neue Schülerin, die von Amerika nach England ins Internat kommt. Ivy, die sich auf gar keinen Fall ihr Zimmer mit der Neuen teilen will. Ein Podcast, der den Tod von Lola nicht als einen Unfall darstellt. Ich will gar nicht viel darüber sagen, damit nichts gespoilert wird! Was ich sagen kann ist, dass ich wirklich sehr stark in der Geschichte drin war. Genauso wie die Charaktere habe ich jede Information über das Geschehene aufgesaugt. Anfangs war ich sofort hooked, im Mittelteil plätscherte die Handlung so dahin, aber gegen Ende ging es wieder komplett bergauf und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Sicht ist abwechselnd von Ivy und Audrey, den zwei Mitbewohnerinnen, geschrieben. Manchmal war es etwas verwirrend, aber ich fand trotzdem beide Perspektiven interessant zu lesen. Das Buch ist auf Englisch, aber da meines Erachtens, die Zielgruppe auf Jüngere, also Jugendbuch, ausgelegt ist, ist das Englisch wirklich sehr leicht zu lesen. Falls ihr nicht so oft englische Bücher lest, aber damit anfangen wollt, kann ich dieses Buch empfehlen. Für mich war das Buch eine eindeutige Mischung aus dem Film Wild Child und Pretty Little Liars. Ich liebe es.
The Magpie Society (One for Sorrow) – Wer wird das nächste Opfer sein? (Rezension zur englischen Ausgabe) Kurzmeinung Lolas mysteriöser Tod wirft einige Fragen auf und viele der Spuren führen zur Magpie Society. Ein Muss für alle Fans von Jugend-Thrillern! Rezension Zu Beginn von The Magpie Society – One for Sorrow passiert etwas Schreckliches – am Abend der berüchtigten Party, welche zum Ende eines jeden Schuljahres geschmissen wird, wird Lola Radcliffe, eine Schülerin der Illumen Hall, tot an den Strand gespült. Auf ihrem Rücken ist das Tattoo einer Elster zu sehen. Auch nach den Sommerferien ist Lolas rätselhafter Tod noch immer ein großes Thema. Ganz besonders Ivy, die sehr gut mit Lola befreundet war und nun auch noch deren ehemaliges Zimmer an dem Internat bewohnen soll, hat sehr damit zu kämpfen. Hinzu kommt, dass sie ihr Zimmer widerwillig teilen muss – und das ausgerechnet mit der neuen Schülerin aus Amerika, Audrey. Die beiden haben viele, anfängliche Schwierigkeiten, welche sich jedoch eines Tages durch eine kurze, aber aussagekräftige Nachricht in Luft auflösen. Und in gemeinsamer Arbeit schaffen sie es tatsächlich, ein paar der vielen Geheimnisse an der Illumen Hall aufzudecken. Doch was ist, wenn die Aufdeckung dieser Geheimnisse die Steine erst so richtig ins Rollen bringen? Das ist mein persönliches Lieblingszitat „I know that Mrs Tavistock’s favourite flower was a peony and her favourite bird a robin. I often spot him talking to the robins and I’m convinced he believes they’re her, just checking in on him.“ – The Magpie Society (One for Sorrow), Seite 57 Habt ihr The Magpie Society – One for Sorrow bereits gelesen? Wenn ja, was haltet ihr von der Geschichte und den Charakteren? Wenn nicht, ist es schon auf eurer Lese-Liste? Bis bald! Michelle :)
Ein toller Anfang mit ganz viel Spannung. Ich liebe die Atmosphäre und auch unsere beiden Protagonisten sind mir richtig ans Herz gewachsen. Kann den zweiten Band kaum erwarten, da ich wirklich wissen will was mit Lola passiert ist;)
Super spannend!
