Süß🥰
Wirklich eine schöne, leichte Geschichte, die ganz viele wichtige Themen aufgreift🥹🫶. Gerade Spencer fand ich toll. Seine Gefühle, aber auch seine Ängste waren greifbar und gerade im Bezug auf sein trans sein so nachvollziehbar und ehrlich. Mit Justice hatte ich irgendwie ein wenig Schwierigkeiten, weil ich ihn bis zum Ende nicht wirklich einschätzen konnte😅. Ich hätte mir ein paar mehr Momente, die seinen Charakter definieren, gewünscht. Was ich besonders geliebt habe, war, dass alle Personen so menschliche, kleine Fehler gemacht haben. Spencer, der seine Eltern über den Fußball anlügt. Die queere Schulgruppe, die über die Notwendigkeit von geschlechtsneutralen Toiletten diskutiert. Oder eben auch Spencers Eltern, die ihren Sohn zwar lieben und unterstützen, gleichzeitig falsche Entscheidungen treffen und an manchen Stellen eben noch Probleme mit seiner Transition haben. Gerade in der Familienkonstellation fand ich es toll, dass die Figuren auch immer wieder das Gespräch gesucht und dazugelernt haben🥹🫶. Mir ging allerdings der Sprung in der Liebesgeschichte sowie das Ende zu schnell🫣. Es passiert so viel und klar, die Dinge wie der Teamzusammenhalt waren super toll zu beobachten, aber viele Ereignisse bekommen nicht den Raum, den sie gebraucht hätten. Gerade die Wiederannäherung zwischen Spencer und Justice sowie die ganze Situation um Justice waren mir dann irgendwie zu „perfekt“ aufgelöst. Trotzdem ist es eine schöne Liebesgeschichte rund um Fußball mit einer tollen trans (und auch sonstigen queeren) Repräsentation. Sie hat ganz viele ehrliche und tiefe Momente ohne dabei ihre Leichtigkeit zu verlieren🥰🥹.













