Tokio bei Nacht
Das, was mir an Murakamis Büchern gar nicht gefällt, ist, dass sie ein Ende haben. Denn jedes Mal, wenn ich eins zu Ende gelesen hab, bin ich traurig, dass es schon zu Ende ist. Er schafft es einfach jede Situation jeden Umstand jeden Blickwinkel, den man aufs Leben haben kann zu beschreiben und so zu präsentieren, dass man in eine Welt taucht aus der man immer nur schwer wieder zurück findet. In After Dark lädt er in die raue Nacht Tokios ein und selbst dort schafft man es sich wohl zu fühlen. Wer die traurige Realität mit ein Stück Magie und Hoffnung mag ist bei Murakami bestens aufgehoben.





























