21. Mai
Rating:4

Take his name, solve his murder Stiehl seinen Namen, löse seinen Mord

Ein obdachloser Junge gibt sich als jemand aus, der vor 10 Jahren verschwunden ist. Schnell wird klar, dass das Kind damals nicht weggelaufen ist. Jemand aus seiner eigener Familie muss ihm etwas angetan haben. Nur wer war es? Die Mutter? Der Vater? Oder doch der Bruder? Was passiert, wenn der Nachbarsjunge erfährt, dass man nicht der ist für den man sich ausgibt? Und was wenn dann auch noch Gefühle dazukommen? ✨ Positiv Mir hat der Klappentext ja schon super gefallen, aber der Schreibstil ist auch top. Ich konnte von Anfang an in die Story eintauchen, mit den Charakteren mitfühlen und wollte wissen wie es weiter geht. Die Charaktere sind auch super geschrieben. Ihr Entscheidungen waren immer nachvollziehbar. ✨ Negativ Für mich war relativ schnell klar, wer es gewesen sein muss. Daher war die Offenbarung nicht sonderlich überraschend. Es ist auch nicht so blutig wie man es von einem Thriller erwarten würde. Ja ein paar blutige Szenen sind dabei, aber beiweiten nicht so viele/ausführlich dargestellte wie man es bei anderen Thrillern kennt. Daher tue ich mich mit der Beziehung gritty psychological thriller schwer. Auch die Gefühle zwischen Nate und Miles hätten etwas mehr dargestellt werden dürfen. Zumal es auch im Klappentext extra hervorgehoben wird. ✨ Fazit Better the Devil ist ein tolles Buch, das viel Spaß zu lesen macht. Ich würde es auch jedem Empfehlen, der nach einem Buch mit Spannung sucht, aber keinen blutigen Thriller sucht. Der Protagonist ist zwar erst 16, weshalb sich das Buch wahrscheinlich tendenziell an Jugendliche richtet, aber als Erwachsener kann man das Buch trotzdem lesen. Ich habe die Englische Ausgabe gelesen und bin mir gar nicht sicher, ob es eine Deutsche Ausgabe gibt.

Better the Devil
Better the Devilby Erik J. BrownHarper Collins Publ. USA