Ich habe es verschlungen und mir direkt den 2. Teil gekauft, kanns kaum erwarten weiterzulesen :) Ich mag die beiden Hauptfiguren richtig gerne und fiebere mit 😊
Audrey wechselt an ihre neue Schule, wo vor den Ferien ein Mädchen gestorben ist. Es gab viele Zeugen, aber Niemand hat etwas gesehen, gefilmt oder wie auch immer. Die Leiche von Lola Radcliffe wurde während eine Jahresendparty ohne Handys oder SocialMedia Accounting in der Bucht der Feierwütigen angespült. Alle sind schockiert, denn Lola war wahnsinnig beliebt. An Selbstmord glaubt Niemand und die Polizei deklariert das Ganze als Unfall. Doch dann taucht dieser Podcast namens "Who killed Lola?" auf, der angeblich mehr weiß. Doch wer steckt dahinter und weiß derjenige wirklich mehr als der Rest? Recht spannend, muss ich sagen. Das Setting ist super gewählt und bringt die Stimmung gut rüber. Ansonsten gibt es Geheimnisse, Intrigen und ein paar Sachen, mit denen man so nicht unbedingt rechnet. Mit Audrey und Ivy hat man zwei nette Charaktere, aber Beide waren leider nicht so wirklich meins. Interessant finde ich aber gewählt, dass sie unterschiedlich sind. Also sowohl in finanzieller Hinsicht, als auch von ihrer Art her. Wir bekommen die Story abwechselnd aus der Sicht von Ivy und Audrey erzählt. Audrey als die Neue auf der Schule, die etwas hinter sich lassen will und die es aus dem sonnigen Georgia ins regnerische England verschlagen hat. Ihre Eltern sind gut betucht und können sich die Schule definitiv leisten. Sie war mir so halbsympathisch. Ich fand sie Irgendwie nicht sonderlich echt. Ivy die "Alteingesessene" aus der Arbeiterfamilie, die Bestnoten für ein Vollstipendium bringt und den Tod des Mädchens an der Illumen Hall, um die sich der Podcast dreht, hinter sich lassen will. Mit ihr ging es mir ähnlich wie mit Audrey. Von Beiden wusste ich nicht so ganz, was ich von ihnen halten soll. Gemeinsam haben sie aber definitiv, dass sie nicht wirklich echt auf mich wirkten, Audrey auch schon etwas arg klischeebehaftet. Und, dass das mit dem Sachen hinter sich lassen, bei Beiden irgendwie nicht so richtig funktioniert. Fazit Im Großen und Ganzen eine gute Story an der mich die "falschen" Charaktere gestört haben. Keiner der Charaktere kam für mich richtig authentisch rüber und wenn ich ehrlich bin, bekomm ich nicht mal so richtig zu fassen, wieso das so war. Das tat der Story an sich jetzt dennoch keinen Abbruch, denn es passte eben irgendwie zur Idee und ins Bild. Es war definitiv spannend und hatte auch guten Unterhaltungswert. An sich also am Ende solide 4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Anfangs war es etwas schwierig für mich, wieder in das Lesen auf Englisch hineinzufinden. Doch je weiter das Buch vortschritt, desto leichter wurde es. Die Charaktere waren mir, zu erst, eher unsympathisch. Außerdem dauerte es einige Zeit, bis die Geschichte Fahrt aufnahm. Doch dann war es sehr spannend und es gab viele unerwartet Wendungen. Auch die Charaktere wurden immer sympathischer, je mehr man über sie erfahren und je besser man so auch ihre Handlungen verstanden hat. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger und ich muss Band 2 auf alle Fälle zeitnah lesen.
5 Sterne|| ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Dieses Buch hat all meine Erwartungen erfüllt und war genau das, worauf ich Lust hatte: ein glamouröses Internat, eine mysteriöse Geschichte mit Suchtfaktor und dazu noch insgesamt grandios ausgearbeitet mit herbstlichen Vibes und vielen tollen Nebenhandlungen!
Rezension ,, The MagPie Socity (Die nächste bist du) ", von Zoe Sugg & Amy McCulloch verfasst. Das ist das erste Buch das ich von den beiden Autorinnen lese und ich mags richtig, richtig gern. Warum hab ich das Buch angefragt? Schaut euch bitte das Cover an! Es hat voll die Msytery Vibes und ich finde es außerdem sehr hübsch und der Klappentext hat mich sofort überzeugt! Wieder mal ein Buch, was genau das ist, was der Klappentext verspricht! Was für eine Atmosphäre?! Die ganze Zeit steht das Setting im Fokus und das gefällt mir! Es ist düster, geheimnisvoll und gibt die Internat vibes die ich haben wollte. Die Handlung wird von zwei Mädchen begleitet! Einmal von Audrey die frisch auf die Schule kommt und vorher in den USA gelebt hat. Dann um ihre Mitbewohnerin Ivy. Audrey's Sicht hat mir eine Menge Spaß gemacht beim Lesen! Sie ist direkt, freundlich. Ivy ist das ganze Gegenteil introvertiert, konzentriert sich auf sich und für mich oftmals nicht zu greifen. Ihre Sicht zu lesen empfand ich, als nicht schön und nervig da ich sie am Anfang sehr unsympathisch fand. Im Laufe der Handlung hat sich das gebessert, so richtig mag ich sie trotzdem nicht. Die Figuren haben alle ihre Geheimnisse, die man langsam auf deckt. Einiges konnte ich erahnen, das es nicht vorbei ist. Dies ist aber logisch da der zweite Teil bald erscheint! Dennoch ist dieses Buch spannend. Es ist der Weg der aufregend ist und die Zusammenarbeit der beiden Mädchen um zu erfahren, was mit Lola passiert ist. Es gibt natürlich zankereien und kleine Liebesszenen die sind wirklich klein. Hier steht Msytery an oberster stelle! Super jugendthriller und ich kann es kaum erwarten Band 2 zu lesen! Eine klare Empfehlung für diejenigen die England mögen und düstere Settings! Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag und Bloggerportal! Alles Gute eure Jassy!











